Das Kapitel Lebenssituationen
Eintrag von Anna-Maria Cramer am | 0 Kommentare
Übersicht über das Kapitel Lebenssituationen bei www.mittelstand-und-familie.de.
Was ist das Besondere am Bereich Lebenssituationen?
Lebensumstände von Beschäftigten ändern sich, zum Beispiel durch die Geburt von Kindern oder die Pflegebedürftigkeit von Angehörigen. Arbeitgeber suchen dann oft nach Maßnahmen, mit denen sie ihre Beschäftigten unterstützen können - auch zum Nutzen ihres Unternehmens. Die Lebenssituationen im Portal www.mittelstand-und-familie.de zeigen auf, welchen Herausforderungen Betriebe und Beschäftigte in verschiedenen Lebensphasen ausgesetzt sind und geben konkrete Hinweise und Arbeitshilfen, mit denen diese gemeistert werden können.
Das sind die Themen:
- Schwangerschaft / Mutterschutz:Die Lebensphase Schwangerschaft und Mutterschutz hat für Frauen und ihre Arbeitgeber besondere Bedeutung. Das Kapitel zeigt Arbeitgebern auf, was sich durch eine Schwangerschaft ändert und welche gesetzlichen Regelungen sie beachten müssen. Außerdem finden sie wichtige Hilfestellungen zur Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen und zur gemeinschaftlichen Planung der Mutterschutzfrist und der Elternzeit. Praktische Informationen wie Hinweise zum Antrag auf Erziehungsgeld können sie direkt an ihre Mitarbei-terinnen weiterleiten.
- Elternzeit / Rückkehr: Die Möglichkeiten der Gestaltung von Elternzeit sind sehr vielfältig - in diesem Kapitel finden Arbeitsgeber konkrete Anleitungen, um durch gezielte Kommunikation und Einbeziehung der Beschäftigten in Elternzeit deren Qualifikation zu erhalten und die Rückkehr aus der Elternzeit optimal zu organisieren. Das Kapitel enthält zudem verschiedene Modelle der Arbeitsorganisation, gesetzliche Grundlagen zur Elternzeit und Informationen darüber, wie Arbeitgeber ihre Beschäftigten bei der Suche nach Kinderbetreuung unterstützen können.
- Eltern: Auch wenn Eltern für ihr Kind einen Platz in einer Einrichtung gefunden haben, sind nicht alle potenziellen Probleme gelöst. Denn die Elternschaft ist nicht immer planbar: So stellt beispielsweise der Übergang von Kindergarten zur Schule eine besondere Herausforderung dar, weil Schulen oft nicht die gleichen verlässlichen Zeiten wie Kindergärten bieten. Wir zeigen, was auf Eltern zukommen kann und geben Arbeitgebern konkrete Anleitungen, wie sie ihre Beschäftigten mit Kindern in verschiedenen Situationen - zum Beispiel bei kurzfristigen Betreuungsengpässen - unterstützen können.
- Väter: Zunehmend müssen auch Männer berufliche Verpflichtungen mit familiären Anforderungen verbinden. Dabei möchten viele Männer trotz ihrer Vaterpflichten nicht auf Karrierechancen verzichten sie brauchen vor allem flexible Lösungen die es ihnen ermöglichen, sich aktiv an der Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen und trotzdem im Beruf viel leisten zu können. Die Unterstützung von Vätern ist besonders für Arbeitgeber kleiner und mittlerer Unternehmen ein Weg, sich gegenüber größeren Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Im Kapitel wird aufgezeigt, welche Unterstützung sich Väter vom Arbeitgeber wünschen und wie diese Maßnahmen umgesetzt werden können.
- Personalgewinnung: Die Gewinnung, die Einarbeitung und das Halten von qualifizierten Beschäftigten ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oft entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Im Portal Mittelstand und Familie finden Arbeitgeber konkrete Hand-lungsanleitungen für die Auswahl und bewusste Integration von neuem Personal. Das Kapitel enthält Anleitungen für Stellenausschreibungen, die Bewerbungsauswertung und das Vorstel-lungsgespräch sowie Hinweise für die ersten Tage des neuen Mitarbeiters und zum Ablauf der Probezeit.
Infoline - der direkte Draht zu Experten: Wann immer Fragen bleiben - die Infoline berät kostenlos und vermittelt bei Bedarf an geeignete Stellen. Sie ist Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 unter 0180/3444333 erreichbar (9 Cent / Minute) oder per E-Mail an infoline@mittelstand-und-familie.de.
Datenbank - die größte Adressensammlung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Die Datenbank enthält über 18.000 Adressen, zum Beispiel von Kindertagesstätten, Schulen, Hor-ten, Mütterzentren, Jugendämtern, Ministerien und vieles mehr.