www.mittelstand-und-familie.de zeigt besten Weg zur firmeneigenen KinderbetreuungseinrichtungBerlin. Immer mehr mittelständische Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern mit Kindern eine betriebliche Kinderbetreuung an. Damit reagieren Arbeitgeber vermehrt auf die Bedürfnisse ihrer Angestellten. Denn für sie ist vor allem die Zuverlässigkeit der Kinderbetreuung wichtig. Die Vorteile einer vom Arbeitgeber geför-derten Kinderbetreuung liegen auf der Hand: Eltern müssen sich weniger um die Betreuung ihrer Kleinen sorgen und können bei Bedarf länger arbeiten. Der Arbeitgeber kann seinen Kunden einen flexibleren Service anbieten. Auch sind zufriedenere Mitarbeiter produktiver und bleiben dem Unternehmen länger treu.
Von dem Nutzen einer betrieblichen Einrichtung ist auch Peter Grabowski überzeugt: "Die Kinderbetreuung in unserer Firma ist ein tolles Angebot für die Mitarbeiter. Meiner Familie tue ich damit etwas Gutes, da ich so mehr Zeit für sie habe", erzählt der Senior Consultant der Inosoft AG und Vater zweier kleiner Töchter. Seit sechs Jahren ist der 35-Jährige bei dem Marburger EDV-Systemhaus mit den Schwerpunkten IT-Consulting und Software-Entwicklung im Außendienst tätig. Da er regelmäßig Kunden in den USA und Europa vor Ort berät, ist er oft mehrere Tage unterwegs. Gemeinsam mit seiner Frau Birgit, die als selbstständige Webdesignerin arbeitet, kümmert er sich um die Betreuung ihrer Kinder.
Einen wichtigen Beitrag zu einem erfolgreichen Familienmanagement bietet dabei das kostenfreie betriebliche Kinderbetreuungsangebot seines Arbeitgebers. Dienstags und mittwochs bringen der junge Familienvater oder seine Ehefrau die dreijährige Emma und die acht Monate alte Jule nach der Mittagspause zu den 'INOzwergen'. Hier können die beiden Mädchen in einer Gruppe von bis zu acht Kindern auf dem firmeneigenen Spielplatz herumtoben. Bei schlechtem Wetter liest und bastelt die qualifizierte Betreuerin mit den Kindern im Aufenthaltsraum. Trotz rechtzeitiger Planung von Auslandseinsätzen kommen auch wir mal in terminliche Schwierigkeiten. In einem Fall hat uns meine Chefin sogar ihre private Tagesmutter zur Verfügung gestellt und die Kosten getragen, berichtet der junge Vater. Zu einem größeren Unternehmen zu wechseln, kommt für ihn aufgrund der familienfreundlichen Atmosphäre im Betrieb nicht in Frage: Geld wäre in dieser Situation kein probates Lockmittel. Das Angebot meiner Firma zu toppen, ist sehr schwierig.
Welche Schritte zum Aufbau einer betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung nötig sind, dazu berät die Familienexpertin Anne Mader der pme Familienservice GmbH Münster in ihrem Telefonvortrag 'Der Weg zur betriebseigenen Einrichtung'. Diesen bietet das Portal www.mittelstand-und-familie.de am 24. Mai 2007 von 10:00 bis 10:45 Uhr kostenlos an. Die Anmeldung ist ab sofort unter www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag möglich. Sollten nach dem Vortrag noch Fragen offen sein, stehen die Experten der Infoline unter 01803/444 333 (9 Cent/min) montags bis freitags jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung. Weitere nützliche Informationen zu möglichen Kinderbetreuungsmodellen sowie weiteren Themen rund um Work-Life-Balance finden Interessierte direkt auf dem Serviceportal www.mittelstand-und-familie.de.
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