Nur zwei, drei Stunden am Tag arbeiten und die restliche Zeit im Büro im Internet surfen, den Urlaub buchen, Freunde anrufen. Eine herrliche Vorstellung? Wer nicht ausgelastet ist, dem droht neuerdings der "Boreout". Was für eine herrliche Vorstellung. Nur zwei, drei Stunden am Tag arbeiten und die restliche Zeit im Büro für private Dinge nutzen: im Internet surfen, den Urlaub buchen, Freunde anrufen. Von wegen, sagt das Schweizer Autoren-Duo Philippe Rothlin und Peter Werder: Für die meisten Arbeitnehmer sei das auf Dauer ein Albtraum. Die beiden Unternehmensberater aus Zürich warnen vor einem neuen Phänomen des modernen Arbeitslebens: dem "Boreout".
Lesen Sie den gesamten Artikel unter sueddeutsche