Gesundheitsförderung im Mittelstand

Eintrag von Anna-Maria Cramer am | 0 Kommentare

Mit einer neuen Broschüre informiert das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) über Maßnahmen und Lösungen in kleinbetrieblichen Strukturen.Die Belastungen in der Arbeitswelt nehmen immer mehr zu, was sich unter anderem in einem Anstieg der psychischen Erkrankungen zeigt. Doch obwohl rund 60 Prozent aller Beschäftigten in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) arbeiten, beziehen sich die Beispiele erfolgreicher betrieblicher Gesundheitsförderung fast immer auf größere Betriebe.

Mit der Broschüre 'Hauptsache gesund - Gesundheitsförderung in kleinen Unternehmen und im Handwerk'stellt nun das BGF-Institut der AOK Rheinland/Hamburg in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) auf sieben Seiten wirksame Möglichkeiten vor, auch in kleineren Betrieben die Gesundheit der Beschäftigten systematisch und dauerhaft zu stärken.

Die Informationsspektrum umfasst Angebote, konkrete Maßnahmen und begleitendes Coaching, eine Checkliste für Unternehmer, ein veranschaulichendes Beispiel für Gesundheitsförderung in Kleinunternehmen und Kontaktmöglichkeiten bei Stress und Kommunikationsproblemen. So erhalten KMUs wertvolle Tipps, wie sie die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärken können und dadurch langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Die Broschüre kann unter www.bgf-institut.de heruntergeladen werden.