Monotone Arbeiten, schlechtes Betriebsklima und Leistungs- und Zeitdruck gehören zu den Hauptursachen für arbeitsbedingte psychische Erkrankungen. In Folge von Arbeitsausfällen und Frühberentung entstehen deutschen Unternehmen dadurch 3,3 Milliarden Euro Produktionsausfallkosten. Zu diesem Ergebnis kommt der BKK Bundesverband in einer aktuellen Studie. Insgesamt beträgt der volkswirtschaftliche Schaden durch tätigkeitsbedingte psychische Fehlbelastungen 6,3 Milliarden Euro, davon entfallen 3 Milliarden Euro auf die Krankheitsbehandlung. Der oftmals unwiderbringliche Verlust an Wissen und Erfahrung ist noch hinzuzurechnen.
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