Nix wie weg

Anna-Maria Cramer

Deutsche zieht es zum Arbeiten ins Ausland Düsseldorf - Die Deutschen arbeiten nicht gern im eigenen Land, denn immerhin mehr als ein Viertel der Beschäftigten würde am liebsten im Ausland beruflich tätig sein. Als ähnlich unattraktiv empfinden die Franzosen das Arbeiten in ihrer Heimat: Mehr als 20 Prozent würden lieber heute als morgen die Koffer packen, um in anderen Ländern ihrem Job nachzukommen.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der europäischen Jobbörse StepStone, die unter knapp 11.000 Besuchern in acht Ländern Europas durchgeführt wurde.

Anders stellt sich die Situation in weiteren europäischen Ländern dar. Vor allem die skandinavischen Beschäftigten zeigen sich deutlich stärker heimatverbunden: Gerade einmal sechs Prozent der Norweger zieht es zum Arbeiten ins Ausland und nur 10 Prozent der Schweden würden viel lieber im Ausland arbeiten.

An der Umfrage auf den Internetseiten von StepStone in Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Italien, Belgien, den Niederlanden und Frankreich beteiligten sich insgesamt 10.958 Besucher.

Einzelergebnisse der Umfrage erhalten Sie im Internet: stepstone