Institutionelles Forschungsprojekt

Von Anna-Maria Cramer

Der Beitrag von Senior Coachs zur Gründung, Entwicklung und Weitergabe von Unternehmen. Gemeinwohlorientiertes Handeln (Corporate Citizenship) ist nicht allein ein Anliegen aktiver Unternehmerinnen und Unternehmer. Auch viele ehemalige Unternehmer und Führungskräfte betätigen sich weiterhin ehrenamtlich. Eine Variante ehrenamtlicher Tätigkeit wurde in dieser Studie näher analysiert, und zwar der Einsatz ehemaliger Unternehmer/Führungskräfte als sogenannte Senior Coachs, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen honorarfrei an aktive Unternehmer und Existenzgründer weitergeben. Ziel ihrer Tätigkeit ist es, noch kaum erfahrenen Existenzgründern durch fachkundige Beratung zur Seite zu stehen, und der Führung von in die Krise geratenen Unternehmen Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten.

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Psycho-Gutachten ist Glückssache

Von Anna-Maria Cramer

Stress im Job kann krank und depressiv machen. Manchmal so sehr, dass Betroffene nicht mehr arbeiten können. Doch ob man als arbeitsunfähig gilt und Anrecht auf Frührente hat, hängt von einem wohlwollenden Gutachter ab, wie eine Studie zeigt. Krank oder gesund? Arbeitsunfähig oder belastbar? Wenn ein Arbeitnehmer an einer Depression erkrankt, kann es passieren, dass er total ausfällt. Dann hat er die Möglichkeit Frührente zu beantragen. Ob er Anspruch darauf hat, beurteilt der Rentenversicherer. Eine entscheidende Rolle spielen dabei psychiatrische Gutachten, die die Rentenversicherer bei externen Gutachtern in Auftrag geben.

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Darum geht's bei der Altersteilzeit

Von Anna-Maria Cramer

Das SPD-Präsidium hat am Montag vorgeschlagen, Altersteilzeit auch über das Jahr 2009 hinaus zu fördern. Die Empörung in Teilen der CDU ist groß. Doch um was geht's genau bei der Altersteilzeit? Der Vorstoß spaltet Arbeitgeber und Gewerkschaften, aber auch die Union. Am Montag hat das SPD-Präsidium einen Plan beschlossen, der vorsieht, die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gefördete Altersteilzeitregelung über das Jahr 2009 hinaus fortzusetzen.<br> <br> Lesen Sie den gesamten Artikel unter www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/624001.html

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Betriebe müssen sich auf alternde Belegschaften einstellen

Von Anna-Maria Cramer

Unter Annahme mittlerer Varianten zur Entwicklung der Bevölkerung und des Erwerbsverhaltens ist mindestens bis zum Jahr 2020 die Alterung des Erwerbspersonenpotenzials die zentrale Herausforderung, nicht deren Schrumpfung. In der Bevölkerung Deutschlands wird nämlich die Zahl der 55- bis 64-Jährigen bis 2020 um rund 40 Prozent zunehmen; in manchen Regionen sogar um zwei Drittel.

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Die Wünsche der Älteren

Von Anna-Maria Cramer

Die meisten Wirtschaftszweige haben die ältere Generation schon als Zielgruppe erkannt. Banken hinken dabei noch nach. An den älteren Menschen geht heute kein Weg mehr vorbei, auch für die Finanzwirtschaft. Nicht selten haben die betagteren Bundesbürger ein ansehnliches Vermögen angesammelt und können damit über größere finanzielle Spielräume als jede andere Gruppe verfügen.

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"Gift für den Arbeitsmarkt"

Von Anna-Maria Cramer

Seit Wochen streiten Politiker über eine Reform des Arbeitslosengeldes. Berufsforscher sind hingegen sicher: Eine solche Reform richtet mehr Schaden als Nutzen an. Zu diesem Ergebnis kommen sie in einer neuen Studie. Wir brauchen keine Reform der Reform. Das ist das Fazit einer Untersuchung von Wissenschaftlern des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Studie macht älteren Arbeitnehmern Hoffnung

Von Anna-Maria Cramer

Eine Studie des ZEW belegt, dass die Kenntnisse und Fähigkeiten älterer Arbeitnehmer ihre Defizite in der Wahrnehmung der Personalverantwortlichen aufwiegen und kein tatsächlicher Nachteil gegenüber jüngeren Kollegen besteht.HB MANNHEIM. Ältere Arbeitnehmer würden von Personalchefs nicht pauschal als "Arbeitnehmer zweiter Wahl" abgestempelt, teilte das ZEW am Mittwoch in Mannheim mit. Dass der Anteil älterer Arbeitnehmer in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern geringer sei, hänge vielmehr mit den Eigenschaften von Betrieben wie dem Gründungsdatum und dem Alter der verwendeten Produktionstechnologien zusammen.

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Führungskräfte planen späte Pensionierung

Von Anna-Maria Cramer

In Deutschland gehört man offiziell ab 45 Jahren zu den älteren Arbeitnehmern, dennoch planen nach einer weltweiten Befragung knapp die Hälfte aller Führungskräfte ein Arbeitsleben über das 65. Lebensjahr hinaus...Eine Umfrage der Personalvermittlung Korn/Ferry International ergab: 44 Prozent der Führungskräfte wollen über das Alter von 64 Jahren hinaus noch arbeiten.

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Vorurteile gegenüber älteren Arbeitnehmern ...

Von Anna-Maria Cramer

sind betriebswirtschaftlich nicht haltbar. Warum es Sinn macht, der Generation 50+ einen Arbeitsplatz anzubieten. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland beschäftigt keine Mitarbeiter über 50 mehr. Doch die Argumentation, die Jüngere in punkto Kosten, Leistung und Flexibilität klar im Vorteil sieht, basiert auf Klischees. Der Standpunkt "Jugend zuerst" gilt häufig unabhängig von Qualifikation oder gefordertem Gehalt. Doch es lohnt sich, bestehende Vorurteile gegenüber älteren Mitarbeitern zu überdenken. Zu diesem Schluss kommt PERSONAL, Zeitschrift für Human Resource Management in seiner neuesten Ausgabe (ET: 1. Juni).

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Zusammenfassung des Artikels "Karriere 40+" von Prof. Dr. Erika Regnet

Von Anna-Maria Cramer

Bisher geht das Risiko "Alter" einzig zu Lasten der Arbeitnehmer, mittelfristig werden Unternehmen aufgrund des demographischen Wandels aber passende Angebote bereitstellen müssen, wollen sie nicht wichtige Arbeitskräfte verlieren. Bereits ab 2005 werden 53% der Beschäftigen älter als 40 Jahre sein, die, laut Definition der Bundesagentur für Arbeit, bereits mit 45 zu den "älteren Arbeitnehmern" gehören. Gleichzeitig hat ein 45-jähriger Akademiker noch ca. 22 Jahre Arbeit bis zur gesetzlichen Rente vor sich (und ist durchschnittlich erst 17 Jahre berufstätig).

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