Trotz Fachkräftemangel: Deutsche Unternehmen bieten wachsender Generation 50Plus kaum altersgerechte Möglichkeiten im Job. Ältere wollen mehr Perspektiven.
Immer mehr Chefs führen flexible Arbeitsmodelle ein. Wo die Mitarbeiter ihre Aufgaben erledigen, ist ihnen egal. Davon profitieren beide Seiten: Der Einklang von Job und Beruf motiviert, mehr Leistung zu bringen. Zukünftig müssen Unternehmen diesen Anreiz bieten, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Das SPD-Präsidium hat am Montag vorgeschlagen, Altersteilzeit auch über das Jahr 2009 hinaus zu fördern. Die Empörung in Teilen der CDU ist groß. Doch um was geht's genau bei der Altersteilzeit?
Einfach mal raus. Für ein paar Monate. Durchatmen. Neue Horizonte entdecken und überschreiten. Sich selbst wiederfinden. Das klappt nie? Doch, das klappt!
Die Bundesregierung hat am 25. Oktober 2007 den Nationalen Aktionsplan "Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften" beschlossen.
Das Bundesfamilienministerium hat das Gemeinschaftsprogramm "Alter schafft Neues - Aktiv im Alter" ins Leben gerufen.
Die meisten Wirtschaftszweige haben die ältere Generation schon als Zielgruppe erkannt. Banken hinken dabei noch nach. An den älteren Menschen geht heute kein Weg mehr vorbei, auch für die Finanzwirtschaft.
Unter Annahme mittlerer Varianten zur Entwicklung der Bevölkerung und des Erwerbsverhaltens ist mindestens bis zum Jahr 2020 die Alterung des Erwerbspersonenpotenzials die zentrale Herausforderung, nicht deren Schrumpfung.
Die zunehmende Alterung und die abnehmende Zahl der Erwerbspersonen sowie die Anhebung des Rentenalters bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Betriebe.
Seit Wochen streiten Politiker über eine Reform des Arbeitslosengeldes. Berufsforscher sind hingegen sicher: Eine solche Reform richtet mehr Schaden als Nutzen an. Zu diesem Ergebnis kommen sie in einer neuen Studie.