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		<title>mysite blog</title>
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			<title>Ältere Arbeitnehmer fühlen sich vernachlässigt</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/aeltere-arbeitnehmer-fuehlen-sich-vernachlaessigt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Trotz Fachkräftemangel: Deutsche Unternehmen bieten wachsender Generation 50Plus kaum altersgerechte Möglichkeiten im Job.  Ältere wollen mehr Perspektiven.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/pm/39565/1521177/accenture_gmbh&quot;&gt;http://www.presseportal.de/pm/39565/1521177/accenture_gmbh&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Sehen deutsche Unternehmen bald alt aus?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/sehen-deutsche-unternehmen-bald-alt-aus/</link>
			<description>&lt;p&gt;Immer mehr Chefs führen flexible Arbeitsmodelle ein. Wo die Mitarbeiter ihre Aufgaben erledigen, ist ihnen egal. Davon profitieren beide Seiten: Der Einklang von Job und Beruf motiviert, mehr Leistung zu bringen. Zukünftig müssen Unternehmen diesen Anreiz bieten, um konkurrenzfähig zu bleiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgepasst! Wir stehen vor einer grundlegenden Umwälzung dessen, was wir unter Arbeit verstehen. Die &quot;Easy Economy&quot; bringt Festangestellten ein Maß an Freiheit und Selbstbestimmung, wie es bisher nur Freiberufler kannten. Sie gehen tagsüber ins Kino oder shoppen. Sie spielen mit ihren Kindern, stellen die Waschmaschine an oder machen ein Nickerchen. Sie integrieren ihre Hobbys, persönlichen Interessen und Freunde in ihren Tagesablauf, der bislang nur vom Berufsleben geprägt war. Und sie machen dabei keine Abstriche im Job.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.karriere.de/beruf/mehr-freiheit-in-der-festanstellung-7914/&quot;&gt;http://www.karriere.de/beruf/mehr-freiheit-in-der-festanstellung-7914/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Darum geht's bei der Altersteilzeit</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/darum-gehts-bei-der-altersteilzeit/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das SPD-Präsidium hat am Montag vorgeschlagen, Altersteilzeit auch über das Jahr 2009 hinaus zu fördern. Die Empörung in Teilen der CDU ist groß. Doch um was geht's genau bei der Altersteilzeit?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vorstoß spaltet Arbeitgeber und Gewerkschaften, aber auch die Union. Am Montag hat das SPD-Präsidium einen Plan beschlossen, der vorsieht, die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gefördete Altersteilzeitregelung über das Jahr 2009 hinaus fortzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/624001.html&quot;&gt;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/624001.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Altersdiskriminierung - Hohe Hürden für ältere Jobsucher</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/altersdiskriminierung-hohe-huerden-fuer-aeltere-jobsucher/</link>
			<description>&lt;p&gt;Einfach mal raus. Für ein paar Monate. Durchatmen. Neue Horizonte entdecken und überschreiten. Sich selbst wiederfinden. Das klappt nie? Doch, das klappt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Sabbatical nehmen ist gar nicht so schwer, wie Sie glauben. Denn auch die Chefs haben erkannt, dass sie dabei gewinnen. Vielleicht hatte er etwas zu vehement auf die große Vorspultaste des Lebens gedrückt. Es war ein Freitag, als Oliver Piskora seine Diplomarbeit abgab, er ging mit den Jungs am Abend noch ein paar Bier trinken, und am Montag drauf war schon Dienstbeginn. Mit Anzug und Krawatte. So schnell geht also Erwachsenwerden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter: &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/617764.html&quot;&gt;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/617764.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>'Herausforderungen und Chancen älter werdender Gesellschaften'</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/herausforderungen-und-chancen-lter-werdender-gesellschaften/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Bundesregierung hat am 25. Oktober 2007 den Nationalen Aktionsplan &quot;Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften&quot; beschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Aktionsplan bündelt Maßnahmen und Vorhaben in den Bereichen Alter und demografischer Wandel und setzt den Zweiten Weltaltenplan der Vereinten Nationen und die Regionale Implementierungsstrategie der United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) auf nationaler Ebene um.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Nationale Aktionsplan enthält neben den Vorhaben der Bundesregierung auch die Projekte und Pläne der Bundesländer sowie von Verbänden und Initiativen. Der Aktionsplan gibt einen zusammenfassenden Überblick über die Alterspolitik in Deutschland und beleuchtet die Auswirkungen des demografischen Wandels auf nahezu alle Bereiche des Gesellschaft: Integration und gesellschaftliche Teilhabe, Politik, Wirtschaftswachstum, soziale Sicherungssysteme, Arbeitsmärkte, Bildung und lebenslanges Lernen, Gesundheit und Lebensqualität, Gleichstellung, Familien-Solidarität und internationale Kooperation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In die Arbeit am Nationalen Aktionsplan wurden zum ersten Mal Vertreter und Vertreterinnen von Seniorenverbänden, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie die zuständigen Institutionen einbezogen und bei der Formulierung beteiligt. Damit wurde ein bewusster und beispielgebender Paradigmenwechsel bei der Formulierung eines Nationalen Aktionsplans eingeleitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Download des Aktionsplan unter &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/aeltere-menschen,did=104330.html&quot;&gt;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/aeltere-menschen,did=104330.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Programm 'Alter schafft Neues - Aktiv im Alter' gestartet</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/programm-alter-schafft-neues-aktiv-im-alter-gestartet/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Bundesfamilienministerium hat das Gemeinschaftsprogramm &quot;Alter schafft Neues - Aktiv im Alter&quot; ins Leben gerufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gemeinsam mit den Ländern, den kommunalen Spitzenverbänden und Netzwerken sowie den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege und den Seniorenorganisationen als Partnern will das Ministerium das Leitbild des Aktiven Alters in den Kommunen verankern und eine &quot;soziale Bewegung&quot; für eine aktive Rolle älterer Menschen in der Gesellschaft in Gang setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen einer gemeinsamen Absichtserklärung verfassen die Partner des Modellprogramms unter Federführung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) derzeit das Memorandum &quot;Mitgestalten und Mitentscheiden - Ältere Menschen in Kommunen&quot;. Das Memorandum soll die Grundsätze und Leitlinien für die gemeinsame Arbeit enthalten und die Länder, Kommunen und Verbände dazu aufrufen, sich begleitend, unterstützend und mit eigenen Vorhaben in den Prozess der Politik für ein aktives Alter einzubringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen wird das Memorandum am 2. April 2008, am Tag der älteren Generation, offiziell überreicht bekommen. Daran anschließend sollen zunächst 50, später weitere 100 Kommunen in einer Erprobungsphase die Leitlinien des Memorandums an ausgewählten Handlungsfeldern umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Download des Programmkonzepts &quot;Aktiv im Alter&quot; unter &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/aeltere-menschen,did=104320.html&quot;&gt;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/aeltere-menschen,did=104320.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Die Wünsche der Älteren</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/die-wuensche-der-aelteren/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die meisten Wirtschaftszweige haben die ältere Generation schon als Zielgruppe erkannt. Banken hinken dabei noch nach. An den älteren Menschen geht heute kein Weg mehr vorbei, auch für die Finanzwirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht selten haben die betagteren Bundesbürger ein ansehnliches Vermögen angesammelt und können damit über größere finanzielle Spielräume als jede andere Gruppe verfügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allein das Einkommen der über 60-Jährigen lag im Jahr 2005 bei circa 400 Milliarden Euro, was knapp einem Drittel der Kaufkraft in Deutschland entspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den ganzen Artikel lesen Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/geld/senioren-als-bankkunden-die-wuensche-der-aelteren-1.889604&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/geld/senioren-als-bankkunden-die-wuensche-der-aelteren-1.889604&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Betriebe müssen sich auf alternde Belegschaften einstellen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/betriebe-muessen-sich-auf-alternde-belegschaften-einstellen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Unter Annahme mittlerer Varianten zur Entwicklung der Bevölkerung und des Erwerbsverhaltens ist mindestens bis zum Jahr 2020 die Alterung des Erwerbspersonenpotenzials die zentrale Herausforderung, nicht deren Schrumpfung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Bevölkerung Deutschlands wird nämlich die Zahl der 55- bis 64-Jährigen bis 2020 um rund 40 Prozent zunehmen; in manchen Regionen sogar um zwei Drittel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den gesamten Artikel und dazugehörige Downloads finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.bildungsspiegel.de/news-zum-thema/betriebe-muessen-sich-auf-alternde-belegschaften-einstellen-doch-kaum-weiterbildung-fuer-aeltere.html?Itemid=518&quot;&gt;http://www.bildungsspiegel.de/news-zum-thema/betriebe-muessen-sich-auf-alternde-belegschaften-einstellen-doch-kaum-weiterbildung-fuer-aeltere.html?Itemid=518&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Ältere im Betrieb</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/aeltere-im-betrieb/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die zunehmende Alterung und die abnehmende Zahl der Erwerbspersonen sowie die Anhebung des Rentenalters bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Betriebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist eine alter(n)ssensible Personalpolitik gefordert, die sich der verändernden Altersstruktur im Betrieb stellt. Der IABInfoPool bietet zum Thema Ältere im Betrieb Literaturhinweise, Volltexte, Informationen über Forschungsprojekte und Institutionen und darüber hinaus externe Links.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es werden die Positionen der Politik, der Verbände und Betriebe sowie die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema deutlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Informationsplattform finden Sie unter: &lt;a href=&quot;http://www.iab.de/751/section.aspx/47&quot;&gt;http://www.iab.de/751/section.aspx/47&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Gift für den Arbeitsmarkt</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/gift-fuer-den-arbeitsmarkt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Seit Wochen streiten Politiker über eine Reform des Arbeitslosengeldes. Berufsforscher sind hingegen sicher: Eine solche Reform richtet mehr Schaden als Nutzen an. Zu diesem Ergebnis kommen sie in einer neuen Studie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir brauchen keine Reform der Reform. Das ist das Fazit einer Untersuchung von Wissenschaftlern des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/599813.html?nv=tib_art&amp;amp;backlink=%2Ftib%2F%3Fday%3D%26amp%3Bcp%3D3&quot;&gt;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/599813.html?nv=tib_art&amp;amp;backlink=%2Ftib%2F%3Fday%3D%26amp%3Bcp%3D3&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Auf der Langstrecke</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/auf-der-langstrecke/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der demografische Wandel hat auch gute Seiten: Der Jugendwahn ist vorbei, Erfahrung zählt wieder - wenn sich Führungskräfte richtig auf die Karriere im Alter vorbereiten. Ein Report aus der Unternehmenspraxis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein schwarzer Schnauzer ist stets auf exakt zwölf Millimeter gestutzt, denn Michael Gödel (50) ist ein Mann, der die Dinge ungern dem Zufall überlässt. Gödel, schlank, gut gebräunt, rahmenlose Gleitsichtbrille, mag das Organisierte, Geplante, gründlich Durchdachte. So arbeitet er als Produktionsleiter beim TV-Hersteller Loewe, so hat er es sein Leben lang privat gehalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor 20 Jahren, als er nach dem Studium der Elektrotechnik an der Bundeswehr-Universität München bei Loewe anfing, war eine gute Zeit zum Plänemachen. Sein Ziel sah Gödel so klar vor sich wie ein Schachgroßmeister das nächste Dutzend Züge: aufhören mit 58. Er kaufte eine Wohnung, die er später vermietete, er rechnete Sparpläne durch, er kaufte ein Haus. Alles ausgerichtet auf die eine Zahl, strahlend am Horizont der Zukunft: 58. Vorruhestand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor ein paar Jahren, Gödel war Mitte 40, bemerkte er, dass sein Plan Risse bekam. Die Risse hießen &quot;demografischer Wandel&quot;, &quot;Rente mit 67&quot;, &quot;Altersteilzeit nur noch bis Jahrgang '54&quot;. Gödel ist Jahrgang '56. &quot;Das wäre finanziell ziemlich eng geworden.&quot; Die 58, so viel war klar, konnte Gödel knicken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der ganze Artikel und mehr Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,495096,00.html&quot;&gt;http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,495096,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Psycho-Gutachten ist Glückssache</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/psycho-gutachten-ist-glueckssache/</link>
			<description>&lt;p&gt;Stress im Job kann krank und depressiv machen. Manchmal so sehr, dass Betroffene nicht mehr arbeiten können. Doch ob man als arbeitsunfähig gilt und Anrecht auf Frührente hat, hängt von einem wohlwollenden Gutachter ab, wie eine Studie zeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Krank oder gesund? Arbeitsunfähig oder belastbar? Wenn ein Arbeitnehmer an einer Depression erkrankt, kann es passieren, dass er total ausfällt. Dann hat er die Möglichkeit Frührente zu beantragen. Ob er Anspruch darauf hat, beurteilt der Rentenversicherer. Eine entscheidende Rolle spielen dabei psychiatrische Gutachten, die die Rentenversicherer bei externen Gutachtern in Auftrag geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den vollständigen Artikel finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,509153,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,509153,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Institutionelles Forschungsprojekt</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Institutionelles-Forschungsprojekt-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Beitrag von Senior Coachs zur Gründung, Entwicklung und Weitergabe von Unternehmen. Gemeinwohlorientiertes Handeln (Corporate Citizenship) ist nicht allein ein Anliegen aktiver Unternehmerinnen und Unternehmer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch viele ehemalige Unternehmer und Führungskräfte betätigen sich weiterhin ehrenamtlich. Eine Variante ehrenamtlicher Tätigkeit wurde in dieser Studie näher analysiert, und zwar der Einsatz ehemaliger Unternehmer/Führungskräfte als sogenannte Senior Coachs, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen honorarfrei an aktive Unternehmer und Existenzgründer weitergeben. Ziel ihrer Tätigkeit ist es, noch kaum erfahrenen Existenzgründern durch fachkundige Beratung zur Seite zu stehen, und der Führung von in die Krise geratenen Unternehmen Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Inanspruchnahme von Senior Coaching in NRW hat sich dynamisch entwickelt. Seit der Gründung von Go! Senior Coaching NRW im Herbst 2002 ist die Nachfrage nach Senior Coaching-Leistungen stark gestiegen, so das Ergebnis der erstmalig vom IfM-Bonn untersuchten Senior Coaching-Aktivitäten im Lande. Insgesamt wurden im Zeitraum September 2002 bis Mai 2006 rd. 3.600 Unternehmen und Existenzgründer betreut. Stark zugenommen hat die Unterstützung von Existenzgründern und Unternehmen in der Existenzfestigungsphase, während die ehrenamtliche Begleitung von Krisenunternehmen relativ zurückgegangen ist. Die Fokussierung auf den Gründungsbereich wird auf die starke Positionierung der Dachmarke Go! Senior Coaching NRW im Gründungsbereich zurückgeführt. Über den Gesamtzeitraum betrachtet entfielen auf die Unterstützung von Unternehmen in der Krise 29,2%. Unternehmen, die bereits einige Jahre am Markt tätig sind, hatten einen Anteil von 27,7% an der Gesamtnachfrage nach Senior Coaching-Leistungen und Existenzgründer 28,1%.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.ifm-bonn.org/index.php?id=338&quot;&gt;http://www.ifm-bonn.org/index.php?id=338&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Chancen für Ältere</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/mehr-chancen-fuer-aeltere/</link>
			<description>&lt;p&gt;Menschen über 50 zählten auf dem Arbeitsmarkt lange zum &quot;alten Eisen&quot;. Jetzt scheint sich die Entwicklung umzukehren: Gegen den Gesamttrend steigt die Beschäftigungsquote der erfahrenen &quot;Best Agers&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Beschäftigungschancen für ältere Arbeitnehmer in Deutschland haben sich nach Aussagen von Arbeitsmarktforschern deutlich verbessert. &quot;Seit zwei, drei Jahren ist eine eindeutig positive Entwicklung erkennbar&quot;, sagte Cornelia Sproß vom Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der &quot;Frankfurter Rundschau&quot;. Mit einer Beschäftigungsquote von gut 45 Prozent bei über 55-Jährigen liege die Bundesrepublik inzwischen leicht über dem Mittelwert der EU.    &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/:Arbeitsmarkt-Mehr-Chancen-%C4ltere/584943.html&quot;&gt;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/:Arbeitsmarkt-Mehr-Chancen-%C4ltere/584943.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Generationenvielfalt als Chance sehen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/generationenvielfalt-als-chance-sehen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Kolpingwerk begrüßt Aktion 50plus der Bundesregierung Köln - &quot;Unternehmen müssen die Nutzung der Generationenvielfalt als Chance sehen. Aufgabe der Politik ist es, diesen Umdenkungsprozess zu beleiten.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit diesen Worten begrüßt Ulrich Benedix, Mitglied des Kolping-Bundesvorstandes die Initiative 50plus der Bundesregierung, die heute in Berlin gestartet wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;50plus will einen Beitrag dazu leisten, dem demographischen Wandel zu begegnen und die sozialen Sicherungssysteme zukunftsfest zu machen. Die Beschäftigung mit älteren Arbeitnehmern ist auch dem Kolpingwerk ein wichtiges Anliegen. &quot;In der Arbeitswelt muss 50plus wieder zum Regelfall werden&quot;, fordert Benedix. Gerade ältere Arbeitnehmer sollten in ihren Unternehmen nicht als Belastung gesehen werden, sondern als das, was sie wirklich sind:  Ein Potenzial an hoch qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiten, auf die nicht so einfach verzichtet werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Kolpingwerk hofft, dass die Aktion 50plus dazu beitragen kann, den Trend des frühzeitigen Ausscheidens aus dem Erwerbsleben, der zu Lasten der Sozialversicherungssysteme erfolge, zu stoppen. Alle Kräfte in Politik und Wirtschaft müssten daran mitwirken, betont Benedix: &quot;Die Beschäftigung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.kolping.de/php/evewa2.php?menu=50040312&amp;amp;newsid=3508&amp;amp;art=&quot;&gt;http://www.kolping.de/php/evewa2.php?menu=50040312&amp;amp;newsid=3508&amp;amp;art=&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Fünfter Altenbericht der Bundesregierung</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/fuenfter-altenbericht-der-bundesregierung/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Bundeskabinett hat die Stellungnahme der Bundesregierung zum Fünften Altenbericht &quot;Potenziale des Alters in Wirtschaft und Gesellschaft - Der Beitrag älterer Menschen zum Zusammenhalt der Generationen&quot; beschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Fünfte Altenbericht hat eine klare Botschaft: Der demografische Wandel ist gestaltbar. Hierbei kommt der älteren Generation eine wichtige Rolle zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen zu Bestellung und Download unter: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Service/themen-lotse,did=78114.html&quot;&gt;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Service/themen-lotse,did=78114.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Die Alterswaage bei BMW</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/die-alterswaage-bei-bmw/</link>
			<description>&lt;p&gt;Während sich viele andere Konzerne bevorzugt von alten Mitarbeitern trennen, folgt der Münchener Autobauer einem anderen Motto. Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen jungen und älteren Mitarbeitern hält BMW-Vorstand Ernst Baumann für ideal. Stellenabbau ist für BMW aber momentan auch kein Thema.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,403499,00.html&quot;&gt;http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,403499,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Artikel ist erschienen am: 27.02.06&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Ältere Arbeitnehmer</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/aeltere-arbeitnehmer-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ältere Arbeitnehmer: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit bietet Arbeitgebern, die Arbeitnehmer über 50 Jahren einstellen, verschiedene Vergünstigungen an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die aktive Arbeitsmarktpolitik hält gezielt für den Personenkreis der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein breites und zusätzliches Leistungsspektrum bereit, das genutzt werden kann, um Qualifizierung zu erhalten oder bei eingetretener Arbeitslosigkeit eine berufliche Eingliederung zu fördern:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Eingliederungszuschuss:&lt;/span&gt; Arbeitgeber, die ältere Arbeitnehmer ab dem 50. Lebensjahr einstellen, können Lohnkostenzuschüsse zum Arbeitsentgelt erhalten. Bis zum 31. Dezember 2009 besteht die Möglichkeit einer degressiven Förderung mit einer Förderdauer von bis zu 36 Monaten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Förderung der Weiterbildung:&lt;/span&gt; In kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten wird die Qualifizierung von Arbeitnehmern ab dem 50. Lebensjahr durch Übernahme der Weiterbildungskosten von der Bundesanstalt für Arbeit gefördert, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt fortzahlt. Die Regelung ist bis zum 1. Januar 2006 befristet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Entgeltsicherung:&lt;/span&gt; Ältere Arbeitnehmer ab Vollendung des 50. Lebensjahres, die eine im Vergleich zu ihrem vorherigen Verdienst niedriger entlohnte Beschäftigung aufnehmen, erhalten einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der Entgeltdifferenz zwischen dem letzten und dem neuen pauschalierten Nettoentgelt. Die Regelung ist bis zum 1. Januar 2006 befristet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Befreiung des Arbeitgebers vom Beitragsanteil zur Arbeitsförderung:&lt;/span&gt; Arbeitgeber, die einen Arbeitnehmer einstellen, der das 55. Lebensjahr vollendet hat, werden von der Pflicht zur Zahlung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags befreit. Für den Arbeitnehmer bleibt der volle Schutz in der Arbeitslosenversicherung gewahrt. Die Regelung ist bis zum 1. Januar 2006 befristet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Erleichterte Befristung von Arbeitsverhältnissen:&lt;/span&gt; Mit Arbeitnehmern, die das 52. Lebensjahr vollendet haben, können befristete Arbeitsverträge mit oder ohne sachlichen Grund und ohne Beschränkung der Höchstdauer abgeschlossen werden. Die Regelung ist bis zum 1. Januar 2006 befristet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.aeltere-arbeitnehmer.teamarbeit-fuer-deutschland.de/&quot;&gt;http://www.aeltere-arbeitnehmer.teamarbeit-fuer-deutschland.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Gesundheit fördern statt Einkommen kürzen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/gesundheit-foerdern-statt-einkommen-kuerzen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Geld, Gesundheit, Spaß an der Arbeit, die Perspektive danach, das sind die Hauptthemen, um die sich Beschäftigte Gedanken machen, wenn sie älter werden und vor der Frage stehen: Bis wann will ich eigentlich arbeiten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die meisten, so ergibt sich aus einer Untersuchung in nordrhein-westfälischen Betrieben, fällt die Antwort eindeutig aus. Gut drei Viertel sagen: Lieber vor 65 aufhören als später.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-EB7865EF/hbs/hs.xsl/32014_57685.html&quot;&gt;http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-EB7865EF/hbs/hs.xsl/32014_57685.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Führungskräfte planen späte Pensionierung</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/fuehrungskraefte-planen-spaete-pensionierung/</link>
			<description>&lt;p&gt;In Deutschland gehört man offiziell ab 45 Jahren zu den älteren Arbeitnehmern, dennoch planen nach einer weltweiten Befragung knapp die Hälfte aller Führungskräfte ein Arbeitsleben über das 65. Lebensjahr hinaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Umfrage der Personalvermittlung Korn/Ferry International ergab: 44 Prozent der Führungskräfte wollen über das Alter von 64 Jahren hinaus noch arbeiten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;44 Prozent von fast 2.000 weltweit befragten Führungskräfte planen, ihre Arbeit über das Alter von 64 Jahren hinaus fortzusetzen. 15 Prozent wollen auch mit 70 Jahren noch weiter arbeiten. Das ergab die Umfrage &quot;Executive Quiz&quot; der Personalvermittlung Korn/Ferry International.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf die Frage, in welchem Alter sie ihre Pensionierung planten, war die populärste Antwort der Führungskräfte &quot;zwischen 64 und 69 Jahren&quot; (29 Prozent); 28 Prozent entschieden sich für ein Alter von 60 - 64 Jahren, 19 Prozent für ein Alter von 55 - 59 Jahren und 15 Prozent sagten, dass für sie die Altergrenze über 70 Jahre liege. Darüber hinaus gab die Mehrheit der Führungskräfte (62 Prozent) an, dass sie die Pensionierung derzeit zu einem späteren Zeitpunkt plane, als sie es vor drei Jahren angenommen habe. Als Grund nannten 60 Prozent der Befragten, dass sie das Rentenangebot ihrer Arbeitgeber für unzureichend hielten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle &lt;a href=&quot;http://www.gehalts-check.de/karriere/beruf/karriere-statt-ruhestand.html&quot;&gt;http://www.gehalts-check.de/karriere/beruf/karriere-statt-ruhestand.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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