Nutzen |
Hürden |
Wirtschaftlichkeit |
Psychologische Barrieren
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Bessere Nutzung von Büroflächen und Arbeitsmitteln; Beispiel: 2 Mitarbeiter/-innen teilen sich einen Arbeitsplatz = jährliche Kostenersparnis: Euro 1.000 bis Euro 1.250 pro Mitarbeiter/-in |
Verzicht auf persönliche Gestaltung des Arbeitsplatzes |
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Effiziente Auslastung von „teuren“ Arbeitsplätzen (z.B. CAD) |
Verlust von Statussymbolen |
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Erhöhung der Betriebszeit ist möglich |
Angst vor „ausgegrenzt sein und Informationsdefiziten“ |
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Optimale Erreichbarkeit für die Kunden |
Hemmnisse vor Prestige- und Imageverlust häufig bei männlichen Führungskräften |
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Berücksichtigung des Bio-Rhythmus der Beschäftigten führt zu effektiverer Arbeit |
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Die störfreie Arbeitsatmosphäre erlaubt konzentrierteres und produktiveres Arbeiten |
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Arbeitszeitgestaltung – Organisation |
Organisatorische Barrieren |
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Nutzung neuer Arbeitszeitmodelle (z.B. Jahresarbeitszeit, Modulare Arbeitszeit, Zeitautonome Arbeitsgruppen) |
Unterschiedliche Arbeitsorte und -zeiten erschweren innerbetriebliche Koordination und Kommunikation |
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Neugestaltung des Arbeits(zeit)managements (optimale, rechtzeitige Planung, erhöhte Kommunikation) |
Gefahr einer größeren Arbeitsteilung ohne Kontakt zu vorherigen und nachfolgenden Vorgängen |
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Organisationsentwicklung (Neustrukturierung der Abläufe) |
Der Zeiterfassung der Beschäftigten muss vertraut werden |
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Datenschutz/-sicherheit muss geklärt und gewährleistet sein |
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Führung und Kompetenz
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Führung und Organisation
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Gegenseitige Qualifizierung führt zu besserer Einsetzbarkeit |
Anfangs erhöhter Aufwand für Planung und Steuerung des Personaleinsatzes |
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Kompetenzentwicklung des Teams und der Führungskraft (fachlich, methodisch, sozial, persönlich) |
Verringerung der direkten Führungs- und Kontrollmöglichkeit |
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Multifunktionale Einsetzbarkeit führt zu einer erhöhten Flexibilität |
Notwendigkeit der sozialen Kompetenz, der Delegation an das Team |
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Absprachen im Team führen u. a. zur Entlastung der Führung |
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Kommunikation und Information |
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Arbeitskräfte stehen für kurzfristige Besprechungen nicht zur Verfügung |
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Teamzusammenhalt muss gefördert werden/ Meetings müssen besser abgesprochen werden |
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Spontane Erreichbarkeit für interne und externe Kunden |
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Informationsaustausch mit Vorgesetzten und Kollegen |
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Autor: Angela Fauth-Herkner |
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