Nutzen |
Hürden |
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Mehr Leistungsbereitschaft und Produktivität durch größere Gestaltungsfreiräume |
Erfordert bei Beschäftigten und Vorgesetzten ein höheres Maß an Selbstständigkeit, Entscheidungsinitiative, Verantwortungs- und Delegationsbereitschaft |
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Erweiterung des Personalmarktes für Unternehmen durch Einbeziehung qualifizierter Fachkräfte mit Familien |
Telearbeit oder Arbeit von zu Hause ersetzt nicht die Kinderbetreuung |
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Vergrößerung des räumlichen Einzuggebietes von potentiellen Beschäftigten |
Erhöhte Anforderungen an die Aufgabenbeschreibung und Kommunikation mit dem Beschäftigten |
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Erweiterung der Service- und Ansprechzeiten |
Fortdauernde Notwendigkeit von Präsenzzeiten im Betrieb, um den / die Mitarbeiter/-in weiter in den Unternehmensalltag einzubinden; Lösungsmöglichkeit: Regelmäßige „Kommunikationstage“ |
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Einsparung von Arbeitsplätzen bei reiner Telearbeit bzw. Kostenreduzierung bei alternierender Telearbeit durch Arbeitsplatzteilung |
Sozialversicherungsrechtliche Absicherungen am heimatlichen Arbeitsplatz müssen geregelt werden |
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Sinkender Stress durch weniger Fahrwege zum/vom Arbeitsplatz und flexible Fahrzeiten auch außerhalb der Stoßzeiten |
Zusammenarbeit mit den Kollegen klären |
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Verlagerung der Fahrtzeiten außerhalb der Spitzenzeiten |
Sicherstellung der Kommunikation mit internen/externen Kunden |
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Hohe Leistungen in oftmals kürzerer Zeit, hohe Eigenmotivation |
Effiziente Kommunikationswege gestalten |
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Gutes „Trainingsfeld" für persönliches Zeitmanagement und Eigenverantwortung |
Räumlichkeiten des Beschäftigten müssen sich für den auszulagernden Arbeitsplatz eignen |
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Gute Einfälle können auch außerhalb der Arbeitszeit / des Büros umgesetzt werden
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Autor: Angela Fauth-Herkner |
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