Ferienprogramm - Nutzen & Hürden

Nutzen

Hürden

Bessere Personalverfügbarkeit in Ferienzeiten

Kosten des Ferienprogramms

Weniger Konflikte im Team

Bei eigener Durchführung: Personalsuche und -qualifizierung

Konzentriertes Arbeiten möglich

Mindestalter der Kinder

Eltern vertrauen betrieblich angebotenen Lösungen

Suche nach Kooperationspartner kann schwierig sein

 

Eigene Durchführung oft aufwändig

Nutzen von betrieblichen Ferienprogrammen

Bessere Personalverfügbarkeit in Ferienzeiten
Mit einem guten, für die Eltern erschwinglichen Ferienprogramm können Sie die Beschäftigten auch in der Hauptferienzeit leichter nach Bedarf einteilen und Arbeitsspitzen in dieser Zeit besser bewältigen.

Weniger Konflikte im Team
In vielen Unternehmen kommt es regelmäßig zur Ferienzeit zu Konflikten, weil vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Schulkindern alle zur selben Zeit und möglichst lang Urlaub haben möchten. Weil aber nicht zu viele gleichzeitig in Urlaub gehen können, werden die Urlaubsanträge oft nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ bearbeitet. Wer keinen oder nicht im gewünschten Umfang Urlaub nehmen darf, ist dann frustriert. Diese Konflikte könne mit einem betrieblichen Ferienprogramm vermieden werden.

Konzentriertes Arbeiten möglich
Vor allem bei Programmen auf dem Firmengelände oder in der Nähe haben die Eltern ein gutes Gefühl, weil sie ihre Kinder gut betreut wissen, und bei Problemen schnell bei ihnen sein können. Mit dieser Sicherheit arbeiten sie konzentrierter und erbringen oft bessere Leistungen.

Eltern vertrauen betrieblich angebotenen Lösungen
Erfahrungsgemäß haben Eltern viel Vertrauen in Ferienprogramme, die vom Unternehmen angeboten werden. Diese Programme werden deshalb in der Regel gut genutzt und bringen dem Unternehmen somit den gewünschten Erfolg.

Hürden von betrieblichen Ferienprogrammen

Kosten des Ferienprogramms
Ferienprogramme verursachen – je nach Angebot und Qualität – zum Teil hohe Kosten. Sie können die Kosten aber durch Elternbeiträge reduzieren, für ein gute Ferienbetreuung bezahlen die meisten Eltern gerne einen Anteil.

Mindestalter der Kinder
Die meisten Ferienprogramme von externen Anbietern richten sich an Schulkinder ab 6 Jahren, das Mindestalter für Ferienreisen ist oft bei ca. 10 Jahren. Wenn jüngere Kinder betreut werden sollen, können Sie kein Programm „von der Stange“ nehmen, sondern müssen selbst oder mit einem Partner eine passende Lösung konzipieren.

Suche nach Kooperationspartner kann schwierig sein
Nicht alle Anbieter von Ferienprogrammen oder –reisen arbeiten mit Unternehmen zusammen. Wenn Sie einen Partner für die Umsetzung und Durchführung Ihres Ferienprogramms suchen, sollten Sie deshalb zunächst Ihr örtliches Jugendamt fragen, ob es geeignete Partner kennt. Eventuell ist auch eine Zusammenarbeit mit einem subventionieren Träger möglich, zum Beispiel dem Kreisjugendring.

Eigene Durchführung oft aufwändig
Ein Programm in Eigenregie durchzuführen ist mit einigem zeitlichen und personellen Aufwand verbunden. Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner kann Ihnen viel Arbeit ersparen.