Nutzen |
Hürden |
|
Arbeitgeber- und Arbeitnehmerwünsche können koordiniert werden = motivierte Beschäftigte und wirtschaftlicher Personaleinsatz |
Notwendigkeit der aktiven Planung und Steuerung, damit Planbarkeit für die Beschäftigten gegeben ist und das Zeitbudget eingehalten werden kann |
|
Flexible Anpassung an den Arbeitsanfall (Arbeitsspitzen und –täler) |
Schulungsbedarf für Führungskräfte und Teams |
|
Freizeitblöcke zur Abfederung saisonaler Schwankungen |
Aufwand an Abstimmung, Absprache und Kommunikation |
|
Hohem Arbeitsanfall stehen ausreichend Fachkräfte gegenüber, Rückgang von Überstunden |
Einschränkung der langfristigen Planungssicherheit durch nicht vorhersehbare konjunkturelle Zyklen |
|
Gleichmäßigere Auslastung der Beschäftigten, Mitarbeiterproduktivität steigt |
Grenze zwischen flexibler Normalarbeitszeit und Mehrarbeit kann Konflikte hervorrufen |
|
Übersichtliche und nachvollziehbare Personaleinsatzplanung |
|
|
Fachkräfte können auch bei Auftragsschwankungen länger gehalten werden, verringerte Fluktuation |
|
|
Weniger Fehlzeiten |
|
|
Meist bessere Leistungen nach Freizeitintervallen |
|
|
|
|
|
Autor: Angela Fauth-Herkner |
|