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		<title>mysite blog</title>
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			<title>“Moderne“ Männer unterstützen ihre Frauen beim Wiedereinstieg in den Beruf</title>
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			<description>&lt;p&gt;41 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland wollen Familie und Beruf gleichberechtigt miteinander vereinbaren, beide Partner möchten in gleichem Umfang berufstätig sein und in gleichem Umfang ihre Kinder betreuen. Viele von ihnen können diese Lebensentwürfe im Alltag jedoch nicht umsetzen, da in verschiedenen sozialen Milieus tradierte Rollenzuschreibungen hohe Hürden darstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Ambivalenz wird deutlich in der Studie &quot;Beruflicher Wiedereinstieg nach der Familiengründung&quot;, die für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde. Die am 7. März 2008 vorgestellte Untersuchung zeigt drei wesentliche Befunde:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Die Berufsrückkehr ist kein punktuelles Ereignis, sondern ein Prozess, der sich von den ersten Überlegungen der Frau bis zur erfolgreichen Bewältigung des Berufseintritts in der Regel über mehrere Jahre hinzieht und dessen Erfolg von unterschiedlichen Faktoren abhängt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Nicht die Frau allein, sondern die gesamte Familie ist vom Wiedereinstieg betroffen und beim Wiedereinstieg gefordert. Weit über 80 Prozent der potenziellen Wiedereinsteigerinnen sind verheiratet. Gegen den Partner und ohne seine Unterstützung ist für diese Frauen der Wiedereinstieg kaum zu schaffen. Allerdings geht ein hoher Anteil der befragten Männer davon aus, dass der Wiedereinstieg der Frau mit ihnen &quot;nichts zu tun&quot; habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Erwartungen der Frauen und der Arbeitgeber an den Wiedereinstieg passen nicht automatisch zueinander. Das beginnt bei der Arbeitszeit, geht über die Frage der richtigen und notwendigen Weiterbildung bis zu den Fragen der &quot;passenden&quot; Aufgabenprofile für die neue Kollegin. Zahlreiche Unternehmen haben das Potenzial der Wiedereinsteigerinnen noch nicht ausreichend für sich erkannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Motive für den Wiedereinstieg in den Beruf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für 70 Prozent der Frauen, die ihre Berufstätigkeit für mehr als fünf Jahre unterbrechen, ist der berufliche Wiedereinstieg eine wichtige Option. Ihre vordringlichen Motive sind:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Der Beruf ist wichtig für das Selbstwertgefühl (69%) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. Geld verdienen für die Existenzsicherung der Familie (69%)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3. Eigenes Geld verdienen (68%)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4. Etwas tun für die finanzielle Sicherung im Alter (67%)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5. Nicht nur als Hausfrau und Mutter wahrgenommen werden (51%)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6. Eigene berufliche Herausforderung suchen (50%).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Befunde der Studie&lt;/p&gt;&lt;p&gt;95 Prozent der Frauen, die mit ihrem beruflichen Wiedereinstieg beschäftigt waren oder sind, bestätigen, dass ihre Berufsrückkehr nur mit der Unterstützung der ganzen Familie gelingen kann. In 57 Prozent aller Fälle muss die Frau ihren beruflichen Wiedereinstieg allerdings allein bewältigen, für den Partner veränderte sich nichts. Nur sieben Prozent der Partner reduzieren ihre eigene Arbeitszeit, bzw. konnten sie reduzieren. 27 Prozent der Berufsrückkehrerinnen denken ernsthaft über einen erneuten Ausstieg nach, weil sie mangels Unterstützung Familie und Beruf nicht vereinbaren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/aktuelles,did=108454.html&quot;&gt;www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/aktuelles,did=108454.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Machtlose Mangerinnen </title>
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			<description>&lt;p&gt;Der Anteil weiblicher Topmanager in größeren deutschen Unternehmen ist drastisch gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Anteil der Frauen in Führungsetagen um ein Viertel zurück. Das sind die Ergebnisse zweier Studien, die manager magazin exklusiv vorliegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,530455,00.html&quot;&gt;www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,530455,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frauen verdienen in Deutschland 22 Prozent weniger als Männer</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Frauen-verdienen-in-Deutschland-22-Prozent-weniger-als-M-nner/</link>
			<description>&lt;p&gt;Frauen werden in Deutschland erheblich schlechter bezahlt als Männer. Der Durchschnittslohn weiblicher Arbeitnehmer hierzulande liegt nach Angaben der EU-Kommission 22 Prozent unter dem ihrer Kollegen. In Sachen Gleichheit steht Deutschland damit im europäischen Vergleich schlecht da. Das Ergebnis ist deutlich: In Deutschland werden Frauen nach Angaben der EU-Kommission wesentlich schlechter bezahlt als Männer. &quot;In Deutschland liegt der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen um rund 22 Prozent unter dem der Männer. Damit gehört Deutschland zu den Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen&quot;, sagte EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla der Tageszeitung &quot;Die Welt&quot;. Nur in Estland, Zypern und der Slowakei seien die Unterschiede noch größer oder ebenso groß, wird Spidla zitiert. Im Durchschnitt verdienten Frauen in der EU 15 Prozent weniger als Männer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,558454,00.html&quot;&gt;www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,558454,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frauen vor!</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Frauen-vor-/</link>
			<description>&lt;p&gt;In den Kontrollgremien deutscher Unternehmen haben Frauen kaum etwas zu sagen. Weibliche Aufsichtsräte sind hierzulande nur selten zu finden. Dabei könnten Frauen gerade für mehr Sachverstand in den Gremien sorgen, sofern sie entsprechend qualifiziert sind, meint Aufsichtsratsexperte Marcus Labbé in einem Gastbeitrag. Norwegen und Spanien haben sie, Österreich und die Schweiz wollen sie: die Frauenquote in Aufsichtsräten. &quot;Herzlich willkommen im Aufsichtsrat! Sie haben es aufgrund der Quote geschafft.&quot; Ob diese Vorstellung viele Frauen hierzulande reizen würde?&lt;br /&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,558897,00.html&quot;&gt;www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,558897,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gleich, gleicher oder Gender?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Gleich-gleicher-oder-Gender-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz fordert praktizierte Antidiskriminierung am Arbeitsplatz. Eine Schulung in Gender Gruppendynamik kann Mitarbeiter sensibilisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 18. August 2006 ist das lang umstrittene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Das Gesetz folgt EU-Richtlinien und sieht vor, dass auch im Geschäftsleben niemand aus Gründen der ethnischen Herkunft, der Religion, des Geschlechtes, des Alters usw. diskriminiert werden darf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonderes Augenmerk fällt diesbezüglich auf die Gleichbehandlung von Mann und Frau am Arbeitsplatz. Unternehmen stehen vor dem Problem, dass viele Verpflichtungen neu sind und sie erforderliche Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligung treffen müssen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Umfrage des Handelsblatts zeigt: Nur acht Prozent der Firmen haben ihre gesamte Belegschaft im Bereich Antidiskriminierung geschult oder planen dies. Um das Risiko gerichtlicher Auseinandersetzungen zu mindern, sollten sich alle Betriebe mit dem Thema auseinandersetzen - z. B. durch eine Schulung in Gender Gruppendynamik, die das Hamburger Trainingsinstitut Systhema regelmäßig als fünftägiges Seminar oder 3x2-Tage-Module anbietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Seminare stellen einen qualifizierten Einstieg in die Gender-Thematik am Arbeitsplatz dar. Der Einfluss der erlernten Gender-Rollen auf Teamarbeit, Gruppenverhalten, Entscheidungsprozesse oder Führungsverhalten wird im Seminar beleuchtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kurse sind besonders geeignet, das sogenannte Gender-Mainstreaming, ein auch im AGG niedergeschriebenes Prinzip, im Arbeitsumfeld zu initiieren. Es betont, dass gesellschaftliches Rollenverständnis und damit auch die unterschiedlichen Lebenszusammenhänge von Männern und Frauen im Berufsleben in allen Bereichen berücksichtigt werden. Dies ist durchaus positiv zu verstehen, erläutert Prof. Dr. Johanna Forster, wissenschaftliche Leiterin bei Systhema: &quot;Berücksichtigt ein Unternehmen die Unterschiede, kann es diese strategisch einbinden, die Kommunikation im Team oder in Team-übergreifenden Prozessen optimieren und erfolgreiche Synergien im kooperativen Umgang miteinander schaffen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Institut für Gruppendynamik und Systemprozesse &quot;Systhema&quot;wurde im Mai 2005 in Hamburg gegründet. Ein interdisziplinäres, erfahrenes Trainer-Team aus Verhaltensforschern, psychologischen Psychotherapeuten und Ökonomen garantiert einen adäquaten Theorie-Praxis-Transfer. Der Fokus des Weiterbildungsangebots für Führungskräfte liegt auf den Themen Diversity- und Change-Management, Gruppendynamik und Gender-Gruppendynamik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen und Schulungstermine: &lt;a href=&quot;http://www.systhema.org/&quot;&gt;www.systhema.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Deutsche Mauerblümchen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Deutsche-Mauerbl-mchen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Indra Nooyi ist Chefin von Pepsi, Zoe Cruz Vizepräsidentin von Morgan Stanley, Clara Furse lenkt die Londoner Börse. 50 Führungsfrauen sind im aktuellen Ranking des &quot;Wall Street Journal&quot; vertreten. Deutsche Managerinnen jedoch spielen sowohl im europäischen als auch im globalen Vergleich keine Rolle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,518554,00.html&quot;&gt;www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,518554,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frauenanteil im Management nimmt deutlich zu</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Frauenanteil-im-Management-nimmt-deutlich-zu/</link>
			<description>&lt;p&gt;… doch höhere Führungsetagen bleiben weiterhin Männerdomäne … - Hamburg (ots) - &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Jahren der Stagnation steigt der Anteil von  Frauen in Führungspositionen auf immerhin 15,4 Prozent. Doch es sei noch deutlich mehr möglich, meint Barbara Schneider, Karriere- und   Managementberaterin in Hamburg. Die positive Entwicklung sei vor allem auf den Frauenanteil im mittleren Management zurückzuführen, zeigt die promovierte Diplomkauffrau auf.&quot;Zwischen dem mittleren und dem Topmanagement herrscht immer noch eine deutliche Diskrepanz, die sich in den letzten Jahren sogar noch verstärkt hat&quot;, analysiert Barbara Schneider die aktuellen Daten der Hoppenstedt-Studie, in der regelmäßig die Anteile von Frauen in Managementpositionen untersucht   werden.      Besonders deutlich wird diese Diskrepanz im Mittelstand. &quot;Die  Pipeline für die erste Führungsebene ist gut gefüllt&quot;, sagt Schneider, &quot;doch die meisten Managerinnen kommen auch in mittelständischen Unternehmen über die zweite Führungsebene nicht hinaus. Die gläserne Decke zwischen Top- und Middlemanagement hat weiterhin Bestand.&quot; In Großunternehmen hat sich der Frauenanteil im Topmananagement in den letzten fünf Jahren um immerhin 25 Prozent gesteigert. &quot;Ein mögliches Indiz dafür, dass die vielfältigen Frauenförderprogramme wie Mentoring oder Coaching in Großunternehmen ihre Wirkung offenbar nicht verfehlt haben&quot;, meint Barbara Schneider. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterstützung holen sich Managerinnen laut Schneider oft auch von   außen: &quot;Weibliche Führungskräfte wissen gezieltes Einzelcoaching durch externe Berater zu schätzen, denn wer oben ist, hat wenig wirkliche Austauschmöglichkeiten&quot;, offenbart die ehemalige Managerin, die heute selbst Businessfrauen coacht. Ob mit oder ohne Unterstützung durch Mentoren oder Coaches: Frauen  können laut Schneider noch viel mehr bewegen, als sie meinen: &quot;Im Europäischen Jahr der Chancengleichheit, unter der Schirmherrschaft von Ursula von der Leyen, ist es auch an den Frauen, familienfreundlichere Unternehmensstrukturen deutlich stärker einzufordern. Denn Kind und Karriere sind mit der vielerorts herrschenden Managementkultur kaum kompatibel.&quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle:&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/&quot;&gt;www.presseportal.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Chancengleichheit im Beruf macht Fortschritte -</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Chancengleichheit-im-Beruf-macht-Fortschritte-/</link>
			<description>&lt;p&gt;… allerdings in unterschiedlichem Tempo2008 wurde zum dritten Mal die Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft bilanziert: Unter den vier Zielen, die mit der freiwilligen Vereinbarung unterstützt werden, sind zwei Ziele, bei denen deutliche Fortschritte zu verzeichnen sind: Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Ausbildung von jungen Frauen und Mädchen. Bei den anderen beiden Zielen - mehr Frauen in Führungspositionen und Entgeltungleichheit - sind sich die Partner einig, dass es hier zukünftig der gleichen Dynamik bedarf, um zufrieden stellende Fortschritte zu erreichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anliegen der freiwilligen Vereinbarung ist es, durch gemeinsame Anstrengung Ausbildungsperspektiven und berufliche Chancen von Frauen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern, den Anteil von Frauen in Führungspositionen und in zukunftsorientierten Berufen zu erhöhen und zur Verringerung der Einkommensunterschiede von Frauen und Männern beizutragen. Partner der Vereinbarung, die im Jahr 2001 geschlossen wurde, sind die Bundesregierung und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft - der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH).Bilanz nimmt Europa in den Blick.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die dritte Bilanz wurde unter den Leitgedanken &quot;Europa im Blick&quot; gestellt. Mit Fokus auf die Ausbildungsperspektiven machen die aktuell publizierten Daten sichtbar, dass die formale Bildung von Frauen und Mädchen in Deutschland inzwischen einen hohen Stand erreicht hat. So liegt der Anteil der Frauen an den Abiturientinnen und Abiturienten bei 57 Prozent, der Frauenanteil an den Studienabsolventinnen und -absolventen ist in den vergangenen zehn Jahren um neun Prozentpunkte auf 50 Prozent gestiegen. 40 Prozent der Doktortitel und 23 Prozent der Habilitationen wurden 2005 von Frauen erworben - fünf Jahre zuvor waren es 34 beziehungsweise 18 Prozent. Der Anteil der Frauen unter den jungen Handwerkern mit Meistertitel ist kontinuierlich gestiegen. Und um mehr Frauen für Ausbildungen in naturwissenschaftlich-technischen Fächern zu interessieren, hat das Bundesbildungsministerium zeitgleich mit Veröffentlichung der 3. Bilanz den Pakt für Frauen in mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen sowie technischen Berufen (MINT-Berufe) initiiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat es in den letzten Jahren in der Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft die größten Erfolge gegeben. Zahlreiche Initiativen und Programme, die in der Wirtschaftspraxis engagiert umgesetzt werden, werden in der Bilanz vorgestellt. Noch zu wenige Frauen in Führungspositionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bilanz zeigt aber auch, welche Herausforderungen noch zu bewältigen sind. Frauen sind in Führungspositionen in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert. So sitzt beispielsweise in nur einem der 100 größten deutschen Unternehmen eine Frau im Vorstand. Außerdem hat Deutschland mit 43 Prozent europaweit den geringsten Anteil von Frauen mit Kindern in Führungspositionen. Die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern, bedingt nicht zuletzt durch unterbrochene Erwerbsbiographien, sind in Deutschland weiterhin sehr hoch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=111912.html&quot;&gt;www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=111912.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>'Ohne Macht wird nur gelacht'</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/ohne-macht-wird-nur-gelacht/</link>
			<description>&lt;p&gt;Fehlt Frauen der letzte Biss für den Topjob? Manchmal schon, meint Michael Domsch. Im Gespräch mit manager-magazin.de sagt der Management-Experte, warum Unternehmen auf Frauen setzen sollten, und wie der Aufstieg zur gefragten Managerin gelingt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,337610,00.html&quot;&gt;www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,337610,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Handlungsmöglichkeiten - Personalstrategien aus vielen Bausteinen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Handlungsm-glichkeiten-Personalstrategien-aus-vielen-Bausteinen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Auf der unten verlinkten Seite finden Sie eine Reihe von Checklisten und Arbeitshilfen für Ihre Auswertungen zu Altersstruktur, Personalstrategie, Unternehmenskultur und Gruppenarbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-AA244962/hbs/hs.xsl/29576_29410.html&quot;&gt;www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-AA244962/hbs/hs.xsl/29576_29410.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ein Jahr Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Ein-Jahr-Allgemeines-Gleichbehandlungsgesetz/</link>
			<description>&lt;p&gt;Lovells zieht Bilanz Frankfurt am Main - Vor dem Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im August 2006 wurde den deutschen Unternehmen eine Klagewelle prophezeit. Interessensverbände, Rechtsanwälte und Politiker befürchteten amerikanische Verhältnisse in Deutschland. Doch hohe Entschädigungssummen sind bisher ausgeblieben. Nach einem Jahr AGG haben sich viele Unternehmen im Hinblick auf die Personalbeschaffung weitestgehend mit den gesetzlichen Vorgaben arrangiert. In vielen Bereichen der Personalpolitik werden die Risiken des AGG jedoch nach wie vor unterschätzt. Insbesondere im Mittelstand, wie eine aktuelle Studie belegt. Die Verstöße des deutschen Gesetzgebers gegen die europarechtlichen Vorgaben bergen für die Wirtschaft eklatante Risiken, wie die ersten Urteile zum AGG zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Die Sozialauswahl aufgrund eines Interessenausgleichs mit Namensliste verstieß gegen das AGG, auch wenn der deutsche Gesetzgeber die Anwendung des AGG für Kündigungen im Gesetz ausgeschlossen hat. Die Wirksamkeit von mehr als 600 Kündigungen steht nun in Frage!&quot; kommentiert Dr. Hans-Peter Löw, Arbeitsrechtler im Frankfurter Büro von Lovells eine der ersten Entscheidungen im Lichte des neuen Gleichbehandlungsgesetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Unternehmen haben die Prozesse bei der Personalbeschaffung, wie Stellenausschreibungen und Bewerberauswahl nach dem Inkrafttreten des AGG anhand der gesetzlichen Vorgaben geprüft und bei Bedarf angepasst. Dennoch werden die Auswirkungen des AGG auf andere Unternehmensaktivitäten noch unterschätzt. Jüngstes Beispiel: die Klage eines Hamburger Betriebsrates auf gleiche Bezahlung von Männern und Frauen im Unternehmen. Weil bislang die Arbeit der im Lager tätigen Mitarbeiter je nach Geschlecht nach unterschiedlichen Tarifverträgen vergütet wurde, führte dies dazu, dass Frauen bei gleicher Tätigkeit bis zu 300 Euro monatlich weniger verdienten als Männer. Diesen Zustand hat der Betriebsrat nun durch seine Klage, der ein Vergleich mit dem Arbeitgeber folgte, korrigiert. Arbeitsrechtsexperte Löw: &quot;Nicht nur bei Kündigungen wird das AGG noch häufiger eine Rolle spielen als jetzt. Durch das AGG müssen einerseits bekannte Einschätzungen zum Kündigungsrecht neu überdacht werden. Andererseits wird die AGG-Festigkeit der Vergütungspolitik der Unternehmen zunehmend in den Vordergrund rücken. Zusammen ergibt das ein enormes Risikopotential für Unternehmen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwar sind die in Deutschland bisher gezahlten Entschädigungssummen gering und liegen nicht auf dem erwarteten Niveau. Beispielsweise wurde die Lufthansa erst kürzlich durch das Arbeitsgericht Frankfurt am Main zur Zahlung von 4.000 Euro Schadenersatz an eine 46-jährige Bewerberin verurteilt, deren Bewerbung auf eine Vollzeitstelle wegen ihres Alters als &quot;nicht zumutbar&quot; abgelehnt wurde. Der Europäische Gerichtshof wird jedoch sicherlich die Gelegenheit erhalten, über die Angemessenheit der in Deutschland gezahlten Entschädigungsleistungen zu urteilen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entschädigungszahlungen müssen nach den europarechtlichen Vorgaben abschreckend sein. Auch wenn diese Formulierung im AGG keinen Niederschlag gefunden hat, wird der Europäische Gerichtshof unangemessen niedrige Entschädigungsleistungen nicht akzeptieren.&quot;Daher ist auf mittlere Sicht mit einem deutlichen Anstieg der Entschädigungssummen zu rechnen&quot; sagt Löw. Zum Vergleich: Ende Juni 2007 wurde in den USA der Handelskonzern Wal-Mart zur Zahlung von 2 Millionen US-Dollar wegen Diskriminierung einer weiblichen Angestellten verurteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz großer Medienpräsenz des AGG gibt es immer noch einige Unternehmen, die das Gesetz völlig außer Acht lassen. Nach einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen planen nur 18 Prozent Ihre Mitarbeiter im Hinblick auf die Vorgaben des AGG zu schulen.  Gleichzeitig bringt für 79 Prozent der im April 2007 befragten Unternehmen das AGG eine erhebliche Rechtsunsicherheit mit sich. Im Ergebnis der Studie wird den Unternehmensleitungen - und so schließt sich der Kreis - nur ein &quot;geringer Informationsstand&quot; bescheinigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;DIE WICHTIGSTEN AGG-REGELUNGEN FÜR DIE BETRIEBLICHE UMSETZUNG&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Ein Arbeitsplatz darf nicht unter Verstoß gegen die Benachteiligungsverbote ausgeschrieben werden (§ 11 AGG).  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen zu treffen (§ 12 Abs. 1 AGG).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Der Arbeitgeber soll insbesondere im Rahmen der beruflichen Aus- und Fortbildung auf die Unzulässigkeit von Benachteiligungen hinweisen (§ 12 Abs. 2 AGG).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Verstoßen Beschäftigte gegen das Benachteiligungsverbot so hat der Arbeitgeber die im Einzelfall geeigneten, erforderlichen und angemessenen Maßnahmen zur Unterbindung der Benachteiligung zu ergreifen (Abmahnung, Versetzung oder Kündigung) (§ 12 Abs. 3 AGG).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Informationen über die für die Behandlung von Beschwerden nach dem AGG zuständigen Stellen sind im Betrieb bekannt zu machen (§12 Abs. 4 AGG).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.lovells.com/&quot;&gt;www.lovells.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Studie: Familie und die Gleichstellung von Frau und Mann</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Studie-Familie-und-die-Gleichstellung-von-Frau-und-Mann/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Studie &quot;Familienpolitik aus der Gleichstellungsperspektive - Ein europäischer Vergleich&quot; schlägt eine Brücke zwischen der Familienpolitik und der Gleichstellungspolitik. Die von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegebene Untersuchung analysiert familienpolitische Maßnahmen gezielt mit Blick darauf, wie sie die Situation von Müttern und Vätern beeinflussen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Geschlechter nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein. Die Studie wirft auch einen Blick auf Frankreich, Großbritannien und Schweden, um einen Vergleich mit Deutschland zu ziehen. Vor dem Hintergrund der länderspezifischen Rahmenbedingungen bietet sie einen Überblick über die jeweiligen familienpolitischen Traditionen und Konzepte und bewertet diese aus gleichstellungspolitischer Perspektive.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: 12. Infoblitz 03/2007 Metropolregion Rhein-Neckar&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gehaltsvergleich - Frauen holen auf, ein bisschen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Gehaltsvergleich-Frauen-holen-auf-ein-bisschen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Frauen verdienen seit Jahrzehnten in vielen Berufen weniger als Männer. Das ungeschriebene Gesetz hat zwar auch heute noch Gültigkeit, doch Frauen holen auf, wie das Statistische Bundesamt nun ermittelt hat. Besonders beim Handel, bei Banken und Versicherungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,404688,00.html&quot;&gt;manager magazin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Artikel ist erschienen am: 07.03.06&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gleichberechtigung: Jetzt sind auch die Männer dran</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Gleichberechtigung-Jetzt-sind-auch-die-M-nner-dran/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Gleichstellungspolitik hatte in der Vergangenheit vor allem Frauen im Blick. In diesem Jahr starten nun zwei Forschungsprojekte, die sich mit der Rolle der Männer befassen. Sie sind Teil des neuen Handlungsschwerpunkts &quot;Rollenbilder erweitern - Neue Perspektiven für Männer&quot; in der Politik des Bundesfamilienministeriums.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit zwei Forschungsprojekten zum Thema &quot;Rollenbilder erweitern - Neue Perspektiven für Männer&quot; sollen Männer auf eine neue Weise in die Gleichstellungspolitik einbezogen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das erste Projekt beschäftigt sich mit der Erhöhung des Männeranteils beim pädagogischen Personal in Kindertagesstätten. Zum einen bedeutet dies für die betreuten Kinder, dass sie beide Geschlechter als Rollenvorbilder erleben und nicht in einer &quot;männerfreien&quot; Welt aufwachsen. Zum anderen bietet dies für junge Männer eine Erweiterung des Berufswahlspektrums, was angesichts der Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt ebenso notwendig ist wie die Erweiterung von Rollenbildern für Männer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das zweite Projekt widmet sich der Frage der überlieferten Rollenbilder im Unterhaltsrecht: Wie beeinflussen traditionelle Rollenbilder - die Frau kümmert sich um die Kinder und der Mann verdient das Geld - die geschlechtsneutral formulierten Gesetze und deren Anwendung und Auslegung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Forschungsprojekte werden folgen. Sie sollen dazu beitragen, die noch immer stark auf das traditionelle Alleinverdienermodell ausgerichteten Rollenzuschreibungen für Männer zu überwinden. Diese gehen sowohl an den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt als auch an den veränderten Einstellungen und Wünschen vieler Männer selbst vorbei. Hinzu kommt, dass auf Seiten der Frauen Veränderungen stattgefunden haben, während die Rollenzuschreibungen für Männer weitgehend unverändert geblieben sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;40/80-Katastrophe&quot; zeigt Misere auf. Bester Beleg dafür ist die von Klaus Hurrelmann in der jüngsten Shell-Jugendstudie beschriebene &quot;40/80 Katastrophe&quot;. 80 Prozent der jungen Frauen wollen danach Beruf und Familie kombinieren, aber allenfalls 40 Prozent der jungen Männer können sich eine Partnerschaft vorstellen, in der Pflichten und Aufgaben gleich verteilt sind. Demnach kann also nur die Hälfte der jungen Frauen mit aufgeschlossenen Partnern rechnen. Die andere Hälfte trifft auf Männer, die von ihrer Ehefrau erwarten, dass sie ihnen den Rücken frei hält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/aktuelles,did=106332.html&quot;&gt;BMFSFJ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&amp;quot;Geld ist ein Tabuthema&amp;quot;</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/-quot-Geld-ist-ein-Tabuthema-quot-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ist Finanzberatung speziell für Frauen heute noch nötig? Ja, sagt Finanzexpertin Svea Kuschel. Denn die Zeiten, in denen der Ehemann als beste Altersvorsorge galt, sind immer noch nicht vorbei. Svea Kuschel gründete 1986 das erste Finanzdienstleistungsunternehmen für Frauen in Deutschland, das heute 20 Mitarbeiterinnen in drei Büros in München, Hamburg und Berlin beschäftigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kuschel hat mehr als 10.000 Kundinnen beraten und mehrere Bücher veröffentlicht, das neueste - den Ratgeber &quot;Geld steht jeder Frau&quot; - gemeinsam mit Geschäftspartnerin Constanze Hintze. Mit sueddeutsche.de spricht sie über Frauenrenten, Finanzgespräche in Ehen und warum Frauen die erfolgreicheren Anleger sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie das Interview unter: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/678/169186/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gehaltsrückstand bei jungen Frauen kleiner als bei älteren</title>
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			<description>&lt;p&gt;Einkommensdifferenz zwischen den Geschlechtern je nach Beruf zwischen 84 und 825 Euro im Monat Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen liegt rund 23 Prozent unter dem der Männer. Jüngere Frauen weisen einen geringeren Einkommensabstand auf. Je älter die Beschäftigten, umso größer fällt der Einkommensrückstand der Frauen aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.frauenlohnspiegel.de/&quot;&gt;www.frauenlohnspiegel.de&lt;/a&gt;, die vom WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird und einen Lohn- und Gehalts-Check zu über 180 Berufen bietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen und Auswertung der Studie unter &lt;a href=&quot;http://www.boeckler.de/&quot;&gt;Hans Böckler Stiftung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eine Frage des Ansehens</title>
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			<description>&lt;p&gt;Leistungsfähigkeit und Kompetenz gelten immer noch als &quot;männliche&quot; Eigenschaften und werden Frauen oft unbewusst abgesprochen. Die Sozialwissenschaftlerin Ilga Vossen sprach mit der &quot;Brigitte&quot; über die Auswirkungen dieser Vorurteile auf Aufstiegschancen und Arbeitsmoral der Frauen und die erforderlichen Veränderungen, damit sowohl Frauen als auch Unternehmen von der vollen Leistung ihrer Mitarbeiterinnen profitieren können: &lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/job/karriere/interview_vossen/index.html&quot;&gt;Brigitte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Beitrag ist erschienen am: 21.09.2005&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frauen verdienen ein Fünftel weniger</title>
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			<description>&lt;p&gt;&quot;Nicht länger akzeptabel&quot;: EU-Sozialkommissar Spidla hat das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen kritisiert. In Deutschland ist der Unterschied besonders gravierend. Frauen werden in Deutschland nach Angaben der EU-Kommission deutlich schlechter bezahlt als Männer. &quot;In Deutschland liegt der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen um rund 22 Prozent unter dem der Männer. Damit gehört Deutschland zu den Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen&quot;, sagte EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla der Tageszeitung Die Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/628/179080/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nie wieder über Unterbezahlung ärgern</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Nie-wieder-ber-Unterbezahlung-rgern/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Klage ist alt: Frauen verdienen weniger als gleichqualifizierte Männer. Doch jetzt wehren sie sich. Symbol des Protests ist eine rote Handtasche Zugegeben: Wir haben eine Bundeskanzlerin, in den USA wird vielleicht der nächste Präsident eine Frau. Doch unterm Strich sind wir Frauen noch lange nicht gleichberechtigt. Denn Frauen verdienen im Durchschnitt 22 Prozent weniger als Männer. Zweiundzwanzig Prozent! Bei gleicher Ausbildung und gleichem Job, wohlgemerkt. Dabei machen inzwischen mehr Mädchen als Jungen Abitur, knapp die Hälfte der Studierenden ist weiblich. Aber das zahlt sich bisher nicht für uns aus. Im Gegenteil: Je höher eine Frau auf der Karriereleiter klettert, desto größer wird der Unterschied. Die Alpha- Mädchen in den Chefetagen verdienen sogar fast ein Drittel weniger als die Kollegen, neben denen sie im Meeting sitzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter: &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/616908.html&quot;&gt;www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/616908.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Führende Soziologin fordert bessere Frauenförderung an Hochschulen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/F-hrende-Soziologin-fordert-bessere-Frauenf-rderung-an-Hochschulen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Hamburg - Universitäten, die eine festgesetzte Frauenquote in der Wissenschaft nicht erreichen, durch Mittelabzüge zu bestrafen, fordert die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), Jutta Allmendinger. Seit 1998 sei der Anteil der Frauen unter den deutschen C4- beziehungsweise W3-Professoren nur von 7 auf 9 Prozent gestiegen. &quot;Geht es in diesem Schneckentempo weiter, haben wir die Chancengleichheit nicht vor Ende des 21. Jahrhunderts&quot;, sagt die Wissenschaftlerin der ZEIT.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wissenschaftsrat, dessen Mitglied Allmendinger ist, hatte sich vergangene Woche nicht auf die Forderung nach einer Quote einigen können, bezeichnete die geringe Frauenpräsenz jedoch als eines der &quot;gravierendsten Defizite des deutschen Wissenschaftssystems&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allmendinger plädiert in der ZEIT dafür, für jede Hochschule sogenannte poolbezogene Vorgaben festzulegen. Wird der festgeschriebene Frauenanteil unter den Professoren nicht in dem vorgesehenen Zeitraum erreicht, müsse es Sanktionen geben, etwa in Form von Mittelabzügen durch Land und Bund, und zwar &quot;in einer Höhe, die wehtut&quot;, sagt die 50-jährige Soziologin. &quot;Sonst wird sich nichts ändern.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wissenschaftsrat hatte in seinen Empfehlungen lediglich angemahnt, die Bewerbungsverfahren für die Promotion oder die Professur transparenter zu gestalten. &quot;Die Chance zu promovieren etwa, wird vielerorts noch per Schulterklopfen vergeben&quot;, sagt Jutta Allmendinger. Viele Frauen hätten bislang kaum Möglichkeiten gesehen, sich auf den &quot;intransparenten Pfaden&quot; über Promotion und Habilitation einer Professur zu nähern. Schuld an den in Deutschland auch im internationalen Vergleich extrem geringen Karrierechancen für Frauen in der Wissenschaft sind Allmendinger zufolge einflussreiche Männer-Netzwerke, die auf dem Prinzip der gegenseitigen Förderung beruhten und Frauen meist ausschlössen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: DIE ZEIT Nr. 30 vom 19. Juli 2007&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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