<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>mysite blog</title>
		<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/lesenswertes-diverses/</link>
		<atom:link href="http://www.mittelstand-und-familie.de/lesenswertes-diverses/" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<description></description>

		
		<item>
			<title>Glücklich trotz Stress</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Gl-cklich-trotz-Stress/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wie werden Menschen mit den zunehmenden Belastungen am Arbeitsplatz fertig? Eine Checkliste für Berufstätige, Vorgesetzte und Unternehmen. Wie können Arbeitnehmer trotz Stress und schwierigen Rahmenbedingungen ein glückliches Leben führen? Die Vertreter des Berufsverbands Deutscher Psychologen (BDP) haben zusammengetragen, was Berufstätige, Vorgesetzte und Unternehmen tun können, um psychischen Erkrankungen vorzubeugen - und um ein zufriedeneres Leben möglich zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/224/170724/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Gl-cklich-trotz-Stress/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Themendossier: 'Haushaltsnahe Dienstleistungen'</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/themendossier-haushaltsnahe-dienstleistungen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.wirtschaftskraft-alter.de/&quot;&gt;www.wirtschaftskraft-alter.de&lt;/a&gt; des Bundesfamilienministeriums findet sich ab sofort ein aktuelles Dossier rund um das Thema &quot;Haushaltsnahe Dienstleistungen&quot;. Es erläutert das breite Spektrum der haushaltsnahen Dienstleistungen, stellt Praxisbeispiele vor und hält Linktipps und eine Checkliste bereit. In Interviews sprechen Fachleute aus Wissenschaft und Verbänden über Chancen und Herausforderungen der haushaltsnahen Dienstleistungen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/themendossier-haushaltsnahe-dienstleistungen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Unterhaltsrecht: Wer zieht jetzt den Kürzeren?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/neues-unterhaltsrecht-wer-zieht-jetzt-den-kuerzeren/</link>
			<description>&lt;p&gt;Von Werner Mathes. Kein Geld mehr für die Ex? Von wegen. Seit einem Jahr gilt das neue Unterhaltsrecht, seitdem herrscht Chaos. Dennoch: Alleinerziehende können hoffen, denn mehr als früher zählt der Einzelfall.Erst war es ein Brief, in dem die 43-jährige Kauffrau Antje Rudolph aufgefordert wurde, Auskunft über ihr aktuelles Einkommen zu erteilen. Knapp zwei Monate später ging ein weiteres Schreiben vom Anwalt ihres geschiedenen Mannes ein. Mit Verweis auf das neue Unterhaltsrecht wurde ihr mitgeteilt, dass sie nun einer Tätigkeit nachgehen müsse, aus der sie ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann - auf nacheheliche Unterhaltsansprüche habe sie deshalb zu verzichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/verbraucher/:Neues-Unterhaltsrecht-Wer-K%FCrzeren/657493.html&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/neues-unterhaltsrecht-wer-zieht-jetzt-den-kuerzeren/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefährliche Langeweile</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Gef-hrliche-Langeweile/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nur zwei, drei Stunden am Tag arbeiten und die restliche Zeit im Büro im Internet surfen, den Urlaub buchen, Freunde anrufen. Eine herrliche Vorstellung? Wer nicht ausgelastet ist, dem droht neuerdings der &quot;Boreout&quot;. Was für eine herrliche Vorstellung. Nur zwei, drei Stunden am Tag arbeiten und die restliche Zeit im Büro für private Dinge nutzen: im Internet surfen, den Urlaub buchen, Freunde anrufen. Von wegen, sagt das Schweizer Autoren-Duo Philippe Rothlin und Peter Werder: Für die meisten Arbeitnehmer sei das auf Dauer ein Albtraum. Die beiden Unternehmensberater aus Zürich warnen vor einem neuen Phänomen des modernen Arbeitslebens: dem &quot;Boreout&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/486/161045/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Gef-hrliche-Langeweile/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>'Arbeitslosigkeit ist ein entscheidender Faktor bei Überschuldung'</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/arbeitslosigkeit-ist-ein-entscheidender-faktor-bei-berschuldung/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Statistische Bundesamt hat Zahlen über die Hilfesuchenden bei Schuldnerberatungsstellen vorgelegt. Die Daten zeigen, wie der typische deutsche Schuldner lebt - und wie sehr er in der Kreide steht. Arbeitslosigkeit ist ein entscheidender Faktor bei Überschuldung und finanziellen Engpässen. Mehr als die Hälfte der Menschen, die im vergangenen Jahr von einer Schuldnerberatungsstelle betreut wurden, waren arbeitslos gemeldet, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Die Erwerbslosigkeit sei bei knapp einem Drittel der Betroffenen auch der Auslöser ihrer finanziellen Schwierigkeiten gewesen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Durchschnittlich mussten die Schuldner knapp 37.000 Euro zurückzahlen - und das bei einem monatlichen Nettoeinkommen von 1150 Euro. Bei knapp 60 Prozent lagen die Einkünfte sogar unter 900 Euro.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/finanzen-versicherung/finanzen/599401.html&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/arbeitslosigkeit-ist-ein-entscheidender-faktor-bei-berschuldung/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Sterben an gebrochenem Herzen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Sterben-an-gebrochenem-Herzen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wem die Liebe das Herz bricht, hat ein deutlich höhere Risiko für Erkrankungen des Kreislaufsystems. Menschen können an gebrochenem Herzen sterben. Diese Beobachtung hat nun erstmals eine britische Studie wissenschaftlich bestätigt. Danach erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung, wenn in der Beziehung der Betroffenen ein verletzender Umgangston herrscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/229/136955/?hbxID=NLC-redNL&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Sterben-an-gebrochenem-Herzen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Kommission mahnt wirkungsvolleren Einsatz regionaler Förderung an</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/EU-Kommission-mahnt-wirkungsvolleren-Einsatz-regionaler-F-rderung-an/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die EU-Kommission verlangt von den EU-Staaten eine wirkungsvollere Gestaltung der milliardenschweren Förderung wirtschaftsschwacher Regionen. Künftig müssten Investitionen in die Infrastruktur besser mit der Förderung von Forschung und Bildung verknüpft werden, heißt es in einem in Brüssel vorgelegten Grundsatzpapier der Kommission. Nur diese Kombination schaffe neue und dauerhafte Arbeitsplätze.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem werde die europäische Wissensgesellschaft gefördert, europäisches Geld werde sinnvoll ausgegeben. «Es gibt keine Forschung ohne Forscher und keine Forschung ohne Infrastruktur», sagte der für Wissenschaft zuständige Kommissar Janez Potocnik. Um Besonderheiten wirtschaftsschwacher Regionen künftig besser nutzen zu können, müssten nationale und regionale Regierungen enger mit Brüssel zusammenarbeiten, sagte die für Regionalpolitik zuständige Kommissarin Danuta Hübner. «Unsere Botschaft an die Mitglieder ist, dass wir mehr Anstrengung von ihrer Seite brauchen.» Nötig seien Kooperationen mit Universitäten und Unternehmen an Ort und Stelle. Hübner betonte, dass Forschungseinrichtungen in Europa bislang sehr ungleich verteilt seien. Dadurch blieben Wachstumschancen in vielen Gegenden ungenutzt. «Wir können es uns als Union nicht erlauben, Forschung nur in einigen wenigen Regionen zu fördern», sagte sie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es müsse eine bessere Balance zwischen der Förderung bestehender Zentren und der Förderung wirtschaftsschwacher Regionen gefunden werden. Wie schnell ehemals wirtschaftsschwache Gebiete aufholen könnten, zeige das Beispiel Irland.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/EU-Kommission-mahnt-wirkungsvolleren-Einsatz-regionaler-F-rderung-an/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Psycho-Probleme von Arbeitnehmern nehmen dramatisch zu</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Psycho-Probleme-von-Arbeitnehmern-nehmen-dramatisch-zu/</link>
			<description>&lt;p&gt;Zeitdruck, Mobbing, miese Chefs: Immer mehr Berufstätige in Deutschland leiden laut einer Studie unter psychischen Störungen. Den Unternehmen entstehen Milliardenschäden. Dabei, sagen Psychologen, ist Stressresistenz erlernbar - bis zu einem gewissen Grad. Rund 34,5 Millionen abhängig Beschäftigte gibt es in Deutschland (Stand: 2005). Glaubt man dem Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP), dann ist es um deren psychische Gesundheit allerdings nicht gut bestellt. Für ihren jährlichen Bericht haben sich die Psychologen in diesem Jahr die Arbeitswelt angesehen - und im Zeitraum zwischen 2001 und 2005 einen starken Anstieg der Ausfalltage wegen psychischer Probleme und Verhaltensstörungen registriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,548790,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Psycho-Probleme-von-Arbeitnehmern-nehmen-dramatisch-zu/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>'Krank sein darf ich nicht'</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/krank-sein-darf-ich-nicht/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wenn der Job mehr wert ist als die Gesundheit: Aus Existenzangst schleppt sich Anne Walther immer wieder krank zur Arbeit. Präsentismus nennen Mediziner das, immer mehr Deutsche sind betroffen. Diese Kaltschnäuzigkeit hatte Anne Walther (Name von der Redaktion geändert) nicht erwartet. Mit leichter Verärgerung hatte sie gerechnet, einem kleinen Hinweis vielleicht, dass sie künftig besser auf sich achtgeben solle, damit sie nicht mehr krank werde. Doch als ihr der Chef über die Sekretärin mitteilen ließ, dass sie bei ihrer nächsten Krankschreibung keinen Lohn mehr erhalte, bekam sie Angst. Um ihren Job, ihre Wohnung, ihre ganze Existenz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/754/168268/&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/krank-sein-darf-ich-nicht/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Stressmanagement am Arbeitsplatz erfolgreich</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Mit-Stressmanagement-am-Arbeitsplatz-erfolgreich/</link>
			<description>&lt;p&gt;Monotone Arbeiten, schlechtes Betriebsklima und Leistungs- und Zeitdruck gehören zu den Hauptursachen für arbeitsbedingte psychische Erkrankungen. In Folge von Arbeitsausfällen und Frühberentung entstehen deutschen Unternehmen dadurch 3,3 Milliarden Euro Produktionsausfallkosten. Zu diesem Ergebnis kommt der BKK Bundesverband in einer aktuellen Studie. Insgesamt beträgt der volkswirtschaftliche Schaden durch tätigkeitsbedingte psychische Fehlbelastungen 6,3 Milliarden Euro, davon entfallen 3 Milliarden Euro auf die Krankheitsbehandlung. Der oftmals unwiderbringliche Verlust an Wissen und Erfahrung ist noch hinzuzurechnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.inqa.de/Inqa/Navigation/Themen/stress,did=247974.html&quot;&gt;INQA&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Mit-Stressmanagement-am-Arbeitsplatz-erfolgreich/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebenskunst ist ... seinen Beruf zu mögen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Lebenskunst-ist-seinen-Beruf-zu-m-gen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Einige Menschen sehen auf ihrem Weg zur Arbeit aus, als reisten sie nicht ins Büro, sondern direkt aufs Schafott. Wie man lernt, seinen Beruf zu mögen. Es gibt Menschen, die scheinen ihren Beruf als eine Art Schicksalsschlag zu betrachten. Sieht man sie morgens in Bus oder Bahn zur Arbeit fahren, man bekommt den Eindruck, sie reisen nicht ins Büro oder Geschäft, sondern direkt aufs Schafott oder mitten in den Hades. Von Heiterkeit keine Spur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/510/169019/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Lebenskunst-ist-seinen-Beruf-zu-m-gen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis der Körper schlappmacht</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Bis-der-K-rper-schlappmacht/</link>
			<description>&lt;p&gt;Schlechte Luft, hoher Lärmpegel, Zeitdruck, Angst um den Job: Dauerbelastung im Büro kann krank machen. Damit es nicht soweit kommt, helfen gezielte Entspannungsübungen.Schlechte Luft, hoher Lärmpegel, permanente Anforderungen, Zeitdruck, Angst um den Job - die Belastungen am Arbeitsplatz sind vielfältig, egal ob im Büro, am Fließband oder an der Supermarktkasse. Doch Dauerbelastung führt zu Gereiztheit, Unausgeglichenheit, Müdigkeit. Irgendwann lässt die Aufmerksamkeit nach. Leistungseinbußen, ein erhöhtes Unfallrisiko und Gesundheitsgefahren sind die Folgen. Damit es soweit gar nicht erst kommt, ist auch am Arbeitsplatz ab und zu Entspannung notwendig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/202/314102/text/&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Bis-der-K-rper-schlappmacht/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Leyen will Kinderzuschlag ausbauen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Von-der-Leyen-will-Kinderzuschlag-ausbauen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Kampf gegen Kinderarmut hat Bundesfamilienministerin von der Leyen angekündigt, der Kinderzuschlag solle künftig rund 250.000 Bedürftige erreichen - das wären mehr als doppelt so viele wie bisher. Zur Bekämpfung der Kinderarmut will Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Kinderzuschlag deutlich ausbauen. In Zukunft sollen die Eltern von 250.000 Kindern die Leistung erhalten. Voraussetzung ist, dass es sich um Familien mit geringem Einkommen handelt. Das kündigte die Familienministerin im Vorgriff auf die Neuregelung des Niedriglohnsektors an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/919/156506/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Von-der-Leyen-will-Kinderzuschlag-ausbauen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Work-Life-Balance: Rund um die Uhr im Job</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Work-Life-Balance-Rund-um-die-Uhr-im-Job/</link>
			<description>&lt;p&gt;Durch den technologischen Fortschritt sind Mitarbeiter stets und überall erreichbar. Psychologen warnen: Damit sind viele überfordert. Von Sibylle Haas und Thorsten Riedl     &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/652/461279/text/&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Work-Life-Balance-Rund-um-die-Uhr-im-Job/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Handwerker an die Uni</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Handwerker-an-die-Uni/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bis zum Jahr 2020 fehlen in Deutschland 2,4 Millionen Facharbeiter und Akademiker. Dadurch entgehen der Wirtschaft 1,2 Billionen Euro - eine Zahl mit elf Nullen. Eine neue Studie schlägt nun eine &quot;Bildungsteilzeit&quot; vor. Der Staat soll durch einen steuerfreien Zuschlag ein Studium für drei Jahre subventionieren.Erstmals analysieren Pädagogen und Ökonomen gemeinsam, was in der Bildung schief läuft. Ihr Fazit: Es ist fünf vor zwölf. Deutschland braucht einen pädagogischen Kurswechsel. Kein Kind darf mehr verloren gehen. In einer aktuellen Studie schlagen sie deshalb ein ganzes Bündel von Maßnahmen vor: vom Ausbau der Kitas über die Einführung verpflichtender Ganztagsschulen und individueller Förderung bis hin zu Verbesserungen im Studium. Doch bessere Bildung gibt es nicht umsonst. Bis 2020 müssten rund 500 Milliarden investiert werden, rechnen die Ökonomen vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/:Bildung-Handwerker-Uni/642328.html&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Handwerker-an-die-Uni/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Lauter nette Leute</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Lauter-nette-Leute/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nervös vor dem ersten Bewerbungsgespräch? Nicht nötig, denn es ist gar nicht so schwer, Personalchefs bei Laune zu halten.  Dieser entsetzliche Moment, in dem man merkt, dass man es gerade ganz schlimm verbockt, er hat so viele böse Gesichter. Zum Beispiel dieses: &quot;Ja, und welche unserer englischen Sendungen gefällt Ihnen denn am besten?&quot;, fragt die freundliche Personalchefin eines großen Fernsehsenders, bei dem man ganz dringend arbeiten möchte und dessen englischsprachiges Programm man zum Besten zählt, was Fernsehen gerade zu bieten hat. Zumindest hat man das gerade der zehnköpfigen Auswahlkommission erzählt. Gesehen hat man dieses tolle Programm allerdings noch nie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/92/160653/&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Lauter-nette-Leute/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Änderung bei der Besteuerung der Kindertagespflege verschoben</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/-nderung-bei-der-Besteuerung-der-Kindertagespflege-verschoben/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Bundesministerium der Finanzen hat die in seinem Rundschreiben vom 24. Mai 2007 angekündigte Besteuerung der Einkünfte aus der öffentlich geförderten Kindertagespflege um ein Jahr verschoben. Tagesmütter und Tagesväter, die für die Betreuung von bis zu fünf Kindern eine &quot;laufende Geldleistung&quot; gemäß § 23 des Achten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB VIII) erhalten, müssen damit auch im Jahr 2008 auf diese Einkünfte grundsätzlich keine Steuer- und Sozialabgaben entrichten. Insbesondere ist auch weiterhin eine beitragsfreie Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit diesem Schritt hat die Bundesregierung in Abstimmung mit den Ländern auf die Verunsicherung reagiert, zu der die neue einkommensteuerrechtliche Behandlung der Kindertagespflege geführt hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einem geplanten Anteil von 30 Prozent an den Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren stellt die Kindertagespflege einen wichtigen Pfeiler dar, um bis zum Jahr 2013 bundesweit ein Betreuungsangebot für 35 Prozent der Kinder schaffen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser quantitative Ausbau muss mit einer qualitativen Stärkung der Kindertagespflege verbunden werden. Ziel ist es, das Vertrauen in die Kindertagespflege zu stärken und die Kindertagespflege gleichermaßen attraktiv für Eltern wie für Tagesmütter und -väter zu gestalten. Dazu gehören die Sicherung der Grundqualifizierung und die Einführung von Standards für die Aus- und Weiterbildung der Tagespflegepersonen, die einhergehen müssen mit einer entsprechend angemessenen Vergütung und klar umrissenen und miteinander abgestimmten finanziellen, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Jahr 2008 soll dazu genutzt werden, im Rahmen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe einen für alle Beteiligten tragfähigen, kohärenten Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird im Rahmen der anstehenden Novellierung des SGB VIII und mit weiteren Maßnahmen zur Qualität und Qualifizierung in der Kindertagespflege die Länder und Kommunen darin unterstützen, Eltern über die familiennahe Betreuung in der Kindertagespflege auch langfristig eine echte Wahlfreiheit zu eröffnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/kinder-und-jugend,did=104682.html&quot;&gt;BMFSFJ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/-nderung-bei-der-Besteuerung-der-Kindertagespflege-verschoben/</guid>
		</item>
		

	</channel>
</rss>
