<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>mysite blog</title>
		<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/lesenswertes-elternzeit-elterngeld/</link>
		<atom:link href="http://www.mittelstand-und-familie.de/lesenswertes-elternzeit-elterngeld/" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<description></description>

		
		<item>
			<title>Von der Leyen plant Großelternzeit</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Von-der-Leyen-plant-Gro-elternzeit/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach Mutter und Vater nun Oma und Opa: Familienministerin von der Leyen will einem Zeitungsbericht zufolge die Elternzeit auch auf Großeltern ausweiten. Allerdings sollen diese nur in Ausnahmefällen davon profitieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,529131,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Von-der-Leyen-plant-Gro-elternzeit/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Führungskräfte und Familie</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/fuehrungskraefte-und-familie/</link>
			<description>&lt;p&gt;Dieser Leitfaden ist Ergebnis des Modellprojekts &quot;Entwicklung und Stärkung von Führungskräften in der Familienphase&quot;. Das Projekt wurde in der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) in Kooperation mit der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin (EAF) durchgeführt.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über diesen Link gelangen Sie zur Seite des BMFSFJ, wo Sie die Broschüre kostenlos downloaden können: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/Kategorien/Publikationen/publikationsliste,did=20428.html&quot;&gt;BMFSFJ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/fuehrungskraefte-und-familie/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie belegt: Längere Elternzeit hat kaum Einfluss auf Erfolg der Kinder</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Studie-belegt-L-ngere-Elternzeit-hat-kaum-Einfluss-auf-Erfolg-der-Kinder/</link>
			<description>&lt;p&gt;Eine Verlängerung der Elternzeit hat kaum Einfluss auf den schulischen und beruflichen Erfolg der Kinder. Das belegt eine aktuelle Studie. Erstmals wurden darin die langfristigen Auswirkungen von längeren Mutterschaftsurlauben und Elternzeiten im Hinblick auf spätere schulische und berufliche Erfolge empirisch für Deutschland untersucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Mittelpunkt der englischsprachigen Studie von Christian Dustmann und Uta Schönberg vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn und der Deutsch-Britischen Stiftung standen die Verlängerung des bezahlten Mutterschaftsurlaubes im Jahr 1979 von zwei auf sechs Monate, die Verlängerung der Erziehungszeit auf zehn Monate im Jahr 1986 sowie die 1992 in Kraft getretene Ausweitung des unbezahlten Erziehungsurlaubes von 18 auf 36 Monate. Ein großer Anteil der Mütter hatte von diesen Verlängerungen Gebrauch gemacht und war infolgedessen erst später in das Berufsleben zurückgekehrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Autoren der Studie untersuchten den Einfluss dieser verlängerten Erziehungsurlaube auf den Werdegang der Kinder - die Wahl einer weiterführenden Schule, das Erreichen eines Hochschulabschlusses und eventuelle spätere Einkommensvorteile. Für den Vergleich wurden dabei Kinder in die Studie einbezogen, die kurz vor und kurz nach den genannten Reformmaßnahmen geboren wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entgegen der bislang geltenden Annahme lässt sich nach den neuen Erkenntnissen kein stark positiver Effekt für die spätere Laufbahn der Kinder nachweisen. So veränderte sich der Anteil der Gymnasiasten bei jenen Kindern, die kurz nach der Verdoppelung des unbezahlten Erziehungsurlaubs auf 36 Monate 1992 auf die Welt kamen, lediglich um 0,1 Prozent. Für die Kohorte, die kurz nach der Verlängerung des bezahlten Mutterschaftsurlaubs von zwei auf sechs Monate 1979 geboren wurde, ergaben sich Einkommenssteigerungen um nur 0,3 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch auf die Arbeitslosigkeit hatte die längere Anwesenheitszeit durch die Eltern kaum Auswirkungen: Sie sank im Vergleich um 0,3 Prozentpunkte. Im Hinblick auf zukünftige politische Reformbestrebungen betont daher Christian Dustmann: &quot;Unter dem Gesichtspunkt der langfristigen Erfolgschancen von Kindern spricht wenig dafür, in Deutschland eine weitere Ausdehnung der Elternzeit anzustreben.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle und Download der Studie: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/familie,did=112510.html&quot;&gt;BMFSFJ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Studie-belegt-L-ngere-Elternzeit-hat-kaum-Einfluss-auf-Erfolg-der-Kinder/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elternzeit als Karrierezeit</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elternzeit-als-Karrierezeit/</link>
			<description>&lt;p&gt;Frauen, die Karriere und Familie gleichzeitig planen, können in Zukunft auf eine berufliche Qualifizierung setzen, die speziell für sie entwickelt worden ist. &quot;Karrierezeit&quot; heißt das neue Studienprogramm des Multimedia Kontors Hamburg und der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg. Das Konzept ist doppelt auf die Zielgruppe zugeschnitten: Es verknüpft erstmalig eine internetbasierte Fortbildung mit Serviceleistungen für die berufliche Entwicklung und geht damit auf die besondere Situation von Müttern ein. Darüber hinaus ist &quot;Karrierezeit&quot; wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert. Das Angebot wurde gemeinsam mit weiblichen Führungskräften entwickelt und zielt inhaltlich auf die Interessen von Frauen in leitenden Positionen, bzw. von Akademikerinnen, die diese anstreben. &quot;Karrierezeit&quot; bietet den Teilnehmerinnen rund um die Fortbildung Leistungen an, die die Karriereplanung erleichtern. Geplant ist zum Beispiel ein Überblick über Karriereservices wie Mentoring, Coaching und Karriereberatung im Rahmen einer von insgesamt drei Präsenzveranstaltungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Aufbau eines Netzwerkes zwischen den Beteiligten wird ebenfalls unterstützt. &quot;Karrierezeit&quot; startet im September dieses Jahres mit einem Pilotprojekt: Der erste viermonatige Kurs bietet eine &quot;Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie&quot;. Dabei stehen Themen wie zum Beispiel Mitarbeitermotivation, Führungsstile und interne Kommunikation auf dem Programm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Räumlich und zeitlich flexibel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Für Mütter, die ihr berufliches Fortkommen im Auge behalten möchten, ist Qualifikation von großer Bedeutung. Viele der bestehenden Kurse und Seminare sind allerdings auf die spezielle Situation dieser Frauen nicht zugeschnitten. &quot;Wir möchten die Lücke im Angebot schließen&quot;, sagt Claudia Musekamp, Leiterin des Projekts. &quot;Wir bieten deshalb eine Fortbildung im Managementbereich, die räumlich und zeitlich flexibel ist und mit ihren Zusatzleistungen mehr motiviert als das isolierte Lernen am Bildschirm und über Büchern.&quot; Der Bedarf sei vorhanden: Nur acht Prozent der Frauen in Westdeutschland und nur vier Prozent in Ostdeutschland nutzen die Elternzeit zur Fortbildung, obwohl 74 Prozent dies wünschten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lernen am Rechner und in der Gruppe&amp;lt;br&amp;gt;Das Konzept von &quot;Karrierezeit&quot; sieht eine Kombination vor, das so genannte Blended Learning: Die Teilnehmerinnen lernen innerhalb eines vorgegebenen Rahmens bei selbst bestimmtem Tempo und ortsunabhängig am eigenen Computer. Sie arbeiten mit Fachtexten und an konkreten Fallbeispielen. Dabei stehen konkrete Fragen aus dem Arbeitsalltag auf der Agenda: Welche Auswahlverfahren wende ich an, um geeignete Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden? Nach welchen Modellen arbeiten Praktiker, um Mitarbeiter zu motivieren? Wie setze ich meine Entscheidungen so durch, dass sie akzeptiert werden? Die Frauen lernen in virtuellen Arbeitsgruppen, können Kontakte knüpfen und sich untereinander austauschen. Speziell für das Blended Learning qualifizierte Moderatorinnen leiten und betreuen die Teilnehmerinnen kontinuierlich während der gesamten Kurszeit. Das persönliche Kennenlernen bei den Präsenzveranstaltungen unterstützt darüber hinaus den Aufbau eines Netzwerks unter Gleichgesinnten. &quot;Unser Konzept ermöglicht es Frauen, ihre Karriereplanung selbst und vor allem rechtzeitig in die Hand zu nehmen&quot;, erklärt Marion Bruhn-Suhr von der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Baustein für den MBA&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Seminar wird mit einem Zertifikat der Universität Hamburg abgeschlossen und kann als Baustein für den Master of Business Administration (MBA) angerechnet werden. Kosten für den ersten Kurs mit einer Dauer von vier Monaten betragen 990 Euro. Die Anmeldefrist läuft noch bis Anfang August. Im kommenden Jahr sind weitere Angebote im Rahmen von &quot;Karrierezeit&quot; geplant, die ergänzend oder auch unabhängig gebucht werden können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.karrierezeit.de/&quot;&gt;www.karrierezeit.de&lt;/a&gt;, Fragen beantwortet die Projektleiterin Claudia Musekamp unter 040/303857917, jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 13 Uhr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Karrierezeit&quot; wurde vom Multimedia Kontor Hamburg ins Leben gerufen, einem Joint Venture aller öffentlichen Hochschulen in der Hansestadt. Es fördert die Entwicklung, Einführung und Vermarktung digitaler Medien in der akademischen Aus- und Weiterbildung. Der Kooperationspartner bei &quot;Karrierezeit&quot;, die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) der Universität Hamburg, ist zugleich das Fernstudienzentrum in Norddeutschland für die britische Open University, die Managementfortbildung im Rahmen des MBA anbietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen und Anmeldung: &lt;a href=&quot;http://www.karrierezeit.de/&quot;&gt;www.karrierezeit.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.femity.net/&quot;&gt;www.femity.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elternzeit-als-Karrierezeit/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Väter-Engagement fürs Image</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/V-ter-Engagement-f-rs-Image/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Zahl der Männer, die in Väterzeit gehen wollen, steigt. Doch leider gehen viele Unternehmen mit diesem Thema noch nicht wirkilich offen um - und so fürchte viele potenzielle Väterzeitler den Karriereknick. Dabei gibt es durchaus gute Beispiele. An manchen Freitagen bietet sich den Mitarbeitern der Frankfurter Fraport AG in der Mittagspause ein ungewohntes Bild: Dann ist die Kantine plötzlich von Kindern bevölkert, die mit ihren Vätern Spaghetti oder Fischstäbchen essen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den ganzen Artikel und ein Video zum Thema finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/634711.html&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/V-ter-Engagement-f-rs-Image/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elternzeit für Oma und Opa </title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/elternzeit-fuer-oma-und-opa/</link>
			<description>&lt;p&gt;Teenager-Schwangerschaften sind oft nur schwer zu bewältigen. Nun will die Familienministerin den minderjährigen Eltern helfen - mit einem neuen Gesetz.Auch Großeltern sollen in bestimmten Fällen einen Anspruch auf Elternzeit bekommen. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundesfamilienministeriums vor, der nach der Sommerpause vom Bundestag beraten wird. Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) will damit vor allem sehr jungen Eltern aus einer Notsituation helfen. Elterngeld wird es für die Großeltern aber nicht geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/892/307842/text/&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/elternzeit-fuer-oma-und-opa/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elterngeld: Evaluation zeigt Bedarf für Anpassung auf</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeld-Evaluation-zeigt-Bedarf-f-r-Anpassung-auf/</link>
			<description>&lt;p&gt;Neue Umfragen zeigen, dass die bislang schon hohe Akzeptanz des Elterngeldes immer noch steigt. Die ersten Evaluationsergebnisse wiederum bestätigen die erwarteten Wirkungen: Die partnerschaftliche Betreuung nimmt zu, das Haushaltseinkommen bleibt - anders als in der Vergangenheit - stabil und mehr Mütter wollen ihre Berufswünsche auch mit Kind verfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Partnermonate ermöglichen die gewünschte Lebensplanung von Familien. Nach aktuellen Daten beziehen 17,2 Prozent der Paarhaushalte Elterngeld. Die Inanspruchnahme führt zu einer früheren Berufsrückkehr von Müttern. Das Elterngeld schafft einen Schonraum im ersten Jahr des Kindes, nach einem Jahr wollen mehr Mütter wieder erwerbstätig sein als dies bisher der Fall ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erfreulich ist auch die Wirkung des Elterngeldes auf die Haushaltseinkommen. Im Vergleich zum Erziehungsgeld zeigt sich eine Armutsreduzierung, weil 5 Prozent weniger Mütter nach der Geburt Hartz IV beziehen als mit dem Erziehungsgeld. Für die meisten Haushalte zeigt sich eine Stabilisierung der Haushaltseinkommen - dies gilt insbesondere für niedrige und mittlere Einkommensgruppen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Neuerungen bei den Partnermonaten angestrebt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen sieht aufgrund dieser positiven Zahlen Änderungsbedarf bei der Regelung des Elterngeldes. Ein aktueller Gesetzesentwurf, der zur Abstimmung vorliegt, sieht vor allem Neuerungen bei den Partnermonaten vor. Damit will die Ministerin die positive Dynamik in Hinblick auf einen kontinuierlich steigenden Gebrauch der Partnermonate durch Väter nutzen und aktive Vaterschaft weiter stärken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit der Anpassung soll erreicht werden, dass die Partnermonate zukünftig auf zwei Monate festgelegt werden beziehungsweise nur vollständig in Anspruch genommen werden können. Zugleich ist vorgesehen, dass Eltern den ursprünglich gestellten Elterngeld-Antrag einmalig ändern können, um eine höhere Flexibilität zu gewährleisten. Ursula von der Leyen wies darauf hin, dass nach anfänglicher Skepsis heute bereits 61 Prozent die Einführung des Elterngeldes befürworten. &quot;Der Beginn einer tiefgreifenden Bewusstseinsänderung&quot; zeige sich sowohl in der Haltung der Väter als auch an dem Pragmatismus, mit dem sich die Wirtschaft auf die Partnermonate eingestellt hat, so die Ministerin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Das Bundeselterngeld&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Bundeselterngeld wurde zum 1. Januar 2007 eingeführt und ersetzt das Bundeserziehungsgeld. Zwei von 14 Monaten Bezugsdauer sind für den Partner reserviert. Nach aktuellen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurde das Elterngeld im ersten Quartal von nahezu allen berechtigten Familien beansprucht. Die Zufriedenheit mit dem Elterngeld bei den jungen Eltern und die Akzeptanz der Partnermonate in der Wirtschaft steigen seit seiner Einführung stetig an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Elterngeld wird im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit seiner Einführung kontinuierlich evaluiert und weiterentwickelt. Ein Bericht zur Evaluation des Elterngeldes, welcher vom Rheinisch-Westfälischen Institut in Essen (RWI) erstellt wird, wird im Oktober dem Deutschen Bundestag vorgelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/familie,did=112514.html&quot;&gt;BMFSFJ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeld-Evaluation-zeigt-Bedarf-f-r-Anpassung-auf/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Jeder dritte Vater erhält mehr als 1.000 Euro</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Jeder-dritte-Vater-erh-lt-mehr-als-1-000-Euro/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten im ersten Quartal 2007 von den 4.000 Vätern, deren Antrag auf Elterngeld bewilligt wurde, rund 33% mehr als 1.000 Euro pro Monat. Knapp ein weiteres Drittel (31%) bezog den Mindestbetrag in Höhe von 300 Euro. 36% der Väter wurde ein Betrag zwischen 300 und 1.000 Euro bewilligt. Der Anteil der Väter an allen bewilligten Anträgen auf Elterngeld lag bundesweit bei 7%. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2007 rund 58.400 Anträge auf Elterngeld bewilligt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von den Müttern erhielt die Hälfte einen Betrag zwischen 300 und 1.000 Euro und 42% den Mindestbetrag von 300 Euro. Mehr als 1.000 Euro Elterngeld bezogen im ersten Quartal 2007 8,5% der Mütter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die unterschiedlich hohen Zahlbeträge für Mütter und Väter hängen damit zusammen, dass Väter, die Elterngeld erhalten, häufiger als Mütter vorher erwerbstätig waren und in der Regel ein höheres Einkommen erhielten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Statistisches Bundesamt&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Jeder-dritte-Vater-erh-lt-mehr-als-1-000-Euro/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Frust bei Arbeitnehmern wächst</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Frust-bei-Arbeitnehmern-w-chst/</link>
			<description>&lt;p&gt;STUDIE ZUR UNTERNEHMENSKULTUR Mehr Stress, weniger Zufriedenheit: Eine Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums belegt, dass die Deutschen immer unzufriedener mit ihrem Arbeitgeber sind. Dabei belegt die Untersuchung: Eine stärkere Mitarbeiterorientierung würde den Firmenerfolg deutlich verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,524944,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Frust-bei-Arbeitnehmern-w-chst/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kindergeld steigt</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Kindergeld-steigt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Bundesregierung will mehr Steuergeld für Familien mit Kindern ausgeben. Arbeitnehmer und Wirtschaft sollen zudem geringere Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung zahlen müssen. Es geht um Milliarden Euro. Die Spitzen von Union und SPD haben sich am späten Mittwochabend in Berlin darauf verständigt, höhere Summen für Familien auszugeben. Nach Angaben von CSU-Chef Erwin Huber sollen Kindergeld und Kinderfreibetrag zum 1. Januar 2009 steigen. Wie stark, ist offen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,559195,00.html&quot;&gt;manager magazin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Kindergeld-steigt/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elterngeld: Babyboom und «Kinderland Deutschland» oder Strohfeuer?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeld-Babyboom-und-Kinderland-Deutschland-oder-Strohfeuer-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) beantwortete am Freitag in Berlin die Fragen der Journalisten. Von der Leyen nahm zuvor Stellung zu den Auswirkungen der Einführung des Elterngeldes vor einem Jahr. Das Elterngeld hat das bisherige Erziehungsgeld abgelöst. Noch vor der offiziellen Bilanz am Freitag durch CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen war die Schlagzeile klar: Das seit Januar gezahlte Elterngeld ist ein Renner. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst sickert durch, dass die eingeplanten Mittel dank großer Nachfrage vor allem junger Väter um 130 Millionen Euro aufgestockt werden müssen. Dann verkündet das Statistische Bundesamt eine Trendwende: In den ersten neun Monaten dieses Jahres kamen in Deutschland erstmals seit 1997 wieder mehr Babys zur Welt. Die veränderte Familienpolitik zeigt Wirkung, meinen selbst Wissenschaftler. Ob der kleine «Babyboom» - wohl auch dank des Geldsegens vom Staat - nur ein Strohfeuer ist, wird sich noch zeigen. Dies hängt vor allem davon ab, ob der angestrebte massive Ausbau der Kinderbetreuung gelingt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den gesamten Artikel lesen Sie unter: &lt;a href=&quot;http://www.glaubeaktuell.net/&quot;&gt;www.glaubeaktuell.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeld-Babyboom-und-Kinderland-Deutschland-oder-Strohfeuer-/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ostdeutsche Väter bei Vätermonaten auf der Überholspur</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/ostdeutsche-vaeter-bei-vaetermonaten-auf-der-ueberholspur/</link>
			<description>&lt;p&gt;Partnermonate beim Elterngeld übertreffen alle Erwartungen / Spitzenreiter sind Väter in Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Thüringen &quot;Die Männer in Ostdeutschland machen vor wie es geht: In Mecklenburg-Vorpommern hat fast jeder vierte Vater im ersten Quartal 2008 Partnermonate beim Elterngeld beantragt. Das finde ich beeindruckend!&quot;, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, zu den heute veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes zum Elterngeld. &quot;Die Mecklenburger (24,3%) sind dicht gefolgt von den Bayern (23,1 %) an der Spitze der neuen Väterbewegung. Auf Platz drei folgt Thüringen (22,9 %) vor Brandenburg (22,5 %). Die Väter in den neuen Bundesländern sind neue Spitzenreiter&quot;, so Ursula von der Leyen weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im letzten Jahr vor der Einführung des Elterngeldes hatte der Anteil der Väter in Elternzeit noch bei 3,5 Prozent gelegen. Die neuen Daten berücksichtigen nun erstmals seit dem Start am 1. Januar 2007 den vollen Zeitraum von 14 Monaten, die das Elterngeld gezahlt wird. &quot;Wir erleben gerade eine leise Revolution in unserer Gesellschaft: Immer mehr Väter beanspruchen bewusst Zeit für ihre Kinder.&quot; Fast jeder fünfte Vater in Deutschland (18,5 %) beantragt inzwischen die Partnermonate beim Elterngeld. &quot;Auf die neuen Väter ist Verlass,&quot; so Ursula von der Leyen. &quot;Diese Väter sind Vorbilder, denn sie setzen Prioritäten und zeigen ganz deutlich: Zeit mit meinem Kind ist mir von Anfang an wichtig.&quot; Seit der Einführung des Elterngeldes vor anderthalb Jahren hat sich die Zahl der jungen Väter, die sich eine Auszeit für ihre Kinder nehmen, damit inzwischen mehr als verfünffacht. &quot;Wenn diese Dynamik weiter anhält, können wir schon in diesem Jahr die 20 Prozent-Grenze knacken&quot;, sagt die Bundesfamilienministerin. Nach einer Allensbach-Umfrage aus dem vergangenen Jahr will ein Viertel aller Väter Partnermonate beantragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Elterngeld ist in der Bevölkerung voll akzeptiert. Bei etwa 670.000 Geburten mit rund 683.000 Kindern seit Januar 2007 wurden insgesamt 720.000 Elterngeldanträge für Kinder gestellt, die im Jahr 2007 geboren wurden. &quot;Das ist eine enorm große Zahl - vor allem, weil das Elterngeld typischerweise erst ein, zwei Monate nach der Geburt beantragt wird&quot;, so Ursula von der Leyen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Ebenfalls erfreulich: Parallel dazu steigen auch die Geburtenzahlen. Das zeigen die vorläufigen Daten der ersten beiden Monate 2008. Wurden im Januar und Februar 2007 rund 110.000 Kinder geboren, so waren es in den ersten beiden Monaten dieses Jahres fast 113.000 Kinder (112.900). Das entspricht einem Plus von 2,5 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Diese Entwicklung freut mich ganz besonders&quot;, sagt Ursula von der Leyen, &quot;denn sie bestätigt die Richtung unserer neuen Familienpolitik. Wir wissen aus vielen Umfragen, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland Kinder haben möchten, und zwar Frauen wie Männer. Damit sie sich für Kinder entscheiden können, brauchen sie aber unbedingt ein gesellschaftliches Klima, dass ihnen vermittelt: Kinder sind willkommen. Denn nur wenn Mütter und Väter Kinderwünsche und Berufswünsche in Balance bringen können und sich klare Perspektiven für ein Leben mit Kindern auftun, wächst der Mut zu mehr Kindern. Unsere neue Familienpolitik leistet dazu sicher nicht den einzigen, aber einen enorm wichtigen Beitrag. Elterngeld, Kinderbetreuung, Kinderzuschlag und Mehrgenerationenhäuser - Schritt für Schritt wächst so eine verlässliche, kinderbejahende Struktur&quot;, so Ursula von der Leyen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Presse/pressemitteilungen,did=111020.html&quot;&gt;www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Presse/pressemitteilungen,did=111020.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/ostdeutsche-vaeter-bei-vaetermonaten-auf-der-ueberholspur/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elterngeld erfüllt alle Erwartungen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/elterngeld-erfuellt-alle-erwartungen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bundesfamilienministerin zieht positive Bilanz zu Ergebnissen des ersten Halbjahres &quot;Fast jede Familie in Deutschland, die in den ersten Monaten dieses Jahres ein Kind bekommen hat, beantragt das Elterngeld. Damit wurden unsere Erwartungen zum Elterngeld voll erfüllt.&quot; Dieses positive Fazit zur ersten Halbjahresstatistik nach Einführung des Elterngeldes am 1. Januar 2007 zieht Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Vom ersten zum zweiten Quartal hat sich die Zahl der Anträge von zunächst 60.000 auf 140.000 pro Quartal mehr als verdoppelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Im ersten Halbjahr wurden insgesamt 200.000 Elterngeldanträge bewilligt, das ist eine hohe Zahl - vor allem wenn wir wissen, dass das Elterngeld typischerweise erst ein, zwei Monate nach der Geburt beantragt wird. Wir haben in der Auswertung also die Kinder, die bis einschließlich April geboren wurden&quot;, so die Ministerin. &quot;Ich freue mich vor allem darüber, dass das Elterngeld auch für die Väter attraktiv ist. Die Väter in Berlin (11,1 Prozent) und Brandenburg (10 Prozent) sind die Vorreiter&quot;, so die Ministerin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Die aktuellen Zahlen belegen deutlich, dass immer mehr junge Paare die Kindererziehung und die Verantwortung für den Einkommenserwerb teilen wollen. Im vergangenen Jahr haben nur 3,5 Prozent der Väter Elternzeit genommen, heute sind es im Bundesdurchschnitt bereits 8,5 Prozent&quot;, erklärt von der Leyen. &quot;Diese Werte passen zum Ergebnis einer ganz aktuellen repräsentativen Befragung vom Institut Demoskopie Allenbach von Anfang August, die wir heute erhalten haben: 71 Prozent der Bevölkerung bewerten das Elterngeld als positiv&quot;, so die Bundesministerin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Antragszahl von 200.000 bestätigt auch die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der elterngeldberechtigten Väter und Mütter durch das Institut Demoskopie Allensbach im Juni 2007. 92 Prozent der Mütter und 30 Prozent der Väter wollten die Leistung beantragen. Die Eltern beantragen innerhalb von vier Wochen das Elterngeld, der Bescheid folgt dann in der Regel innerhalb von 4 bis 6 Wochen. Das Bearbeiten der Anträge erfolgt fast in allen Fällen sehr zügig. Nur sieben der Befragten berichteten über Bearbeitungszeiten von mehr als 8 Wochen. Mehr als zwei Drittel der Eltern mit einem beschiedenen Antrag empfanden die Bearbeitung als schnell. Diese Befragung des Instituts Demoskopie Allenbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ist der erste Teil einer mehrteiligen Evaluierung des Elterngeldes, die bis 2009 Wirkung und Wirksamkeit des Elterngeldes umfassend untersucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle:Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/&quot;&gt;www.bmfsfj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/elterngeld-erfuellt-alle-erwartungen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elterngeldbericht bestätigt Kurs der Familienpolitik  </title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeldbericht-best-tigt-Kurs-der-Familienpolitik-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Bundeskabinett hat den Bericht über die Auswirkungen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes beschlossen. &quot;Das Elterngeld hat alle unsere Erwartungen erfüllt - manche sogar übertroffen!&quot;, sagte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen bei der Vorstellung des Berichts in Berlin. &quot;Die allermeisten Eltern sind mit dem Elterngeld hoch zufrieden&quot;, lautete das Urteil der Bundesministerin zu den Ergebnissen des Berichts. In einer repräsentativen Befragung gaben 90 Prozent der Eltern an, das Elterngeld habe ihnen geholfen beziehungsweise sehr geholfen. Drei Viertel der Gesamtbevölkerung geben ein positives Urteil über das Elterngeld ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Elterngeld schafft Wahlfreiheit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die meisten Eltern stabilisiert oder erhöht das Elterngeld das Haushaltseinkommen. Jungen Müttern ersetzt es zusammen mit dem Kindergeld im Durchschnitt 86 Prozent des Einkommens, das sie vor der Geburt ihres Kindes hatten. Damit ermöglicht das Elterngeld jungen Familien eine flexible Lebensplanung - ganz nach den Bedürfnissen der Eltern und des Kindes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Väter nutzen die neuen Möglichkeiten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So ist der Anteil der Väter, der sich - unterstützt durch das Elterngeld - an der Betreuung des Neugeborenen beteiligt, kontinuierlich gestiegen. Vor der Einführung des Elterngeldes hatten lediglich 3,5 Prozent der Väter Elternzeit genommen. Die jetzt vorliegende Evaluation hat mit dem 1. Quartal 2007 erstmals einen komplett abgeschlossenen Zeitraum betrachtet. Für Kinder, die von Anfang Januar 2007 bis Ende März 2007 geboren wurden, lag die Zahl der bewilligten Elterngeldanträge von Vätern bei 16 Prozent. &quot;Diese Entwicklung freut mich ganz besonders&quot;, sagte Ursula von der Leyen, &quot;denn sie bestätigt die Richtung unserer neuen Familienpolitik. Wenn Mütter und Väter Kinderwünsche und Berufswünsche in Balance bringen können und sich klare Perspektiven für ein gemeinsames Leben mit Kindern auftun, wächst der Mut zu mehr Kindern.&quot; Auch entdecken immer mehr Männer die Teilzeitarbeit als Berufsoption für sich: In sechs Prozent wird Elterngeld aufgrund von Teilzeitarbeit gezahlt. 3,9 Prozent der Frauen und 21,5 Prozent der Männer beziehen Elterngeld in Teilzeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Wirtschaft und die Gewerkschaften sehen die Entwicklung positiv: Mittlerweile halten 80 Prozent der Führungskräfte das Elterngeld für &quot;eine gute Regelung&quot; und etwa zwei Drittel sehen eine Reduzierung oder Unterbrechung der Berufstätigkeit von Vätern als &quot;gar nicht problematisch&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geburtenzahlen in Deutschland steigen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die verbesserten Möglichkeiten für junge Familien schaffen ein positives Klima, so dass sich immer mehr Paare für Kinder entscheiden. Im vergangenen Jahr haben die Geburtszahlen das erste Mal seit zehn Jahren wieder zugenommen: 2007 wurden 12.000 Kinder mehr geboren als 2006. Dieser Trend hat sich 2008 sogar noch verstärkt. Vor allem Frauen zwischen 33 und 37 Jahren bekommen mehr Kinder. Dies deutet darauf hin, dass sich die Perspektiven für diese Frauen, die schon mitten im Berufsleben stehen, verbessern. 48 Prozent der Kinderlosen geben an, dass das Elterngeld auf die Entscheidung für Kinder etwas Einfluss hat; 18 Prozent sehen einen &quot;großen Einfluss&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erfolgsmodell Elterngeld soll kleine Änderungen erhalten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Anbetracht der guten Ergebnisse sieht das Bundesfamilienministerium nur geringen Änderungsbedarf beim Elterngeld. Ein aktueller Gesetzesentwurf, der vom Familienausschuss des Deutschen Bundestages bereits beschlossen wurde, sieht die Möglichkeit einer Elternzeit für Großeltern bei minderjährigen Eltern vor. Außerdem ist eine Mindestbezugszeit von zwei Monaten vorgesehen. Nach dem Gesetzentwurf können Eltern den ursprünglich gestellten Elterngeld-Antrag - auch ohne Begründung - einmalig ändern, so dass eine höhere Flexibilität gewährleistet wird. Stimmen Bundestag und Bundesrat abschließend zu, können diese Neuregelungen bereits zum 1. Januar 2009 in Kraft treten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle und mehr Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/&quot;&gt;www.bmfsfj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeldbericht-best-tigt-Kurs-der-Familienpolitik-/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elterngeld in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft voll akzeptiert</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/elterngeld-in-den-chefetagen-der-deutschen-wirtschaft-voll-akzeptiert/</link>
			<description>&lt;p&gt;Allensbach-Umfrage belegt große Unterstützung der Personalverantwortlichen für Männer, die Vätermonate und Elternzeit nehmen Gut ein Jahr nach Einführung des Elterngeldes am 1. Januar 2007 unterstützt die übergroße Mehrheit der Personalverantwortlichen in der deutschen Wirtschaft Elterngeld und Elternzeit - gerade auch, wenn Väter beides in Anspruch nehmen. Und: Die Führungsetagen haben die Bedeutung einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf erkannt. Fast drei Viertel sehen eine Mitverantwortung, ihren Beschäftigten die Entscheidung für Kinder zu erleichtern. Das ergibt eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach für das Bundesfamilienministerium.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Das Elterngeld ist eine echte Erfolgsgeschichte&quot;, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen. &quot;Die allermeisten Unternehmensverantwortlichen haben inzwischen ein offenes Ohr für junge Väter und Mütter. Für sie ist es heute eine Selbstverständlichkeit, dass frischgebackene Eltern in der ersten Zeit bei ihrem Kind sein wollen. Besonders freut mich, dass fast zwei Drittel der Unternehmen die Männer unterstützen, die aktive Väter sein wollen. Damit stärken sie ihnen ungemein den Rücken. Angesichts des Fachkräftemangels in vielen Branchen erkennen immer mehr Unternehmen: Investitionen in Familie sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes&quot;, so die Bundesministerin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage im Überblick:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Mehr als 80 Prozent der Personalverantwortlichen halten das Elterngeld für eine gute Sache - vor seiner Einführung im Jahr 2006 waren es 61 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 61 Prozent befürworten die Unterbrechung der Berufstätigkeit durch Väter - gegenüber 48 Prozent vor zwei Jahren. 65 Prozent bewerten die Verringerung der Arbeitszeit durch Väter positiv - gegenüber 59 Prozent vor zwei Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 71 Prozent sind davon überzeugt, dass sie eine Mitverantwortung haben, ihren Beschäftigten die Entscheidung für Kinder zu erleichtern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* In rund 40 Prozent der Betriebe, in denen Mitarbeiter nach Einführung des Elterngeldes Vater geworden sind, haben Väter ihre Berufstätigkeit unterbrochen. 37 Prozent der Unternehmensverantwortlichen erwarten, dass in Zukunft mehr Männer Elternzeit beanspruchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allensbach hat im März 2008 Personalverantwortliche von 508 repräsentativ ausgewählten Unternehmen befragt. Die Befragung erfolgte im Rahmen des Unternehmensprogramms &quot;Erfolgsfaktor Familie&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Presse/pressemitteilungen,did=110036.html&quot;&gt;www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Presse/pressemitteilungen,did=110036.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/elterngeld-in-den-chefetagen-der-deutschen-wirtschaft-voll-akzeptiert/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Wickelvolontär der CSU</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Der-Wickelvolont-r-der-CSU/</link>
			<description>&lt;p&gt;Eine echte Überraschung: Der erste deutsche Landrat, der in Elternzeit geht, kommt von der CSU. Stefan Rößle aus dem Kreis Donau-Ries kümmert sich demnächst ausschließlich um sein jüngstes Kind. Da tippt sich mancher auf dem Land an den Kopf - doch die Parteispitze freut's. Die kleine Maike ist ein echter Nachzügler. Die ältesten Schwestern des vier Monate alten Babys sind Zwillinge und schon 17 Jahre alt. Und wie das bei Nesthäkchen häufig vorkommt, ist sie der besondere Augenstern der Familie. So besonders, dass im konservativen bayerischen Donauwörth eine kleine Revolution passiert: Maikes Papa geht in Elternzeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,562562,00.html&quot;&gt;www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,562562,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Der-Wickelvolont-r-der-CSU/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elterngeld: Väter mögen keine lange Job-Pausen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeld-V-ter-m-gen-keine-lange-Job-Pausen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Neue Zahlen zum Elterngeld zeigen: Die Vätermonate kommen an. Seit der Einführung des Elterngeldes hat sich die Zahl der Väter, die eine Auszeit nehmen, verfünffacht. Allerdings: Nur zehn Prozent der berufstätigen Väter steigen der Familie zuliebe für ein ganzes Jahr aus dem Job aus. &quot;Auf die neuen Väter ist Verlass!&quot; Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) kann sich gar nicht genug freuen über die neuen Daten zum Elterngeld, die das Statistische Bundesamt am Mittwoch veröffentlicht hat. Danach nehmen sich inzwischen 18,5 Prozent der Väter - das ist fast jeder fünfte - eine Auszeit für ihren Nachwuchs. Damit hat sich ihr Anteil, der früher &quot;wie in Beton gegossen&quot; bei 3,5 Prozent lag, in den vergangenen 14 Monaten verfünffacht. Für Ursula von der Leyen ist dieses Ergebnis &quot;eine leise Revolution&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/frau/familie/elterngeld-2007/index.html?NLC-brigitte_16-6-08&amp;amp;att=23&amp;amp;nv=nl_html&quot;&gt;www.brigitte.de/frau/familie/elterngeld-2007/index.html?NLC-brigitte_16-6-08&amp;amp;att=23&amp;amp;nv=nl_html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeld-V-ter-m-gen-keine-lange-Job-Pausen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dossier Elterngeld als Teil nachhaltiger Familienpolitik</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Dossier-Elterngeld-als-Teil-nachhaltiger-Familienpolitik/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das am 1.1.2007 in Kraft getretene Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) wird systematisch evaluiert. Das vorliegende Dossier dokumentiert erste Ergebnisse, wie die Bevölkerung, die Wirtschaft, die Wissenschaft und insbesondere die Elterngeldbeziehenden das Elterngeld beurteilen. Es untersucht Wirkungen des Elterngeldes und stellt die Ergebnisse in einen international vergleichenden Zusammenhang.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Dossier-Elterngeld-als-Teil-nachhaltiger-Familienpolitik/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Elterngeld und Elternzeit</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeld-und-Elternzeit/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die vorliegende Broschüre informiert Sie ausführlich über die gesetzlichen Regelungen zum Elterngeld und zur Elternzeit sowie zum Erziehungsgeld ab 1. Januar 2007.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier finden Sie weitere Informationen &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/Kategorien/Service/themen-lotse,did=89272.html&quot;&gt;www.bmfsfj.de/Kategorien/Service/themen-lotse,did=89272.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Elterngeld-und-Elternzeit/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Berufsrückkehr nach langjähriger Erziehungszeit</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Berufsr-ckkehr-nach-langj-hriger-Erziehungszeit/</link>
			<description>&lt;p&gt;Erwerbstätige, die gestern noch einen vermeintlich sicheren Arbeitsplatz hatten, müssen vielleicht schon morgen mit durch Arbeitslosigkeit verursachten Lohnausfällen oder sogar mit Zeiten ganz ohne festes Einkommen rechnen. Traditionelle Familienstrukturen werden abgelöst durch neue flexible Arbeitsmodelle, da Eltern innerhalb ihrer beruflichen Aktivitäten so viel Mobilität und Flexibilität wie nie zuvor in der Nachkriegsgeschichte zeigen müssen. Soziale Absicherungen wie Krankenversicherung, Rente oder Arbeitslosengeld befinden sich auf dem Prüfstand und weichen neuen Strukturen und härteren Gesetzgebungen. Gründe für eine schnelle Berufsrückkehr aus der Familienphase gibt es also genug.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Häufig wird die Berufsrückkehr von Frauen entscheidend durch solche sich verändernden Rahmenbedingungen bestimmt. Nicht erwerbstätige Mütter, die lange Jahre zu Gunsten der Familienarbeit ihre eigenen beruflichen Aktivitäten in der Vergangenheit eingeschränkt oder sogar beendet haben, werden durch die Arbeitslosigkeit ihres Mannes plötzlich gezwungen, finanziell maßgeblich zum Lebensunterhalt beizutragen, oder nach einer Ehescheidung sich sogar weitgehend allein zu versorgen. Je nach persönlicher Situation und allgemeinen Einkommensverhältnissen müssen sie eventuell auch die Lebenshaltungs- oder Ausbildungskosten der Kinder ganz oder teilweise mitfinanzieren. Von den eigenen Rentenerwartungen ganz zu schweigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach mehrjähriger Unterbrechung des Arbeitsverhältnisses sind die so genannten Berufsrückkehrerinnen leider häufig die Verliererinnen am Arbeitsmarkt. Im einfachsten Fall sind Anpassungen und Auffrischung der beruflichen Kenntnisse erforderlich um die eigene Beschäftigungsfähigkeit wieder herzustellen. Häufiger stellt sich allerdings die Frage, ob die Aussichten auf einen Job im ursprünglich erlernten Beruf überhaupt noch realistisch sind oder ob eine berufliche Neuorientierung die besseren Chancen für einen schnellen und erfolgreichen Einstieg bietet. Es ist in jedem Fall einzukalkulieren, welche Qualifizierungsmöglichkeiten erforderlich sind und ob diese von der Arbeitsagentur bezahlt werden.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auswirkungen der Hartz-Reformen auf den Weiterbildungsmarkt  Aufgrund der Hartz-Reformen, wurde die Dauer von Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen massiv gekürzt. Bildungsgutscheine sollen Arbeitslosen ermöglichen, sich selbst eine passende Weiterbildung und die entsprechende Maßnahmen bzw. Träger auszuwählen. Unter der Prämisse der Kosteneinsparung hat dies zur Folge, dass Weiterbildungsangebote individueller, flexibler sowie kürzer, schneller und somit kostengünstiger durchgeführt werden müssen.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da Arbeitslose bei der Suche nach einem konkreten Kurs nicht mehr vom Arbeitsamt beraten werden, sollten sie sich im Vorfeld von verschiedenen Anbietern beraten lassen, bevor sie zum Arbeitsamt gehen. So können sie sich auf das Gespräch mit ihrem Arbeitsberater vorbereiten und diesem bereits sagen, in welchen Kurs sie möchten und wie sie die eigenen beruflichen Perspektiven verbessern könnten - was wiederum die Chancen erhöht, überhaupt einen Bildungsgutschein zu bekommen. (Quelle Bundesministerium für Bildung und Forschung)      Allerdings hat zu Beginn des Jahres 2007 die Bildungsministerin Annette Schavan hat auf der Grundlage zweier neuer Gutachten eine &quot;Initiative zur Mobilisierung und Finanzierung von Weiterbildung&quot; ins Leben gerufen. Damit soll &quot;Weiterbildungsförderung für alle&quot; möglich werden und die berufliche Weiterbildung künftig durch mehrere Finanzierungsmodelle gefördert werden. Es bleibt zu hoffen, dass diese Ideen zügig umgesetzt werden.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Finanzierung beruflicher Qualifizierung      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frauen und Männer, die ihre Berufstätigkeit aufgrund Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen für mehr als ein Jahr unterbrochen haben, können nach den Bestimmungen des SGB III als Berufsrückkehrer Unterhaltsgeld beziehen und an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.      Grundsätzlich gilt, dass die Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung von der Agentur für Arbeit gefördert werden kann, wenn die Weiterbildungsmaßnahme vorher zertifiziert wurde, die Teilnehmerinnen die individuellen Förderungsvoraussetzungen erfüllen und ein Bildungsgutschein an die Teilnehmerinnen ausgegeben wurde. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit)      Zur Recherche von Weiterbildungsangeboten und Fördermöglichkeiten eignet sich die vom BMBF geförderte Metasuchmaschine &lt;a href=&quot;http://www.iwwb.de/metasuche&quot;&gt;www.iwwb.de/metasuche&lt;/a&gt;, die gleichzeitig verschiedene Datenbanken durchsucht. Außerdem informiert die Bundesagentur für Arbeit in ihrer Datenbank &lt;a href=&quot;http://www.infobub.arbeitsagentur.de/kurs/index.jsp&quot;&gt;www.infobub.arbeitsagentur.de/kurs/index.jsp&lt;/a&gt; über berufliche Bildungsmöglichkeiten. Bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen können Arbeitsberater und -vermittler in den örtlichen Agenturen für Arbeit die dafür vorgesehenen Bildungsgutscheine für zuvor individuell beurteilte Bildungsbedarfe aushändigen.        &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer gilt offiziell als BerufsrückkehrerIn? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Berufsrückkehrerinnen oder Berufsrückkehrer sind Frauen und Männer, die  1. ihre Erwerbstätigkeit oder Arbeitslosigkeit oder eine betriebliche Berufsausbildung wegen          &lt;/p&gt;&lt;p&gt;* der Betreuung und Erziehung von aufsichtsbedürftigen Kindern o d e r      &lt;br /&gt;* der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger unterbrochen haben      u n d      2. in angemessener Zeit danach (spätestens 1 Jahr nach Ende der Betreuungs- bzw. Erziehungszeit) in die Erwerbstätigkeit zurückkehren wollen.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Erwerbstätigkeit bzw. berufliche Tätigkeit gilt:          &lt;/p&gt;&lt;p&gt;* sozialversicherungspflichtige Beschäftigung,      &lt;br /&gt;* selbständige Tätigkeit,      &lt;br /&gt;* betriebliche Ausbildung,      &lt;br /&gt;* Arbeitslosigkeit,      &lt;br /&gt;* Zeiten als Beamtin/Beamter oder Beamtin/Beamter auf Widerruf,      &lt;br /&gt;* Zeiten als mithelfende Familienangehörige im Sinne von § 118 Absatz 3 des   3. Sozialgesetzbuches (SGB III),      &lt;br /&gt;* außerbetriebliche Ausbildung mit sozialversicherungspflichtiger Ausbildungsvergütung bzw. mit im Nachhinein anerkannter Sozialversicherungspflicht.      Als aufsichtsbedürftiges Kind oder pflegebedürftiger Angehöriger zählen:          &lt;br /&gt;* Kinder bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres,      &lt;br /&gt;* pflegebedürftige Angehörige - unabhängig von der Pflegestufe - pflegebedürftige Angehörige können auch außerhalb des eigenen Haushalts betreut werden.      Berufsrückkehrerin und Berufsrückkehrer ist auch         &lt;br /&gt;* wer während der Berufsunterbrechung ohne Beeinträchtigung der Betreuung eine geringfügige Beschäftigung (Minijob unter 15 Stunden/Woche) ausgeübt hat,      &lt;br /&gt;* eine kurzzeitige Maßnahme besucht hat,      &lt;br /&gt;* sich vor der Arbeitslosmeldung nur arbeitssuchend gemeldet hat.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Status &quot;BerufsrückkehrerIn&quot; bleibt auch erhalten bei&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Zeiten einer aktiven Arbeitsförderung, auch durch Beschäftigungen nach § 19 des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG),      &lt;br /&gt;* Zeiten einer Krankheit oder eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG),      &lt;br /&gt;* Zeiten, in denen eine Beschäftigung rechtlich nicht möglich war,      &lt;br /&gt;* kurze Unterbrechungen der Arbeitslosigkeit ohne Nachweis.       &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Status der bzw. des BerufsrückkehrerIn besteht nicht mehr nach einer einjährigen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder selbständigen Tätigkeit.  (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion NRW)      Weiterbildung in Teilzeit      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kinder erziehen und parallel eine Ausbildung oder Umschulung absolvieren? Vollzeitumschulungen lassen sich häufig nicht mit den familiären Verpflichtungen vereinbaren. Die Möglichkeiten einer Teilzeitumschulung sind jedoch wenigen BerufsrückkehrerInnen bekannt. Die örtlichen Berufsinformationszentren veranstalten regelmäßig Veranstaltungen um über betriebliche und überbetriebliche Teilzeitumschulungen, Ausbildungen in Teilzeit und Fördermöglichkeiten zu informieren.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zu diesem Artikel      &lt;br /&gt;Informationen über Frauenförderung, Berufsrückkehr, Arbeitslosigkeit, Weiterbildung, Nebentätigkeiten, Teilzeitarbeit und Wiedereingliederung der Bundesagentur für Arbeit: Frauen,&lt;a href=&quot;http://www.arbeitsmarkt.nrw.de/foerderangebote/neues-arbeiten/regionen-starken-frauen/index.html&quot;&gt;www.arbeitsmarkt.nrw.de/foerderangebote/neues-arbeiten/regionen-starken-frauen/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Faltblatt &quot;Zurück in den Beruf&quot; der Bundesagentur für Arbeit informiert Berufsrückkehrerinnen über Ihren Wiedereinstieg. Informationswege und Unterstützungsmöglichkeiten seitens der Agenturen für Arbeit sind darin aufgezeigt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Checkliste soll die Vorbereitung auf ein Beratungsgespräch erleichtern:&lt;br /&gt;Das &quot;Merkblatt Nr. 6&quot; der Bundesagentur für Arbeit informiert, unter welchen Voraussetzungen die Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung finanziell gefördert werden kann und welche Leistungen gewährt werden können. Für Inhaber von Bildungsgutscheinen enthält das Merkblatt auch einen Wegweiser bzw. Tipps, wie man ein geeignetes Bildungsangebot findet und worauf man achten sollte, bevor man sich zu einem Lehrgang anmeldet: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Autorin: Lucia Serlenga-Gölz, Online-Redakteurin  &lt;a href=&quot;mailto:ls@internetoffice24.de&quot;&gt;ls@internetoffice24.de&lt;/a&gt;      &lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.femity.net/&quot;&gt;www.femity.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Berufsr-ckkehr-nach-langj-hriger-Erziehungszeit/</guid>
		</item>
		

	</channel>
</rss>
