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		<title>mysite blog</title>
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			<title>Familienfreundlicher Flieger: Billigairline wirbt um Kind und Kegel</title>
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			<description>&lt;p&gt;Wer kennt das nicht? Warten am Flughafen, die Kinder quengeln: &quot;Papi, wann geht es denn endlich los?&quot; oder &quot;Mami, ich muss auf die Toilette&quot;. Ausgerechnet ein Billigflieger wendet sich jetzt mit einem unfangreichen Familienservice an preisbewusste Touristen, die mit Kind und Kegel reisen. Die deutsch-türkische Fluggesellschaft &quot;SunExpress&quot; bietet kostenlose Sitzplatzreservierungen für Fluggäste mit Kleinkindern unter 2 Jahren an. Auch vor dem Abflug unterstützt die Fluggesellschaft ihre Familienkunden mit dem Check-In an speziellen Familienschaltern, dem bevorzugten Boarding für Familien mit Kleinkindern sowie einem Buggyservice.    &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Diversity-Newsletter 38, Juni 2007&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Baby-Boom in Deutschland: Geburtenrate liegt bei knapp 1,5</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/baby-boom-in-deutschland-geburtenrate-liegt-bei-knapp-1/</link>
			<description>&lt;p&gt;Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes kamen im vergangenen Jahr 680.000 bis 690.000 Kinder zur Welt, das sind 10.000 bis 20.000 mehr als im Jahr 2006, berichtet die WirtschaftsWoche. Die endgültige Zahl wird das Amt erst im Frühsommer verkünden, wenn alle Landesämter ihre Daten vollständig ausgewertet haben. Dies ist der erste Anstieg der Geburtenzahl seit zehn Jahren. Diese Entwicklung ist umso erstaunlicher, als die Zahl der potenziellen Mütter seit Jahren rückläufig ist. So sank die Zahl der Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren zwischen 2005 und 2006 um 133.000.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/politik/baby-boom-in-deutschland-geburtenrate-liegt-bei-knapp-1-5-267885/&quot;&gt;WirtschaftsWoche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Familienstudie: Die Rabenmutter geht - der Rabenvater kommt</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Familienstudie-Die-Rabenmutter-geht-der-Rabenvater-kommt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die «Rabenmutter» hat ausgedient. Auch in Deutschland müssen berufstätige Mütter inzwischen nicht mehr mit sozialer Ächtung rechnen, wenn sie ihr kleines Kind außerhalb der eigenen Familie betreuen lassen. Das ergab eine am Montag veröffentlichte repräsentative Familienstudie, die das Demoskopie-Institut Allensbach für das Wuppertaler Unternehmen Vorwerk erstellt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;88 Prozent von 1810 Befragten lehnten die Bezeichnung «Rabenmutter» für berufstätige Mütter demnach ab - bei den Frauen waren es sogar 90 Prozent. Dagegen geraten passive Väter zunehmend in die Kritik. 60 Prozent der Befragten glauben, dass sich viele Väter aus der Erziehung ihrer Kinder raushalten, jeder Dritte findet dafür den Begriff «Rabenvater» durchaus passend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In jeder vierten Familie teilen sich die Partner die Erziehung der Kinder, vor allem dann, wenn die Mutter selbst einen Job hat. Mit der Wochenarbeitszeit der Frau steigt der Studie zufolge auch die Erziehungsbereitschaft des Mannes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Partnerwahl habe sich an den unterschiedlichen Vorlieben von Frauen und Männern wenig geändert, wie Vorwerk mitteilte. Männerwünschen sich vor allem eine gut aussehende Frau (63 Prozent). Ihr Wunsch nach einer beruflich erfolgreichen Partnerin rangiert hingegen weiterhin auf den hinteren Plätzen (29 Prozent). Die Mehrheit der Frauen (56 Prozent) gab an, dass für sie eine gute Bildung ihres Partners wichtiger sei als ein glückliches Sexualleben (44 Prozent).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Studie wurden Menschen ab 16 Jahren zur Familienarbeit in Deutschland befragt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.familien-managerin.de/&quot;&gt;www.familien-managerin.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bedeutungszuwachs für Väter</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Bedeutungszuwachs-f-r-V-ter/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Rahmen eines Spitzengesprächs zwischen Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Bundesregierung ist heute in Berlin die Erklärung &quot;Deutschland braucht eine familienbewusste Arbeitswelt&quot; verabschiedet worden. Spitzenvertreter der Wirtschaft haben sich zu mehr Familienfreundlichkeit und die Bundesregierung zu einem Ausbau der Kindertagesbetreuung verpflichtet. Familienministerin Ursula von der Leyen sprach von &quot;einer Art Familien-TÜV&quot;, der alle Arbeitsmarktentscheidungen in Unternehmen auf mögliche Auswirkungen für die Familien der Beschäftigten überprüfe. Zudem forderte sie Gewerkschaften und Arbeitgeber auf, künftig Tarifverhandlungen im Sinne des Familienbewusstseins zu führen. So könne beispielsweise auf Familien mit Kleinkindern oder pflegebedürftigen Angehörigen besonders Rücksicht genommen werden.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.vaeter-und-karriere.de/&quot;&gt;www.vaeter-und-karriere.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bundestagswahl: Das Kreuz der Eltern</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Bundestagswahl-Das-Kreuz-der-Eltern/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 27. September wird der neue Bundestag gewählt. Für eine aktuelle Studie wurden Mütter und Väter nach ihren Vorlieben befragt. Wie wollen sie entscheiden, und was ist ihnen besonders wichtig?          &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter: &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/33/eltern&quot;&gt;ZEIT&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Familien sollen finanziell entlastet werden</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Familien-sollen-finanziell-entlastet-werden/</link>
			<description>&lt;p&gt;Gleich ein ganzes Paket an finanziellen Erleichterungen vor allem für Familien hat das Bundeskabinett verabschiedet. Das Kindergeld soll erhöht, Jobs für Haushaltshilfen sollen gefördert werden. Arbeitnehmer dürfen sich über sinkende Beiträge zur Arbeitslosenversicherung freuen. Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Entlastungspaket für die Bürger auf den Weg gebracht. Der Kabinettsbeschluss vom Mittwoch sieht unter anderem vor, dass der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung Anfang 2009 vorübergehend von 3,3 auf 2,8 Prozent sinkt. Ab Juli 2010 gilt wieder ein höherer Beitrag von dann 3,0 Prozent. Die hohen Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit - rund 15 bis 16 Milliarden Euro zum Ende des Jahres 2008 - und die deutlich gesunkene Arbeitslosigkeit macht die Senkung vorübergehend möglich, ohne dass dies zu Defiziten bei der Bundesagentur für Arbeit führt, heißt es. Von 2010 an sollen die Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherung in größerem Umfang als bisher möglich von der Steuer absetzbar sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/politik/deutschland/:Kabinettsbeschl%FCsse-Familien/642341.html&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Späte Mütter und Väter sind gefestigter</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Sp-te-M-tter-und-V-ter-sind-gefestigter/</link>
			<description>&lt;p&gt;&quot;Erst Karriere, dann ein Kind&quot;, lautet ein Grund für späte Elternschaft. Die muss kein Nachteil sein, obwohl gesundheitliche Gefahren mit dem Alter wachsen. Die Biologie, die Umstände, die Karriere&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Popikone Madonna und TV-Moderatorin Sandra Maischberger und Prinzessin Caroline von Monaco haben eins gemeinsam: alle drei bekamen mit über 40 Jahren ein Kind. Was Verwandte und Freunde vor wenigen Jahrzehnten noch regelrecht bestürzte und zu Sorgen und Mitleid nötigte, wird immer normaler - auch bei Erstgeburten. Laut Gender Datenreport der Bundesregierung hatten 1991 nur 0,8 % der erstgeborenen Kinder eine Mutter von 40 Jahren und älter, im Jahr 2000 waren es 1,8 % und 2003 bereits 3,9 %. Tendenz weiter steigend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den gesamten Artikel lesen Sie unter: &lt;a href=&quot;http://magazine.web.de/&quot;&gt;http://magazine.web.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nicht ohne meinen Partner</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Nicht-ohne-meinen-Partner/</link>
			<description>&lt;p&gt;Eine hochqualifizierte Fachkraft kommt selten allein. Oft hat sie einen gleich gut ausgebildeten Lebenspartner an ihrer Seite. Deshalb umwerben Unternehmen neue Mitarbeiter zunehmend mit Angeboten für die ganze Familie. &quot;Spousal Hiring&quot; nennt sich dieser Trend. Zebrafinken haben es gut. Wenn ein Vogelpärchen sein Revier verlassen will, fliegt es einfach fort und baut sich woanders ein Nest. Für Menschen wie die Biologin Constance Scharff, die den Gesang der bunten Vögel erforscht, sind Umzüge keine ganz so einfache Sache.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/925/168439/&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ursula von der Leyen: 'Nachhaltige Familienpolitik bringt Vorteile für alle'</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Ursula-von-der-Leyen-quot-Nachhaltige-Familienpolitik-bringt-Vorteile-f-r-alle/</link>
			<description>&lt;p&gt;Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft belegt positive Auswirkungen familienfreundlicher Maßnahmen auf wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand. Eine erfolgreiche Familienpolitik hat positiven Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes und kann volks- und betriebswirtschaftliche Renditen in Milliardenhöhe hervorbringen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen und der EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie, Günter Verheugen, heute in Berlin vorstellen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Die Expertise belegt, dass wir Wachstum und Wohlstand in Deutschland auch mit einer klugen Familienpolitik steigern können&quot;, erklärt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. &quot;Die Berechnungen bestätigen nachdrücklich die Richtigkeit des von uns eingeschlagenen Weges mit der Einführung des Elterngeldes und dem Ausbau der Kinderbetreuung. Kinder sind unsere Zukunft, deshalb müssen wir sicherstellen, dass sie von klein auf gefördert und hervorragend ausgebildet werden. Das sind Investitionen, die sich für alle lohnen: für die Familien, die Unternehmen und für die gesamte Gesellschaft.&quot;      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;EU-Vizepräsident Günter Verheugen fügte hinzu: &quot;Gesellschaften mit Kindern sich reich durch ihre Kinder und wegen ihrer Kinder. Kinder fordern uns heraus, sie verhindern, dass wir einrosten und die Fähigkeit verlieren, neue Herausforderungen solidarisch zu bewältigen. Deshalb begrüße ich die neue Dynamik für eine kinderfreundliche Gesellschaft, die in Deutschland zu beobachten ist. Darauf hat Europa gewartet.&quot;      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die im Auftrag des Bundesfamilienministeriums erstellte Modellrechnung des IW vergleicht künftige Wachstumschancen in Deutschland, der EU und den USA. Das Ergebnis: Eine nachhaltige Familienpolitik kann das wirtschaftliche Wachstum eines Landes um 0,5 Prozentpunkte pro Jahr anheben. Allein durch familienfreundliche Maßnahmen des Staates könnte sich eine jährliche Rendite in zweistelliger Milliardenhöhe ergeben. Verstärkte Initiativen von Unternehmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf könnten darüber hinaus bis 2020 eine zusätzliche volkswirtschaftliche Rendite im dreistelligen Milliardenbereich erbringen.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Bestandteile einer erfolgreichen Familienpolitik empfiehlt die Expertise eine Fortsetzung und Weiterentwicklung des Elterngeldes, den Ausbau der Kindertagesbetreuung, die Absetzbarkeit von Betreuungskosten, zusätzliche familienunterstützende Dienstleistungen, Verkürzung der Ausbildungszeiten sowie mehr Ganztagsschulen.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit ihrem gemeinsamen Engagement wollen Bundesministerin von der Leyen und Kommissar Verheugen die europäische Konkurrenzfähigkeit stärken. Die auf Initiative der Bundesregierung neu eingerichtete Europäische Allianz für Familien soll als Plattform für Benchmarking, Monitoring und neue Wachstumsimpulse wirken.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/aktuelles,did=98530.html&quot;&gt;BMFSFJ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Alleinerziehende - So gibt's mehr Geld vom Staat</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Alleinerziehende-So-gibt-s-mehr-Geld-vom-Staat/</link>
			<description>&lt;p&gt;Sein Kind ohne den Partner aufzuziehen, ist Schwerstarbeit. Doch neben der Familienarbeit müssen Alleinerziehende oft auch noch das Geldverdienen für ihre Kleinfamilie übernehmen. Wir sagen, welche Fördermittel es gibt - und wo das Finanzamt hilft.Allein erziehend? In der deutschen Realität ist das längst nichts Außergewöhnliches mehr. Doch diese Normalität hat einen hohen Preis: Denn neben der Erziehungsarbeit muss auch jemand für den Unterhalt der &quot;Einelternfamilien&quot; sorgen. Und das sind meist die Alleinerziehenden selber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/finanzen-versicherung/finanzen/638334.html&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>FAMILIE IN FRANKREICH: Wo man sich Hausfrauen nicht leisten kann</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/FAMILIE-IN-FRANKREICH-Wo-man-sich-Hausfrauen-nicht-leisten-kann/</link>
			<description>&lt;p&gt;Von Kim Rahir, Paris &lt;br /&gt;Für Französinnen ist es einfacher, sich für Kinder zu entscheiden, glaubt man in Deutschland: Bessere Absicherung, ein gutes Netz an Kindergärten und eine erleichterte Rückkehr in den Beruf. Doch in Paris würden Familien mit nur einem Gehalt gar nicht auskommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,414259,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,414259,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Artikel ist erschienen am: 09.05.06&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>DJI-Zahlenspiegel 2007 - Kinderbetreuung im Spiegel der Statistik</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/DJI-Zahlenspiegel-2007-Kinderbetreuung-im-Spiegel-der-Statistik/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Zahlenspiegel 2007 liefert umfangreiche Analysen und Statistiken zu Angeboten und Inanspruchnahme von Kinderbetreuungsangeboten. Der Bericht wurde auf Basis der neuen Kinder- und Jugendhilfestatistik erstellt. Erstmals stehen damit auch Informationen zu den Kindern in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege zur Verfügung - wie Alter, Geschlecht, Betreuungsumfang, Migrationshintergrund etc. Berücksichtigt werden dabei auch die ersten Untersuchungsergebnisse vom 15. März 2006. Der Zahlenspiegel wurde vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in Kooperation mit der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik erstellt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen und Download der Publikation unter &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/kinder-und-jugend,did=109294.html&quot;&gt;www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/kinder-und-jugend,did=109294.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&amp;quot;Allianz für die Familie&amp;quot; macht Familienfreundlichkeit zum Erfolgsfaktor</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Allianz-fuer-die-Familie-macht-Familienfreundlichkeit-zum-Erfolgsfaktor/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ursula von der Leyen und Liz Mohn stellen ihr gemeinsames Buch &quot;Familie gewinnt - Die Allianz und ihre Wirkungen auf Unternehmen und Gesellschaft&quot; vor. Die &quot;Allianz für die Familie&quot;, in der sich auf Initiative des Bundesfamilienministeriums und der Bertelsmann Stiftung starke Partnern aus Wirtschaft und Gewerkschaften für eine familienfreundliche Arbeitswelt engagieren, hat wirksame Impulse für eine familienbewusste Arbeitswelt geleistet. Anlässlich eines Spitzentreffens mit der Bundeskanzlerin im Oktober 2006 hatten die Partner gemeinsame Schritte verabredet - mit Erfolg. Das belegt nun das Buch &quot;Familie gewinnt&quot;, das die beiden Herausgeberinnen, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, heute vorgestellt haben. Die Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Praxis geben einen Überblick zu den vielfältigen Initiativen für mehr Familienfreundlichkeit im Rahmen der Allianz.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anlässlich der Buchpräsentation bekräftigte die Bundesfamilienministerin das Ziel der Allianz, Familienfreundlichkeit zum Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen: &quot;Neben guten Betreuungsangeboten und finanziellen Hilfen brauchen Eltern eine Arbeitswelt, die ihre Potenziale fördert und ihre familiären Bedürfnisse berücksichtigt. Die Beiträge in dem Buch sind ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass Familienfreundlichkeit in der Wirtschaft mittlerweile als Erfolgsfaktor gesehen wird. Nachhaltige Familienpolitik setzt auf strategische Kooperationen - und ist erfolgreich damit&quot;, so von der Leyen. Für die stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmann Stiftung Liz Mohn fordert das Buch auch zum Handeln auf: &quot;Gesellschaften brauchen Kinder, wenn Sie eine Zukunft haben wollen. Deshalb sollten wir alles dafür tun, dass rationale Gründe gegen Kinder, soweit sie in fehlender oder  schlechter Infrastruktur  für Familien und mangelnden Möglichkeiten eines Gleichgewichts zwischen Familienleben und Beruf begründet liegen, beseitigt werden.&quot;      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Renommierte Vordenker wie der Soziologe Hans Bertram, der Zeithistoriker Paul Nolte und der Publizist Warnfried Dettling stellen in dem Buch dar, wie sich die Bedürfnisse von Familien verändert haben und welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um diesen neuen Lebensrealitäten im 21. Jahrhundert gerecht zu werden. Renommierte Ökonomen erläutern die Bedeutung von Familienfreundlichkeit als Managementthema für Unternehmen und als Standortfaktor für die Regionen. Prominente Partner der Allianz wie DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun und DGB-Chef Michael Sommer stellen ihr aktives Engagement vor und geben Impulse für die Zukunft. Erfahrene Fachleute zeigen schließlich vielfältige Wege und gute Beispiele auf, wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Interesse der Unternehmen und der Beschäftigen in der Praxis gelingen kann.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch &quot;Familie gewinnt&quot;, herausgegeben von Ursula von der Leyen und Liz Mohn, ist ab sofort über den Buchhandel erhältlich, Verlag Bertelsmann Stiftung, ISBN 978-3-89204-927-2.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mütter sollen zurück in den Beruf</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/M-tter-sollen-zur-ck-in-den-Beruf/</link>
			<description>&lt;p&gt;Sie sind Mitte 40 und haben für die Erziehung der Kinder oft eine lange Auszeit genommen. Doch was kommt danach? Vielen Frauen fällt der Wiedereinstieg in den Beruf schwer. Das will Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen ändern - mit einem neuen Programm. Es ist die Lebenswirklichkeit vieler Mütter: Am Anfang planen sie einen kurzen Ausstieg aus dem Berufsleben, doch am Ende können daraus Jahre werden. Sind die Kinder erst einmal größer, fällt vielen schließlich die Rückkehr in den Beruf schwer. Nicht zuletzt, weil sich viele Firmen sperren, Frauen nach einer solch langen Pause einzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,572011,00.html&quot;&gt;www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,572011,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tagungsdokumentation zur Fachtagung &amp;quot;Kunststück Erziehung...</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Tagungsdokumentation-zur-Fachtagung-quot-Kunstst-ck-Erziehung-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Familienbildung als Angebot der Kinder- und Jugendhilfe&quot; erschienen In der Tagungsdokumentation werden beispielhaft praxisnahe Konzepte, Projekte und Methoden der Familienbildung vorgestellt. Es ist ein gelungener Nachweis dafür, dass Familienbildung einen modernen und aufgeschlossenen Charakter hat, den es lohnt, in die Breite zu tragen und Eltern damit in ihrer Erziehungskompetenz zu unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen und weiterführender Link unter &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/kinder-und-jugend,did=109292.html&quot;&gt;www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/kinder-und-jugend,did=109292.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&amp;quot;Ach, das ist bestimmt Ihre Enkelin&amp;quot;</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/-quot-Ach-das-ist-bestimmt-Ihre-Enkelin-quot-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wie fühlen sich Kinder, wenn ihre Eltern mit den Großeltern verwechselt werden? Eine Tochter, deren Mutter bei ihrer Geburt 49 Jahre alt war, berichtet. Die Menschen werden immer älter, die werdenden Mütter auch: Anfang der siebziger Jahre bekamen Frauen in Westdeutschland im Durchschnitt mit 23 Jahren ihr erstes Kind, heute ist das Durchschnittsalter im gesamten Bundesgebiet auf fast 30 Jahre gestiegen. Aber wie empfinden es die Kinder, wenn ihre Eltern schon jenseits der 40 sind bei der Geburt? Karin Ackermann-Stoletzky, 50, berichtet über ihre Erfahrungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie das Interview  unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/leben/artikel/491/179939/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&quot;&gt;www.sueddeutsche.de/leben/artikel/491/179939/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>FAMILIEN IN POLEN: Ein Leben wie ein Kartenhaus</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/FAMILIEN-IN-POLEN-Ein-Leben-wie-ein-Kartenhaus/</link>
			<description>&lt;p&gt;Aus Warschau berichtet Mia Raben Polens Familien haben es schwer. Der Katholizismus und das traditionelle Rollenbild verordnet der Frau: Heim an den Herd. Als Alleinverdiener können viele Polen kaum für den Unterhalt sorgen. Die Folge: Die Geburtenrate liegt unter dem EU-Durchschnitt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,416959,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,416959,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Artikel ist erschienen am: 22.05.2006&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Netzwerkbüro &amp;quot;Erfolgsfaktor Familie&amp;quot; gestartet</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/netzwerkbuero-erfolgsfaktor-familie-gestartet/</link>
			<description>&lt;p&gt;Seit Beginn dieses Jahres kümmert sich das Netzwerkbüro &quot;Erfolgsfaktor Familie&quot; in Berlin um den Aufbau, die Pflege und die Erweiterung des gleichnamigen Unternehmensnetzwerks. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hatte im Oktober 2006 die Federführung für das Büro übernommen. Das Netzwerk ist Teil des Unternehmensprogramms &quot;Erfolgsfaktor Familie&quot; des Bundesfamilienministeriums. Die Zahl der Mitglieder soll in einem ersten Schritt bis Mitte 2007 auf bis zu 1.000 ansteigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Netzwerkbüro ist telefonisch unter 030 - 20308-61 &lt;br /&gt;01 oder per E-Mail unter &lt;a href=&quot;mailto:netzwerkbuero@berlin.dihk.de&quot;&gt;netzwerkbuero@berlin.dihk.de&lt;/a&gt; zu erreichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ansprechpartnerin:&lt;br /&gt;Projektleiterin Sofie Geiselgei&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:sel.sofie@berlin.dihk.de&quot;&gt;sel.sofie@berlin.dihk.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.erfolgsfaktorfamilie.de/netzwerk&quot;&gt;www.erfolgsfaktorfamilie.de/netzwerk&lt;/a&gt;    &lt;br /&gt;Quelle: 12. Infoblitz 03/2007 Metropolregion Rhein-Neckar&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Familie im Wandel</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Familie-im-Wandel/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die traditionelle Familie - ein Ehepaar mit gemeinsamen Kindern - ist zwar kein Auslaufmodell, doch mit steigenden Scheidungsquoten entwickeln sich neue Formen der Lebensgemeinschaften. GEO hat sich die verschiedenen Familienmodelle einmal näher angeschaut:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.geo.de,www.geo.de/GEO/kultur_gesellschaft/gesellschaft/2005_02_GEO_familie/index.html?linkref=geode_pager&quot;&gt;http://www.geo.de,www.geo.de/GEO/kultur_gesellschaft/gesellschaft/2005_02_GEO_familie/index.html?linkref=geode_pager&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>FAMILIENPOLITIK IN SPANIEN: Im Zweifel für den Beruf</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/FAMILIENPOLITIK-IN-SPANIEN-Im-Zweifel-f-r-den-Beruf/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die spanische Großfamilie ist ein Modell vergangener Tage - selbst zwei Kinder sind heute eine Ausnahme. Nur langsam setzt die Regierung auf Maßnahmen, um das Nebeneinander von Arbeit und Familie zu fördern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,414331,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,414331,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Artikel ist erschienen am: 12.05.06&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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