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		<title>mysite blog</title>
		<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/lesenswertes-flexibler-arbeitsort/</link>
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			<title>Mobilität um jeden Preis?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Mobilit-t-um-jeden-Preis-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Dem Job zuliebe werden wir immer mobiler und wechseln bereitwillig Stadt, Land oder Firma. Für viele eine enorme psychische Belastung. Aber wie viele Umzüge brauchen wir wirklich für ein erfolgreiches Berufsleben? Kisten zukleben, die alte braune Reisetasche zuschnappen lassen und weiterziehen. Jeder Umzug: ein neues Abenteuer. Der Uni-Wechsel nach München, das Auslandsjahr in Barcelona, die Praktika in Los Angeles und Wien, der erste befristete Job in Dresden, jetzt Hamburg. Und seit Neuestem hat die 32-jährige Marketingspezialistin Katharina wieder eine befristete Stelle: Endlich könnte sie bei der Plattenfirma einsteigen, zu der sie immer wollte. In Köln. Aber plötzlich beflügelt sie die Aussicht auf Aufbruch nicht mehr. Im Gegenteil. Sie spürt einen Widerwillen, der sie selbst überrascht. Hamburg fühlt sich so gemütlich an. Viele Freunde leben in der Nachbarschaft. Das erste Mal in ihrem Leben fragt sich Katharina: Darf ich hier Wurzeln schlagen? Kann ich mir eine Wahlheimat überhaupt leisten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/job/karriere/mobilitaet-der-karriere/index.html?NLC-brigitte_12-5-08&amp;amp;att=28&amp;amp;nv=nl_html&quot;&gt;Brigitte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nix wie weg</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Nix-wie-weg/</link>
			<description>&lt;p&gt;Deutsche zieht es zum Arbeiten ins Ausland Düsseldorf - Die Deutschen arbeiten nicht gern im eigenen Land, denn immerhin mehr als ein Viertel der Beschäftigten würde am liebsten im Ausland beruflich tätig sein. Als ähnlich unattraktiv empfinden die Franzosen das Arbeiten in ihrer Heimat: Mehr als 20 Prozent würden lieber heute als morgen die Koffer packen, um in anderen Ländern ihrem Job nachzukommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der europäischen Jobbörse StepStone, die unter knapp 11.000 Besuchern in acht Ländern Europas durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders stellt sich die Situation in weiteren europäischen Ländern dar. Vor allem die skandinavischen Beschäftigten zeigen sich deutlich stärker heimatverbunden: Gerade einmal sechs Prozent der Norweger zieht es zum Arbeiten ins Ausland und nur 10 Prozent der Schweden würden viel lieber im Ausland arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An der Umfrage auf den Internetseiten von StepStone in Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Italien, Belgien, den Niederlanden und Frankreich beteiligten sich insgesamt 10.958 Besucher. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzelergebnisse der Umfrage erhalten Sie im Internet:  &lt;a href=&quot;http://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/&quot;&gt;stepstone&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Karriere-Killer Home-Office</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/karriere-killer-home-office/</link>
			<description>&lt;p&gt;Heimarbeit schafft viele Freiräume, doch die muss sich der Angestellte teuer erkaufen: Bei der nächsten Beförderungsrunde hat nur der eine Chance, der sich ständig blicken lässt. Ein grauer Schreibtisch, der verblühte Ficus und das abweisende Gesicht des Kollegen gegenüber lassen das Home Office als perfekte Alternative zum tristen Büroalltag erscheinen. Viele Unternehmen, die eine innovative Personalpolitik verfolgen, bieten ihren Mitarbeitern mittlerweile die Möglichkeit, einen Teil der Arbeit von zu Hause aus zu erledigen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel unter: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/993/136721/?hbxID=NLC-redNL&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Arbeiten statt glücklich sein</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Arbeiten-statt-gl-cklich-sein/</link>
			<description>&lt;p&gt;Jung, frei, flexibel müssen Berufsanfänger sein, um auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Wenn der Job die Bedingungen für das Privatleben diktiert, bleibt die Beziehung bei vielen auf der Strecke. Glücklich, wer Traumpartner und Traumjob gefunden hat. Schade, wenn beide in verschiedenen Städten Hunderte Kilometer voneinander entfernt liegen: Immer mehr Menschen müssen für ihre Karriere und den Beruf eine Fernbeziehung in Kauf nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/845/160408/&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Telearbeit</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Telearbeit/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Link führt zu einer Übersicht über die wichtigsten Aspekte der Telearbeit. Kurz und präzise werden die Ziele und Vorraussetzungen für die Einführung von Telearbeit dargelegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-EB7865EF/hbs/hs.xsl/1294_23808.html&quot;&gt;Hans Böckler Stiftung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>'Akademiker pendeln, um nicht abzusteigen'</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/-quot-Akademiker-pendeln-um-nicht-abzusteigen-quot-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Deutschen sind erstaunlich mobil - erzwungenermaßen: Denn Firmen verlangen, dass ihre Angestellten beweglich und flexibel sind. Der Soziologe Detlev Lück über Arbeit, Reisen und soziale Belastungen. Zahlreiche Unternehmen verlangen von ihren Mitarbeitern einen hohen Einsatz. Ohne die Bereitschaft, für den Beruf umzuziehen oder längere Reisen in Kauf zu nehmen, kommt kaum ein Bewerber an eine attraktive Stelle. Die erste repräsentative Studie zur berufsbedingten Mobilität in Deutschland und fünf weiteren europäischen Ländern erforscht Ursachen, Verbreitung und Folgen des permanenten Unterwegsseins. Der Soziologe Detlev Lück von der Universität Mainz, der an der Untersuchung mitgearbeitet hat, fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und erklärt die Konsequenzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie das gesamte Interview unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/artikel/60/177522/?CMP=NLC-SDE071022&amp;amp;nlsource=taeglich&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Telearbeit: Per Mausklick im Geschäft</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Telearbeit-Per-Mausklick-im-Gesch-ft/</link>
			<description>&lt;p&gt;Telearbeit ist eine Arbeitsform der Zukunft, da sind sich Experten einig. Was Sie wissen sollten, um vielleicht auch Ihren Arbeitgeber vom Tele-Trend zu überzeugen.Allianz und BMW haben sie, die Commerzbank und IBM, Quelle und die Telekom, mehrere hundert mittelständische Unternehmen sowie zahlreiche öffentliche Verwaltungen. Die Telearbeit boomt. Vor allem in Deutschland. Hier hat sich die Zahl der Teleworker seit 1994 mehr als verdreifacht. Macht inzwischen etwa 2,1 Millionen, etwa sechs Prozent aller Beschäftigten. &quot;Das Potenzial der Telearbeit ist in Deutschland aber bei weitem noch nicht erschlossen&quot;, sagt Thomas Allner vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das sich mit Projekten der Telearbeit beschäftigt. Schätzungsweise rund vier Millionen Bundesbürger könnten per Telearbeit ihr Einkommen haben. Nicht mehr ständig in der Firma am Schreibtisch sitzen, sondern mit seinem Unternehmen auch von zu Hause aus in Kontakt stehen per Computer, E-Mail und ISDN-Telefon oder unterwegs per Laptop und Handy - das wird in nicht allzu ferner Zukunft immer mehr traditionelle Beschäftigungsverhältnisse ersetzen. So die Prognose ausgewiesener Experten wie Norbert Kordey vom Beratungsunternehmen &quot;empirica&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Frauen müssen dranbleiben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Geht die Entwicklung weiter wie bisher, dürften es allerdings vorwiegend Männer sein, die von der Arbeit der Zukunft profitieren. Schon jetzt stellen sie etwa drei von vier Teleworkern. Das Bild vom Heimchen am Computer, das nur Daten erfasst, die andere vorher ausgearbeitet haben, stammt aus den 80er Jahren, als die neuen Techniken in Teleheimarbeit erprobt wurden. Ohne Anbindung an den Betrieb, ohne Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, oft genug auch noch auf eigene Rechnung, weil das Unternehmen einfache Tätigkeiten an (Schein-) Selbständige ausgelagert hatte. Heute dagegen tüfteln hoch qualifizierte Leute mit ausgefeilter Software an neuen PR- oder Vertriebskonzepten, Informatiker, Controller, Grafiker oder Architekten sind online mit ihren Firmenzentralen oder Kunden in Kontakt. Jetzt heißt es, den Anschluss zu behalten, betont Professor Gabriele Winker von der Fachhochschule Furtwangen: &quot;Telearbeit ist eine Chance für Frauen, drinzubleiben und dranzubleiben - aber nur, wenn sie auch bei der modernen Multimedia-Technik mithalten. Sonst besteht die Gefahr, dass die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung noch weiter auseinander driftet.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Telejobs sind gefragt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach der europäischen empirica-Studie wünschen sich immerhin zwei Drittel der hoch qualifizierten und jede zweite der weniger gut ausgebildeten Frauen einen solchen Online-Job. Auch wenn sich sehr schnell gezeigt hat: Telearbeit ist keineswegs jene Zauberformel zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, als die sie anfangs sehr werbeträchtig vermarktet wurde. Eine vernünftige Kinderbetreuung muss in jedem Fall her - egal, ob die Mutter morgens in die Firma fährt oder zu Hause in ihrem Arbeitszimmer sitzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann aber stehen die Chancen für einen Telejob nicht schlecht: Europaweit wären im Prinzip quer durch alle Branchen zwei Drittel aller Arbeitsplätze zumindest für einen Tag in der Woche mit Online-Anbindung zu organisieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch verschiedene Bundesländer haben die Chancen der New Economy erkannt. Nordrhein-Westfalen zum Beispiel fördert mit der &quot;Initiative TeleArbeit NRW&quot; zahlreiche Projekte in Wirtschaft und Verwaltung. Bayern hat im Rahmen seines Programms &quot;top elf&quot; 24 Telezentren in verschiedenen Landkreisen eingerichtet. Und Hamburg vernetzt seit kurzem Behördenrechner mit häuslichen Arbeitsplätzen von Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Gewisse Risiken sind bei der Telearbeit nicht von der Hand zu weisen: Gefahr der sozialen Isolation, zu wenig Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben, Werk- und Honorarverträge statt fester Anstellung. Dennoch überwiegen für die meisten Tele-Beschäftigten die Vorteile. Sie haben erfahrungsgemäß mehr Eigenverantwortung, sind produktiver, kreativer und zufriedener im Job. Zudem können sie ihre Zeiten flexibler einteilen und Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb einsparen. Der erfreuliche ökologische Effekt: Teleworker stehen nicht mehr täglich im Stau, fahren im Jahr rund vier Milliarden Kilometer weniger mit dem Auto.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und die Unternehmen, die bereits Telearbeit praktizieren, ziehen meist auch für sich eine positive Bilanz: Sie können qualifizierte Arbeitskräfte halten, flexibler auf Aufträge reagieren, den Kundenservice verbessern, und die Kosten für Büroräume sinken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Skepsis gegenüber der neuen Technik machte sich vor allem in kleinen und mittleren Betrieben breit. Viele Chefs fürchteten, die Kontrolle über die Teleworker zu verlieren, sahen Probleme bei der Datensicherheit oder sorgten sich um die Arbeitsqualität. Um solche Vorbehalte abzubauen, hatte das Bundeswirtschaftsministerium 1997 gemeinsam mit der Deutschen Telekom die Initiative &quot;Telearbeit im Mittelstand&quot; ins Leben gerufen. Mit großem Erfolg: 1700 Arbeitsplätze wurden in Telejobs umgewandelt oder ganz neu eingerichtet. Kompetente Information zahlt sich also aus. Denn oft weiß die Unternehmensführung einfach nicht genug über die verschiedenen Möglichkeiten, diese zukunftsträchtige Arbeitsform zu realisieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Telearbeit von A - Z&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Teleheimarbeit: findet ausschließlich in der Wohnung der Teleworkerin statt. Meist nur üblich bei freien Mitarbeiterinnen oder (Schein-)Selbständigen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alternierende Telearbeit&lt;/strong&gt;: Angestellte eines Unternehmens wechseln regelmäßig zwischen dem Büro im Betrieb und dem Office zu Hause, allgemeine Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer bleiben bestehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mobile Telearbeit&lt;/strong&gt;: praktizieren diejenigen, die viel unterwegs sind und online mit Unternehmen Kontakt halten, als Selbständige oder Angestellte, zum Beispiel Außendienstler, Handelsvertreter, Servicetechniker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Supplementäre Teleworker&lt;/strong&gt;: häufig Top-Spezialisten oder Führungskräfte, die auch bei einer 60-Stunden-Woche noch nachts am Computer sitzen und am Wochenende E-Mails durchschauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Satellitenbüros&lt;/strong&gt;: ausgelagerte Arbeitsplätze eines Unternehmens, online und per Telekommunikation verbunden mit der Zentrale. Werden möglichst wohnortnah für die Beschäftigten eingerichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachbarschaftsbüros&lt;/strong&gt;: stellen Räume und Technik für mehrere Unternehmen oder auch für Selbständige zur Verfügung. Meist in Wohngebieten oder am Stadtrand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Virtuelles Büro&lt;/strong&gt;: Arbeitnehmer bis hin zum Management sind ohne festen Firmensitz und erledigen ihre Aufgaben gemeinsam nur noch online oder per Telefon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Teleservicecenter / Telehäuser&lt;/strong&gt;: öffentlich geförderte Einrichtungen oder private Firmen, die über die neuen Medien Dienstleistungen aller Art anbieten - vom üblichen Telefon- oder Schreibservice über Handwerker-Vermittlung, Übersetzungsdienst oder Call-Center bis hin zum Design-Büro, Verkaufs- oder Beratungsservice. Gutes Job-Angebot gerade in strukturschwachen ländlichen Gebieten. Zur Zeit gibt es in Deutschland mehr als 200 solcher Einrichtungen, und ihre Zahl steigt ständig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Infos für Wiedereinsteigerinnen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich wie bei der Gesellschaft für berufliche Weiterqualifizierung (GfQ) in Wiesbaden werden Wiedereinsteigerinnen oder arbeitslose Frauen auch in anderen Regionen für die neue Arbeitsform qualifiziert, so beispielsweise über das Teleworkingcenter in Ganderkesee » (&lt;a href=&quot;http://www.teleworkingcenter.de&quot;&gt;www.teleworkingcenter.de&lt;/a&gt;) oder im Tele Service Odenwald » (&lt;a href=&quot;http://www.tesoag.de&quot;&gt;www.tesoag.de&lt;/a&gt;). Das &quot;Virtuelle Gründerzentrum für Telearbeit&quot; » (&lt;a href=&quot;http://www.vgz.de&quot;&gt;www.vgz.de&lt;/a&gt;) in Berlin berät auch Freiberuflerinnen, die sich mit der Telearbeit einen eigenen Arbeitsplatz schaffen wollen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Infos im Netz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telejobservice.de/&quot;&gt;www.telejobservice.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Informationen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zum Thema Telearbeit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Mit Test, ob Telearbeit für Sie das Richtige wäre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.onforte.de/&quot;&gt;www.onforte.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Beratung verschiedener Gewerkschaften - sehr informativ: &quot;32 Fragen und Antworten&quot; im &quot;Forum&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telewisa.de/&quot;&gt;www.telewisa.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Gewerkschaftlicher Service mit aktuellen Frauen-Infos und Checkliste für Einsteigerinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.empirica.de/&quot;&gt;www.empirica.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Beratungsunternehmen, u.a. mit Studien zur Telearbeit in Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ta-telearbeit.de/&quot;&gt;www.ta-telearbeit.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Beratungsunternehmen, u. a. für die Einführung von Telearbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmwi.de/&quot;&gt;www.bmwi.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Unter &quot;Publikationen&quot; zum Downloaden: &quot;Telearbeit im Mittelstand - Erfahrungen aus der Praxis&quot; und &quot;Telearbeit - Ein Leitfaden für die Praxis&quot;.&amp;lt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datel.dlr.de/&quot;&gt;www.datel.dlr.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Bundesinitiative &quot;Datensichere Telearbeit in kommunalen Verwaltungen&quot;; Wettbewerb zur Schaffung neuer Arbeitsplätze.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.newplan.de/&quot;&gt;www.newplan.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; Börse mit Angeboten für selbständige Teleworker. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Bücher zum Thema&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Telearbeit&lt;/strong&gt; - Ein Leitfaden für die Praxis, herausgegeben u.a. vom Bundesministerium Wirtschaft und Technologie. Bestellfax 0228/4223-462 oder per E-Mail:   &lt;a href=&quot;mailto:bmwi@gvp-bonn.de&quot;&gt;bmwi@gvp-bonn.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Telearbeit - Probleme und Perspektiven&lt;/strong&gt;, eine Broschüre der Gleichstellungsstelle Neuwied. Zu bestellen bei der Gleichstellungsstelle Neuwied, Postfach 2161, 56562 Neuwied, Tel.: (02631) 803-410.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Basisinformation Telearbeit&lt;/strong&gt;, herausgegeben vom OnlineForum Telearbeit. Zu bestellen über 01805/ 245678 oder per Fax 069/ 66163280. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Telearbeit - Fakten, Standpunkte, Praxishilfen.&lt;/strong&gt; Materialien für Arbeitnehmerinnen. ÖTV, Bundesfrauensekretariat, Postfach 103662, 70031 Stuttgart, Fax 0711/2097-166. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Selbständig mit Telearbeit&lt;/strong&gt;. Leitfaden für Freiberuflerinnen. Virtuelles Gründerzentrum für Telearbeit (Orlanda, 7,50 Euro).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Telearbeit erfolgreich realisieren.&lt;/strong&gt; Das umfassende, aktuelle Handbuch für Entscheidungsträger und Projektverantwortliche. Von Norbert Kordey, Werner B. Korte (Vieweg, 110 Euro). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;So überzeugen Sie Ihren Chef&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Selbst in speziellen Online-Börsen wie &lt;a href=&quot;http://www.telearbeitsvermittlung.de/&quot;&gt;www.telearbeitsvermittlung.de&lt;/a&gt; ist das Angebot eher mager. Die meisten Unternehmen vergeben Telejobs intern, weil sich zwar die Arbeitsform, aber nicht die Aufgaben ändern. Deshalb kommt es auch entscheidend auf Ihre Initiative an. Hier nur einige Anhaltspunkte - die diversen Aspekte (z. B. technische, rechtliche und arbeitsvertragliche Fragen, u. a. das Rückkehrrecht auf einen ausschließlich betrieblichen Arbeitsplatz) müssen später detailliert geklärt werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Personalabteilung, beim Betriebsrat oder auch in der Chefetage erfahren Sie, ob Telearbeit in der Firma schon praktiziert wird. Oder ob sie überhaupt machbar wäre. Dann sollten Sie checken, ob Sie als Teleworkerin geeignet sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Beispiel: &lt;br /&gt;- Lassen sich Ihre Aufgaben außerhalb Ihres betriebsinternen Büros erledigen?&lt;br /&gt;- Können Sie gut und gern allein arbeiten?&lt;br /&gt;- Haben Sie zu Hause ein eigenes Arbeitszimmer, in dem Sie ungestört sind?&lt;br /&gt;- Kennen Sie sich mit den neuen Medien aus? &lt;br /&gt;- Haben Sie genug berufliches Know-how und Erfahrung? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Weitere Punkte zum Selbsttest finden Sie u.a. unter &lt;a href=&quot;http://www.hamburg.de/Wirtschaft&quot;&gt;www.hamburg.de/Wirtschaft&lt;/a&gt; - dort: Informationssystem Telearbeit.) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erkundigen Sie sich bei Experten (siehe Online-Infos) nach erfolgreichen Beispielen aus anderen Unternehmen. Dort gibt es meist entsprechende Betriebsvereinbarungen; Telekom und Postgewerkschaft haben sogar einen Tarifvertrag abgeschlossen, nach dem alternierende und mobile Telearbeit zur Regelarbeitsform werden können. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Machen Sie einen genauen Plan, wie sich Ihre Arbeit per Teleworking organisieren ließe und wie viele Tage Sie zu Hause bzw. in der Firma verbringen möchten. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schildern Sie im Unternehmen die Vorteile, die Telearbeit allen Beteiligten bringt, und überlegen Sie im Vorwege, wie sich Gegenargumente entkräften lassen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Überzeugen Sie Ihre Vorgesetzten, dass Sie auch zu Hause motiviert, diszipliniert und vor allem ungestört arbeiten können, zum Beispiel, weil Sie während der Arbeitszeit für eine Kinderbetreuung gesorgt haben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/job/a_z/telearbeit/index.html&quot;&gt;http://www.brigitte.de/job/a_z/telearbeit/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Mobilität</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Mobilit-t/</link>
			<description>&lt;p&gt;Diplom-Psychologin Ruth Limmer von der Universität Bamberg hat untersucht, wie sich berufliche Mobilität auf Partnerschaft und Familie auswirkt. BRIGITTE: Wer in Zeiten der Globalisierung erfolgreich sein will, muss mobil und flexibel sein, fordern Politiker und Arbeitgeber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ruth Limmer: Das Problem ist, dass der Begriff Mobilität zu einem modernen Mythos geworden ist, der von vornherein besonders positiv klingt. Wir haben uns dafür interessiert, wie es den betroffenen Menschen dabei wirklich geht. Denn die Folgen sind teilweise sehr negativ, zumindest ambivalent. Und wurden bislang kaum berücksichtigt und untersucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Wie viele Menschen sind denn betroffen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Unter den Erwerbstätigen zwischen 25 und 55 Jahren, die in einer Partnerschaft oder Familie leben, ist jeder sechste beruflich mobil. Wir gehen jedoch davon aus, dass der Anteil in den nächsten Jahren stark steigen wird. Neu ist auch, dass immer mehr Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen dazu zählen, nicht wie früher hauptsächlich die Führungskräfte oder spezielle Gruppen wie Vertreter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Geht es allen Betroffenen schlecht?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nicht unbedingt. Aber zwei Drittel der Befragten fühlen sich immens belastet. Am meisten leiden die Fernpendler, die jeden Tag mit dem Auto oder dem Zug zwei, drei Stunden zum Arbeitsplatz fahren, 40 Prozent sind insgesamt sogar mehr als vier Stunden unterwegs. Nicht viel besser dran sind diejenigen, die nur am Wochenende nach Hause kommen und während der Woche am Arbeitsort ein kleines Zimmer gemietet haben. Oder auch Manager, Flugpersonal, Geschäftsreisende, die oft mehrere Wochen von zu Hause weg sind. Relativ gut klar kommen diejenigen, die zwei getrennte Haushalte in verschiedenen Städten haben und sich wechselseitig besuchen. Und am besten geht es den Paaren, die aus beruflichen Gründen gemeinsam umgezogen sind. Die profitieren sogar häufig davon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Worüber klagen die Pendler?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel darüber, dass sie kaum Zeit für Kontakte zu Freunden und Kollegen haben. Alles konzentriert sich auf den Partner, die Partnerin. Wenn der Mann pendelt, entsteht oft die klassische Rollenaufteilung, obwohl das gar nicht beabsichtigt war. Die Frauen kümmern sich um Haushalt und Kinder, verzichten auf eine Karriere. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Und wenn der Mann am Ort bleibt ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;... machen die Frauen dennoch eine Menge im Haushalt, kochen beispielsweise im Voraus. Jede sechste unter den Wochenend-Pendlerinnen fühlt sich total überfordert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Und die Kinder?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Finden das alles natürlich nicht so klasse, vor allem, wenn sie noch klein sind. Erziehungsprobleme können entstehen. So berichtet ein Vater, dass er sich manchmal fremd in der eigenen Familie fühlt: &quot;Meine Tochter gibt mir zu verstehen, dass ich hier quasi nur zu Besuch bin und nichts verbieten kann.&quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Verzichten manche Paare deshalb ganz auf Kinder?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bei den Männern wird die Familiengründung nur hinausgeschoben, die Mehrheit der mobilen Frauen dagegen realisiert den Kinderwunsch wahrscheinlich nie. Drei von vier Wochenend-Pendlerinnen - im Durchschnitt immerhin 36 Jahre alt - sind kinderlos. Und zwar nicht, weil sie sich von vornherein für die Karriere und gegen eine Familie entschieden haben. Sie stellen einfach irgendwann fest, dass der Stress so groß ist, dass es nicht geht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Gibt es häufig Trennungen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vor allem bei Pendlern haben wir ein höheres Risiko festgestellt, dass die Partnerschaft auseinander geht. Und Befragte aus allen Gruppen berichten, dass vieles auf der Strecke bleibt, was mal in Ruhe besprochen werden müsste. Die Angst, dass man sich auseinander lebt, ist da. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Welche Perspektiven sehen die Paare?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;60 Prozent der Wochenend-Pendler und sogar 80 Prozent der Menschen mit Fernbeziehungen würden diese Situation gern beenden. Das klappt aber oft nicht. Schließlich hat sich nur ein Drittel davon aus freien Stücken zu dieser Lebensform entschieden; die anderen haben keine andere Arbeit gefunden oder Angst davor, den Arbeitsplatz zu verlieren, wenn sie sich nicht darauf einlassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Wie ließe sich die Situation der Betroffenen verbessern?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es müsste zum Beispiel möglich sein, dass sie ein oder zwei Tage pro Woche zu Hause arbeiten. Wenn das nicht geht, könnten sie Überstunden ansammeln und dann einen Montag oder Freitag für die Familie frei bekommen oder Zuschüsse zu Heimreisen. Studien aus den USA, wo den Menschen ja schon viel länger diese Lebensform abverlangt wird, belegen: Auch die Firmen profitieren davon - durch mehr Loyalität der Mitarbeiter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Ruth Limmer, Diplom-Psychologin, Universität Bamberg. Die Studie &quot;Berufsmobilität und Lebensform&quot; im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und des Bayerischen Familienministeriums wurde von Wissenschaftlern der Universität Mainz und Bamberg erarbeitet. Unter der Leitung von Professor Norbert Schneider wurden 900 Interviews mit mobilen Berufstätigen und ihren Partnern durchgeführt. Die Hälfte der Paare hatte Kinder. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/job/karriere/viel_stress/index.html&quot;&gt;Brigitte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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