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		<title>mysite blog</title>
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			<title>Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Vater-werden-ist-nicht-schwer-Vater-sein-dagegen-sehr-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; hilft, die Bedürfnisse von Vätern mit ihrer Arbeit zu vereinbaren. Einer aktuellen Umfrage zufolge möchten über 80 Prozent der Väter in Deutschland mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und sich stärker an der Familienarbeit beteiligen. Doch nur knapp 5 Prozent der berufstätigen Väter setzen dies auch tatsächlich um und nutzen beispielsweise die Möglichkeit von Elternzeit. Damit wird deutlich: In Deutschland gibt es bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gerade bei Vätern noch viel zu tun. Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei zu unterstützen, bietet das neue Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;, eine Initiative der Bertelsmann Stiftung sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dazu ab sofort ausführliche Informationen und hilfreiche Tipps.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teilzeit, Elternzeit, halbtags - Begriffe, die in der Arbeitswelt automatisch mit Frauen in Verbindung gebracht werden. Männer, die ihren Arbeitgeber beispielsweise um eine Teilzeit-Beschäftigung bitten, weil sie Vater werden, sind in Deutschland hingegen immer noch die Ausnahme. Doch Arbeitgeber, die auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und speziell der Väter eingehen, sind für diese nicht nur attraktiver, die Mitarbeiter sind auch motivierter und gleichzeitig lassen sich auch wirtschaftliche Vorteile erzielen. Außerdem: Durch die alltägliche Bewältigung der Aufgaben innerhalb der Familie verbessern die Väter auch ihre Soft Skills wie Organisationsgeschick, Teamfähigkeit oder auch den Umgang mit kritischen Situationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gute Vorbilder väterfreundlicher Unternehmen gibt es schon: Die Schreinerei Freie Holzwerkstatt in Freiburg lebt bereits seit Jahren Familienfreundlichkeit. Schon im Jahr 2000 hat das Bundesfamilienministerium die Freie Holzwerkstatt mit dem Bundespreis 'Familienfreundlicher Betrieb 2000' ausgezeichnet besonders für den Umstand, dass einer der Geschäftsführer sich als einer der ersten in Deutschland Vaterzeit genommen hatte. Das bedeutete: Er betreute seinen kleinen Sohn ein knappes Jahr zuhause, damit seine Frau ihre Ausbildung abschließen konnte. Während dieser Phase brachte er sein Fachwissen, das betrieblich dringend benötigt wurde, per Telefon und PC ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit unseren väterfreundlichen Maßnahmen hat unser Betrieb einen Imagegewinn erzielt für unsere Mitarbeiter und auch unsere Kunden. Das drückt sich ganz konkret in Auftragssteigerungen aus, freut sich Thomas Bethmann, Geschäftsführer der Schreinerei Freie Holzwerkstatt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch gelten in Deutschland Männer, die sich für mehr Familie und weniger Arbeit entscheiden, gerne als 'Karriereverweigerer'. Dabei bedeutet der Wunsch nach Teilzeit nicht automatisch weniger Engagement im Beruf. Auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; sind Checklisten mit Fragen zu finden, die sich Arbeitgeber zum Umgang mit  den Vätern stellen können angefangen bei Hilfemaßnahmen, Väter in einem Unternehmen erst einmal 'sichtbar' zu machen. Denn oft teilen Väter sich und ihre Bedürfnisse nicht mit. Dies gewinnt umso mehr an Bedeutung, als dass die traditionelle Vaterrolle des alleinigen Versorgers langsam aufbricht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; liefert praktische Hilfestellungen rund um das Thema Väter in Unternehmen. Darüber hinaus bietet das Portal auch zu zahlreichen anderen Themen wie Work-Life-Balance, Kinderbetreuung oder Arbeitszeit und -organisation wichtige und nützliche Informationen. Die effektivsten Maßnahmen für die jeweiligen Bereiche werden vorgestellt und erläutert, dazu stehen Checklisten, Tabellen und Formulare zum Download zur Verfügung. Zusätzlich werden Vorträge, Studien oder Literaturhinweise angeboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für eine persönliche Befragung stehen außerdem Experten zur Verfügung: entweder per E-Mail unter &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter &lt;strong&gt;0180-3 444 333&lt;/strong&gt; (9 Cent/min.) von montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 20:00 Uhr. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterstützend gibt es eine umfangreiche Info-Datenbank mit rund 18.000 Kontaktadressen z. B. von Jugendämtern, Kindertagesstätten oder Familienzentren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Über das Projekt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Portal 'Mittelstand und Familie' ist Bestandteil des Projekts 'Balance von Familie und Arbeitswelt', das die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchführt. Gefördert wird das Portal aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Die 'Allianz für die Familie', gegründet 2003 durch Renate Schmidt und Liz Mohn, unterstützt gemeinsam mit Arbeitgebern und Arbeitnehmervertretern die Unternehmen in Deutschland dabei, eine familienfreundliche Personalpolitik in den Betrieben umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerne vermitteln wir Ihnen Kontakt zu Unternehmen, die sich durch familien- bzw. väterfreundliche Maßnahmen auszeichnen. Bitte sprechen Sie uns an!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Internet-Portal gestartet</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Internet-Portal-gestartet/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bundesfamilienministerium, Bertelsmann Stiftung und DIHK starten das Internet-Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; die virtuelle Personalabteilung für kleine und mittlere Unternehmen. Renate Schmidt, ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Liz Mohn, Stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmann Stiftung, und Georg Ludwig Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, haben auf der heutigen Bundespressekonferenz zur Zwei-Jahres-Bilanz der 'Allianz für die Familie' das Internet-Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; freigeschaltet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Portal für mehr Familienfreundlichkeit in Deutschland kann von kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) als virtuelle Personalabteilung genutzt werden. Es richtet sich vornehmlich an Entscheider und Personalverantwortliche des Mittelstands, der mit rund 80 Prozent aller Beschäftigten größter Arbeitgeber in Deutschland und die wichtigste wirtschaftliche Basis für Arbeitnehmer mit Familien ist. Das Portal bietet erstmals umfassende Hilfestellungen und kostenlose Beratung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch die Mitarbeiter von KMUs finden hier wertvolle Informationen, um ihre berufliche und private Lebenssituation in Kooperation mit ihren Arbeitgebern optimal zu koordinieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das neue Service-Angebot ist in Deutschland einzigartig: Erstmals wird die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen detailliert erklärt. Gleichzeitig handelt es sich um die umfassendste Datenbank zu diesem Thema. Alle aufgeführten Maßnahmen sind speziell auf die Bedürfnisse von KMUs ausgerichtet und wurden mit Blick auf ihre Praxistauglichkeit ausgewählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Portal gliedert sich in drei Kernbereiche: Unter 'Handlungsfelder' werden verschiedene Lösungsvorschläge für Bereiche wie Arbeitszeit und Kinderbetreuung beschrieben. Außerdem finden sich hier Hilfestellungen für konkrete Lebenssituationen, beispielsweise Schwangerschaft, Elternzeit oder Pflege von Angehörigen. Die Umsetzung wird Schritt für Schritt und leicht verständlich erläutert. Verschiedene Arbeitsmaterialien wie Fragebögen und Checklisten erleichtern zusätzlich die Umsetzung. Bei den Lösungen werden möglichst einfache und zugleich effektive und kostengünstige Instrumente aufgeführt. Beispielsweise werden verschiedene Wege der betrieblich unterstützten Kinderbetreuung aufgezeigt, Checklisten für externe Kinderbetreuung zur Verfügung gestellt und Tipps zu Anstellungsformen von Kinderbetreuerinnen bis hin zu steuerlichen und rechtlichen Hinweisen gegeben. Größere Betriebe finden Unterstützung bei der Einrichtung einer eigenen Betriebskrippe. Dazu werden anhand von Beispielrechnungen auch Kostenfaktoren dargestellt und Fördermöglichkeiten beschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bereich 'Akademie'bietet umfassende Informationen zum Thema Familie und Beruf, darunter aktuelle Artikel, Studien und Buchhinweise mit kurzen Einführungen, vielfältige Fortbildungsangebote, z. B. in Form von Präsentationsmaterialien zum Download, Fallbeispiele, Begriffserläuterungen und Veranstaltungshinweise. Darüber hinaus werden auch Vorträge per Telefonkonferenz angeboten, z. B. zu Themen wie &quot;Flexibles Arbeits(zeit)management interessengerecht und effizient&quot; und &quot;Wirtschaftlicher Erfolg mit Vereinbarkeit von Beruf &amp;amp; Privatleben&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die dritte Komponente und wesentlicher Bestandteil des Serviceangebots ist die Infoline unter &lt;strong&gt;0180 3 444 333&lt;/strong&gt; (9 Cent/min.). Hier stehen von montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr Experten für eine persönliche Beratung rund um das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Verfügung. Unterstützend gibt es eine umfangreiche Info-Datenbank mit hilfreichen Kontaktadressen, z. B. von Jugendämtern, ambulanten Pflegediensten, Wohlfahrtsverbänden, Anbietern von Kinderfreizeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; bietet damit umfassende Unterstützung für KMUs, die angesichts begrenzter Ressourcen eine wertvolle Ergänzung innerbetrieblicher Maßnahmen sein kann. In Zeiten von Arbeitsplatzknappheit oder Kinderbetreuungsnotstand können mithilfe maßgeschneiderter Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf außerdem Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteile erzielt werden. Beispielsweise können durchschnittlich 10.000,- bis 44.000,- an Wiederbesetzungskosten für eine Stelle gespart werden, wenn Arbeitnehmer aufgrund familienunterstützender Maßnahmen im Unternehmen bleiben können und nicht wegen Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen aus dem Arbeitsleben ausscheiden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über das Projekt:Das Portal 'Mittelstand und Familie' ist Bestandteil des Projekts 'Balance von Familie und Arbeitswelt', das die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchführt. Gefördert wird das Portal aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Die 'Allianz für die Familie', gegründet 2003 durch Renate Schmidt und Liz Mohn, unterstützt gemeinsam mit Arbeitgebern und Arbeitnehmervertretern die Unternehmen in Deutschland dabei, eine familienfreundliche Personalpolitik in den Betrieben umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Einzigartiger Service für Familienfreundlichkeit im Mittelstand</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Einzigartiger-Service-f-r-Familienfreundlichkeit-im-Mittelstand/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ursula von der Leyen zieht positive Bilanz aus einem Jahr Service-Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt wird immer wichtiger. Das einstige &quot;Nischenthema&quot; hat deutlich an Bedeutung gewonnen. Dies belegen auch die Nutzungszahlen des Service-Portals &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. Seit Juni 2005 hilft es kleinen und mittleren Unternehmen erfolgreich dabei, die richtigen Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu schaffen und Maßnahmen umzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Themen sind beispielsweise Elternzeit, Kinderbetreuung, Hilfe- und Pflegebedürftigkeit von Angehörigen sowie flexible Arbeitszeiten. Rund 15.000 Arbeitgeber und Arbeitnehmer informieren sich hier pro Monat über familienfreundliche Maßnahmen - Tendenz steigend. Dabei überzeugt die Praxistauglichkeit des Serviceangebots die Besucher: Laut Umfrageergebnissen hat das Internetportal bisher rund 70 Prozent der Nutzer bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen geholfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das einzigartige Serviceangebot von &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; überzeugte auch die Jury von &lt;a href=&quot;http://www.trainerlink.de&quot;&gt;www.trainerlink.de&lt;/a&gt; . Im September 2005 wurde es von der Suchmaschine des Fachmagazins managerSeminare mit &quot;sehr gut&quot; ausgezeichnet. Neben dem Internetauftritt steht allen Interessierten eine Infoline zur Verfügung. Hier beantworten Experten individuelle Fragen unter 0180 3 444 333 (montags bis freitags, 8:00 bis 20:00 Uhr, 9 Cent/min.) oder per E-Mail (infoline@mittelstand-und-familie.de). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Über das Projekt:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Portal 'Mittelstand und Familie' ist Bestandteil des Projekts 'Balance von Familie und Arbeitswelt', das die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchführt. Gefördert wird das Portal aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erfolgreiches Familienmanagement dank betrieblichem Engagement</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Erfolgreiches-Familienmanagement-dank-betrieblichem-Engagement/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; zeigt besten Weg zur firmeneigenen Kinderbetreuungseinrichtung. Immer mehr mittelständische Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern mit Kindern eine betriebliche Kinderbetreuung an. Damit reagieren Arbeitgeber vermehrt auf die Bedürfnisse ihrer Angestellten. Denn für sie ist vor allem die Zuverlässigkeit der Kinderbetreuung wichtig. Die Vorteile einer vom Arbeitgeber geförderten Kinderbetreuung liegen auf der Hand: Eltern müssen sich weniger um die Betreuung ihrer Kleinen sorgen und können bei Bedarf länger arbeiten. Der Arbeitgeber kann seinen Kunden einen flexibleren Service anbieten. Auch sind zufriedenere Mitarbeiter produktiver und bleiben dem Unternehmen länger treu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von dem Nutzen einer betrieblichen Einrichtung ist auch Peter Grabowski überzeugt: &quot;Die Kinderbetreuung in unserer Firma ist ein tolles Angebot für die Mitarbeiter. Meiner Familie tue ich damit etwas Gutes, da ich so mehr Zeit für sie habe&quot;, erzählt der Senior Consultant der Inosoft AG und Vater zweier kleiner Töchter. Seit sechs Jahren ist der 35-Jährige bei dem Marburger EDV-Systemhaus mit den Schwerpunkten IT-Consulting und Software-Entwicklung im Außendienst tätig. Da er regelmäßig Kunden in den USA und Europa vor Ort berät, ist er oft mehrere Tage unterwegs. Gemeinsam mit seiner Frau Birgit, die als selbstständige Webdesignerin arbeitet, kümmert er sich um die Betreuung ihrer Kinder. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen wichtigen Beitrag zu einem erfolgreichen Familienmanagement bietet dabei das kostenfreie betriebliche Kinderbetreuungsangebot seines Arbeitgebers. Dienstags und mittwochs bringen der junge Familienvater oder seine Ehefrau die dreijährige Emma und die acht Monate alte Jule nach der Mittagspause zu den 'INOzwergen'. Hier können die beiden Mädchen in einer Gruppe von bis zu acht Kindern auf dem firmeneigenen Spielplatz herumtoben. Bei schlechtem Wetter liest und bastelt die qualifizierte Betreuerin mit den Kindern im Aufenthaltsraum. Trotz rechtzeitiger Planung von Auslandseinsätzen kommen auch wir mal in terminliche Schwierigkeiten. In einem Fall hat uns meine Chefin sogar ihre private Tagesmutter zur Verfügung gestellt und die Kosten getragen, berichtet der junge Vater. Zu einem größeren Unternehmen zu wechseln, kommt für ihn aufgrund der familienfreundlichen Atmosphäre im Betrieb nicht in Frage: Geld wäre in dieser Situation kein probates Lockmittel. Das Angebot meiner Firma zu toppen, ist sehr schwierig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Schritte zum Aufbau einer betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung nötig sind, dazu berät die Familienexpertin Anne Mader der pme Familienservice GmbH Münster in ihrem Telefonvortrag 'Der Weg zur betriebseigenen Einrichtung'. Diesen bietet das Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; am 24. Mai 2007 von 10:00 bis 10:45 Uhr kostenlos an. Die Anmeldung ist ab sofort unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&lt;/a&gt; möglich. Sollten nach dem Vortrag noch Fragen offen sein, stehen die Experten der Infoline unter 01803/444 333 (9 Cent/min) montags bis freitags jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung. Weitere nützliche Informationen zu möglichen Kinderbetreuungsmodellen sowie weiteren Themen rund um Work-Life-Balance finden Interessierte direkt auf dem Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Alternde Gesellschaft gefährdet Mittelstand </title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Alternde-Gesellschaft-gef-hrdet-Mittelstand-/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsfaktor:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; zeigt, wie Unternehmen Familienfreundlichkeit für ihren Erfolg nutzen können. Deutschland wird immer älter. Das ist bekannt, doch aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes haben es jetzt schwarz auf weiß belegt: Die Geburtenrate in Deutschland ist in 2005 erstmals seit 1945 bei einem Rekordtief von unter 700.000 Geburten angelangt. Nach Einschätzung des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung kommt es in den nächsten Jahren zwischen Deutschlands Regionen zu einer harten Konkurrenz um produktive Mitarbeiter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies geht aus der jüngst in Berlin vorgestellten Studie 'Die demographische Lage der Nation' hervor. Besonders den Mittelstand stellt die alternde Bevölkerung vor große Herausforderungen. Im Wettbewerb um die besten Köpfe wird daher das Unternehmen erfolgreich sein, das auf diese demographische Veränderung vorbereitet ist. Der Großteil der mittelständischen Unternehmen hat das Thema jedoch noch nicht auf dem Radar,  äußert Prof. Dr. Bodo Risch, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen. Momentan erleben wir eine trügerische Ruhe vor dem großen Sturm. Ab 2010 werden Betriebe die negativen Folgen der alternden Gesellschaft dramatisch zu spüren bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht um die Schlacht um die hellen Köpfe. Doch kurzfristig sind die Probleme dann nicht mehr zu lösen.&quot; Betriebe seien im eigenen Interesse gefordert, Personalentwicklung sowie Mitarbeitermotivation und -bindung u. a. durch familienfreundliche Maßnahmen jetzt anzupacken, um sich für den drohenden Fachkräftemangel zu wappnen. Familienfreundlichkeit kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Wie kleine und mittlere Unternehmen diese umsetzen können, zeigt das Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Maßnahmen wie Zuschüsse zu Kinderbetreuungskosten, Job-Sharing und Telearbeit erhöhen die Mitarbeitermotivation erheblich, stellt die Unternehmensberatung McKinsey in der Studie 'Management Matters' (2005) fest. Andere Studien zeigen, dass familienfreundliche Unternehmen von der Öffentlichkeit positiver wahrgenommen werden. Ein gutes Firmenimage zieht Investoren und qualifizierte Mitarbeiter an. Das trägt zu einer stärkeren Kundenbindung und letztlich zu einem verbesserten Unternehmenserfolg bei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dass Work-Life-Balance-Konzepte die Unternehmensproduktivität steigern, stellte 2005 auch die Prognos AG in deutschen Unternehmen fest: Demnach können kleine und mittelständische Unternehmen durch Work-Life-Balance-Maßnahmen die Produktivität pro Erwerbstätigkeitsstunde um 1,6 Prozent steigern. Nehmen Mitarbeiter die Möglichkeit in Anspruch, beispielsweise früher aus der Elternzeit in das Unternehmen zurückzukehren, fallen die Einarbeitungs- und Überbrückungskosten geringer aus. Durch eine geringere Fluktuation können Kosten für die Neubesetzung einer Stelle gespart werden bis zu 1,5 Jahresgehälter. Dabei sind die Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oftmals auch ohne großen finanziellen Aufwand möglich. Außerdem haben Arbeitnehmer, dessen Nachwuchs gut versorgt ist und die flexible Arbeitszeiten nutzen können, weniger Fehlzeiten und arbeiten effizienter. Zufriedene Mitarbeiter fühlen sich dem Unternehmen gegenüber stärker verbunden und engagieren sich mehr für eine hohe Qualität ihrer Arbeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Antje von Dewitz, Juniorchefin der VAUDE Sport GmbH &amp;amp; Co. KG, kann dies nur bestätigen: Familienfreundlichkeit ist bei uns zu einem wichtigen Element der Unternehmenskultur geworden. Der ökonomische Nutzen ist beträchtlich. Beispielsweise kehren unsere Mütter früher aus der Elternzeit zurück, so sparen wir hohe Überbrückungskosten. Das Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; ist ein hilfreiches Tool, in dem wirklich jeder auf einfachstem Wege praktische Hilfe bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen erhält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beispielsweise wird unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/betreuungszuschuss&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de/betreuungszuschuss&lt;/a&gt; erklärt, unter welchen Bedingungen der Kinderbetreuungskostenzuschuss steuer- und sozialversicherungsfrei gewährt wird. Eine nützliche Maßnahme, die Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entscheidend erleichtert und Arbeitgeber nicht viel kosten muss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bertelsmann Stiftung: Es bietet für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer umfassende Informationen, konkrete Praxislösungen, Arbeitsmaterialien zum Download sowie eine Datenbank mit über 18.000 Kontaktadressen, z. B. von Industrie- und Handelskammern, Bündnissen für Familie oder Familienzentren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Individuelle Fragen beantworten die Experten der Infoline unter 0180 3 444 333 (montags bis freitags, 8:00 bis 20:00 Uhr, 9 Cent/min.) oder per E-Mail (infoline@mittelstand-und-familie.de).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Serviceportal bietet neue Inhalte zu den Themen Pflege und Pflegeleistungen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Serviceportal-bietet-neue-Inhalte-zu-den-Themen-Pflege-und-Pflegeleistungen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Informativer Telefonvortrag am 3. März 2009 über steuerliche Entlastung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen  Erweiterte und aktualisierte Pflege-Kapitel auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. Mit dem neuen Familienleistungsgesetz, das am 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist, hat die Bundesregierung ein Paket zur Verbesserung der Situation von Familien und privaten Haushalten auf den Weg gebracht. Wichtiger Eckpfeiler des neuen Gesetzes ist unter anderem die erleichterte steuerliche Absetzbarkeit haushaltsnaher Dienstleistungen und Pflegeleistungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; bietet eine umfassende Übersicht über das gesamte Thema Pflege und hat darüber hinaus die Inhalte des Familienleistungsgesetzes übersichtlich zusammengestellt. Zusätzlich organisieren die Betreiber des Portals einen Telefonvortrag, in dem die Möglichkeiten der steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten für Pflege, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen detailliert vorgestellt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktualisierter und erweiterter Service-Bereich auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. In den aktualisierten und erweiterten Kapiteln 'Hilfe- und Pflegebedürftigkeit' sowie 'Pflege' finden Beschäftigte und Arbeitgeber alle Infos rund um das Thema Pflege und deren Finanzierung sowie zum neuen Familienleistungsgesetz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das neue Paket der Bundesregierung bedeutet eine deutliche Erleichterung für Familien und private Haushalte. &quot;Besonders für Personen, die ihr Zuhause senioren- oder behindertengerecht umrüsten wollen, sind die neuen Bedingungen eine echte Entlastung&quot;, so Brigitte Thoma von der pme Familienservice GmbH, die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Portal betreut. &quot;Wer Fragen zum Thema Pflege und dem neuen Gesetz hat, bekommt die Antworten direkt und übersichtlich auf unserem Portal&quot;, ergänzt Thoma. Auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; finden Interessierte zudem ein kostenloses Informationsblatt, auf dem alle wichtigen Neuerungen des Familienleistungsgesetzes übersichtlich zusammenfasst sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Telefonvortrag mit informativem Mehrwert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 3. März 2009 bietet das Portal 'Mittelstand und Familie' von 11:00 bis 12:00 Uhr den kostenlosen Telefonvortrag 'Steuerliche Entlastung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen' an. Vorgestellt werden unter anderem die Absetzbarkeit von ambulanten Betreuungsleistungen, die steuerliche Behandlung von Pflegegeld und die Berücksichtigung von Handwerkerleistungen und haushaltsnahen Dienstleistungen. Referent ist der Berliner Steuerberater Lothar Winkel. Die Anmeldung ist ab sofort unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&lt;/a&gt; möglich. Interessierte können außerdem im Anschluss an den Vortrag Fragen an den Experten stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Über das Projekt:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Portal &quot;Mittelstand und Familie&quot; ist Bestandteil des Vorstandsprojekts &quot;Balance von Familie und Arbeitswelt&quot;, das die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2003 durchführt. Das Leitprojekt ist Bestandteil der von der Bertelsmann Stiftung und dem Bundesministerium initiierten &quot;Allianz für die Familie&quot;. Das Portal wurde in der Entstehungsphase aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziell gefördert. Seit dem 1. Juli 2008 betreibt der Entwickler des Portals, die pme Familienservice GmbH, das Portal in eigener Regie. Im Portal kommt außerdem Expertenwissen von work&amp;amp;life und Fauth-Herkner zum Einsatz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ziel des Portals &quot;Mittelstand und Familie&quot; ist es, Arbeitgeber bei der familienfreundlichen Gestaltung von kleinen und mittelständischen Betrieben zu unterstützen. Es funktioniert als &quot;virtuelle Personalabteilung&quot;. Es werden Informationen und praktische Lösungsvorschläge zu Fragen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie - per Internet, Email und Telefon angeboten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Hinweis für die Tageszeitungs-Redaktionen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie benötigen ein aktuelles Fallbeispiel aus ihrer Region zu den Themen Pflege und Pflegeleistungen? Dann vermitteln wir Ihnen gerne kompetente Interviewpartner. Sprechen Sie uns einfach an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Maximaler Nutzen durch Väterförderung</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Maximaler-Nutzen-durch-V-terf-rderung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; zeigt mittelständischen Betrieben, wie es funktioniert. Telefonvortrag am 21. November 2006 über &quot;Aktive Vaterschaft nutzen&quot;. Junge Männer und Frauen möchten heute beides: Erfolg im Beruf und Glück im Familienleben. Doch wenn es um die Kinderbetreuung in der Elternzeit geht, scheuen sich bisher viele Väter, ihre familiäre Situation beim Arbeitgeber anzusprechen und um deren Unterstützung zu bitten. Dabei gibt es vielerlei Möglichkeiten für Väter, berufliche und private Aufgaben optimal miteinander zu vereinbaren, von denen auch ihre Arbeitgeber profitieren können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor allem die Regelung des neuen Elterngeldes mit den zusätzlichen Partnermonaten wird ab Januar 2007 einen Anreiz für Väter schaffen, sich aktiver an der Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen. Ermöglichen sie ihren Arbeitnehmern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, können mittelständische Unternehmen im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte punkten. Daher sollten sie sich rechtzeitig darüber informieren, welche Schritte sie gehen können, um die Potenziale aktiver Vaterschaft zu nutzen. Das Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; berät jetzt mittelständische Arbeitgeber ausführlich, wie eine väterfreundliche Personalpolitik ihrem Unternehmen maximal nützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben detaillierten Informationen und nützlichen Downloads auf der Website bietet &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; am 21. November 2006 von 10:00 bis 10:45 Uhr zusätzlich einen Telefonvortrag rund um das Thema &quot;Aktive Vaterschaft nutzen&quot; an.  Hans-Georg Nelles, Leiter des Projekts &quot;Väter &amp;amp; Karriere&quot;,  wird Best-Practice-Beispiele vorstellen und berichten, wie Unternehmen Väter in eine innovative Personalpolitik einbeziehen können. &quot;Eine Art &quot;Generalschlüssel&quot; für Väter ist die Bereitschaft des Unternehmens, aktive Vaterschaft durch flexible Angebote zu ermöglichen&quot;,erklärt Nelles. Dass diese Maßnahmen u.a. die Produktivität des Betriebes garantieren, das beweist auch folgendes Beispiel aus seinem Berufsalltag: &quot;Ein Abteilungsleiter, dessen Kind als Frühgeburt zur Welt kam, konnte sich durch flexiblere Arbeitsbedingungen gemeinsam mit seiner Frau um die Betreuung des Kindes kümmern und gleichzeitig seine Führungsaufgaben wahrnehmen&quot;.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fragen zur aktiven Vaterschaft können entweder innerhalb des Vortrages geklärt oder an das Expertenteam der Infoline von &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; telefonisch montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 20:00 unter 0180 3 444 333 (9 Cent/min.) gerichtet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kinderbetreuung in Kleinbetrieben - Gewinn für Familien und Arbeitgeber </title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Kinderbetreuung-in-Kleinbetrieben-Gewinn-f-r-Familien-und-Arbeitgeber/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; bietet auch Ihnen Unterstützung. Die Particip GmbH, ein internationales Beratungsunternehmen mit 25 Mitarbeitern und Hauptsitz in Freiburg, setzt bereits seit Jahren erfolgreich familienfreundliche Maßnahmen um. Anlass für eine intensivierte Familienfreundlichkeit waren eine deutliche Steigerung des Frauenanteils auf 40 Prozent und generell ein starker Zuwachs von jungen Mitarbeitern in relativ kurzer Zeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für ihre betriebliche Kinderbetreuung wurde die Particip GmbH von der Bundesregierung im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs &quot;Erfolgsfaktor Familie 2005&quot; als eines der zehn besten Unternehmen ausgezeichnet. Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder mit zur Arbeit zu bringen. Dort steht ihnen ein gesondertes Eltern-Kind-Arbeitszimmer mit Spielsachen zur Verfügung. Gerade junge Eltern nutzen die sehr flexiblen Arbeitszeiten und können auch von zu Hause aus arbeiten. Ein weiterer Service: Mitarbeiter, die in einem kooperierenden Fitnesscenter trainieren, können ihre Kinder dort betreuen lassen. Herr Rieper, Consultant und Familienbeauftragter der Particip GmbH: &quot;Familienfreundlichkeit lohnt sich für uns allemal. Durch unsere familienfreundlichen Maßnahmen können wir Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unserem Unternehmen halten und diese bereits nach einer halbjährigen Elternzeit wieder erfolgreich in den Arbeitsbetrieb eingliedern, insofern sie das wünschen. Aufgrund der hohen Mitarbeiterzufriedenheit ist die Fluktuation gleich null. So sparen wir erhebliche Kosten und viel Zeit.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daran wird deutlich: Kinderbetreuung ist ein wichtiges Thema, nicht nur für Berufstätige, sondern auch für Arbeitgeber. Schwierigkeiten gibt es, wenn es nicht gelingt, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden: Eltern, speziell Mütter, müssen angesichts unzureichender Möglichkeiten der Kinderbetreuung häufig gegen ihren Wunsch zu Hause bleiben. Damit gehen sie den Unternehmen als qualifizierte Arbeitskraft verloren. Viele kleine Unternehmen scheuen die Investition betrieblich unterstützter Kinderbetreuung, weil sie hohe Kosten und großen Aufwand befürchten. Aktuelle Informationen und konkrete, praxisnahe Hilfestellungen zu Kinderbetreuungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen finden sich im Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung ist leichter zu organisieren, als sich die meisten vorstellen. Die positiven Effekte sind vielfältig: Qualifizierte Arbeitskräfte können trotz Elternzeit einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Wie das Beispiel der Particip GmbH zeigt, können Kosten zur Einarbeitung von Vertretungskräften eingespart werden. Ein Verlust an Know-how wird vermieden, und damit steigen Zufriedenheit und Motivation der Beschäftigten. Laut einer Forsa-Umfrage unter jungen Eltern wünschen sich 90 Prozent, dass Arbeitgeber sich für eine gute Kinderbetreuung engagieren (&quot;Erziehung, Bildung und Betreuung&quot;, Forsa, März 2005).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;, einer Initiative der Bertelsmann Stiftung und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, werden diverse Möglichkeiten der betrieblich unterstützten Kinderbetreuung präsentiert: Z. B. sind Betreuungskostenzuschüsse für nichtschulpflichtige Kinder bis zu sechs Jahren vom Gesetzgeber unter bestimmten Voraussetzungen steuer- und sozialversicherungsfrei gestellt. Zu flexiblen Arbeitszeitmodellen, kostengünstigen Möglichkeiten der Inhouse-Kinderbetreuung in Notfallsituationen, Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Betrieben, Einrichtungen oder Verbänden gibt es hilfreiche Informationen. In der umfassenden Datenbank von &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; sind die Adressen von Industrie- und Handelskammern, lokalen Bündnissen für Familien und zahlreichen Kindertageseinrichtungen im gesamten Bundesgebiet zu finden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für persönliche Anfragen stehen Experten zur Verfügung: entweder per E-Mail unter &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; oder telefonisch unter 0180-3 444 333 (9 Cent/min.) von montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 20:00 Uhr. Kinderbetreuung am Arbeitsplatz lohnt sich für beide Seiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Bertelsmann Stiftung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Förderprogramm 'Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung' gestartet</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/f-rderprogramm-betrieblich-unterst-tzte-kinderbetreuung-gestartet/</link>
			<description>&lt;p&gt;Service für Unternehmen und Beschäftigte: &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; informiert umfassend über neues Programm für betrieblich geförderte Einrichtungen. Informativer Mehrwert: &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; bietet allen Interessierten einen Telefonvortrag. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie - eine reine Privatangelegenheit? Mitnichten! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unternehmen sind heute zunehmend bereit, familienfreundliche Maßnahmen mit zu tragen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Hilfe bei der Kinderbetreuung zu bieten. Dabei scheitert es allerdings häufig an dem entscheidenden Impuls, die theoretischen Überlegungen in die Praxis umzusetzen. Das am 25. Februar 2008 gestartete, vom Bundesfamilienministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierte Modellprogramm &quot;Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung&quot; bestärkt Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten, indem es darauf abzielt, sie für ein dauerhaftes Engagement in der Kinderbetreuung zu gewinnen. Insgesamt stehen 50 Millionen Euro zur Verfügung. Diese Förderung ergänzt den von Bund, Ländern und Kommunen beschlossenen Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Bedingungen für eine Förderung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gefördert werden neue Betreuungsplätze für Mitarbeiterkinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr sowohl in neuen als auch in bestehenden Einrichtungen. Förderung erhalten die Träger der Kinderbetreuungseinrichtungen, mit denen die Unternehmen zur Schaffung der neuen Betreuungsplätze kooperieren, oder die Betriebe selbst, wenn sie Träger der Kinderbetreuungseinrichtung sind. Pro Platz und Jahr erhalten sie 50 Prozent der zuwendungsfähigen Betriebskosten bis maximal 6.000 Euro. Die Förderung wird bis zu zwei Jahre lang gezahlt, allerdings nur dann, wenn die Betriebskosten der neuen Betreuungsplätze nicht gleichzeitig durch andere öffentliche Mittel gefördert werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;&quot;Mittelstand und Familie&quot; bietet umfassenden Service&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; informiert jetzt vor allem kleine und mittlere Unternehmen sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt und umfassend: Im Portal finden Sie Informationen zum Förderprogramm und zu allen Aspekten rund um betriebliche Einrichtungen. Nutzen und Hürden sowie Möglichkeiten und Maßnahmen der betrieblichen Unterstützung der Kinderbetreuung werden erläutert, Entscheidungshilfen geliefert, weitere Möglichkeiten der Förderung vorgestellt und alle Schritte zur Umsetzung einer betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung detailliert beschrieben. Unter der Infoline 01803/3 444 333 (9 Cent /min) oder per E-Mail unter &lt;a href=&quot;mailto:kontakt@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;kontakt@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; stehen darüber hinaus die Expertinnen und Experten von &quot;Mittelstand und Familie&quot; montags bis freitags von 10:00 bis 17:00 Uhr für persönliche Beratung zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Vorteile der betrieblichen Kinderbetreuung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorteile der betrieblichen Kinderbetreuung liegen klar auf der Hand: Unternehmen verzeichnen verrin-gerte Fehlzeiten dadurch, dass Eltern von Familienpflichten und aufwendigen Koordinationsaufgaben bei der Betreuung ihrer Kinder entlastet werden. Durch kürzere Elternzeiten sparen sie Überbrückungs- und Wiedereingliederungskosten. Darüber hinaus steigern sie ihre Attraktivität als Arbeitgeber im zunehmenden Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte und verbessern Motivation und Produktivität durch eine erhöhte Bindung der Mitarbeiter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Telefonvortrag für informativen Mehrwert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 2. April 2008 von 10:00 bis 10:30 Uhr bietet das Serviceportal &quot;Mittelstand und Familie&quot; den kostenlosen Telefonvortrag &quot;Förderprogramm betrieblich unterstützte Kinderbetreuung&quot; an. Die Anmeldung ist ab sofort unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&lt;/a&gt; möglich. Darüber hinaus finden Interessierte alle nützlichen Informationen zu möglichen Kinderbetreuungsmodellen sowie weitere Themen rund um Work-Life-Balance auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildmaterial in druckfähiger Qualität können Sie bei unten stehendem Pressekontakt anfordern.Um die Zusendung von zwei Belegexemplaren wird gebeten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Personaleinsatzplanung verbessern mit www.mittelstand-und-familie.de </title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Die-Personaleinsatzplanung-verbessern-mit-www-mittelstand-und-familie-de-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bundesfamilienministerium und Bertelsmann Stiftung unterstützen mit erweitertem Online-Service die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es ist wieder soweit: Alljährlich stehen Arbeitgeber und Personalentscheider vor der Aufgabe, einen Personaleinsatzplan für die kommenden Monate zu erstellen. Dazu kommt die Tatsache, dass es in 2006 wieder mehr mögliche Brückentage als im vergangenen Jahr gibt, die bei der Planung zu berücksichtigen sind. Vor allem kleine und mittelständische Betriebe profitieren davon, ihre bisherige Organisation auch in diesem Zusammenhang zu überdenken und gegebenenfalls auf flexible Arbeitszeitmodelle umzusteigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;, initiiert von der Bertelsmann Stiftung und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat jetzt sein Onlineangebot zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und zur Personaleinsatzplanung konkret um den Bereich Planung und Gestaltung von Brückentagen erweitert. Damit können Arbeitgeber und Beschäftigte gemeinsam neue Chancen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie erfolgreich realisieren. Beispielsweise haben Mitarbeiter mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten an die familiären Umstände anzupassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die M plus M Verkaufsförderung KG, ein Dienstleister im Bereich Werbeartikel, Werbung und Verkaufsförderung mit 15 Mitarbeitern am Firmensitz Würzburg, setzt bereits seit mehreren Jahren erfolgreich verschiedene flexible Arbeitszeitmodelle ein. Gründe für die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen waren der hohe Mitarbeiterinnenanteil von 90 Prozent sowie die steigenden Erwartungen an die Mitarbeiter. Eines der Ziele der Geschäftsführung ist daher, dass die Beschäftigten durch eine flexible Personalentwicklung und familienfreundliche Maßnahmen neue Aufgaben im Einklang von Familie und Beruf wahrnehmen können. Ein wichtiges Element stellt dabei die Flexibilisierung der Arbeitszeiten über Jahresarbeitszeitkonten dar. Jeder Angestellte kann beispielsweise zwischen einer Vollzeitbeschäftigung (38,5 - 40 Stunden) und einer Teilzeitarbeit (15 - 30 Stunden an 3 - 5 Tagen) wählen. Im Rahmen dieser individuellen Arbeitszeitmodelle haben Mitarbeiter die Möglichkeit, Mehrarbeit u. a. durch Brückentage abzubauen. Flexible Arbeitszeiten bieten einen zusätzlichen Nutzen für m plus m: Die Mitarbeiter identifizieren sich sehr stark mit dem Betrieb und handeln im großen Maße eigenverantwortlich. Die Investition in familienfreundliche Maßnahmen hat sich für m plus m spürbar gelohnt: Das Unternehmen gewann dadurch ein positives Image in der Öffentlichkeit. Dipl. Kfm. Ralf Ch. Meier, Geschäftsführer der m plus m KG: &quot;Bereits vor zehn Jahren haben wir uns dazu entschieden, die persönliche Lebensplanung zu einem wichtigen Element unserer Unternehmenskultur zu entwickeln. Dieses hat sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewährt und bedeutet viel für unseren wirtschaftlichen Erfolg.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Beispiel der m plus m Verkaufsförderung KG zeigt: Von flexiblen Arbeitszeitmodellen profitieren Arbeitgeber sowie deren Beschäftigte. Durch eine rechtzeitige Planung von Arbeitszeiten besteht die Möglichkeit, individuelle Wünsche der Mitarbeiter stärker zu berücksichtigen. Alternative Arbeitszeitregelungen tragen weiterhin dazu bei, dass die Betriebe je nach Auftragslage flexibler reagieren und hohen Arbeitsanfall einfacher bewältigen können. Im Gegenzug können die Beschäftigten in Zeiten geringerer Arbeitsbelastung das angesparte Zeitguthaben durch Urlaub, z. B. in Form von Brückentagen, ausgleichen. Auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; gibt es konkrete Hilfen und Instrumente zur Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle sowie Arbeitshilfen zum Download. Damit kann beispielsweise der Arbeitsanfall kalkuliert oder ein Personaleinsatzplan erstellt werden. Weiterhin bietet das Portal zu zahlreichen anderen Themen wie Kinderbetreuung oder Elternzeit nützliche Checklisten, Hinweise und Arbeitsmaterialien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer eine individuelle Frage hat, kann sich an die Experten der Infoline wenden montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 20:00 Uhr unter 0180 3 444 333 (9 Cent/min.) oder per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; . Als weitere Unterstützung dient die Info-Datenbank mit rund 18.000 Kontaktadressen, z. B. von Industrie- und Handelskammern, Bündnissen für Familie oder Familienzentren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vom Wickeltisch zurück ins Berufsleben</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Vom-Wickeltisch-zur-ck-ins-Berufsleben/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; berät Arbeitgeber bei Wiedereinstieg ihrer Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit Berlin. Viele berufstätige Mütter wünschen sich nach ihrer Familienpause einen reibungslosen Wiedereinstieg in den Beruf. Zwischen Wunsch und Realität liegen jedoch oftmals Welten. Ist das Kind krank, mangelt es häufig an flexiblen Betreuungsmöglichkeiten - vor allem für unter Dreijährige. Gerade in den ersten Jahren nach der Geburt des Kindes haben es Arbeitnehmerinnen daher schwer, gleichzeitig den familiären Bedingungen und den beruflichen Anforderungen gerecht zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterstützen Arbeitgeber kleiner und mittlerer Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen mit zusätzlichen Angeboten, profitieren beide Seiten langfristig davon. Dabei können Arbeitgeber ihren Mitarbeiterinnen bereits in der Elternzeit den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern. Es gibt hierbei vielerlei Möglichkeiten, Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren. Die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen und Seminaren sowie Informationen durch Mitarbeiterzeitungen sind hilfreich, um Arbeitnehmerinnen während der Familienpause auf dem Laufenden zu halten. Neben einem betrieblichen Angebot, das die Kinderbetreuung bei unvorhergesehenen Überstunden und Dienstreisen sichert, ist auch die Einrichtung von Teilzeit- und Telearbeitsplätzen denkbar. Die gesamte Vielfalt an Informationen und praktischen Tipps finden Eltern und Arbeitgeber auf dem Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere nützliche Informationen zum Thema &quot;Mutterschutz, Elternzeit und Rückkehr in den Beruf&quot; bietet das Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; in einem Telefonvortrag am 27. März 2007. Von 10:00 bis 10:45 Uhr wird hier die Work-Life-Balance Spezialistin Elena de Graat von work &amp;amp; life in Bonn Interessierten alle wichtigen Aspekte erläutern - von gesetzlichen Regelungen nach der Geburt des Kindes bis hin zu finanziellen Faktoren. Offene Fragen können während des Telefonvortrags geklärt oder auch schriftlich per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; gerichtet werden. Für eine persönliche Beratung stehen weiterhin die Experten der Infoline unter 01803/444 333 (9 Cent/min) montags bis freitags jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung. Die Anmeldung für den Telefonvortrag ist möglich unter &lt;/p&gt;&lt;p&gt;#www(&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag,www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag,www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&lt;/a&gt;)#.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neues Elterngeld</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Neues-Elterngeld/</link>
			<description>&lt;p&gt;Infoline von &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; beantwortet Fragen zum Elterngeld. Im kommenden Jahr ist es soweit: Das viel diskutierte Gesetz zum neuen Elterngeld tritt in Kraft. Doch bei Arbeitgebern wie -nehmern wirft das neue Elterngeld  schon jetzt viele Fragen auf. &quot;Wem steht wann und in welcher Höhe das Elterngeld zu?&quot; Oder: &quot;Was bedeutet das neue Elterngeld für Arbeitgeber mittelständischer Betriebe?&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Experten an der Infoline des Serviceportals &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; beantworten jetzt alle Fragen rund um das neue Elterngeld. Hier werden Interessierte individuell zu diesem Thema beraten: montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 20:00 unter 0180 3 444 333 (9 Cent/min.). Weitere nützliche Informationen sind direkt auf der Startseite von &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; zu finden. Sollten noch Fragen offen sein, können diese per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; gerichtet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuelle Umfragen belegen, dass der Wunsch junger Eltern nach mehr Familienfreundlichkeit und den entsprechenden Serviceleistungen immer größer wird. &quot;Diesen Trend haben wir auch an den steigenden Nutzerzahlen des Portals &quot;Mittelstand und Familie&quot; bemerkt. Um dem Informationsbedarf entgegen zu kommen, haben wir das Serviceangebot aktuell um das Thema Elterngeld erweitert&quot;, so Gisela Erler, Projektleiterin &quot;Mittelstand und Familie&quot; und Expertin für Work-Life-Balance.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich wird daher im Rahmen des Serviceportals &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; ein Telefonvortrag über das neue Elterngeld angeboten: Am 25. Oktober 2006 erläutert Elena de Graat, Geschäftsführerin work &amp;amp; life, von 10:00 bis 10:45 Uhr das neue Gesetz. Eine Registrierung ist ab sofort direkt auf der Website möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bertelsmann Stiftung. Das einzigartige Serviceportal bietet mittelständischen Betrieben umfassende Informationen beispielsweise zu den Bereichen Elternzeit, Kinderbetreuung, Hilfe- und Pflegebedürftigkeit von Angehörigen sowie flexible Arbeitszeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Reform der Pflegeversicherung</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Reform-der-Pflegeversicherung/</link>
			<description>&lt;p&gt;Service-Portal stellt die Herausforderungen der Reform vor und bietet kompetente Hilfe bei Fragen und Problemen rund um das Thema Pflege. Informativer Mehrwert: &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; bietet kostenlosen Telefonvortrag zur Reform der Pflegeversicherung. Am 01. Juli 2008 tritt die Reform der Pflegeversicherung in Kraft. Das bedeutet für Pflegebedürftige und deren Angehörige erhebliche Erleichterungen, hat aber auch weit reichende Konsequenzen für Betriebe und Arbeitgeber. Das Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; klärt über alle Veränderungen auf und gibt wertvolle Hinweise, wie man sich rechtzeitig und umfassend auf die Konsequenzen der Reform vorbereiten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Neuerungen bringt die Reform der Pflegeversicherung?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit der Reform der Pflegeversicherung wird es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wesentlich erleichtert, Pflegeaufgaben wahrzunehmen, denn für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen sieht der Gesetzgeber eine unbezahlte Freistellung von bis zu sechs Monaten mit anschließendem Rückkehrrecht vor. Außerdem soll Angehörigen von Pflegebedürftigen in akuten Fällen eine kurzfristige Freistellung von bis zu zehn Tagen gewährt werden. Diese Regelungen gelten bereits für Unternehmen ab fünfzehn Beschäftigten und stellen hohe Ansprüche an viele mittelständische Betriebe. Denn diese müssen sich darauf einrichten, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zunehmend von ihren neuen Ansprüchen Gebrauch machen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Unterstützung bietet Mittelstand und Familie?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im aktualisierten Kapitel &quot;Hilfe- und Pflegebedürftigkeit - Hilfe zur Selbsthilfe&quot; finden Beschäftigte mit Pflegeaufgaben umfassende Informationen, zum Beispiel zur Finanzierung der Pflege oder zur Suche und Auswahl eines Pflegedienstes. Ein besonderer Service für Betriebe ist der neu geschaffene Bereich &quot;Pflege&quot; im Portal: Hier werden unter anderem die besonderen Anforderungen der Reform an Unternehmen vorgestellt. &quot;Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen nun auch Ansprechpartner sein für pflegende Angehörige&quot;, erklärt Jürgen Griesbeck, Eldercare-Experte bei der pme Familienservice GmbH. &quot;Wichtig ist, dass sie dem pflegenden Angehörigen partnerschaftlich zur Seite stehen. Zudem sollten Betriebe sich frühzeitig Unterstützungsinstrumente überlegen, mit denen sie verhindern können, dass die Beschäftigten aus dem Beruf aussteigen bzw. an Überlastung leiden.&quot; Einen viel versprechenden Ansatz sehen Expertinnen und Experten in flexiblen Arbeitszeitmodellen oder in der Möglichkeit, von zu Hause aus arbeiten zu können. &quot;Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen sich im Klaren über die neuen Rechtsansprüche ihrer Beschäftigten und die damit verbunden Konsequenzen sein&quot;, betont Jürgen Griesbeck. &quot;Wer am Ende nicht von der Situation überrascht werden will, sollte sich schon jetzt unbedingt Maßnahmen für den &quot;Ernstfall&quot; überlegen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Telefonvortrag für informativen Mehrwert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am 25. Juni 2008 bietet das Portal &quot;Mittelstand und Familie&quot; von 10:00 bis 10:45 Uhr den kostenlosen Telefonvortrag &quot;Die Auswirkungen der Pflegereform auf Unternehmen&quot; an. Die Anmeldung ist ab sofort unter #wwwt(4000,&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag,www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag,www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&lt;/a&gt;)# möglich. Darüber hinaus finden Interessierte alle nützlichen Informationen zu den Themen Pflege und Eldercare auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über das Projekt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Portal &quot;Mittelstand und Familie&quot; ist Bestandteil des Projekts &quot;Balance von Familie und Arbeitswelt&quot;, das die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchführt. Gefördert wird das Portal aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mangelnde Betreuungsmöglichkeiten in den Ferien?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Mangelnde-Betreuungsm-glichkeiten-in-den-Ferien-/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; hilft Unternehmen bei der Umsetzung von Ferienprogrammen. Viele Arbeitnehmer stehen Jahr für Jahr zu Beginn einer jeden Ferienzeit erneut vor einem Problem - wie bekommt man die Ferien der Kleinen und den eigenen Urlaub unter einen Hut? Denn die Eltern schulpflichtiger Kinder können in der Regel nicht für die Dauer der gesamten Ferienzeit Urlaub nehmen. Und gerade in der Urlaubszeit sind viele Einrichtungen für Kinderbetreuung geschlossen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Arbeitgeber wollen und müssen ihr Personal zum Teil unabhängig von Schulferien einsetzen und können auch nicht zu vielen Beschäftigten gleichzeitig Urlaub geben. Denn ein reibungsloser Arbeitsablauf innerhalb des Betriebes muss gewährleistet werden. Gleichzeitig wünschen sich die Mitarbeiter eine möglichst stressfreie Versorgung ihrer Kinder. Praktikable Lösungen für die Ferienzeiten bietet jetzt das neue Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. Hier finden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) und ihre Mitarbeiter wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung von Ferienprogrammen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der neue Service für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie bietet hilfreiche Informationen, u. a. zur schnell durchführbaren, kurzfristigen Ferienbetreuung im Betrieb (s. &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;, Artikel &quot;Kurzfristige Ferienbetreuung im Betrieb&quot;). Mit geringem Aufwand, ohne große Kosten und lange Vorbereitung kann eine Feriengruppe eingerichtet werden. Als Betreuungspersonen für die kurzfristige Ferienbetreuung kommen beispielsweise Pensionäre, Partner von Mitarbeitern sowie Mitarbeiter in Elternzeit in Betracht. Von der Ermittlung des Bedarfs über die Raumorganisation bis hin zur Ausstattung einer Kinderferiengruppe erhalten Arbeitgeber leicht verständliche Hilfen zur Umsetzung. Dazu gehören auch zahlreiche Materialien zum Download, wie z. B. Formulare zur Bedarfsermittlung, Checklisten für die Raumanforderungen oder auch Vertragsvorschläge für die kurzfristige Anstellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich können sich die Nutzer des neuen Internetportals an die Infoline unter 0180 3 444 333 (9 Cent/min.) wenden: Experten stehen hier von montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr für eine persönliche und praxisorientierte Beratung zur Verfügung - bei Fragen zur Organisation von Ferienprogrammen genauso wie zu anderen Aspekten der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ebenfalls hilfreich ist die umfangreiche Info-Datenbank mit über 17.000 Kontaktadressen, z. B. von Anbietern von Kinderfreizeiten und Wohlfahrtsverbänden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das durch den Europäischen Sozialfonds geförderte Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bertelsmann Stiftung im Rahmen der &quot;Allianz für die Familie&quot;. Sie wurde 2003 durch Renate Schmidt und Liz Mohn gegründet mit dem Ziel, in Betrieben eine familienfreundliche Personalpolitik umzusetzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; bietet erstmals umfassende Hilfestellungen und Beratung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und kann von KMUs als virtuelle Personalabteilung genutzt werden. Beschäftigte können sich dort informieren, wie sie ihre berufliche und private Lebenssituation in Zusammenarbeit mit ihren Arbeitgebern in Einklang bringen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Internet-Portal www.mittelstand-und-familie.de</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Das-Internet-Portal-www-mittelstand-und-familie-de/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die virtuelle Personalabteilung für kleine und mittlere Unternehmen. Am 6. Juni 2005 geht im Rahmen der &quot;Allianz für die Familie&quot; mit ihren Initiatoren Renate Schmidt, Bundes-ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Liz Mohn, Stellvertretende Vorsitzende Bertelsmann Stiftung, und Georg Ludwig Braun, DIHK-Präsident, das Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; online. Damit wird erstmals in Deutschland ein Internet-Portal angeboten, das sich vornehmlich an Entscheider kleiner und mittlerer Unternehmen (KMUs) wendet und eine &quot;virtuelle Personalabteilung&quot; bietet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es handelt sich um einen in Deutschland einzigartigen Service für den Mittelstand, der mit rund 80 Prozent aller Beschäftigten größter Arbeitgeber in Deutschland und somit wichtigste wirtschaftliche Basis für Arbeitnehmer mit Familien ist. Kapazitäten für Personalabteilungen o.ä. sind in KMUs allerdings wenig vorhanden, auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; gibt es daher Informationen und praktische Lösungsvorschläge zu allen Fragen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Eine einmalige Hilfestellung für mittelständische Unternehmen, für die in Zeiten von Arbeitsplatzknappheit oder Kinderbetreuungsnotstand maßgeschneiderte Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber Großunternehmen sein können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Portal &quot;Mittelstand und Familie&quot; besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lösungen:&lt;/strong&gt; Hier werden mögliche Situationen und Lösungsvorschläge zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf beschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Infoline:&lt;/strong&gt; Die kostenlose Beratungshotline für Entscheider ist eine nutzerfreundliche Ergänzung zum Portal - hier können Arbeitgeber direkt mit Experten telefonieren und erhalten ausführliche Beratung und Information.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Akademie:&lt;/strong&gt; Sie bietet Basiswissen rund um das Thema &quot;Beruf und Familie&quot; in Form von download-barem Material wie Vortragsfolien oder neuesten Studien sowie Telefonkonferenzen mit Experten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; ist einzigartig, weil:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-dort die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen Schritt für Schritt erklärt wird. Darin unterscheidet sich das Portal von bisher vorhandenen Informationsmaterialien zum Thema Mittelstand und Familie, in denen meist Maßnahmen zur Problemlösung aufgeführt werden, nicht aber deren Umsetzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-es dort - im Unterschied zu bisher vorhandenen Informationen - auch Angaben zu möglichen Kosten einzelner Maßnahmen gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-die Maßnahmen speziell für KMUs ausgewählt sind und nach ihrer Praxistauglichkeit aufgeführt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Fokus des Portals liegt auf dem Bereich &quot;Lösungen&quot;. Hier werden zum einen die einzelnen Handlungsfelder dargestellt, also die Bereiche, in denen ein Arbeitgeber Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im eigenen Unternehmen umsetzen kann. Zum anderen werden Empfehlungen für die Lebenssituationen gegeben, in denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders schwierig ist wie z.B. bei Schwangerschaft oder Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Lösungen wurden von Experten für den Mittelstand und mit Blick auf die Umsetzbarkeit ausgewählt. Die Umsetzung wird Schritt für Schritt leicht verständlich erklärt. Checklisten, Fragebögen und andere Instrumente erleichtern die unkomplizierte Einführung der Lösungswege im Unternehmen. Dabei werden möglichst einfache, aber effektive und kostengünstige Instrumente in Betracht gezogen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Handlungsfelder&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigsten &quot;Basis-Maßnahmen&quot; für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie betreffen die Bereiche &quot;Arbeitszeit&quot; und &quot;Kinderbetreuung&quot;. Im Bereich &quot;Arbeitszeit&quot; präsentiert das Portal beispielsweise aus-gewählte Modelle für flexible Arbeitszeiten wie z. B. Teilzeit oder Jahresarbeitszeitkonten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Charakteristisch ist dabei die hohe Praxisorientierung:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Instrumente zur Arbeitsanfall-Analyse und Urlaubs- und Personaleinsatzplanung werden dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Sowohl der Nutzen als auch der Umgang mit Hürden der einzelnen Modelle werden anschaulich dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus stellt das Portal für den Bereich &quot;Kinderbetreuung&quot; verschiedene Möglichkeiten dar, wie ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter diesbezüglich unterstützen kann. Die Politik selbst fordert mit dem neuen Tagesbetreuungsausbaugesetz mehr Kinderbetreuungsplätze. Auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; werden Wege zur betrieblich unterstützten Kinderbetreuung aufgezeigt, für eine externe Kinderbetreuung Aufgaben-Checklisten zur Verfügung gestellt und Tipps zu Anstellungsformen von Kinderbetreuerinnen bis hin zu steuerlichen Hin-weisen gegeben. Größere Betriebe erhalten Hilfen für den Aufbau einer eigenen Betriebskrippe. Das Portal bietet eine Bedarfsanalyse an, erläutert alle notwendigen Schritte zur Umsetzung, stellt die Kostenfaktoren anhand von Beispielrechnungen dar und beschreibt die finanziellen Fördermöglichkeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Maßnahmen für die Einrichtung eines familienfreundlichen Betriebs sind zum Beispiel der Bereich &quot;Unterstützung von Beschäftigten&quot;. Hier werden Hilfestellungen für Mitarbeiter gegeben, die beispielsweise pflegebedürftige Angehörige versorgen müssen. Außerdem werden Fragen zu Pflegeversicherung, ambulanten und stationären Pflegeanbietern geklärt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem bietet das Portal Hilfestellungen und Tipps zu Themen wie &quot;Arbeitsmanagement&quot; (Stichwort &quot;flexibles Arbeiten räumlich ermöglichen&quot;) oder &quot;Unternehmenskultur&quot; (Stichwort &quot;familienfreundliches Unternehmen&quot;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lebenssituationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sollte ein Arbeitgeber vor einem Problem stehen, das nicht unmittelbar einem der bereits dargestellten Bereiche zuzuordnen ist, bietet das Portal dennoch Unterstützung: Es wird konkrete Hilfe geboten, um auf eine veränderte Lebenssituation eines Beschäftigten zu reagieren. Im Bereich &quot;Lebenssituationen&quot; findet der Nutzer die systematische Anleitung zu einem erfolgreichen Umgang mit Situationen wie &quot;Schwangerschaft&quot;, &quot;Elternzeit&quot; oder &quot;Wiedereinstieg&quot;. Dabei wird gleichzeitig auf unterstützende Einzelmaßnahmen hingewiesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Bereich &quot;Lebenssituationen&quot; leistet die sonst fehlende Verknüpfung von konkreter Situation mit passender Maßnahme. Dabei wird auch auf das Zusammenspiel der einzelnen Maßnahmen eingegangen: der Wiedereinstieg in das Unternehmen nach einer Elternzeit beispielsweise beginnt nicht erst mit dem ersten Arbeitstag danach. Vielmehr kann er mit Instrumenten der Kommunikation, der Qualifikation, der Arbeitszeitarrangements und der Unterstützung bei der Suche nach einer passenden Kinderbetreuungsmöglichkeit begleitet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Kapitel Arbeitsmanagement</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Das-Kapitel-Arbeitsmanagement-bei-www-mittelstand-und-familie-de/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Übersicht über die Inhalte des Kapitels Arbeitsmanagement&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was ist das Besondere am Kapitel Arbeitsmanagement?&lt;br /&gt;Die Möglichkeit, die Arbeit den privaten Verpflichtungen anpassen zu können, ist die Voraussetzung für eine gelingende Vereinbarkeit von Beruf und Familie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von einem flexiblen und interessengerechten Arbeitsmanagement profitieren auch Unternehmen: Sie können überlastungsbedingte Fehlzeiten und Fluktuation reduzieren, wertvolle Fachkräfte an das Unternehmen binden, ihren Personaleinsatz bedarfsgerechter planen und  Auftragsschwankungen besser abfedern. Flexible Arbeitsmodelle geben oft auch den Ausschlag dafür, für welches Unternehmen sich ein Bewerber entscheidet. Das Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; stellt viele Modelle vor, die von kleinen und mittleren Unternehmen ohne großen Aufwand umgesetzt werden können. In Checklisten werden alle notwendigen Schritte erklärt, nützliche Instrumente erleichtern die Umsetzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Das sind die Themen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Arbeitszeit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit Teilzeit ist nicht immer der klassische Halbtagesjob gemeint: Viele Beschäftigte wünschen sich flexible Arbeitszeitmodelle, die es ihnen trotzdem ermöglichen, Karriere zu machen. Vor allem Väter und Führungskräfte bevorzugen vollzeitnahe Teilzeitmodelle, etwa vier Tage pro Woche, oder aber flexible Vollzeitmodelle. Im Kapitel Arbeitszeit erhalten Arbeitgeber einen Überblick über das breite Spektrum der flexiblen Arbeitszeitmodelle und Anleitungen für die Umsetzung. Die Themen sind: Teilzeitmodelle, Teilzeit für Führungskräfte, Arbeitszeitkonten, Vertrauensarbeitszeit, Sabbatical, Jobsharing. Zu allen Modellen wird beschrieben, für welche Betriebe sie geeignet sind, welche Aspekte zu berücksichtigen sind, und mit welchen Schritten sie im Unternehmen umgesetzt werden können. Begleitend dazu stehen Checklisten und nützliche Hilfen wie zum Beispiel ein Jahresarbeitszeitrechner zur Verfügung.&amp;lt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Arbeitsort:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ist der Arbeitsort flexibel wählbar - beispielsweise durch Telearbeit  bringt das Mitarbeitern mit familiären Verpflichtungen klare Vorteile: Sie sparen sich Wegzeiten und können die Arbeitsaufgaben entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit über den Tag gestalten. Dies führt häufig zu einer höheren Leistungsbereitschaft und Produktivität. Zusätzlich spart der Betrieb Bürokosten, wenn mehrere Beschäftigte abwechselnd einen Arbeitsplatz nutzen. Im Kapitel Arbeitsort werden die verschiedenen Möglichkeiten der Telearbeit vorgestellt - die regelmäßige Telearbeit mit Telearbeitsplatz, gelegentliche Arbeit von zu Hause aus und die alternierende Telearbeit. Dazu wird gezeigt, welche technischen Hilfsmittel die Arbeit von zu Hause oder von anderen Bürostandorten aus erleichtern und zum reibungslosen Ablauf beitragen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Arbeitsorganisation:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Arbeit muss heute in zunehmenden Maß organisiert werden, denn die Menge der Aufgaben, ihre Komplexität und der Zeitdruck steigen ständig. Eine effiziente Organisation der Arbeit entlastet die Beschäftigten, reduziert Stress und trägt zu einer besseren Umsetzung der Ergebnisorientierung bei. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch flexible Gestaltung von Arbeitszeiten und interessengerechte Verteilung von Arbeitsfeldern, multifunktionalen Personaleinsatz sowie Mitarbeiterbeteiligung und Teamarbeit erleichtert. In diesem Bereich stellen wir Organisationsmaßnahmen und Instrumente vor, die gleichzeitig zur besseren Vereinbarkeit und zur Optimierung der Arbeitsprozesse im Unternehmen beitragen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Infoline &lt;/span&gt;der direkte Draht zu Experten:&lt;br /&gt;Wann immer Fragen bleiben - die Infoline berät kostenlos und vermittelt bei Bedarf an geeignete Stellen. Sie ist Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 unter 0180/3444333 erreichbar (9 Cent / Minute) oder per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Datenbank&lt;/span&gt; - die größte Adressensammlung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Die Datenbank enthält über 18.000 Adressen, zum Beispiel von Kindertagesstätten, Schulen, Horten, Mütterzentren, Jugendämtern, Ministerien und vieles mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Das Kapitel Lebenssituationen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Das-Kapitel-Lebenssituationen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Übersicht über das Kapitel Lebenssituationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was ist das Besondere am Bereich Lebenssituationen?&lt;br /&gt;Lebensumstände von Beschäftigten ändern sich, zum Beispiel durch die Geburt von Kindern oder die Pflegebedürftigkeit von Angehörigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Arbeitgeber suchen dann oft nach  Maßnahmen, mit denen sie ihre Beschäftigten unterstützen können - auch zum Nutzen ihres Unternehmens. Die Lebenssituationen im Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; zeigen auf, welchen Herausforderungen Betriebe und Beschäftigte in verschiedenen Lebensphasen ausgesetzt sind und geben konkrete Hinweise und Arbeitshilfen, mit denen diese gemeistert werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das sind die Themen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Schwangerschaft / Mutterschutz:&lt;/span&gt;Die Lebensphase Schwangerschaft und Mutterschutz hat für Frauen und ihre Arbeitgeber besondere Bedeutung. Das Kapitel zeigt Arbeitgebern auf, was sich durch eine Schwangerschaft ändert und welche gesetzlichen Regelungen sie beachten müssen. Außerdem finden sie wichtige Hilfestellungen zur Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen und zur gemeinschaftlichen Planung der Mutterschutzfrist und der Elternzeit. Praktische Informationen wie Hinweise zum Antrag auf Erziehungsgeld können sie direkt an ihre Mitarbei-terinnen weiterleiten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Elternzeit / Rückkehr:&lt;/span&gt; Die Möglichkeiten der Gestaltung von Elternzeit sind sehr vielfältig - in diesem Kapitel finden Arbeitsgeber konkrete Anleitungen, um durch gezielte Kommunikation und Einbeziehung der Beschäftigten in Elternzeit deren Qualifikation zu erhalten und die Rückkehr aus der Elternzeit optimal zu organisieren. Das Kapitel enthält zudem verschiedene Modelle der Arbeitsorganisation, gesetzliche Grundlagen zur Elternzeit und Informationen darüber, wie Arbeitgeber ihre Beschäftigten bei der Suche nach Kinderbetreuung unterstützen können. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Eltern:&lt;/span&gt; Auch wenn Eltern für ihr Kind einen Platz in einer Einrichtung gefunden haben, sind nicht alle potenziellen Probleme gelöst. Denn die Elternschaft ist nicht immer planbar: So stellt beispielsweise der Übergang von Kindergarten zur Schule eine besondere Herausforderung dar, weil Schulen oft nicht die gleichen verlässlichen Zeiten wie Kindergärten bieten. Wir zeigen, was auf Eltern zukommen kann und geben Arbeitgebern konkrete Anleitungen, wie sie ihre Beschäftigten mit Kindern in verschiedenen Situationen - zum Beispiel bei kurzfristigen Betreuungsengpässen - unterstützen können.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Väter:&lt;/span&gt; Zunehmend müssen auch Männer berufliche Verpflichtungen mit familiären Anforderungen verbinden. Dabei möchten viele Männer trotz ihrer Vaterpflichten nicht auf Karrierechancen verzichten  sie brauchen vor allem flexible Lösungen die es ihnen ermöglichen, sich aktiv an der Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen und trotzdem im Beruf viel leisten zu können. Die Unterstützung von Vätern ist besonders für Arbeitgeber kleiner und mittlerer Unternehmen ein Weg, sich gegenüber größeren Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Im Kapitel wird aufgezeigt, welche Unterstützung sich Väter vom Arbeitgeber wünschen und wie diese Maßnahmen umgesetzt werden können. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Personalgewinnung:&lt;/span&gt; Die Gewinnung, die Einarbeitung und das Halten von qualifizierten Beschäftigten ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oft entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Im Portal Mittelstand und Familie finden Arbeitgeber konkrete Hand-lungsanleitungen für die Auswahl und bewusste Integration von neuem Personal. Das Kapitel enthält Anleitungen für Stellenausschreibungen, die Bewerbungsauswertung und das Vorstel-lungsgespräch sowie Hinweise für die ersten Tage des neuen Mitarbeiters und zum Ablauf der Probezeit.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Infoline&lt;/strong&gt; - der direkte Draht zu Experten: Wann immer Fragen bleiben - die Infoline berät kostenlos und vermittelt bei Bedarf an geeignete Stellen. Sie ist Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 unter 0180/3444333 erreichbar (9 Cent / Minute) oder per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Datenbank&lt;/strong&gt; - die größte Adressensammlung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Die Datenbank enthält über 18.000 Adressen, zum Beispiel von Kindertagesstätten, Schulen, Horten, Mütterzentren, Jugendämtern, Ministerien und vieles mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Kapitel Hilfe- und Pflegebedürftigkeit </title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Das-Kapitel-Hilfe-und-Pflegebed-rftigkeit-/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Übersicht über das Kapitel Hilfe- und Pflegebedürftigkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was ist das Besondere am Kapitel Hilfe- und Pflegebedürftigkeit?&lt;br /&gt;Hier werden alle Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen Arbeitgeber ihre Beschäftigten unterstützen können, wenn diese sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen oder selbst Hilfe benötigen - etwa nach einem Unfall oder bei Krankheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vorgestellten Maßnahmen reichen von Hilfe zur Selbsthilfe für Mitarbeiter durch ein umfangreiches Informationsangebot bis hin zum Ein-kauf eines externen Services, der Mitarbeiter durch die Beratung und Vermittlung von Pflegeange-boten entlasten kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders nützlich sind die umfassenden Informationen und Leitfäden, die zu folgenden Themen im Portal bereitstehen: Finanzierung der Pflege durch Pflege- und Sozialversicherung, Organisati-on von ambulanter und stationärer Seniorenbetreuung und Patientenvorsorge. Alle Materialien sind übersichtlich und für Laien verständlich aufbereitet, Checklisten und detaillierte Anleitungen erleich-tern die Umsetzung. Die Inhalte werden ständig erweitert und überarbeitet - Unternehmen finden alle Informationen immer auf dem neuesten Stand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Das sind die Themen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es werden alle Möglichkeiten aufgezeigt, wie Arbeitgeber Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen oder eigenem Hilfebedarf unterstützen können, zum Beispiel mit Sonderurlaub für Pflege-aufgaben, Telearbeit oder flexiblen Arbeitszeiten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Besonders ausführlich dargestellt werden die Themen &lt;/strong&gt;Organisation eines externen Beratungs- und Vermittlungsservices, der zu Fragen der Pflege berät und Pflegepersonal und Heimplätze vermittelt. Konkrete Tipps und Informationen mit deren Hilfe sich die Betroffenen im &quot;Pflegedschungel&quot; selbst zurechtfinden und geeignete Hilfsangebote suchen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konkrete Lösungen, genaue Handlungsanleitungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Beratungs- und Vermittlungsservice:Verschiedene private Dienstleister beraten rund um die Themen Pflege, Finanzierung und Unterstützungsmöglichkeiten und vermitteln Heim- und Rehaplätze, Pflegepersonal, Haushaltshilfen, Essen auf Rädern, etc.. Arbeitgeber können ei-nen solchen Service einkaufen und den Beschäftigten die Beratungs- und Vermittlungsleistung kostenlos zur Verfügung stellen. In diesem Kapitel wird vorgestellt, was ein externer Bera-tungs- und Vermittlungsservice leisten kann, wie Unternehmen den passenden Anbieter finden, den Service im Unternehmen etablieren und die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit dem Angebot nach einiger Zeit evaluieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hilfe zur Selbsthilfe:&lt;/strong&gt;In diesem Kapitel finden Sie konkrete Informationen und Hilfen, die dabei helfen, Hilfe und Pflege zu organisieren und zu optimieren. Darüber hinaus stehen umfangreiche Informationen zu rechtlichen Fragen und zur Finanzierung von Pflege, zum Beispiel über die Pflege- oder die Sozialversicherung, bereit. Arbeitgeber können ihren Beschäftigten den Zugang zu diesen In-formationen ermöglichen oder sie gezielt darauf hinweisen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Betroffenen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Infoline&lt;/strong&gt; - der direkte Draht zu Experten: Wann immer Fragen bleiben - die Infoline berät kosten-los und vermittelt bei Bedarf an geeignete Stellen. Sie ist Montag bis Freitag von 8:00 bis 20:00 unter 0180/3444333 erreichbar (9 Cent / Minute) oder per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Datenbank&lt;/strong&gt; - die größte Adressensammlung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Die Datenbank enthält über 18.000 Adressen, zum Beispiel von Seniorenbüros, Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Wohlfahrtsverbänden und vieles mehr. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Internet-Portal www.mittelstand-und-familie.de</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/das-portal-www-mittelstand-und-familie-de/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Überblick über die Themen und Inhalte des Portals.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Was ist das Besondere an &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de?&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Portal richtet sich vornehmlich an Entscheider und Personalverantwortliche des Mittelstands und bietet umfassende Hilfestellungen und kostenlose Beratung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Beschäftigten finden hier wertvolle Informationen und Handlungsanleitungen, zum Beispiel für die private Suche nach einer Kinderbetreuung. Alle aufgeführten Maßnahmen sind speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet und wurden mit Blick auf ihre Praxistauglichkeit ausgewählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Service-Angebot ist in Deutschland einzigartig: Die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen wird detailliert erklärt, zu jedem Thema stehen Arbeitshilfen und Vorlagen bereit. Gleichzeitig steht im Portal mit über 18.000 Adressen eine umfangreiche Datenbank zum Thema bereit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Unternehmen kann diese umfassende Unterstützung eine wertvolle Ergänzung zu innerbetrieblichen Maßnahmen sein. Mit Hilfe maßgeschneiderter Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf können Unternehmen außerdem Kosten sparen und Wettbewerbsvorteile erzielen: Beispielsweise können Wiederbesetzungskosten für eine Stelle gespart werden, wenn Arbeitnehmer im Unternehmen bleiben können und nicht wegen Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen ausscheiden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das sind die Inhalte:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Lösungen:&lt;/span&gt;Hier werden konkrete Lösungsvorschläge für Bereiche wie Arbeitszeit und Kinderbetreuung beschrieben. Außerdem finden sich Hilfestellungen für bestimmte Lebenssituationen, beispielsweise Schwangerschaft, Elternzeit oder Pflege von Angehörigen. Die Umsetzung der Maßnahmen wird Schritt für Schritt und leicht verständlich erläutert. Verschiedene Arbeitsmaterialien wie Fragebögen und Checklisten erleichtern zusätzlich die Umsetzung. Die vorgestellten Instrumente sind möglichst einfach und zugleich effektiv und kostengünstig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu folgenden Themen werden konkrete Maßnahmen und Lösungen vorgestellt:&lt;br /&gt;Arbeitsmanagement: Arbeitszeit, Arbeitsort, Arbeitsorganisation&lt;br /&gt;Unterstützung der Beschäftigten: Kinderbetreuung, Hilfe- und Pflegebedürftigkeit&lt;br /&gt;Lebenssituationen: Personalgewinnung, Schwangerschaft und Mutterschutz, Elternzeit, Rückkehr, Eltern, Väter&lt;br /&gt;Akademie:Der Bereich &quot;Akademie&quot; bietet umfassende Informationen zum Thema Familie und Beruf, darunter aktuelle Artikel, Studien und Buchhinweise mit kurzen Einführungen, Präsentationsmaterialien zum Download, Fallbeispiele, Begriffserläuterungen und Veranstaltungshinweise. Darüber hinaus finden regelmäßig Vorträge per Telefonkonferenz statt, zum Beispiel zu den Themen &quot;Flexibles Arbeits(zeit)management&quot; und &quot;Kinderbetreuung in kleinen und mittleren Unternehmen&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Infoline und Datenbank:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die dritte Komponente und wesentlicher Bestandteil des Serviceangebots ist die Infoline unter 0180 3 444 333 (9 Cent/min.). Hier beraten montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr Experten zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unterstützend gibt es eine umfangreiche Info-Datenbank mit Adressen, z. B. von Jugendämtern, ambulanten Pflegediensten, Wohlfahrtsverbänden oder Anbietern von Kinderfreizeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über das Projekt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; ist Bestandteil des Projekts &quot;Balance von Familie und Arbeitswelt&quot;, das die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchführt. Gefördert wird das Portal aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kinderbetreuungszuschuss</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/kinderbetreuungszuschuss/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; informiert mit neuem FAQ-Bereich und Telefonvortrag Berlin. Das Thema Kinderbetreuung gewinnt in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Besonders von Arbeitgebern wird hier in wachsendem Maße Engagement erwartet. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer zögern jedoch mit der Umsetzung von Unterstützungsmaßnahmen, weil sie hohe Kosten und einen großen Aufwand befürchten. Dabei gibt es mit dem Zuschuss zur Kinderbetreuung, der auf dem Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; jetzt umfassend erklärt wird, eine sehr effektive und kostengünstige Variante zur Unterstützung von Beschäftigten mit Kindern.   &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kinderbetreuungszuschuss: effektiv, kostengünstig und flexibel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein Zuschuss zur Kinderbetreuung ist für Unternehmen eine unkomplizierte Möglichkeit, ihren Angestellten finanziell unter die Arme zu greifen. Der Zuschuss wird zweckgebunden für die Betreuung nichtschulpflichtiger Kinder in Einrichtungen oder bei Tagespflegepersonen gezahlt.  Er bietet viele Vorteile für Unternehmen und Arbeitnehmer: Die Höhe ist flexibel wählbar und der Zuschuss ist - wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind - steuer- und sozialversicherungsfrei. Überdies ist die Unterstützungsmaßnahme kurzfristig und ohne hohen bürokratischen Aufwand umsetzbar und bietet für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schnell eine spürbare finanzielle Entlastung. &quot;Besonders für Frauen, die durch das Ehegattensplitting hohe Abzüge hinnehmen müssen, bringt der Kinderbetreuungszuschuss eine deutliche finanzielle Erleichterung und ist ein Anreiz, nach der Elternzeit schnell wieder an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren&quot;, erläutert Brigitte Thoma von der pme Familienservice GmbH, die das Portal &quot;Mittelstand und Familie&quot; betreibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neuer FAQ-Bereich auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Serviceportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; hat auf die Vielzahl an Fragen zum Kinderbetreuungszuschuss, die an der Infoline per Telefon und Email gestellt wurden, reagiert. &quot;Zusätzlich zu unserer etablierten Infoline werden in unserem FAQ-Bereich die häufigsten Fragen auf einen Blick beantwortet&quot;, so Brigitte Thoma. &quot;Die vielen Fragen zum Kinderbetreuungszuschuss zeigen uns, wie wichtig es ist, diese Variante der Unterstützung inhaltlich zu vertiefen und weiter bekannt zu machen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Telefonvortrag für informativen Mehrwert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Am 28. Oktober 2008 bietet das Portal &quot;Mittelstand und Familie&quot; von 10:00 bis 10:45 Uhr den kostenlosen Telefonvortrag &quot;Der Zuschuss zur Kinderbetreuung&quot; an. Die Anmeldung ist ab sofort unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de/Anmeldung_Telefonvortrag&lt;/a&gt; möglich. Interessierte können außerdem im Anschluss an den Vortrag Fragen an die Expertin von der pme Familienservice GmbH stellen. Ausführliche Informationen, Tipps und Antworten rund um das Thema Kinderbetreuung gibt es außerdem auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über das Projekt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Portal &quot;Mittelstand und Familie&quot; ist Bestandteil des Projekts &quot;Balance von Familie und Arbeitswelt&quot;, das die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchführt. Gefördert wird das Portal aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel: 040-656 972-0&lt;br /&gt;Fax: 040-656 972-50&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:info@laub-pr.com&quot;&gt;info@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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