Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.02.06
Kostenlosen Rat für ihren Personaleinsatzplan sollen Unternehmen auf der Internetseite www.mittelstand-und-familie.de finden. Das Portal wurde vom Bundesfamilienministerium und der Bertelsmann-Stiftung gegründet. Da das Jahr 2006 wieder mehr Möglichkeiten bietet, Feiertage und Wochenenden mit einzelnen Urlaubstagen zu Kurzurlauben zu verbinden, enthält das Portal spezielle Tips für die Gestaltung von Brückentagen. Dazu gehört eine Übersicht, mit der die Unternehmen ihren Arbeitsanfall an den kritischen Tagen berechnen können. Die Anbieter hoffen, daß von flexiblen Arbeitszeitregelungen sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen profitieren. Ziel des Projekts ist es auch, eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie zu ermöglichen. Auf der Internetseite gibt es konkrete Hilfen und Instrumente zur Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle sowie Arbeitshilfen zum Download. Damit kann beispielsweise der Arbeitsanfall kalkuliert oder ein Personaleinsatzplan erstellt werden. Weiterhin bietet das Portal zu anderen Themen wie Kinderbetreuung oder Elternzeit Checklisten, Hinweise und Arbeitsmaterialien. Für individuelle Fragen gibt es telefonische Hilfe. (niba)
de.news.yahoo.com vom 23.05.06
www.mittelstand-und-familie.de : einzigartiger Service für Familienfreundlichkeit im Mittelstand.Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt wird immer wichtiger. Das einstige "Nischenthema" hat deutlich an Bedeutung gewonnen. Dies belegen die Nutzungszahlen des Service-Portals www.mittelstand-und-familie.de. Seit Juni 2005 hilft es kleineren und mittleren Unternehmen erfolgreich dabei, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Rund 15.000 Arbeitgeber und Arbeitnehmer informieren sich hier monatlich - Tendenz steigend. Rund 70 Prozent der Nutzer hat die Internetseite bisher bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen geholfen. Im September 2005 hat www.trainerlink.de das Serviceangebot von www.mittelstand-und-familie mit "sehr gut" ausgezeichnet.
Computerwoche Online vom 14.11.2006
Autor(en): Richard Knoll.
Das Online-Portal "Mittelstand und Familie" will Arbeitgeber und Beschäftigte darin unterstützen, Beruf und Familienleben besser zu verbinden. Unter anderem sollen mittelständische Firmen dort erfahren, wie eine väterfreundlichen Personalpolitik ihrem Betrieb maximal nützt.
Internetredaktion des BMFSFJ vom 6.6.05:
Renate Schmidt, Liz Mohn und Ludwig Georg Braun ziehen Zwischenbilanz der "Allianz für die Familie" und starten Mittelstandsportal.Die Zukunft unseres Landes ist eng mit der Zukunft der Familie verbunden. Wo Familien gut leben und arbeiten, entstehen wirtschaftliches Wachstum, Stabilität im Zusammenleben und persönliche Zuversicht. Diese Erkenntnis hat die "Allianz für die Familie" von Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften in den zwei Jahren ihres Wirkens verbreitet. Sie hat Lösungen initiiert, wie Familie und Beruf besser zu vereinbaren sind, wie die Wünsche junger Menschen in höhere Geburtenraten münden und Kinder früh gefördert werden können. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Ludwig Georg Braun gaben in Berlin einen Ausblick auf neue Projekte der "Allianz für die Familie" und stellten das Internetportal www.mittelstand-und-familie.de vor.
Eltern Ausgabe 07/2007
71 Prozent der deutschen Chefs sehen in familienfreundlichen Maßnahmen mittlerweile einen Wettbewerbsvorteil. Die Frage ist nicht mehr, "ob", sondern "wie". Das Internetportal www.mittelstand-und-familie.de will vor allem kleinen und mittleren Unternehmen zeigen, wie sich familienfreundliche Maßnahmen umsetzen lassen, und was sie kosten. Beispiele für Arbeitszeitregelungen, Kinderbetreuung und ihre möglichen Hürden und eine Datenbank mit über 18.000 Kontaktadressen helfen bei der Umgestaltung. Außerdem geben in der Infoline Experten individuellen Rat: 0180-34 44 43 33 (9 Cent/Minute).
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.07.2005:
Kleine und mittlere Unternehmen sollen auf dem Internetportal www.mittelstand-und-familie.de Unterstützung für die Gestaltung von Ferienprogrammen finden.Kleine und mittlere Unternehmen sollen auf dem Internetportal www.mittelstand-und-familie.de Unterstützung für die Gestaltung von Ferienprogrammen finden. Auf der Seite gibt es Hinweise zu Ferienbetreuung im Betrieb und zu Feriengruppen. Überdies gibt es Informationen uner der Telefonnummer 0180/3444333.
Tagesspiegel vom 07.06.2005:
Deutschlands Unternehmer sind familienfreundlicher geworden. Knapp zwei Jahre nach Gründung der "Allianz für die Familie" durch Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften zog DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun am Montag eine positive Bilanz der Zusammenarbeit von Handelskammern und Bundesfamilienministerium.In jeder IHK gebe es mittlerweile einen Ansprechpartner für Familienpolitik , sagte Braun, 150 regionale Familienbündnisse seien entstanden. "Die Unternehmer erkennen, dass sich Familienpolitik lohnen kann."
Süddeutsche Zeitung vom 12.11.2008
Ja, es wäre toll, als Vater ganz viel bei seinem Kind zu sein. Nein, es ist nicht leicht, das mit dem Arbeitgeber zu regeln. Aber wer ein paar wichtige Regeln beachtet, sollte sich das mit der Elternzeit auf jeden Fall trauen.
Nordhannoversche Zeitung vom 08.04.2006
Nach der Babypause ist die Rückkehr ins Berufsleben viel zu oft ein schwieriges Unterfangen. Sie ist gelernte Industriekauffrau, studierte Volkswirtin, fit im Englischen, EDV-mäßig auf dem neuesten Stand - und 48 Jahre alt. Als sich Brigitte Wiengarten vor einigen Monaten bei ihrer Arbeitsagentur in Hannover meldete, weil sie nach zehnjähriger Pause zurück ins Berufsleben wollte, musste sie sich anhören, dass es "ab 40 nichts mehr gibt". Man schickte sie in einen BWL-Kursus. "Den musste ich machen", sagt Wiengarten. "Aber da habe ich nichts Neues gelernt." Wiengarten sucht "einen ganz normalen Bürojob". Sie ist inzwischen schon so verzweifelt, dass sie auch schon ohne Entgelt arbeiten wollte. Sie will nur eines: "Aus dem Haus."
Newsletter "Zukunft Familie"
Ein neuartiges Internetportal "Mittelstand und Familie"; haben Bundesministerin Renate Schmidt, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung Liz Mohn und DIHK-Präsident Georg Ludwig Braun heute freigeschaltet.Ein neuartiges Internetportal "Mittelstand und Familie" haben Bundesministerin Renate Schmidt, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung Liz Mohn und DIHK-Präsident Georg Ludwig Braun heute freigeschaltet.