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		<title>mysite blog</title>
		<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/pressespiegel/</link>
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			<title>So wird ihre Firma familienfreundlich</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/So-wird-ihre-Firma-familienfreundlich/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eltern Ausgabe 07/2007&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;71 Prozent der deutschen Chefs sehen in familienfreundlichen Maßnahmen mittlerweile einen Wettbewerbsvorteil. Die Frage ist nicht mehr, &quot;ob&quot;, sondern &quot;wie&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; will vor allem kleinen und mittleren Unternehmen zeigen, wie sich familienfreundliche Maßnahmen umsetzen lassen, und was sie kosten. Beispiele für Arbeitszeitregelungen, Kinderbetreuung und ihre möglichen Hürden und eine Datenbank mit über 18.000 Kontaktadressen helfen bei der Umgestaltung. Außerdem geben in der Infoline Experten individuellen Rat: 0180-34 44 43 33 (9 Cent/Minute).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Stichtag 1. Januar gilt auch bei Frühgeburten</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Stichtag-1-Januar-gilt-auch-bei-Fr-hgeburten-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sächsische Zeitung vom 07.12.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Elena de Graat und Astrid Lethert beantworten im Rahmen eines Telefonformums der Sächsischen Zeitung Fragen der Leser zum Elterngeld. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bekomme ich das Elterngeld steuerfrei?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich ja, allerdings unterliegt es der Progression, wird also für die Ermittlung des auf das steuerpflichtige Einkommen anzuwendenden Steuersatzes zum Einkommen hinzugerechnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werden bei der Berechnung des Elterngeldes Kindergeld oder Vermögen mit angerechnet?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Können auch Alleinerziehende bis zu 67 Prozent ihres letzten Nettoeinkommens erhalten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Natürlich. Sie haben außerdem Anspruch auf 14 Monate Elterngeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welcher Nettolohn zählt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Maßgeblich ist der Durchschnitt des Einkommens des Antragstellers in den letzten zwölf Kalendermonaten vor der Geburt des Kindes. Vom Brutto sind bei nichtselbstständiger Arbeit zunächst Lohnsteuer und Sozialabgaben abzuziehen, wie sie sich aus der Lohn- oder Gehaltsbescheinigung ergeben. Da sich das Elterngeld am tatsächlich verfügbaren Erwerbseinkommen orientiert, berücksichtigt es darüber hinaus den Wegfall der erwerbsbedingten Aufwendungen nach der Geburt durch einen Abzug. Dieser wird pauschaliert und beträgt knapp 77 Euro monatlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Darf ich als Bezieher des Elterngeldes reduziert arbeiten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ja, Sie haben - wie beim Erziehungsgeld auch - einen Anspruch auf bis zu 30 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit - vorausgesetzt, der Betrieb hat mehr als 15 Beschäftigte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bis zu welcher Höhe ist ein Zusatzverdienst anrechnungsfrei?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es gibt keinen anrechnungsfreien Zuverdienst zum Elterngeld. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Einnahmen werden grundsätzlich nicht angerechnet, können also neben dem Elterngeld weiterhin anrechnungsfrei bezogen werden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bei ALG II, Sozialhilfe, Unterhalt, Wohngeld und Kinderzuschlag wird das Elterngeld oberhalb des Mindestbetrages von 300 Euro als Einkommen berücksichtigt, bis 300 Euro (Mindestbetrag) ist es also anrechnungsfrei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie wirken sich nicht sozialversicherungspflichtige Nebeneinnahmen aus Honorarverträgen auf das Elterngeld aus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es werden alle Einkünfte aus selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit berücksichtigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bekommen Hartz-IV-Empfänger Elterngeld?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ja, auch nicht erwerbstätige Eltern erhalten Elterngeld. Der Mindestbetrag ist 300 Euro pro Monat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gilt auch im Falle einer Frühgeburt der Stichtag 1. Januar 2007?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ja. Es gilt nur der Stichtag 1. Januar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werden Spesen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Zuschläge, Provisionen mit eingerechnet?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Einmalzahlungen werden bei der Einkommensermittlung nicht berücksichtigt, weil es insbesondere bei einer Erwerbstätigkeit nach der Geburt auf Zufall beruht, ob eine solche im Bezugszeitraum anfällt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kann ich das Elterngeld splitten: Sechs Monate in Anspruch nehmen, dann ein Jahr arbeiten, und danach die restlichen sechs Monate Elterngeld beziehen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nein, der Elterngeldanspruch endet mit dem 12. bzw. 14. Lebensmonat des Kindes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Muss der Vater seine beiden Monate direkt im Anschluss an die Müttermonate nehmen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nein, der Vater kann auch gleichzeitig mit der Mutter die Partnermonate in Anspruch nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Müssen die zwei Vaterschaftsmonate bis zur Vollendung des 14. Lebensmonats des Kindes genommen werden, um Elterngeld beanspruchen zu können?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich heißen die zwei Monate nicht &quot;Vatermonate&quot;, sondern &quot;Partnermonate&quot; und sie sind bis zum 14. Lebensmonat des Kindes in Anspruch zu nehmen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Portal informiert über väterfreundliche Personalpolitik</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Portal-informiert-ber-v-terfreundliche-Personalpolitik/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Computerwoche Online vom 14.11.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Autor(en): Richard Knoll. &lt;br /&gt;Das Online-Portal &quot;Mittelstand und Familie&quot; will Arbeitgeber und Beschäftigte darin unterstützen, Beruf und Familienleben besser zu verbinden. Unter anderem sollen mittelständische Firmen dort erfahren, wie eine väterfreundlichen Personalpolitik ihrem Betrieb maximal nützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Portal ist Bestandteil des Projekts &quot;Balance von Familie und Arbeitswelt&quot;, das die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet hat. Es soll übersichtliche Informationen und praktischen Lösungen sowie eine kostenfreier Expertenberatung bereitstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So berät das Portal beispielsweise über die Regelung des neuen Elterngeldes mit den zusätzlichen Partnermonaten. Diese soll ab Januar 2007 einen Anreiz für Väter schaffen, sich aktiver an der Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen. Firmen sollten sich daher rechtzeitig darüber informieren, welche Schritte sie gehen können, um die Potenziale aktiver Vaterschaft zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben Informationen und nützlichen Downloads auf der Website bietet das Portal am 21. November 2006 von 10:00 bis 10:45 Uhr zusätzlich einen Telefonvortrag rund um das Thema &quot;Aktive Vaterschaft nutzen&quot; an. Darin wird Hans-Georg Nelles, Leiter des Projekts &quot;Väter &amp;amp; Karriere&quot;, anhand von Beispielen vorstellen, wie Unternehmen Väter in eine innovative Personalpolitik einbeziehen können. Dazu können die Teilnehmer auch Fragen stelle. Für die Teilnahme an dem Vortrag ist eine Anmeldung erforderlich.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Souverän zwischen Pampers und PC</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Souver-n-zwischen-Pampers-und-PC/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freundin vom 02.08.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gisela Erler, Gründerin und Chefin der Dienstleistungsagentur pme Familienservice gibt zusammen mit der Personalexpertin Maren Lehky Tipps, wie berufstätige Mütter den Spagat zwischen Konferenzraum und Kinderzimmer schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mütter fühlen sich oft hin und her gerissen zwischen Firma und Familie. Wir sagen, wie Sie die beruflichen Anforderungen meistern, ohne die Bedürfnisse Ihrer Kinder zu vernachlässigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schulferien, wenn ein wichtiger neuer Auftrag ansteht, Kundenmeeting am selben Nachmittag wie das Kindergartenfest - wer sich für das Kind-plus-Karriere-Prinzip entscheidet, wird immer mal wieder zwischen den Stühlen sitzen: Wenn die Interessen von Firma und Nachwuchs kollidieren, gilt es, Kompromisse zu finden, mit denen Sie weder Ihre Stellung in der Firma gefährden, noch die Kinder vor den Kopf stoßen. Gleichzeitig müssen berufstätige Mütter nach ihrem Wiedereinstieg in den Job meist ihre Kompetenzen neu unter Beweis stellen: &quot;Sie wollen allen Kritikern zeigen, dass sie mit Kind die gleiche Leistung bringen und ihren Alltag perfekt im Griff haben&quot;, meint Gisela Erler, Gründerin und Chefin der Dienstleistungsagentur Familienservice (&lt;a href=&quot;http://www.familienservice.de/&quot;&gt;www.familienservice.de&lt;/a&gt;), die Firmen bei der Kinderbetreuung berät. Zusammen mit Personalexpertin Maren Lehky verrät sie, wie Sie den Spagat zwischen Konferenzraum und Kinderzimmer hinbekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Organisation ist alles - zu Hause wie im Job&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eine stabile Struktur ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass sich Mutterrolle und Karriere vereinbaren lassen. Wie Ihnen die Firma hier entgegenkommt, hängt aber auch von Ihrem Einsatz ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ich will nach der Geburt schnell zurück ins Büro, möchte mein Baby aber weiter stillen. Darf ich dafür kurz nach Hause?&quot; &lt;br /&gt;Offiziell schon - vom Gesetzgeber ist für Mütter während der Arbeit sogar eine Stunde täglich zum Stillen vorgesehen. Praktisch reicht die Zeit allerdings kaum, um nach Hause zu fahren, zu stillen und rechtzeitig wieder am Arbeitsplatz zu erscheinen. Aber vielleicht kann Ihnen ja die Oma oder das Au-pair-Mädchen das Baby ins Büro bringen? Dann sollten Sie unbedingt einen Ort aufsuchen, an dem Sie ungestört sind. So ist die Stillsituation entspannter für das Kind und Sie vermeiden Irritationen unter Ihren Kollegen. Anderer Kompromiss: Morgens und abends stillen, tagsüber die Milch abpumpen und kühl aufbewahren. Dann kann das Kleine am nächsten Tag damit gefüttert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Normalerweise arbeiten wir im Betrieb bis 18 Uhr. Darf ich zwei Stunden früher anfangen, damit ich mein Kind um 16 Uhr von der Kita abholen kann?&quot; &lt;br /&gt;&quot;Beharren Sie nicht auf der Forderung, die Arbeitszeit nach der Kinderbetreuung auszurichten&quot;, rät Gisela Erler, selbst mehrfache Mutter und Oma. &quot;Überlegen Sie sich lieber, wie Sie der Firma entgegenkommen könnten. Schlagen Sie Ihrem Chef eine Lösung vor, die vielleicht sogar Vorteile für ihn bietet, etwa dass das Telefon morgens schon ab 8 Uhr besetzt ist. Oder dass Sie eilige Dinge abends oder am Wochenende zu Hause erledigen und über Handy jederzeit erreichbar sind. Ist Ihr Job an feste Öffnungszeiten gebunden, fragen Sie, wie andere Kolleginnen mit Kindern die Nachmittage managen. Vielleicht können Sie sich ihnen ja anschließen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;In den Schulferien wollen alle Mütter Urlaub. Wie setze ich mich durch und überbrücke die restliche Ferienzeit?&quot;&lt;br /&gt;Als Erste den Urlaubsantrag zu stellen ist nicht gerade kollegial. Sind einige Eltern im Team, können Sie die Ferien gemeinsam möglichst gerecht aufteilen und Ihrem Chef den ausgereiften Plan präsentieren. Können in den Ferienwochen, in denen Sie keinen Urlaub haben, weder Partner noch Großeltern einspringen, sollten Sie Verbündete suchen - zum Beispiel andere berufstätige Mütter in der Firma oder in der Schule Ihres Kindes: Organisieren Sie zusammen eine Tagesbetreuung oder melden Sie die Kids gemeinsam in einem Ferienlager an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie viel Familie verträgt der Job?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;In der Firma ist Ihr Dasein als Mama nur eine Nebenrolle. Bewahren Sie die Kollegen vor einer Überdosis Mutterglück!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Der Kleine hat Grippe, die Große mag nicht zum Ballett. Sind solche Gesprächsthemen mit den Kollegen tabu?&quot;&lt;br /&gt;Ihren Nachwuchs sollten Sie nicht verschweigen, auch ein Familienfoto auf dem Schreibtisch ist okay - wenn Sie nicht die Wand zupostern. Reden sollten Sie über diesen Bereich nur mit Kollegen, die ebenfalls Eltern sind. Kinderlose sind schnell davon genervt. Überlegen Sie, was genau Sie erzählen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Muss Ihr Kind die Klasse wiederholen oder hat es Probleme mit Drogen, kann Ihnen das negativ ausgelegt werden - etwa indem man Ihnen unterstellt, sich nicht auf die Arbeit konzentrieren zu können&quot;, sagt Maren Lehky, Personalexpertin und Autorin von &quot;Kind und Beruf - so funktioniert es&quot; (Eichborn, 16,90 Euro).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Wenn die Kinder von der Schule kommen, rufe ich zu Hause an, um den Nachmittag zu planen. Wirkt das unprofessionell?&quot;&lt;br /&gt;Je nachdem, ob Privatgespräche im Betrieb erlaubt sind, gehen Sie mit einem Anruf vom Handy in der Pause auf Nummer sicher. Wenn Sie vom Geschäftsanschluss telefonieren, fassen Sie sich kurz: nicht nur wegen der Kosten, auch um Ihre Zimmergenossen nicht zu stören. &quot;Bleiben Sie sachlich und säuseln Sie nicht in Babysprache, das ist für Kollegen so lästig wie Liebesgeflüster&quot;, meint Maren Lehky. Absolut tabu: Streitigkeiten, Endlos-Diskussionen, ob Fernsehen vor den Hausaufgaben erlaubt ist, wirken wenig souverän und können auch Ihr Image im Job beschädigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Die neue Kollegin feiert Einstand, ich muss aber nach Hause zu den Kindern. Wie kann ich verhindern, dass mich alle für eine Spaßbremse halten?&quot;&lt;br /&gt;Wenigstens für ein Glas Prosecco sollten Sie sich bei solchen Anlässen Zeit nehmen - haben Sie früher gern mitgefeiert, wirkt es unhöflich, wenn Sie sich nun gar nicht mehr blicken lassen. Sprechen Sie gleich an, dass Sie nicht lange bleiben können, wenn Sie sich für die Einladung bedanken. Stehen besondere Feiern an, etwa das Sommerfest oder ein Firmenjubiläum, sollten Sie sich einen freien Abend organisieren. Vielleicht kümmert sich Ihr Partner dann um den Nachwuchs. Grundsätzlich gilt für Outfit und Smalltalk-Themen: je weniger verändert Sie nach der Babypause wirken, umso weniger wird an Ihren Kompetenzen gezweifelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kompromisse ohne schlechtes Gewissen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Abschied vom Perfektionismus: Nur weil sich Ihr Leben nicht hundertprozentig um das Wohl der Kinder dreht, sind Sie noch lange keine Rabenmutter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Vor dem Meeting meldet sich mein Sohn mit Schulproblemen. Vertröste ich ihn oder soll ich die Verspätung riskieren?&quot; &lt;br /&gt;Für Ihre Kinder ist es entscheidend, dass Sie erreichbar sind. Dafür haben die Kollegen in der Regel Verständnis - wenn sie nicht ständig Zeugen dramatischer Hörspiele werden. Achten Sie darauf, dass Sie nicht die einzige Ansprechpartnerin in Krisensituationen sind: Auch der Vater oder die Oma können wunderbar trösten. Drängt ein Termin, hören Sie sich kurz die Sorgen an, signalisieren Sie Verständnis und rufen Sie später zurück. &quot;Kommen Sie zu spät, reicht als Entschuldigung, dass Sie von einem wichtigen Anruf aufgehalten wurden&quot;, meint Maren Lehky.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Meine Tochter klagt, dass ich zu wenig Zeit für sie habe. Sollte ich im Job kürzer treten?&quot;&lt;br /&gt;Voreilige Reaktionen sind falsch: So schnell fühlen sich Kinder nicht vernachlässigt - sie testen aber ganz gern mal ihren Einfluss auf die Eltern. Solche Machtspielchen sollten Sie nicht an Ihrer Mutterrolle zweifeln lassen. Wenn Sie feste Strukturen schaffen, leidet Ihr Kind nicht, weil Sie arbeiten. Erklären Sie die Vorteile Ihres Jobs: Er macht Spaß und die Familie profitiert von dem Geld, etwa durch schönere Urlaube. &quot;Bevor Sie Stunden reduzieren, bereichern Sie lieber Ihre Zeit mit der Familie&quot;, meint Gisela Erler. Machen Sie nicht nur tolle Ausflüge, sonder auch mal &quot;normalere&quot; Sachen wie Basteln, Verkleiden spielen oder Marmelade einkochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Durch meine Arbeitszeit kann ich nicht mit den Kids lernen und sie zum Sport bringen. Darf ich das an die Freunde ihrer Eltern delegieren&quot;&lt;br /&gt;Sicher ist ein Netzwerk dazu da, dass man sich gegenseitig hilft. Wenn jemand Ihre Kinder unterstützt, brauchen Sie kein schlechtes Gewissen zu haben - solange Sie die Hilfe erwidern. Wenn Sie kein Geld geben wollen, können Sie Ihre Helfer z. B. am Wochenende entlasten: Nehmen Sie deren Nachwuchs mit zum Zelten oder überraschen Sie die Nachbarin mit einem Kuchen. Um die Geduld der Babysitter nicht überzustrapazieren, sollten Sie sich diverse Back-ups überlegen, damit nicht immer dieselben Leute einspringen müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Wegen der Kinderbetreuung müssen sich Kollegen bei Terminen oft nach mir richten: Wie kann ich mich revanchieren?&quot;&lt;br /&gt;Signalisieren Sie den Teammitgliedern, dass Sie ihr Entgegenkommen nicht als selbstverständlich sehen, und bedanken Sie sich bei Gelegenheit - etwa mit einem kleinen Umtrunk nach der Besprechung. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Rücksichtnahme erzwungen ist, fragen Sie konkret nach: Oft gibt es eine Lösung, die den anderen besser passt. Nerven Sie Kollegen nicht mit Klagen über Ihr schweres Leben mit der Doppelbelastung, sondern bieten Sie ihnen Entlastung an, wenn Sie im Job mal ein bisschen Luft haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Notfallplan für Krisensituationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Spontane Rettungsaktionen als Herausforderung: Bleiben Sie beim familiären Chaos ebenso cool wie in der Firma.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Wasserrohrbruch - der Kindergarten wurde geschlossen. Darf ich die Kleine ausnahmsweise mit ins Büro nehmen?&quot;&lt;br /&gt;Klären Sie das möglichst im Voraus: Sind Sie sicher, dass es Ihren Chef nicht stört, wenn Ihre Tochter durchs Büro tobt oder um die Kunden herumspringt? &quot;Oft ist es sinnvoller, die Kinder zu Freunden zu bringen oder zur Not einen Tag zu Hause zu bleiben&quot;, meint Maren Lehky. Auch wenn Sie nur drei Stunden überbrücken müssen, sagen Sie zuerst Bescheid. Schieben Sie die Aufsicht nicht an die Praktikantin ab: Kümmern müssen Sie sich selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ich soll heute Überstunden machen, muss aber zum Elternabend. Kann ich das sagen, oder ist eine Notlüge angebracht?&quot;&lt;br /&gt;Natürlich ist Ehrlichkeit immer die beste Wahl - außer Sie haben mit dem Vorurteil zu kämpfen, dass Mütter unflexibel sind. Heben Chef oder Chefin auch Kinder, können Sie ruhig sagen, warum Sie diesmal nicht einspringen können. &quot;Ist das Betriebsklima eher kühl, reicht es, wenn Sie einen wichtigen privaten Termin angeben&quot;, meint Gisela Erler. Bieten Sie dafür an, am nächsten Tag früher zu kommen oder länger zu bleiben - das wirkt flexibel und motiviert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Ist mein Kind krank, stehen mir zehn Tage Sonderurlaub zu. Kann mein Chef erwarten, dass ich trotzdem arbeite?&quot;&lt;br /&gt;Kinder sind leider öfter mal krank - haben Sie deswegen einen Notfallplan parat, denn wenn immer nur Sie bei Ihrem kleinen Patienten bleiben, kommt das in der Firma unter Garantie schlecht an. In vielen Städten gibt es flexible Babysitterdienste (z. B. &lt;a href=&quot;http://www.leihomaservice.de/&quot;&gt;www.leihomaservice.de&lt;/a&gt;) oder Notfallbetreuungs-Einrichtungen - am besten im Kindergarten nachfragen. Wenn es dem Kleinen richtig schlecht geht oder es sogar ins Krankenhaus muss, ist ein Urlaubsantrag natürlich angebracht. Was gern vergessen wird: Auch Väter dürfen zur Betreuung ihrer kranken Kinder Sonderurlaub nehmen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kerstin Schmied: Rat für Mütter&lt;br /&gt;Unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; finden Sie Anregungen, wie Firmen berufstätige Mütter fördern - mit Argumenten, die Ihren Chef überzeugen. Infos zu rechtlichen, politischen und finanziellen Fragen bietet die Website &lt;a href=&quot;http://www.berufstaetige-muetter.de&quot;&gt;www.berufstaetige-muetter.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Souver-n-zwischen-Pampers-und-PC/</guid>
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			<title>Familie und Beruf vereinbaren - wie der Gesetzgeber und Unternehmen helfen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Familie-und-Beruf-vereinbaren-wie-der-Gesetzgeber-und-Unternehmen-helfen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tagesspiegel vom 23.07.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Baby kommt • Die Familiengründung muss nicht das Berufsende bedeuten: Denn manche Arbeitgeber bieten Lösungen an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur zehn Minuten liegen zwischen Sohn Julius und dem PC im Büro. &quot;Die Nähe ist bestechend&quot;, findet Lara Giebl und ein großer Vorteil für die junge Mutter. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Bundestagsabgeordneten und Julius, 21 Monate, ist in dieser Zeit in der Kindertagesstätte des Bundestags untergebracht. Auch wenn ihr Arbeitstag einmal nicht nach Plan endet, ist ihr Sohn gut aufgehoben. &quot;Die Betreuerinnen sind flexibel. Sie wissen, wie unser Leben hier ist.&quot;&lt;br /&gt;Den Spagat zwischen Familienleben und Arbeit zu meistern ist schwierig und Hilfestellung vom Arbeitgeber zu bekommen noch lange nicht selbstverständlich. &quot;Eine ganze Reihe von Unternehmen investiert unglaublich viel in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, weil die Mitarbeiter das von ihnen erwarten. Aber ein großer Teil hat sich noch nicht bewegt&quot;, sagt Hans Bertram, Soziologe an der Humboldt-Universität und Vorsitzender der Sachverständigenkommission für den Familienbericht der Bundesregierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Zeit für Kinder zu haben sei einer der wichtigsten Gründe für Männer und Frauen, ihre Kinderwünsche nicht zu realisieren. Der Zeitdruck n der &quot;Rushhour des Lebens&quot; zwischen 27 und 35 Jahren sei in Deutschland besonders groß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lara Giehl wurde von ihrer Vorgesetzten und ihrem Partner unterstützt. &quot;Schön, das kriegen wir hin&quot;, war die Reaktion ihrer Chefin auf die Schwangerschaft. Sie wählte gemeinsam mit Lara die Vertretung aus und schlug vor, dass Lara nach drei Monaten wieder an einem Tag pro Woche arbeitet. &quot;So hatte ich nicht das Gefühl, richtig ausgestiegen zu sein. Ich habe die Nähe nicht verloren.&quot; Ihr Freund arbeitete an vier Tagen und kümmerte sich an Laras Bürotag um das Kind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit ihr Sohn einen Platz in der Kita hat, arbeitet Lara Giehl in Teilzeit. Auch im Sommer ist sie geöffnet. Ein Glücksfall, denn viele Kindergärten schließen zur Ferienzeit für einige Wochen. Gerade dann wird es für Mütter und Väter schwierig, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bundesfamilienministerium versucht mit seinem Programm &quot;Erfolgsfaktor Familie&quot; ein Netzwerk familienfreundlicher Unternehmen aufzubauen, die als Vorbild dienen können. Die gemeinnützige Hertie-Stiftung hat mit &quot;berufundfamilie&quot; eine Initiative geschaffen, die Firmen dabei hilft, Ideen für eine familienbewusste Personalpolitik zu entwickeln und umzusetzen. &quot;Die Familienpolitik ist in den vergangenen Jahren deutlich intensiver geworden&quot;, sagt Antje Becker, Geschäftsführerin bei &quot;berufundfamilie&quot;. Aber noch immer hätten viele Unternehmen nicht erkannt, dass Familienbewusstsein nicht nur ein Gefallen für die Mitarbeiter sei, sondern dass sie auch davon profitierten. &quot;Der demographische Wandel wird es den Unternehmen schwer machen, in Zukunft passende Fach- und Führungskräfte zu rekrutieren&quot;, sagt Antje Becker. Dann sind familienfreundliche Unternehmen im Vorteil. Sie haben bessere Chancen, gute Arbeitskräfte zu gewinnen und zu halten. &quot;In familienbewussten Unternehmen sinkt der Krankenstand, die Mitarbeiter sind motivierter und das Image des Unternehmens verbessert sich.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Berliner Unternehmen engagieren sich. So können Mitarbeiter der Telekom seit kurzem ihre Kinder in Notfällen kostenlos in einem Kinderhotel unterbringen. Auch das Umweltbundesamt hat im Juni an seinem Standort Berlin ein Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet. Eltern können das Büro mit Spielecke nutzen, wenn sie ihre Kinder vorübergehend mit zur Arbeit bringen müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Zentrum trägt das Prädikat Total E-Quality für seine an Chancengleichheit ausgerichtete Personalführung. Die Maßnahmen reichen von Gleitzeit über Fortbildungen in der Elternzeit bis zur Telearbeit. Marketingkoordinatorin Duscha Rosen hat zwei Kinder und arbeitet mittwochs vom Computer zu Hause aus. Per Internet kann sie auf alle Daten im Büro zugreifen. &quot;Die Unternehmenskultur ist von einer großen Selbstverständlichkeit geprägt, auf die Situation von Müttern mit Kindern Rücksicht zu nehmen, ohne dass man schief angeschaut wird.&quot; Duscha Rosen schätzt diese Flexibilität, und das Entgegenkommen, wenn die Kinder krank sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cornelia Carstens, Koordinatorin des Fortbildungsbereichs, erklärt den Nutzen so: &quot;Mitarbeiterinnen mit Kindern haben häufig &quot;Notfälle&quot; zu bewältigen. Wenn wir diese schon mit einplanen, führt das zu weniger organisatorischem ad-hoc Aufwand und effektiveren Abläufen in der gesamten Organisation.&quot; Für Duscha Rosen ist es ein Geben und Nehmen. &quot;Dafür sitze ich auch einmal abends und am Wochenende am Computer.&quot; Das Problem der Doppelbelastung sei dadurch nicht gelöst. &quot;Wir müssen Männer ermutigen, Verantwortung zu übernehmen&quot;, sagt sie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Für Frauen ist ein Kind immer noch ein Diskriminierungsmerkmal&quot;, meint Soziologe Hans Bertram. Bisher sei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fast ausschließlich Frauensache. Die Zahl der Väter, die für ein Kind Teilzeit arbeiten oder zu Hause bleiben, sei &quot;minimal&quot;. Bertram begründet das mit dem höheren Gehalt - &quot;Männer verdienen immer noch 20 Prozent mehr&quot; - und der männlichen Lebensrolle, die sich erst langsam ändert. &quot;Bei der Zahl der Männer in Führungspositionen mache es keinen Unterschied, ob sie Kinder hätten oder nicht&quot;, sagt Soziologe Bertram. &quot;Aber es gibt nur halb so viele Mütter in Führungspositionen wie kinderlose.&quot; Lara Giehl kann das gut verstehen. &quot;So anstrengend es auch ist, Familie und Arbeit sind wirklich machbar. Aber nicht Familie und Karriere.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Adressen - Hilfe für die Praxis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Verschiedene Initiativen setzen sich für die Balance von Beruf und Privatleben ein. Das Netzwerk Erfolgsfaktor Familie des Bundesfamilienministeriums (&lt;a href=&quot;http://www.erfolgsfaktor-familie.de&quot;&gt;www.erfolgsfaktor-familie.de&lt;/a&gt;), das Bündnis &quot;Mittelstand und Familie&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;) oder die Lokalen Bündnisse für Familie (&lt;a href=&quot;http://www.lokale-buendnissefuer-familie.de&quot;&gt;www.lokale-buendnissefuer-familie.de&lt;/a&gt;). Die Berliner Landesgruppe ist zu erreichen unter Tel. 23556224. Das FrauenComputerZentrumBerlin bietet spezielle Fortbildungen für Frauen, die den beruflichen Wiedereinstieg schaffen wollen. Tel.: 61797030, &lt;a href=&quot;http://www.fczb.de&quot;&gt;www.fczb.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 23 Jul 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Familie-und-Beruf-vereinbaren-wie-der-Gesetzgeber-und-Unternehmen-helfen/</guid>
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			<title>Ursula von der Leyen zieht positive Bilanz aus einem Jahr Service-Portal</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Ursula-von-der-Leyen-zieht-positive-Bilanz-aus-einem-Jahr-Service-Portal/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;de.news.yahoo.com vom 23.05.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Portal mittelstand-und-familie.de : Ein einzigartiger Service für Familienfreundlichkeit im Mittelstand. Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt wird immer wichtiger. Das einstige &quot;Nischenthema&quot; hat deutlich an Bedeutung gewonnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies belegen die Nutzungszahlen des Service-Portals &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. Seit Juni 2005 hilft es kleineren und mittleren Unternehmen erfolgreich dabei, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Rund 15.000 Arbeitgeber und Arbeitnehmer informieren sich hier monatlich - Tendenz steigend. Rund 70 Prozent der Nutzer hat die Internetseite bisher bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen geholfen. Im September 2005 hat &lt;a href=&quot;http://www.trainerlink.de&quot;&gt;www.trainerlink.de&lt;/a&gt; das Serviceangebot von www.mittelstand-und-familie mit &quot;sehr gut&quot; ausgezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;, eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bertelsmann-Stiftung, bietet umfassende Informationen, konkrete Praxislösungen, Arbeitsmaterialien zum Download sowie eine Datenbank mit über 18.000 Kontaktadressen. Zusätzlich beantworten Experten der Infoline individuelle Fragen unter 0180-3444333 (montags bis freitags, 8:00 bis 20:00 Uhr, 9 Cent/min.) oder per E-Mail (infoline@mittelstand-und-familie.de). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zieht positiv Bilanz: Das Service-Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; unterstützt kleine und mittlere Unternehmen tatkräftig dabei, familienfreundlicher zu werden. Diese Maßnahmen zahlen sich für Arbeitgeber kurz-, mittel- und vor allem auch langfristig aus. Mit einer familienfreundlichen Unternehmenskultur können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigern und erleben eine intensivere Bindung zum Betrieb. So können beispielsweise hohe Kosten für die Neubesetzung von Stellen gespart werden. Außerdem haben familienfreundliche Arbeitgeber zunehmend einen Wettbewerbsvorteil bei der Rekrutierung von Fachkräften. Seit es das Angebot von www.mittelstand-und-familie gibt, haben sich schon viele Unternehmen beraten lassen - und ich hoffe, dass es in Zukunft noch mehr werden, die diesen Service in Anspruch nehmen und davon profitieren.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Wiedereinstieg - 'Ich will aus dem Haus'</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nordhannoversche Zeitung vom 08.04.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nach der Babypause ist die Rückkehr ins Berufsleben viel zu oft ein schwieriges Unterfangen. Sie ist gelernte Industriekauffrau, studierte Volkswirtin, fit im Englischen, EDV-mäßig auf dem neuesten Stand - und 48 Jahre alt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als sich Brigitte Wiengarten vor einigen Monaten bei ihrer Arbeitsagentur in Hannover meldete, weil sie nach zehnjähriger Pause zurück ins Berufsleben wollte, musste sie sich anhören, dass es &quot;ab 40 nichts mehr gibt&quot;. Man schickte sie in einen BWL-Kursus. &quot;Den musste ich machen&quot;, sagt Wiengarten. &quot;Aber da habe ich nichts Neues gelernt.&quot; Wiengarten sucht &quot;einen ganz normalen Bürojob&quot;. Sie ist inzwischen schon so verzweifelt, dass sie auch schon ohne Entgelt arbeiten wollte. Sie will nur eines: &quot;Aus dem Haus.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wie Wiengarten geht es vielen Frauen, die wegen der Kinder ein paar Jahre lang zu Hause geblieben sind und wieder arbeiten wollen. Die Rückkehr ins Erwerbsleben ist ein schwieriges Unterfangen - weil es zu wenig Jobs gibt und weil die Arbeitswelt viel zu oft nicht familienfreundlich genug ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Niedersachsen kümmern sich 15 Koordinierungsstellen des Sozialministeriums um die berufliche Förderung von Frauen. Ihre wichtigste Aufgabe ist dabei die Beratung von Erziehungsurlauberinnen und Berufsrückkehrerinnen. Inzwischen reift aber immer mehr die Erkenntnis, dass die Einrichtung von Beratungsstellen für Mütter, die wieder arbeiten wollen, und das Anbieten von Qualifizierungsmaßnahmen allein nicht ausreichen. In den Unternehmen muss umgedacht werden. Die Koordinierungsstellen gehen deshalb auch direkt auf die Betriebe zu.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Bundessozialministerium unterstützt das Umdenken in deutschen Unternehmen gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung mit der Initiative &quot;Mittelstand und Familie&quot;. Die Botschaft lautet: Familienfreundlichkeit kann angesichts des drohenden Fachkräftemangels in der alternden Gesellschaft zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Betriebe werden. Das Internet-Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; versteht sich als &quot;virtuelle Personalabteilung&quot;, die Unternehmen bei allem unterstützt, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manchmal steht aber gar nicht die mangelnde Familienfreundlichkeit in vielen Betrieben oder schlicht das Fehlen eines Jobangebots der Rückkehr ins Arbeitsleben nach der Elternzeit im Weg, sondern die Angst vor der eigenen Courage. Wie soll ich bloß den Haushalt schaffen, wenn ich wieder arbeiten gehe? Diese Frage stellt sich so manche Mutter, wie Silke Lange-Hartmann immer wieder hört. Viele suchen dann nämlich Hilfe bei ihr. Lange-Hartmann ist selbstständige Organisationsberaterin für private Haushalte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mutter von drei Kinder hilft seit 2004 anderen Frauen in und um Hannover bei der Rückkehr ins Berufsleben. Sie selbst hatte nach der Babypause einen Teilzeitjob angenommen. Da ihr Mann aber von 6 bis 19 Uhr werktäglich aus dem Haus ist und sich keine neue Tagesmutter finden ließ, nachdem eine krank geworden war, gab sie den Job wieder auf. Zwei Jahre lang machte sie danach ein Praktikum in einer Tischlerei. Nebenbei plante sie aber bereits ihre Selbstständigkeit - für Silke Lange-Harmann die beste Möglichkeit, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Berufsrückkehrerinnen aus Hannover werden beraten bei der Koordinierungsstelle Frau und Beruf, Telefon (0511) 61 62 35 47. Auch die Arbeitsagentur hilft bei der Jobsuche. Wer Hilfe bei der Haushaltsorganisation braucht, findet Silke Lange-Hartmann unter &lt;a href=&quot;http://www.haus-org.de/&quot;&gt;www.haus-org.de&lt;/a&gt; oder erreicht sie unter Telefon (0511) 62 69 69. Betriebe und Arbeitnehmer können sich auch an die Initiative &quot;Mittelstand und Familie&quot; wenden, Telefon (0180) 3 44 43 33 (9 Cent/Min.).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Checkliste&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer in den Beruf zurückkehren will, sollte - vor der Jobsuche - folgende Fragen beantworten. Das rät die Bundesagentur für Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ist meine Familie einverstanden?[*}Wie werden die Kinder betreut?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie organisieren wir in der Familie meinen Wiedereinstieg ins Berufsleben?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Möchte ich wirklich wieder für einen längeren Zeitraum arbeiten?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welcher Zeitrahmen ist für die Berufstätigkeit beziehungsweise eine Qualifizierung möglich - Teilzeit (halbtags oder nur ein, zwei oder drei Tage in der Woche) oder Vollzeit?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bin ich zu einer beruflichen Weiterbildung bereit, falls dies erforderlich ist?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kommt nur eine Beschäftigung in meinem alten Beruf in Frage, oder wäre auch eine Tätigkeit in einem anderen Beruf denkbar?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welche Wege zur Arbeitsstelle kann ich mir zumuten?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sind alle notwendigen Unterlagen zur Hand - Nachweis über Ausbildung, Beschäftigungszeiten, Zeugnisse?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hat mein früherer Betrieb eine Arbeitsstelle für mich?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kann meine Arbeitsagentur mir bei der Jobsuche helfen?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Personalplanung aus dem Internet</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Personalplanung-aus-dem-Internet/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.02.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Kostenlosen Rat für ihren Personaleinsatzplan sollen Unternehmen auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; finden. Das Portal wurde vom Bundesfamilienministerium und der Bertelsmann-Stiftung gegründet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da das Jahr 2006 wieder mehr Möglichkeiten bietet, Feiertage und Wochenenden mit einzelnen Urlaubstagen zu Kurzurlauben zu verbinden, enthält das Portal spezielle Tips für die Gestaltung von Brückentagen. Dazu gehört eine Übersicht, mit der die Unternehmen ihren Arbeitsanfall an den kritischen Tagen berechnen können. Die Anbieter hoffen, daß von flexiblen Arbeitszeitregelungen sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen profitieren. Ziel des Projekts ist es auch, eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie zu ermöglichen. Auf der Internetseite gibt es konkrete Hilfen und Instrumente zur Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle sowie Arbeitshilfen zum Download. Damit kann beispielsweise der Arbeitsanfall kalkuliert oder ein Personaleinsatzplan erstellt werden. Weiterhin bietet das Portal zu anderen Themen wie Kinderbetreuung oder Elternzeit Checklisten, Hinweise und Arbeitsmaterialien. Für individuelle Fragen gibt es telefonische Hilfe. (niba)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Arbeitseinsatzplanung: Die Stunden fest im Griff</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Arbeitseinsatzplanung-Die-Stunden-fest-im-Griff/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;deutsche-handswerks-zeitung.de vom 01.02.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein Drittel der Arbeitszeit verstreicht in deutschen Unternehmen unproduktiv. Durch effizientere Einsatzplanung können Chefs dem entgegenwirken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tage- manchmal wochenlang haben die Mitarbeiter wenig zu tun, weil nicht genügend Aufträge hereinkommen. Dann wieder folgen mehrere Einsätze gleichzeitig und die Überstunden häufen sich. Ein typisches Problem in Branchen mit saisonalen Auftragsschwankungen. Engpässe in Spitzenzeiten und Leerläufe bei Auftragsflaute schaden aber nicht nur dem betriebswirtschaftlichen Ergebnis, sondern führen auch zu Frust bei den Mitarbeitern, die abwechselnd über- und unterfordert sind. Wer seine Einsatzplanung umstellt, bekommt nicht nur seine Betriebsabläufe besser in den Griff, sondern kann gleichzeitig auch sein Team motivieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Schlüsselwort heißt Flexibilisierung, doch genügt es nicht, die Mitarbeiter bei schlechter Auftragslage früher heimzuschicken und in Spitzenzeiten dafür wesentlich mehr Stunden zu fordern. In den Griff bekommen Unternehmer die Stunden nur, wenn sie grundsätzlich von Reaktion auf vorausschauende Planung umschalten. Hierzu müssen sie zunächst den Arbeitsanfall analysieren. Dabei sucht der Chef wiederkehrende Muster im Jahresarbeitsverlauf beispielsweise Arbeitsspitzen und -täler. Hierzu untersucht er beispielsweise Aufträge, Umsatzzahlen und Kundenfrequenzen der Vergangenheit und trägt diese auf einer Zeitleiste im Jahres-, Monats- und Wochenverlauf ein. Schließlich interpretiert er die Daten und entscheidet dann, in welchem Zeitraum er wie viele Beschäftigte mit welchen Qualifikationen braucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die Verteilung der Arbeit rechnet der Chef die Arbeitsstunden aller Mitarbeiter auf das gesamte Jahr hoch. Abhängig vom prognostizierten Arbeitsanfall teilt er dann die Arbeit ungleich auf die einzelnen Zeitperioden grob auf (ein Beispiel für eine Jahresarbeitszeitrechnung findet sich im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/assets/Uploads/JAZ-Berechnung.xls&quot;&gt;http://www.mittelstand-und-familie.de/assets/Uploads/JAZ-Berechnung.xls&lt;/a&gt;). Urlaube müssen in der Planung schon berücksichtigt sein. Die Feinplanung macht der Unternehmer dann vier bis sechs Wochen im Voraus. Auch wenn die jeweilige Arbeitszeit der Angestellten so über das Jahr schwankt, bleibt der monatliche Lohn immer gleich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausführliche Informationen zur Personaleinsatzplanung gibt es unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. (bst)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Brückenschlag mit Brückentag</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Br-ckenschlag-mit-Br-ckentag/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ecin.de/&quot;&gt;www.ecin.de&lt;/a&gt; vom 01.02.06&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Brückentage sollen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer die nötige Flexibilität bringen. So könnten Arbeitsbelastung im Job und Familienleben abgeglichen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei der Planung des Personaleinsatzplans für die kommenden Monate gibt es mehr mögliche Brückentage als im Vorjahr zu berücksichtigen. Vor allem kleine und mittelständische Betriebe könnten davon profitieren, ihre bisherige Organisation auf flexible Arbeitszeitmodelle umzustellen. Das meint zumindest eine Initiative der Bertelsmann-Stiftung und des Bundesminsteriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Unterstützung mit dem Internetportal mittelstand-und-familie.de geben will. Damit könnten Arbeitgeber und Beschäftigte gemeinsam neue Chancen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie realisieren. Beispielsweise haben Mitarbeiter mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen so die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten an die familiären Umstände anzupassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Meinung der Initiative liegen die Vorteile der flexiblen Arbeitszeitmodelle in der Berücksichtigung individueller Wünsche der Mitarbeiter und in der Flexibiliät der Betriebe, die je nach Auftragslage reagieren und hohen Arbeitsanfall einfacher bewältigen können. Im Gegenzug können die Beschäftigten in Zeiten geringer Arbeitsbelastung das angesparte Zeitguthaben durch Urlaub, beispielsweise in Form von Brückentagen, ausgleichen. Die Internetseite gibt konkrete Hilfen und Instrumente zur Umsetzung flexibler Arbeitszeitmodelle sowie Arbeitshilfen zum Download. Weiterhin bietet das Portal zu zahlreichen anderen Themen wie Kinderbetreuung oder Elternzeit Checklisten, Hinweise und Arbeitsmaterialien.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Väter wollen Zeit mit Kind</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/V-ter-wollen-Zeit-mit-Kind/</link>
			<description>&lt;p&gt;Internetportal informiert Männer über Elternzeit&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rhein-Zeitung vom 06.12.05&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eine große Mehrheit der Väter möchte gerne weniger arbeiten und dafür mehr Zeit mit ihrem Kind verbringen. Doch in der Realität setzen das nur wenige um. Ein Internetportal will vor allem angestellten von mittleren und kleinen Unternehmen dabei helfen, sich stärker in der Familie engagieren zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Männer, die ihren Arbeitgeber um eine Teilzeit-Beschäftigung bitten, weil sie Vater werden, sind in Deutschland immer noch die Ausnahme. Mehr noch: Väter, die sich für mehr Familie und weniger Arbeit entscheiden, gelten in Deutschland gerne als &quot;Karriereverweigerer&quot;. Dabei möchten einer aktuellen Umfrage des Allensbach-Instituts zufolge über 80 Prozent der Väter in Deutschland mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und sich stärker an der Familienarbeit beteiligen. Doch nur knapp fünf Prozent der Väter setzen dies auch tatsächlich in die Tat um und nutzen beispielsweise die Möglichkeit von Elternzeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die starke Differenz zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist oftmals auch das Ergebnis mangelnder Informationen und Möglichkeiten, vor allem bei einer Tätigkeit in kleinen und mittleren Unternehmen. Hier hilft das Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;. Im Mittelpunkt der Internetseiten steht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gerade bei Familienvätern, die in kleinen und mittleren Unternehmen arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben praktischen Hilfestellungen, die vorwiegend die Vorteile einer väterfreundlichen Regelung aus unternehmerischer Sicht betonen, bietet das Portal auch zu zahlreichen anderen Themen wie Kinderbetreuung oder Arbeitszeit und -organisation nützliche Informationen und Hilfestellungen. Die effektivsten Maßnahmen werden vorgestellt und erläutert, dazu stehen Checklisten, Tabellen und Formulare zum Herunterladen zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für eine persönliche Beratung können Experten per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:infoline@mittelstand-und-familie.de&quot;&gt;infoline@mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; angeschrieben werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>www.mittelstand-und-familie.de mit neuen Informationen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/www-mittelstand-und-familie-de-mit-neuen-Informationen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bundesfamilienministerium und Bertelsmann Stiftung unterstützen Väterförderung &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.juraforum.de/&quot;&gt;www.juraforum.de&lt;/a&gt; vom 15.09.05&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Einer aktuellen Umfrage zufolge* möchten über 80 Prozent der Väter in Deutschland mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und sich stärker an der Familienarbeit beteiligen. Doch nur knapp 5 Prozent der berufstätigen Väter setzen dies auch tatsächlich um und nutzen beispielsweise die Möglichkeit von Elternzeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit wird deutlich: In Deutschland gibt es bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gerade bei Vätern noch viel zu tun. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei zu unterstützen, bietet das neue Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; dazu ab sofort ausführliche Informationen und hilfreiche Tipps. Die Website ist eine Initiative der Bertelsmann Stiftung unter Liz Mohn sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter Ministerin Renate Schmidt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Teilzeit&quot;, &quot;Elternzeit&quot; - Begriffe, die in der Arbeitswelt automatisch mit Frauen in Verbindung gebracht werden. Männer, die ihren Arbeitgeber beispielsweise um eine Teilzeit-Beschäftigung bitten, weil sie Vater werden, sind in Deutschland hingegen immer noch die Ausnahme. Doch Arbeitgeber, die die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter - und speziell der Väter - eingehen, sind für diese nicht nur attraktiver, die Mitarbeiter sind auch motivierter und gleichzeitig lassen sich auch wirtschaftliche Vorteile erzielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch gelten in Deutschland Männer, die sich für mehr Familie und weniger Arbeit entscheiden, gerne als &quot;Karriereverweigerer&quot;. Dabei bedeutet der Wunsch nach Teilzeit nicht automatisch weniger Engagement im Beruf. Auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; sind Checklisten mit Fragen zu finden, die sich Arbeitgeber zum Umgang mit den Vätern stellen können - angefangen bei Hilfemaßnahmen, Väter in einem Unternehmen erst einmal &quot;sichtbar&quot; zu machen. Denn oft teilen Väter sich und ihre Bedürfnisse nicht mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; liefert praktische Hilfestellungen rund um das Thema Väter in Unternehmen. Darüber hinaus bietet das Portal auch zu zahlreichen anderen Themen wie Work-Life-Balance, Kinderbetreuung oder Arbeitszeit und -organisation nützliche Informationen. Die effektivsten Maßnahmen werden vorgestellt und erläutert, dazu stehen Checklisten, Tabellen und Formulare zum Download zur Verfügung. Zusätzlich werden Vorträge, Studien oder Literaturhinweise angeboten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für eine persönliche Beratung stehen Experten zur Verfügung: per E-Mail (infoline@mittelstand-und-familie.de) oder telefonisch unter 0180-3444333 (9 Cent/min) von montags bis freitags, 8:00 bis 20:00 Uhr. Unterstützend gibt es eine Info-Datenbank mit rund 18.000 Kontaktadressen z. B. von Jugendämtern, Kindertagesstätten oder Familienzentren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Laub &amp;amp; Partner GmbH&lt;br /&gt;Monika Djebbar&lt;br /&gt;Kedenburgstr. 44&lt;br /&gt;22041 Hamburg&lt;br /&gt;Tel.: 040/656972-14&lt;br /&gt;Fax: 040/656972-50&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:monika.djebbar@laub-pr.com&quot;&gt;monika.djebbar@laub-pr.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Tipps für Betriebe gibt's im Internet</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Tipps-f-r-Betriebe-gibt-s-im-Internet/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schwäbische Zeitung Ulm vom 01.09.05&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Unter der neuen Internet-Adresse &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; versteckt sich eine Initiative des Bundesfamilienministeriums und der Bertelsmann Stiftung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie richtet sich an kleine und mittelständische Betriebe in Deutschland, die die Plattform als &quot;virtuelle Personalabteilung&quot; nutzen können. Hauptanliegen ist die Hilfestellung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; wird die Umsetzung familienfreundlicher, praxistauglicher Maßnahmen Schritt für Schritt erklärt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem gibt es Lösungsvorschläge für die Bereiche Arbeitszeit und Kinderbetreuung, Schwangerschaft, Elternzeit oder Pflege von Angehörigen. Als weiterführende Infos gibt es Buchtipps, Fortbildungsangebote und Fallbeispiele. Parallel zum Internet-Auftritt bietet die Initiative das Informations-Telefon 0180/3 444 333 an. Montags bis Freitags von 8 bis 20 Uhr stehen Experten für Fragen zur Verfügung. (sz)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Internet-Portal 'Mittelstand und Familie' ist erfolgreich gestartet</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/internet-portal-mittelstand-und-familie-ist-erfolgreich-gestartet/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Newsletter Zukunft Familie vom 09.08.05&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Internet-Portal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt;, das Liz Mohn gemeinsam mit Renate Schmidt und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun am 6. Juni freigeschaltet hatte, wird mit bislang über 100.000 Seitenaufrufen sehr gut nachgefragt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Infoline, die über Telefon und E-Mail kostenlose Beratung für konkrete Fragen aus den Betrieben bietet, wird rege genutzt. Das Portal bietet praxisnahe Unterstützung und Informationen im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie speziell für kleine und mittlere Unternehmen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Ferienprogramme für Betriebe</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Ferienprogramme-f-r-Betriebe/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.07.05&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Kleine und mittlere Unternehmen sollen auf dem Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; Unterstützung für die Gestaltung von Ferienprogrammen finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kleine und mittlere Unternehmen sollen auf dem Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; Unterstützung für die Gestaltung von Ferienprogrammen finden. Auf der Seite gibt es Hinweise zu Ferienbetreuung im Betrieb und zu Feriengruppen. Überdies gibt es Informationen uner der Telefonnummer 0180/3444333.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 16 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Familienpolitik ist ein Wirtschaftsfaktor</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Familienpolitik-ist-ein-Wirtschaftsfaktor/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tagesspiegel vom 07.06.05&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Deutschlands Unternehmer sind familienfreundlicher geworden. Knapp zwei Jahre nach Gründung der &quot;Allianz für die Familie&quot; durch Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften zog DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun am Montag eine positive Bilanz der Zusammenarbeit von Handelskammern und Bundesfamilienministerium.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In jeder IHK gebe es mittlerweile einen Ansprechpartner für Familienpolitik , sagte Braun, 150 regionale Familienbündnisse seien entstanden. &quot;Die Unternehmer erkennen, dass sich Familienpolitik lohnen kann.&quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit Familienministerin Renate Schmidt (SPD) gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag die regionalen Bündnisse initiiert, haben sich deutschlandweit rund 1000 Unternehmen ganz praktisch mit Fragen von Kinderbetreuung und Berufschancen junger Mütter beschäftigt. Das Thema Familie sei vom Rand her ins Zentrum der Politik geraten, sagte Schmidt. Allerdings werde es Jahre dauern, bis sich die entsprechenden Maßnahmen auch in höheren Geburtenraten messen ließen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schmidt und Braun sprachen sich nicht nur für ein Elterngeld, sondern auch dafür aus, staatliche Leistungen für Eltern mit Kindern zu bündeln. Dann könnten die vielen Gänge zu verschiedenen Behörden entfallen. Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, Liz Mohn, kündigte den Start eines Informationsportals für den Mittelstand an. Auf der Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; fänden sich einfache und effektive Mittel für mehr Familienfreundlichkeit.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.mittelstand-und-familie.de/Familienpolitik-ist-ein-Wirtschaftsfaktor/</guid>
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			<title>Familie wird zum Megathema</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Familie-wird-zum-Megathema/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Internetredaktion des BMFSFJ vom 06.06.05&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Renate Schmidt, Liz Mohn und Ludwig Georg Braun ziehen Zwischenbilanz der &quot;Allianz für die Familie&quot; und starten Mittelstandsportal.Die Zukunft unseres Landes ist eng mit der Zukunft der Familie verbunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo Familien gut leben und arbeiten, entstehen wirtschaftliches Wachstum, Stabilität im Zusammenleben und persönliche Zuversicht. Diese Erkenntnis hat die &quot;Allianz für die Familie&quot; von Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften in den zwei Jahren ihres Wirkens verbreitet. Sie hat Lösungen initiiert, wie Familie und Beruf besser zu vereinbaren sind, wie die Wünsche junger Menschen in höhere Geburtenraten münden und Kinder früh gefördert werden können. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Ludwig Georg Braun gaben in Berlin einen Ausblick auf neue Projekte der &quot;Allianz für die Familie&quot; und stellten das Internetportal &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Familie wird zum Megathema. Wir haben es erreicht: Es gibt einen Perspektivwechsel, einen Politikwechsel und einen Klimawechsel - für eine Zukunft mit mehr Kindern. Familie darf nicht primär als Last begriffen werden, sondern vor allem als Glück und als Chance&quot;, erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. &quot;Der Leitgedanke unserer &quot;Allianz für die Familie&quot; ist angekommen: Familie bringt Gewinn. Wir haben noch viel vor, um Deutschland in Europa zu einem Vorbild für Familienfreundlichkeit zu machen. Ich schlage vor, uns im europäischen Vergleich regelmäßig zu messen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &quot;Allianz für die Familie&quot; wird in der näheren Zukunft drei Schwerpunkte setzen: Sie will sich für die Verbesserung der Kinderbetreuung einsetzen, die Bedingungen für den Wiedereinstieg nach der Familienphase verbessern und für mehr familienfreundliche Maßnahmen in betrieblichen Vereinbarungen werben. In der &quot;Allianz für die Familie&quot; arbeiten das Bundesfamilienministerium und die Bertelsmann Stiftung seit August 2003 eng mit den Spitzenpersönlichkeiten aus Wirtschaft und Gewerkschaften zusammen. Kirchen, Familien und  Wohlfahrtsverbände unterstützen die Allianz. Zahlreiche Studien untermauern inzwischen, dass Investitionen in Familienfreundlichkeit nicht nur von Eltern erwünscht sind, sondern einen Wettbewerbsvorteil bieten und betriebswirtschaftlich hohe Renditen erzielen. 150 Lokale Bündnisse für Familie, die für über 19 Mio. Menschen stehen, verbessern die Infrastruktur für Familien vor Ort; an über weiteren 150 Standorten werden Bündnisgründungen vorbereitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter dem Dach der &quot;Allianz für die Familie&quot; startet ein neuer Service für Arbeitgeber von kleinen und  mittelständischen Unternehmen. Unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; finden Sie rentable Lösungsvorschläge für Arbeitszeitmodelle, für Elternzeit- und Kontakthalteprogramme sowie für Beschäftigte, die Angehörige pflegen. &quot;Mit dem neuen, von der Bertelsmann Stiftung verantworteten  Informationsportal &quot;Mittelstand und Familie&quot; wollen wir die Erfolgsfaktoren der partnerschaftlichen und menschlichen Führung in der mittelständischen Wirtschaft fördern&quot;, unterstrich die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung Liz Mohn. &quot;Wir bieten mit dem in Deutschland einzigartigen Portal eine &quot;virtuelle&quot; Personalabteilung zum Thema Familienfreundlichkeit, wo Arbeitgeber und Arbeitnehmer alle relevanten Informationen aus einer Hand finden. Das Portal ist sehr umsetzungsorientiert und präsentiert Maßnahmen, die sich in der Praxis für den Mittelstand bewährt haben. Im Vordergrund stehen einfache, aber effektive und kostengünstige Instrumente&quot;.&lt;br /&gt;&quot;Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sich Familienfreundlichkeit lohnt. Dazu hat die &quot;Allianz für die Familie&quot; entscheidend beigetragen&quot;, hob DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun hervor. Auch in der IHK-Organisation sei Familienfreundlichkeit ein zunehmend wichtiges Thema. Braun: &quot;Heute gibt es in jeder der 81 IHKs einen persönlichen Ansprechpartner. Mehr als 50 Prozent der IHKs sind inzwischen zudem aktive Partner bei lokalen Bündnissen für Familie, weitere setzen sich außerhalb dieses offiziellen Netzwerkes ein.&quot; Vor Ort komme es in Zukunft vor allem darauf an, betonte der DIHK-Präsident, dass staatlich angebotene Kinderbetreuung und familienbewusste Personalpolitik stärker Hand in Hand arbeiteten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun rufen in ihrem gemeinsamen Strategiepapier &quot;Familie wagen - mit Zuversicht in die Zukunft! zu weiteren Schritten für mehr Familienfreundlichkeit auf. &quot;Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wollen ihre Zusammenarbeit auf diesem Feld weiter ausbauen&quot;,heißt es. Sie plädieren für eine Fortentwicklung der Absetzbarkeit der Betreuungskosten für Erwerbstätige und für eine Bündelung der staatlichen Leistungen des Bundes in der Familienförderung. Sie werden sich dafür einsetzen, auch die lokalen Bündnissen für Familie über Bürgerstiftungen zu fördern. Ein Dreiklang aus Elternzeit, neuem Elterngeld und Kinderbetreuung mit guten Wahlmöglichkeiten soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. Familiennahe Dienstleistungen wie Kinderbetreuung und Angebote für Privathaushalte gewinnen zunehmend an Bedeutung; sie sollen professionalisiert und ausgebaut werden. Die Vermittlung haushaltsnaher Dienstleistungen kann ein attraktiver Baustein familienfreundlicher Unternehmenskultur werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PRESSE-MITTEILUNG der BMFSFJ Internetredaktion&lt;br /&gt;Pressemitteilung Nr. 373/2005 -  Veröffentlicht am 06.06.2005 - Thema: Familie&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Internetportal 'Mittelstand und Familie' geht online</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Newsletter &quot;Zukunft Familie&quot;vom 06.05.05&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein neuartiges Internetportal &quot;Mittelstand und Familie&quot;; haben Bundesministerin Renate Schmidt, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung Liz Mohn und DIHK-Präsident Georg Ludwig Braun heute freigeschaltet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das praxisorientierte Internet-Angebot für Arbeitgeber des Mittelstands sowie Multiplikatoren in Firmen und Verbänden ist das neuste Ergebnis der vor zwei Jahren gestarteten &quot;Allianz für die Familie&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der Pressekonferenz zogen die Initiatorinnen Bilanz über die Erfolge der Initiative für mehr Familienfreundlichkeit in der Wirtschaft. Seit Sommer 2003 arbeiten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtsachaft und Gewerkschaften im Rahmen der &quot;Allianz für die Familie&quot; zusammen, um über die Vorteile von Familienfreundlichkeit zu informieren und Maßnahmen zu initiieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Portal entstand in der besonderen Verantwortung der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit Experten aus der Praxis*. Unter &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-und-familie.de/&quot;&gt;www.mittelstand-und-familie.de&lt;/a&gt; bietet eine &quot;virtuelle Personalabteilung&quot; kostenlos  umfassende Informationen zur Balance von Beruf und Familie. Über eine Infoline gibt es zusätzlich telefonisch und per Mail die Möglichkeit der persönlichen Beratung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pressemitteilung aus Newsletter ZUKUNFT FAMILIE (* verantwortlich für die Inhalte: pme FamilienService GmbH, unter Beteiligung von Fauth-Herkner &amp;amp; Partner sowie work &amp;amp; life; Anm. d. Red. Mittelstand-und-Familie)&lt;/p&gt;</description>
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