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		<title>mysite blog</title>
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			<title>795 Tagesväter betreuen Kinder</title>
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			<description>&lt;p&gt;Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im März 2006 in Deutschland 795 Tagesväter Kinder betreut. Das sind 2,6% der insgesamt 30.400 Tagesmütter und Tagesväter, die von den Jugendämtern gefördert werden und damit in der Statistik auch erfasst sind. Die meisten Tagesväter, nämlich 46%, sind zwischen 35 und 49 Jahre alt. 20% der Tagesväter haben einen fachpädagogischen Berufsausbildungsabschluss zum Beispiel als Erzieher, weitere 20% haben einen speziellen Qualifizierungskurs für Kindertagespflege abgeschlossen.      Die meisten Tagesväter gibt es in Nordrhein-Westfalen (204) und in Hamburg (102), die wenigsten in Sachsen-Anhalt und Thüringen (je drei).      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes, Zahl der Woche vom 13.03.2007.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Väter ein Gewinn für Unternehmen</title>
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			<description>&lt;p&gt;Väter sind ein Gewinn für Unternehmen, wenn aktive Vaterschaft ermöglicht wird Diese Ansicht wurde bei der Veranstaltung am 21. August bei der Victoria Versicherung von den Referenten in ihren Vorträgen und der sich anschließenden Podiumsdiskussion eindrucksvoll bestärkt. Zu Beginn der Veranstaltung stellte Gerhard Erbacher, Abteilungsleiter Personal bei der Victoria die Angebote seines Hauses zur Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den vollständigen Bericht finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.vaeter-und-karriere.de/printable/53506396e7125cb12/535063997e0a20501/index.php&quot;&gt;Väter und Karriere&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Beiträge der Veranstaltung finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.vaeter-und-karriere.de/veranstaltungen/index.php&quot;&gt;Väter und Karriere&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.vaeter-und-karriere.de/&quot;&gt;www.vaeter-und-karriere.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vätermonate immer beliebter</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/V-termonate-immer-beliebter/</link>
			<description>&lt;p&gt;Immer mehr Väter bleiben eine Zeitlang zu Hause, um ihre Kinder zu erziehen. Seit der Einführung des neuen Elterngeldes ist die Quote stark gestiegen. Die Geburtenrate kletterte in Deutschland im vergangenen Jahr auf den höchsten Stand seit 17 Jahren. Die Vätermonate sind in Deutschland stark gefragt: Nach der Einführung des neuen Elterngeldes bleiben immer mehr Väter zur Erziehung ihrer Kinder eine Zeitlang zu Hause. So stammten in Bayern im Jahr 2007 knapp 13 Prozent, in Baden-Württemberg gut 11 Prozent der bis zum Jahresende bewilligten Anträge von jungen Vätern, meldet die in Hannover erscheinende &quot;Neue Presse&quot; unter Berufung auf eine eigene Länderumfrage. Morgen will das Statistische Bundesamt seine Elterngeld-Bilanz für 2007 veröffentlichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,538265,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Elternzeit: Aktive Väter in Island</title>
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			<description>&lt;p&gt;In Island nutzen fast 90 Prozent der jungen Väter das Angebot einer bezahlten Elternzeit - und zwar in der Regel über die vollen drei Monate. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, wonach fast 74 Prozent der isländischen Arbeitgeber den befristeten Ausstieg der Männer befürworten. Insgesamt können isländische Eltern seit dem Jahr 2000 neun Monate Babypause nehmen, bevor das Kind 18 Monate alt ist. Drei Monate kann jedes Paar individuell aufteilen.       &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vollständige Studie ist im Internet als pdf-Datei  unter &lt;a href=&quot;http://www.caringmasculinities.org/&quot;&gt;Caringmasculinities&lt;/a&gt; abrufbar.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>ichbinpapa.de - das erste 'social network' für Väter in Deutschland</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/ichbinpapa-de-das-erste-quot-social-network-quot-f-r-v-ter-in-deutschland/</link>
			<description>&lt;p&gt;Erlangen - Ichbinpapa.de ist das erste social network nur für Väter: Auf &lt;a href=&quot;http://www.ichbinpapa.de/&quot;&gt;www.ichbinpapa.de&lt;/a&gt; haben Väter die Möglichkeit, andere Väter kennen zu lernen, sich auszutauschen und bei kniffligen Fragen des Väteralltags Unterstützung zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während in den letzten sechs Monaten zahlreiche Netzwerke für Mütter entstanden, wurde das Thema Väter bisher vernachlässigt. Dies ist umso erstaunlicher, als das alte Rollenmodell mit dem Vater als Ernährer und der Mutter als Hausfrau immer seltener funktioniert. Männer müssen immer mehr im Alltag mithelfen und tragen zunehmend Verantwortung bei der Erziehung der Kinder. Mit der simplen Rolle als Ernährer ist es nicht mehr getan. &quot;Der moderne Vater muss die Familie ernähren, sich um die Kinder kümmern und dabei noch für die Partnerin attraktiv bleiben&quot; erläutert Daniel Eichhorn, Gründer von ichbinpapa.de. Die Erwartungshaltung gegenüber Vätern ist also riesig und damit umzugehen naturgemäß nicht immer einfach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Insbesondere Väter, die den Hauptteil der Erziehung und des Haushaltes übernehmen, sehen sich mit neuen Problemen konfrontiert: Der Wegfall sozialer Kontakte durch die Aufgabe des Beruf und mangelnde Anerkennung für die Tätigkeiten im Haushalt erschweren das Leben als Vater. Das Netzwerk ichbinpapa.de soll helfen, diese Herausforderungen des Vaterseins durch den Kontakt mit Gleichgesinnten besser zu meistern. Dabei geht es vor allem um ein positives Image des Vaterseins und die Tatsache, dass Väter kein Ersatz für Mütter sind, sondern ihre eigene Identität finden müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration:underline;&quot;&gt;Die Gründer:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dipl. Kulturwirt Daniel Eichhorn (28) gründete bereits während seines Studiums mit Kommilitonen eine Firma für Internetdienstleistungen und betreibt heute zusammen mit seiner Partnerin, Dipl. Ing., Dipl. Kulturwirtin Nicole Maalouf (29), die Online-Einrichtungsberatung urban cocooning und die Wohn-Community ucinteriors.com.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.ichbinpapa.de/&quot;&gt;www.ichbinpapa.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Aktuelle Allensbach Studie</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Aktuelle-Allensbach-Studie/</link>
			<description>&lt;p&gt;In einer repräsentativen Umfrage hat das Institut für Demoskopie Allensbach u.a. 693 Männer bis 44 Jahre zu ihren Einstellungen hinsichtlich Elternzeit, Elterngeld und Familienfreundlichkeit im Betrieb befragt. 56 Prozent der Männer würden gerne Elternzeit in Anspruch nehmen und 69 Prozent sind der Meinung, dass Väter sich genauso intensiv um die Kindererziehung kümmern sollten wie die Mütter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ergebnisse im Detail finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche/familie&quot;&gt;BMFSFJ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>BGH zu Unterhaltsrecht - Was bekommt die Ex-Frau? Was die Kinder?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/BGH-zu-Unterhaltsrecht-Was-bekommt-die-Ex-Frau-Was-die-Kinder-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Von Helmut Kerscher. Geschiedene Mütter können bis zu drei Jahren nach der Geburt Unterhalt vom Vater des Kindes verlangen. Und danach? Der BGH muss die Situation klären. Der Familiensenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat erstmals seit der Reform des Unterhaltsrecht am 1. Januar 2008 einen Fall zu entscheiden, in dem die geschiedene Mutter eines Kindes auf &quot;nachehelichen Betreuungsunterhalt&quot; klagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie die vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/279/461900/text/?NEWSLETTER=taeglich&quot;&gt;sueddeutsche&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das neue Bild vom Vater</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Das-neue-Bild-vom-Vater/</link>
			<description>&lt;p&gt;Dass Kinder ihre Väter brauchen, ist weithin bekannt. Welchen entscheidenden Einfluss Väter auf die Entwicklung ihrer Kinder haben, dafür um so weniger. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie mehr dazu unter &lt;a href=&quot;http://www.geo.de/GEO/kultur_gesellschaft/gesellschaft/2000_12_GEO_vaeter_index/index.html?linkref=geode_teaser_archive_text&amp;amp;SDSID=99230800000021124286497)&quot;&gt;Geo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Väterfreundliche Maßnahmen im Unternehmen </title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/V-terfreundliche-Ma-nahmen-im-Unternehmen-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ansatzpunkte - Erfolgsfaktoren - Praxisbeispiele In einer der neusten Studien für das Bundesfamilienministeriums finden Sie wirksame betriebliche Maßnahmen, die von Vätern in Anspruch genommen werden. Die Maßnahmen sind 'einfach' so gestaltet, dass sie auch von Vätern genutzt werden oder dass sie sich speziell an Väter richten. Die Studie beschreibt die Ansatzpunkte nicht nur theoretisch sondern veranschaulicht Konzepte und Effekte auch an Unternehmensbeispielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Langfassung der Studie, die nur als PDF-Dokument verfügbar ist, können Sie hier direkt herunterladen: &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/facetten-vaterschaft,property=pdf,bereich=bmfsfj,rwb=true.pdf&quot;&gt;BMFSFJ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Von der Leyen: 'Die Familie ist besser als ihr Ruf'</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Von-der-Leyen-quot-Die-Familie-ist-besser-als-ihr-Ruf-quot-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Arbeitslosigkeit, Krankheit, Vereinsamung - diese und ähnliche Zukunftsängste plagen viele Deutsche. Eine Studie offenbart nun, wovon viele Menschen sich Rückhalt in Krisenzeiten erhoffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/politik/panorama/562180.html?nv=tib_art&amp;amp;backlink=%2Ftib%2F%3Fday%3D%26amp%3Bcp%3D6&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Artikel ist erschienen am: 30.05.2006&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Väterbriefe bei DATEV</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/V-terbriefe-bei-DATEV/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Angebot für werdende Mütter war bei Datev schon immer umfangreich. Im Rahmen einer familienbewussten Personalpolitik wollte Datev auch etwas für werdende Väter anbieten und zu einer besseren Gleichbehandlung von Vätern und Müttern beitragen. Bisher hatten die Angebote die Väter eher selten erreicht. Ziel sollte auch sein, Väter zu ermutigen, in Elternzeit zu gehen oder auch in Teilzeit während der Elternzeit zu arbeiten. So entstand der Entwurf eines ersten &quot;Vaterbriefs&quot;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den &quot;Väterbriefen&quot; gratuliert das Unternehmen den frischgebackenen Vätern zur Geburt ihres Kindes. Sie erhalten Informationen zur Geburtsbeihilfe (500,- - pro Kind) und zur Möglichkeit eines zweitägigen Sonderurlaubs für die Geburt. Zudem lädt das Unternehmen sie zu einem Beratungsgespräch ein. Informationsbroschüren runden das Paket ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei den &quot;Väterbriefen&quot; handelt es sich um eine sehr schnell zu realisierende Maßnahme, die kostengünstig ist und positiv bei den Mitarbeitern ankommt. Seit April 2006 ist der Brief fester Bestandteil des Personalwirtschaftssystems.      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.vaeter-und-karriere.de/53506396e70e3bf0a/53506399490d9c201/index.php&quot;&gt;Väter-und-Karriere.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die neuen Väter: Helden des Alltags</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Die-neuen-V-ter-Helden-des-Alltags/</link>
			<description>&lt;p&gt;Eine junge Managergeneration will das scheinbar Unmögliche - Erfolg im Beruf und Zeit für die Familie. Das ist anstrengend, manchmal extrem anstrengend. Ein Report über Anspruch und Wirklichkeit zwischen Babybrei und Power-Point. Hermann Sendele (63) kennt sie nur zu gut, die ungeschriebenen Gesetze der Deutschland AG. Seit vielen Jahren vermittelt der Headhunter aus dem feinen Münchener Vorort Grünwald viel versprechende Talente in die Topetagen der Wirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,305492,00.html&quot;&gt;http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,305492,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Väterfreundliche Maßnahmen im Unternehmen</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/vaeterfreundliche-massnahmen-im-unternehmen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Prognos AG hat in Zusammenarbeit mit work &amp;amp; life im Auftrag des Bundesfamilienministeriums eine Broschüre &quot;Väterfreundliche Maßnahmen im Unternehmen&quot; Anfang September 2005 veröffentlicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der erste Teil der Broschüre beschäftigt sich mit der Vereinbarkeit von Vaterschaft und Beruf. Während die Mehrheit der familienfreundlichen Maßnahmen auf Mütter ausgerichtet sind, erleben auch Väter zunehmend Konflikte bei dem Versuch, ihrer Familie und ihrem Beruf gerecht zu werden. Traditionelle Rollenvorstellungen, Erwartungen von Vorgesetzten und Kollegen, aber auch der Partnerinnen, Unverständnis und finanzielle Gründe können dabei zu einer Doppelbelastung führen, die sich letztlich negativ auf die Leistungsfähigkeit, Zufriedenheit, Motivation und Produktivität der arbeitenden Väter auswirkt. Um dem entgegenzuwirken und wertvolle Mitarbeiter zu halten, sollten Unternehmen gezielte Maßnahmen zur Väterförderung anbieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich äußern junge Väter verstärkt den Wunsch, aktiv an der Erziehung und am Leben ihrer Kinder teilzuhaben. Eine Mehrheit sieht sich heute nicht als alleiniger Ernährer seiner Familie und legt Wert auf freie Zeit für die Familie. Eine Einstellung, die eng mit der ökonomischen Unabhängigkeit und einem gewandelten Selbstverständnis der Frauen zusammenhängt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Desweiteren geht die Broschüre auf die Frage ein, was väterorientierte Maßnahmen sind und wie sie umzusetzen sind. Die entscheidende Aufgabe liegt darin, Väter zu ermutigen, familienfreundliche Angebote wahrzunehmen. Denn die Handlungsfelder sind für Mütter wie Väter annähernd gleich:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Flexibilisierung der Arbeitzeit&lt;br /&gt;-Familienorientierte Organisation von Arbeitsabläufen und -Inhalten&lt;br /&gt;-Flexibilisierung des Arbeitsortes&lt;br /&gt;-Informations- und Kommunikationspolitik&lt;br /&gt;-Führungskompetenz im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie&lt;br /&gt;-Personalentwicklung unter Berücksichtigung von Familienfreundlichkeit&lt;br /&gt;-Endgeltbestandteile und geldwerte Leistungen für Familien&lt;br /&gt;-Flankierender Service für Familien&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit Väter Angebote in diesen Bereichen annehmen, müssen Hindernisse abgebaut und die Akzeptanz familienfreundlicher Maßnahmen bei Vätern und deren Vorgesetzten und Kollegen gesteigert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Maßnahmen sind mit geringen Kosten umsetzbar. Und Untersuchungen der betriebswirtschaftlichen Effekte familienfreundlicher Maßnahmen zeigen Kostenvorteile auf wie z.B. niedrigere Fehlzeiten und Krankenstände, Produktivitätssteigerung oder weniger Fluktuation. Gleichzeitig steigt die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie nun ein Unternehmen die ersten Schritte in Richtung Väterorientierung gehen kann, wird anhand von fünf Hinweisen erläutert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Mit kleinen Schritten und Zielen beginnen&lt;br /&gt;2. Transparenz über betriebliche Angebote, gesetzliche Regelungen und Zuständigkeiten schaffen&lt;br /&gt;3. Den Unternehmensnutzen betonen&lt;br /&gt;4. Führungskräfte sensibilisieren - Vorbilder kommunizieren&lt;br /&gt;5. Förderung von Elternnetzwerken in Unternehmen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der zweite Teil der Broschüre stellt Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und deren konkrete Maßnahmen vor, die sich familien- und väterfreundlich in der deutschen Wirtschaft positioniert haben.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Papa prägt die Muttersprache</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Papa-pr-gt-die-Muttersprache/</link>
			<description>&lt;p&gt;Für die frühkindliche Sprachentwicklung sind offenbar die Väter wichtiger als die Mütter - weil sie weniger reden. Einer amerikanischen Studie zufolge überfordern Frauen ihre Kinder in den ersten Jahren mit zu vielen Worten. An 92 Familien mit berufstätigen Männern und Frauen haben Lynne Vernon-Feagans und ihre Kollegen untersucht, wie oft ein Elternteil mit zwei- bis dreijährigen Kindern sprach und welche Satzmuster dabei benutzt wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,449372,00.html&quot;&gt;www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,449372,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Angst der Väter vor dem Karriereknick</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Die-Angst-der-V-ter-vor-dem-Karriereknick/</link>
			<description>&lt;p&gt;Immer noch erwarten Väter häufig Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, wenn sie zugunsten ihrer Kinder ihre Arbeitszeiten reduzieren wollen. Der Hamburger Verein &quot;Vaeter&quot; unterstützt Männer darin, ihre Vaterrolle aktiv wahrnehmen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie mehr unter &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/553791.html?nv=sml&quot;&gt;www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/karriere/553791.html?nv=sml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Artikel ist erschienen am: 23.01.2006&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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