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		<title>mysite blog</title>
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			<title>Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen Vergleich</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-im-internationalen-vergleich-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Länder, denen es gelingt, Müttern mit kleinen Kindern die Berufstätigkeit zu erleichtern, sind auch familienpolitisch erfolgreicher. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag Bundesfamilienministeriums und der Bertelsmann-Stiftung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine hohe Frauenerwerbstätigkeit und eine hohe Geburtenrate stel­len für eine moderne Familienpolitik keinen Zielkonflikt dar. Vielmehr kann mit den richtigen gesell­schaftlichen Rahmenbedingungen eine positive Dynamik in beiden Bereichen herbeigeführt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben Deutschland fällt es insbesondere den südeuropäischen Staaten mit einem traditionellen Rollenverständnis schwer, die Konflikte zwischen Berufstätigkeit und Elternschaft zu lösen. Zusammen mit Spanien, Griechenland und Italien bildet Deutschland das Schlusslicht sowohl bei der Geburtenrate als auch beim Beschäftigtenanteil von Müttern mit Kindern unter 5 Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Studie &quot;Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen Vergleich&quot; wurde von Dr. (Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit, IZA) und Eric Thode (Bertelsmann Stiftung) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und der Bertelsmann- Stiftung erstellt. Die Experten heben die neuen familienpolitischen Leistungen wie das Elterngeld, die verbesserte steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten sowie die Offensive zum Ausbau der Kindertagesbetreuung als wichtige Weichenstellungen auf dem Weg zu einer modernen Familienpolitik hervor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere wichtige Handlungsfelder sind die Entwicklung eines privaten Marktes für familienunterstützende Dienstleistungen, Reformen im Abgaben-, Steuer- und Transfersystem sowie die Förderung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F14-B4FC8D0D/bst/hs.xsl/nachrichten_52192.htm&quot;&gt;www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F14-B4FC8D0D/bst/hs.xsl/nachrichten_52192.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kids &amp; Company</title>
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			<description>&lt;p&gt;Viele erfolgreiche Manager (und Managerinnen) sind auch reich an Kindern. Warum eigentlich? Und wie leben sie damit? Ein Streifzug durch die Wohn- und Spielzimmer der Besserverdienenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wecker schrillt. 5.30 Uhr. Enno Hartmann (47) springt aus dem Bett, scheucht seine drei Ältesten in ihre Badezimmer. Dann strampelt er sich 14 Kilometer auf dem Trimmrad ab. Ruth Hartmann (43) bereitet derweil Müsli und Pausenbrote vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,513469,00.html&quot;&gt;www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,513469,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>An der Realität vorbei? Vereinbarkeit auf dem Prüfstand</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/An-der-Realit-t-vorbei-Vereinbarkeit-auf-dem-Pr-fstand-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bis vor kurzem wurde die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eher als sozialpolitisches Thema betrachtet, das darüber hinaus einen starken Bezug zur Frauenförderung auswies. Diese Einordnung bewirkte einen eingeschränkten Blickwinkel, der andere Perspektiven per se nicht zuließ. Mittlerweile ändert sich der Blickwinkel.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Berufstätige Mütter</title>
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			<description>&lt;p&gt;Kinder und Job = schlechtes Gewissen ein Leben lang? Diese Mütter und ihre Töchter ziehen eine andere Bilanz. &quot;Wie mache ich das mit Kind und Arbeit? Geht das überhaupt?&quot; Das haben sich fast alle Mütter irgendwann gefragt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Dagmar Reiß-Fechter. Aber für sie war die Antwort klar: &quot;Das muss gehen.&quot; Die Juristin war mitten in ihrer Referendarzeit, als sie zum ersten Mal schwanger wurde. Jetzt zu Hause bleiben? Mit so einer Ausbildung? &quot;Da hätten doch alle in meiner Umgebung den Kopf geschüttelt.&quot; Als Erste ihre Mutter, die eine Kantine leitete und ihrer Tochter das Studium finanziert hatte. Dann die Großmutter, die als Köchin immer ein eigenes Einkommen hatte. Dagmar Reiß-Fechter hat schon in der Kindheit gelernt: Frauen, auch Mütter, gehen zur Arbeit, genau wie die Männer. Das wollte sie genauso: &quot;Meinem Mann habe ich von Anfang an gesagt: Er kriegt mich nur mit meinem Beruf.&quot;   &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit ihrem Lebensmodell war die heute 54-Jährige in den 70er Jahren eine Exotin...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie mehr bei &lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/frau/familie/beruf-und-kind/index.html?nv=nl_html&quot;&gt;www.brigitte.de/frau/familie/beruf-und-kind/index.html?nv=nl_html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&amp;quot;Land ohne Kinder? Geburtenrate ein deutsch-französischer Vergleich&amp;quot;</title>
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			<description>&lt;p&gt;Von der Leyen: &quot;Kinderfreundlichkeit müssen wir alle leben, sie lässt sich nicht verordnen!&quot;Bundesfamilienministerin bewertet Allensbach-Umfrage&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland und Frankreich gibt es deutliche Unterschiede in den Einstellungen zu Kindern, in den Rollenbildern aber auch in den Möglichkeiten Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Diese Unterschiede können in einem Zusammenhang zu den unterschiedlichen Geburtenraten in beiden Ländern gesehen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Repräsentativbefragung der 16- bis 49-jährigen Bevölkerung in Frankreich und Deutschland, die vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Zeitschrift Bild der Frau der Axel Springer AG erstellt wurde. In der Untersuchung wurden in beiden Ländern Fragen nach Kinderwünschen und idealer Kinderzahl, nach den wahrgenommenen Bevorzugungen und Belastungen durch Kinder sowie Gründen, die gegen Kinder sprechen, gestellt. Weitere Themen: Voraussetzungen, die erfüllt sein sollten, bevor sich junge Menschen für Kinder entschließen, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Kinderbetreuung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ergebnisse zeigen, dass sich schon das Selbstbild in beiden Ländern deutlich unterscheidet: Die französische Bevölkerung ist zutiefst davon überzeugt, in einem kinderfreundlichen Land zu leben (80 Prozent), in Deutschland sind es dagegen nur 25 Prozent der Menschen. Die Mehrheit der Deutschen hält Deutschland für wenig kinderfreundlich. Bundesfamilienministerin von der Leyen: &quot;Kinderfreundlichkeit muss von uns allen jeden Tag gelebt werden, sie lässt sich nicht verordnen. Die Politik verbessert die Rahmenbedingungen, aber die Einstellung zu Kindern beginnt in unseren Köpfen. Jeder sollte sich fragen, was er persönlich dafür tut.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Studie zeigt, dass sowohl in Frankreich als auch in Deutschland die Geburtenzahl hinter den Wünschen zurückbleibt. Im Durchschnitt geben die Befragten die ideale Kinderzahl in Deutschland mit 2,0 und in Frankreich mit 2,4 an. Während immerhin 36 Prozent der Franzosen die ideale Kinderzahl mit drei und mehr Kindern ansetzen, tun dies nur 16 Prozent der Deutschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eltern und Kinderlose unterscheiden sich in Deutschland in vielerlei Hinsicht weitaus mehr als in Frankreich. Dies gilt für die Grundhaltung zu Kindern, für die Überzeugung, dass Kinder das Leben bereichern, wie für die persönlichen Prioritäten. Während nicht nur die große Mehrheit der französischen Eltern, sondern auch die Mehrheit der Franzosen ohne Kinder ihren Lebenssinn auch über Kinder definieren und ausgeprägt familienorientiert sind, liegen hier zwischen deutschen Eltern und Kinderlosen Welten. 74 Prozent der deutschen Eltern und nur 27 Prozent der Kinderlosen definieren ihren Lebenssinn auch über Kinder. &quot;Das ist ein entscheidender Unterschied: In Frankreich wird Kinderlosigkeit als eine Phase im Leben angesehen, in Deutschland dagegen eher als Lebensentscheidung&quot;, sagt von der Leyen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In beiden Ländern erklären Eltern, dass ihre Kinder sie glücklich machen. Die Eltern argumentieren positiv aus der Erfahrung des Alltages heraus. Aber Kinderlose argumentieren in beiden Ländern sehr unterschiedlich: Fast jeder Zweite in Deutschland (49 Prozent) findet, dass Beruf und Familie sich mit Kindern nur schwer vereinbaren lassen, während dies in Frankreich zwei Drittel der Kinderlosen nicht so sehen. Mehr Eltern in Deutschland meinen, dass sie durch die Geburt ihrer Kinder eher weniger Geld zur Verfügung haben, während die französischen Eltern eher erklären, gleich viel Geld zur Verfügung zu haben. Diese Einstellung findet sich auch bei den Kinderlosen wieder. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutsche ohne Kinder verbinden die Elternschaft mit auffallend vielen Nachteilen wie finanziellen Einschränkungen, viel Stress, enorme zeitliche Belastungen und Zurückstecken im Beruf. 78 Prozent der deutschen, aber nur 54 Prozent der französischen Kinderlosen assoziieren mit Elternschaft materielle Einbußen. Positiv: In Deutschland wächst allerdings die Überzeugung, dass sich der Staat verstärkt für junge Familien engagiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die größten Unterschiede zwischen dem deutschen und französischen Meinungsbild treten beim Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf. 62 Prozent der Französinnen, aber nur 22 Prozent der deutschen Frauen haben den Eindruck, dass sich Familie und Beruf alles in allem gut miteinander vereinbaren lassen. Die überwältigende Mehrheit der Franzosen ist überzeugt, dass auch eine Vollzeitberufstätigkeit der Mutter sich ohne weiteres mit Kindern vereinbaren lässt. Dies hält eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht für möglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Vorstellungen von der idealen Aufgabenteilung in den Familien sind deutlich unterschiedlich. Während deutsche Mütter am ehesten das Modell favorisieren, bei dem die Vollzeitberufstätigkeit des Mannes durch eine Teilzeitbeschäftigung der Partnerin ergänzt wird, bevorzugen französische Mütter am ehesten die Vollzeitberufstätigkeit beider Partner. Dass den Franzosen die Kinder und der Beruf so wichtig sind, hat auch etwas damit zu tun, unter welchen Bedingungen Eltern ihren Beruf ausüben können.  #abs  abs#Sehr unterschiedlich wird auch die Frage beurteilt, ab welchem Alter die Kinder in einer Kinderkrippe oder Kindertagesstätte betreut werden können. 62 Prozent der französischen Frauen, aber nur sieben Prozent der deutschen Frauen halten es ohne weiteres für möglich, Kinder schon mit weniger als einem Jahr in eine externe Betreuungseinrichtung zu geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bundesfamilienministerin von der Leyen: &quot;Wir leben in Deutschland in einem zunehmend kinderentwöhnten Land und die Erfahrung der jungen Elterngeneration ist, dass ihre Wünsche nach Kindern mit ihren Lebenswünschen nicht zusammen passen. Das schafft ein Grundgefühl der Skepsis, wenn wir uns den Alltag mit Kindern vorstellen. Wir wollen das ändern. Wir wollen Mut machen, sich für Kinder zu entscheiden. Das Elterngeld, die verbesserten Möglichkeiten, die Betreuungskosten steuerlich geltend machen zu können, unsere gemeinsamen Anstrengungen mit der Wirtschaft, die Vereinbarkeit von Familien und Beruf zu verbessern sind Beispiele dafür, dass wir handeln.&quot; Der verabredete Ausbau der Kinderbetreuung ist ein weiterer wichtiger Schritt. &quot;Diese positive Entwicklung kommt an&quot;, so von der Leyen. Zwar sagen die Menschen in Deutschland wie Frankreich, dass der Staat finanziell mehr tun muss, aber mehr Deutsche (30 Prozent) als Franzosen (15 Prozent) meinen, dass sich in den vergangenen zwei, drei Jahren in Vergleich zu früher etwas für junge Familien getan hat. &quot;Die neuen Familienleistungen machen vieles leichter. Aber nicht alles. Freude an Kindern kann ansteckend sein, das müssen wir in Deutschland wieder entdecken. Jeder einzelne kann dazu beitragen&quot;, sagt die Bundesfamilienministerin.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Work/Life-Balance ein Fremdwort im deutschen Topmanagement</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Work-Life-Balance-ein-Fremdwort-im-deutschen-Topmanagement-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Freizeit? Für Führungskräfte und solche, die es werden wollen, ist das offenbar ein Fremdwort. 80 Prozent aller deutschen ManagerInnen arbeiten mehr als 50 Stunden die Woche, das zeigt ei-ne Kienbaum-Studie in Kooperation mit dem Harvard Businessmanager, bei der 142 deutsche Führungskräfte zu ihrer aktuellen Arbeitssituation befragt wurden. Die Hälfte der ManagerInnen mit einem Jahresgehalt von mehr als 200.000 Euro hat sogar eine 60-70-Stunden-Woche. Nahezu alle deutschen Befragten (96 Prozent) arbeiten auch am Wochenende. Etwa ein Drittel der Top-Manager (&amp;gt; 200.000 Euro Jahresgehalt) befassen sich zwischen zehn und 20 Stunden an Samsta-gen und Sonntagen mit ihrem Job. 85 Prozent aller ManagerInnen erkennen eine deutliche Zu-nahme der Arbeitsbelastung in den vergangenen fünf Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz Anerkennung, intellektueller Herausforderung und einem gut gefüllten Bankkonto birgt das Extremjobben nicht zu unterschätzende Gefahren. Annähernd 50 Prozent der deutschen Top-Manager sind sich bewusst, zu wenig Zeit mit dem Partner zu verbringen. Auch die Ge-sundheit leidet unter dem extrem anspruchsvollen Berufsleben: Drei Viertel geben zu, sich zu wenig zu bewegen. Zwei Drittel der Befragten streben an, ihren Job höchstens noch fünf Jahre unter derzeitigen Bedingungen zu machen. &quot;Um der Belastung im Berufsleben standzuhalten, sollten Extremjobber von der Personalabteilung intensiv dabei unterstützt werden, ihre Work-Life-Balance zu managen&quot;, so Jochen Kienbaum, Vorsitzender der Geschäftsführung von Kienbaum Consultants International.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Beruf und Kinder - wie ist das zu vereinbaren?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Beruf-und-Kinder-wie-ist-das-zu-vereinbaren--2/</link>
			<description>&lt;p&gt;FINNLAND - Jaana Janhunen, 29, Account-Managerin bei einer Bank in Helsinki, Jarkko, 37, Abteilungsleiter in einem Fuhrunternehmen, und ihre Kinder Kiia, 4, und Eetu, 16 Monate. Sie wohnen in Kerava, einer Kleinstadt nördlich von Helsinkiabs#Jaana Janhunen: &quot;Bei uns gibt es überhaupt keine Diskussion über Kinderbetreuung. In Finnland kann man als Frau auch mit fünf oder sechs Kindern voll berufstätig sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/&quot;&gt;www.stern.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zunehmender Fachkräftemangel</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Zunehmender-Fachkr-ftemangel-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der zunehmende Fachkräftemangel erhöht die Sensibilität der Unternehmen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Um Fachkräfte - männliche wie weibliche - zu finden oder ans Unternehmen zu binden, wollen immer mehr Firmen ihre Angebote zur betrieblich unterstützenden Kinderbetreuung ausbauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie eine Unternehmensbefragung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor einem Jahr haben noch 40 Prozent der Unternehmen erwartet, Probleme bei der Rekrutierung von Fachkräften zu haben, heute sagen das schon 61 Prozent. &quot;Innerhalb eines Jahres hat die Erkenntnis, dass der Fachkräftemangel da ist, an Deutlichkeit gewonnen&quot;, sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, &quot;aber wir haben den Schlüssel zum Handeln in der Hand. Die Unternehmen realisieren inzwischen, dass Vereinbarkeit von Familienleben und echten Karrierechancen die Schlüsselfrage für die Rekrutierung von Fachkräften ist&quot;, so die Ministerin. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun sieht die Beteiligten auf dem richtigen Weg: &quot;Die bisherigen Maßnahmen wie das Elterngeld waren richtige Schritte. Hier dürfen wir aber nicht stehen bleiben, sondern müssen jetzt auch die Betreuungssituation verbessern. Ich unterstütze ausdrücklich die Idee, Gutscheine für die Eltern von Ein- bis Dreijährigen einzuführen. Die Eltern erhalten dadurch die Möglichkeit, Formen der Betreuung und Förderung ihrer Kinder selbst auszuwählen.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie mehr unter &lt;a href=&quot;http://www.vaeter-und-karriere.de/&quot;&gt;www.vaeter-und-karriere.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kind und Karriere: Deutschland ist Schlusslicht</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Kind-und-Karriere-Deutschland-ist-Schlusslicht-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;WZB-Studie: Deutsche Mütter verringern ihre Arbeitszeit stärker als Mütter in Schweden, Frankreich und Italien  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Geburt eines Kindes reduzieren Frauen in Deutschland ihre Arbeitszeit stärker und über einen längeren Zeitraum als Mütter in Schweden, Frankreich und Italien. Das zeigt eine vergleichende Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Bis zur Einschulung des Kindes arbeiten Mütter in Deutschland im Schnitt acht Stunden weniger pro Woche als vor der Geburt. Dagegen sind Mütter in Frankreich und Schweden in ähnlichem Umfang wie vor der Geburt berufstätig. Auch in Italien verringern Mütter ihre Arbeitszeit im Schnitt nur um eine Stunde pro Woche. Über den Vier-Ländervergleich wird im Juni-Heft der WZB-Mitteilungen berichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für die vergleichsweise geringe Erwerbstätigkeit von Müttern in Deutschland sehen die Forscher drei Ursachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erstens: Es gibt in Deutschland kein flexibles und qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot für unter Dreijährige wie in Schweden und Frankreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zweitens: Die Familiennetzwerke sind nicht so eng wie in Italien. Dort kümmern sich 13 Prozent aller Großmütter täglich um ihre Enkel, in Deutschland sind es nur drei Prozent. Weil in Deutschland die Generationen räumlich weiter auseinander leben als in Italien, stellen Großeltern in der Regel keine Alternative zu einer regelmäßigen Betreuung durch Mütter oder Kindertagesstätten dar.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drittens: Insbesondere in den alten Bundesländern entscheiden sich Mütter oft gegen eine Erwerbstätigkeit. Vor allem Mütter, die verheiratet sind, deren Partner eine höhere Bildung und ein höheres Einkommen haben, sind seltener berufstätig (40 Prozent) als andere Mütter (60 Prozent).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland zeigt sich auch an einem ande¬ren Befund: In Deutschland gibt es die wenigsten Doppelverdiener-Haushalte. Zudem verringert sich hier mit jedem Kind die Wahrscheinlichkeit am stärksten, dass beide Eltern in Vollzeit arbeiten. Den höchsten Anteil an Doppelverdiener-Haushalten gibt es in Schweden. Hier sind außerdem Partner mit Kindern fast genauso häufig erwerbstätig wie Partner ohne Kinder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.femity.net/&quot;&gt;www.femity.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zustimmung in der Bevölkerung zu Weiterentwicklung des Ehegattensplittings</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Zustimmung-in-der-Bev-lkerung-zu-Weiterentwicklung-des-Ehegattensplittings-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;77 Prozent der Ehepaare mit Kindern im Haushalt und 68 Prozent der kinderlosen Ehepaare würden es befürworten, wenn Eltern mit Kindern stärker steuerlich gefördert würden als kinderlose Ehepaare. Sie sprachen sich dafür aus, den Steuervorteil des Splittings zukünftig stärker auf Ehepaare mit Kindern auszurichten. Das ergab eine Umfrage des Prognos-Instituts im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiterhin ergab die Prognos-Umfrage: Zwei Drittel der Eltern finden, dass kinderreiche Familien eine besondere Unterstützung erfahren sollten. Diese Aussage erhält von Eltern mit ein oder zwei Kindern im Haushalt die höchste Zustimmung (68 Prozent). Eine etwas geringere Zustimmung (63 Prozent) kommt von Eltern mit drei oder mehr Kindern im Haushalt. Knapp ein Viertel in Deutschland meint dagegen, dass solche Familien bereits ausreichend unterstützt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf die Frage nach der Kinderbetreuung antworteten 90 Prozent der Eltern damit, dass der Kindergartenplatz für jedes Kind ab 3 Jahren am wichtigsten sei; besonders gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher (78 Prozent), flexible Öffnungszeiten (69 Prozent), genügend Ganztagsplätze (62 Prozent) folgen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kinder, Küche, zwei Karrieren</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Kinder-K-che-zwei-Karrieren-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Familienministerium stellt eine Studie über eine seltene Spezies vor: Eltern, die beide Vollzeit arbeiten. Die &quot;Doppelkarriere-Paare&quot; wissen, dass sie einen hohen Preis für ihr Lebensmodell zahlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sind nicht leicht zu finden, die &quot;Doppelkarriere-Paare&quot; mit kleinen Kindern. Denn gerade in den alten Bundesländern dominiert das Vollzeit-Teilzeit-Modell: Der Mann arbeitet weiter an seiner Karriere, nachdem er Vater geworden ist; die Frau steigt nach einer Geburt jahrelang aus dem Job aus - und falls sie wieder einsteigt, tut sie das in Teilzeit und mit verringerten Ambitionen: Karriere kann halt nur einer machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/143/174620/&quot;&gt;www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/143/174620/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Märchen vom Superweib</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Das-M-rchen-vom-Superweib-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Zu schön um wahr zu sein: Die moderne Mutter, die Kinder, Haushalt und Job entspannt unter einen Hut bringt, ist nichts als ein Supermythos. Die meisten ihrer Freundinnen finden sie ein wenig beängstigend. Fröhlich, nett - aber eben doch irgendwie beängstigend: Sie zieht allein eine Tochter groß, betreibt das &quot;Tafel und Schwafel&quot;, ein hippes Speiselokal in München, und als sei das nicht genug, hat sie jetzt auch noch das Café im neu eröffneten Jüdischen Museum übernommen. Alle zwei Wochen nur kommt die Putzfrau, ansonsten schmeißt Annette Abt ihren Haushalt allein; und weil der Vater ihrer achtjährigen Tochter Josephine zwar viel und gern, aber eben nicht immer zur Verfügung steht, kümmert sich die 41-Jährige neben den zwei Restaurants auch noch überwiegend allein um das Kind...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den ganzen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,ra7l1/leben/artikel/294/109185/&quot;&gt;www.sueddeutsche.de/,ra7l1/leben/artikel/294/109185/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gut beraten</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Gut-beraten-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Unternehmen, die in Bremen oder Bremerhaven auf familienbewusste Personalpolitik setzen, können seit 2004 mit der Unterstützung des Bremer Verbundprojekts Beruf und Familie rechnen.abs#Das vierköpfige Projekt-Team am Institut Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen berät, informiert und vernetzt Firmen, die sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie interessieren. Zudem untersucht das Verbundprojekt den Bedarf der Unternehmen und wie sie familienbewusste Personalpolitik umsetzen. Entstanden ist daraus ein Netzwerk von über 70 Unternehmen und Institutionen. Davon haben mittlerweile 28 das audit berufundfamilie® beziehungsweise das audit familiengerechte hochschule erhalten. Alle drei Monate treffen sich die Verantwortlichen zum Erfahrungsaustausch. Dort diskutieren sie die Erfolge und Hindernisse bei der Umsetzung der familienbewussten Personalpolitik. Durch den regionalen Ansatz sind zahlreiche Kooperationen entstanden. So bieten einige Unternehmen nun gemeinsame Kinder- und Ferienbetreuungsplätze an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Verbundprojekt entstand im Kontext der Initiative Familienfreundliche Stadt, ist eingebunden in das Bremer Bündnis für Familie und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Es kooperiert mit Gewerkschaften, Kammern, der evangelischen Kirche und der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau. Der Erfolg der Initiative führt mittlerweile dazu, dass auch andere Regionen ein solches Netzwerk aufbauen wollen. Deshalb gibt das Projekt seine Erfahrungen zum Beispiel bei einem überregionalen Symposium am 21. September an andere weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Info: &lt;a href=&quot;http://www.berufundfamilie-bremen.de/&quot;&gt;www.berufundfamilie-bremen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Newsletter Erfolgsfaktor Familie, Ausgabe 04 / Juli 2007&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Courage, Mutter!</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Courage-Mutter--2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Auf der Suche nach dem goldenen Weg: Kind und Karriere - viele Frauen möchten beides. Aber wie und wann? Im Studium, zum Job-Einstieg, als Führungskraft? Drei junge Mütter erzählen, wie es ihnen gelingt, Beruf und Familie zu vereinbaren. Die Frage ist alt und doch immer wieder aktuell. Haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer? Die Antwort ist ernüchternd: Nein. Denn Studien belegen, dass Frauen im Schnitt weniger verdienen, seltener in Führungspositionen aufsteigen und häufiger arbeitslos sind als Männer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel unter: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,548405,00.html&quot;&gt;www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,548405,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>VATER UND BERUF - Kind und Karriere</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/VATER-UND-BERUF-Kind-und-Karriere-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Auch Väter leiden unter der Doppelbelastung von Beruf und Familie. Erwerbstätige Männer möchten heute mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und suchen deshalb nach Alternativen im Job.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel unter &lt;a href=&quot;http://www.jobpilot.de/&quot;&gt;www.jobpilot.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Artikel ist erschienen am: 29.05.2006&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>"Eine schwere Geburt"</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/-quot-Eine-schwere-Geburt-quot--2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Streit um die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuung hat sich die große Koalition nun auf einen Kompromiss geeinigt. Was sich künftig für Familien ändert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den vollständigen Artikel finden Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/frau/familie/familienfoerderung_neu/index.html&quot;&gt;www.brigitte.de/frau/familie/familienfoerderung_neu/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Artikel ist erschienen am: 03.02.2006&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Warum geht das nicht bei uns?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Warum-geht-das-nicht-bei-uns--2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Es gibt ein Land, in dem fast alle Mütter arbeiten. Ohne Stress, ohne schlechtes Gewissen. Die Kinder sind bei Tagesmüttern. Und der Staat bezahlt. Eine Reportage aus Dänemark und ein Interview mit der neuen Familienministerin Ursula von der Leyen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lesen Sie das vollständige Interview unter:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.brigitte.de/frau/familie/kinderbetreuung_vorbild_daenemark/&quot;&gt;www.brigitte.de/frau/familie/kinderbetreuung_vorbild_daenemark/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interview ist erschienen am: 04.12.2005&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Diskrepanz zwischen Kinderwunsch und Realisierung?</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Diskrepanz-zwischen-Kinderwunsch-und-Realisierung--2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Kinderwünsche und ihre Realisierung klaffen in Deutschland deutlich auseinander.  Welche Rahmenbedingungen verhindern, dass junge Paare in Deutschland ihren Kinderwunsch realisieren? Experten des DIW Berlin und des Fraunhofer Instituts haben sich auf der Basis der sozio-ökonomischen Panels mit Ursachen auseinandergesetzt und Empfehlungen für eine wirksame Gegensteuerung zusammengestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frauen und Männer entscheiden sich vor allem für Kinder, wenn sie ihre Lebensplanung hinsichtlich Beruf und Familie in Einklang bringen können. Infolgedessen wird ein Kinderwunsch erst dann realisiert, wenn zumindest eine erste Arbeitsmarktintegration abgeschlossen ist und die ökonomischen Zukunftsperspektiven dies zulassen, so lautet eine zentrale Erkenntnis der Auswertung von Daten zu 2300 Frauen und Männern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frauen wie Männer legen dabei heutzutage nahezu gleichstark Wert auf eine eigene verlässliche ökonomische Basis. Eine Berufstätigkeit steht der Entscheidung für ein Kind nicht im Wege, sondern erleichtert diese sogar - vorausgesetzt allerdings, dass der Job hinreichend sicher ist.  Vor diesem Hintergrund erstaunt nicht, dass laut der Expertise, vollzeitbeschäftigte Frauen eine deutlich erhöhte Neigung zeigen, ein Kind zu bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer wichtiger Faktor für Frauen ist die Bereitschaft ihres Partners zu einer egalitären Arbeitsteilung im Hinblick auf häusliche Arbeiten: Frauen, die sich die Hausarbeit mit ihrem Partner teilen, entscheiden sich mit einer erheblich höheren Wahrscheinlichkeit für ein Kind als die Frauen, die diese Frage verneinen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Bezug auf die rückläufige Neigung von Männern, eine Familie zu gründen, richtet sich der Blick zunächst ausschließlich auf den Bereich der Arbeitsmarktintegration. Denn nach Aussage der Daten, besteht der dominierende Faktor bei Männern eindeutig in einer stabilen ökonomischen Absicherung. Die Höhe des Einkommens wie auch die empfundene Sicherheit des Arbeitsplatzes beeinflussen maßgeblich die Realisierung des vorhandenen Kinderwunsches.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ziel der Untersuchung war es, die Rahmenbedingungen aufzudecken, die eine Realisierung des Kinderwunsches erleichtern. Daraus haben die Wissenschaftler Empfehlungen zur Optimierung familienfreundlicher Rahmenbedingungen formuliert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Erwerbstätigkeit ist als zentrales Anliegen vieler Frauen zu verstehen. Eine Kombination mit der Elternrolle muss zukünftig verstärkt ermöglicht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Die finanzielle eigenständige Absicherung beider Partner sollte gefördert werden und damit Voraussetzungen für eine auch langfristige wirtschaftliche Unabhängigkeit geschaffen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Traditionelle Rollenmodelle werden zunehmend durch eine egalitäre Rollenverteilung ersetzt. Infolgedessen ist die Rolle der Männer im Rahmen familienzentrierter Maßnahmen explizit zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Managerehen: Family Business</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Managerehen-Family-Business-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Unverheiratete Manager waren einst chancenlos. Heute scheinen Singles  und kinderlose Paare einen Startvorteil zu haben. Bremst die Familie  die Karriere? Von Eva Buchhorn, Fotos: Gulliver Theis&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,454293,00.html&quot;&gt;www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,454293,00.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mehrgenerationenhäuser - Starke Leistung für jedes Alter</title>
			<link>http://www.mittelstand-und-familie.de/Mehrgenerationenh-user-Starke-Leistung-f-r-jedes-Alter-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mehrgenerationenhäuser ins Leben gerufen. Mehrgenerationenhäuser sind offene Tagestreffpunkte, in denen sich die Generationen wieder selbstverständlich begegnen und sich gegenseitig helfen - ganz wie in der früheren Großfamilie. Auch Kinder und ihre Familien profitieren von dem vielfältigen Angebot. Denn die Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern ist ein zentraler Bestandteil jedes Hauses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kinder profitieren von Mehrgenerationenhäusern&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&quot;Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen&quot; - ein afrikanisches Sprichwort beschreibt, was Mehrgenerationenhäuser vor Ort bedeuten. Hier kümmern sich Menschen aller Lebensalter um die Jüngsten, wie in einer funktionierenden Dorfgemeinschaft. Kinder bekommen Zuwendung und Aufmerksamkeit. Es wird gespielt, getobt und auch mal gelauscht, wenn einmal in der Woche eine Leih-Oma oder ein Leih- Opa Geschichten vorliest. Betreut werden aber nicht nur Kleinkinder. In vielen Häusern gibt es Angebote für Schulkinder, wie Mittagessen oder Hausaufgabenbetreuung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Mehrgenerationenhäusern helfen sich Eltern gegenseitig, indem sie sich Aufgaben teilen und Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus finden sie starke Unterstützung, die es ihnen erleichtert, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen: Von den Jugendlichen, die ihr Taschengeld mit Babysitten aufbessern - bis  zu älteren Menschen, die als Leihgroßeltern eine neue Aufgabe finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kinder profitieren von den Erfahrungen der unterschiedlichen Generationen. Väter und Mütter wissen ihre Kinder nicht nur gut betreut, sondern können ihnen dort auch ein lebendiges und anregendes Umfeld bieten. Das Engagement von Freiwilligen ermöglicht es den Mehrgenerationenhäusern darüber hinaus, Kinderbetreuung außergewöhnlich flexibel zu gestalten und genau auf den jeweiligen Bedarf abzustimmen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielfältige Angebote in den Mehrgenerationenhäusern für Kinder&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Angebote sind vielschichtig und von Haus zu Haus verschiednen: Bewegungsförderung  für Babys, Kleinkinder und Schulkinder, musikalische Früherziehung, Sprachförderung, Bastel- und Freizeitangebote - als das und vieles mehr kann in den Mehrgenerationenhäusern stattfinden. Hier ist Zeit vorhanden, um jedes Kind, abhängig von seinen Fähigkeiten individuell zu fördern und zu integrieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch für Unternehmen ist das Angebot der Mehrgenerationenhäuser attraktiv. Sie können mit Hilfe eines Hauses vor Ort ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern günstige und kompetente Kinderbetreuung garantieren - das ist ein Gewinn für die gesamte Firma.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Externe Links zum Thema:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/&quot;&gt;www.mehrgenerationenhaeuser.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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