Corona und Verdienstausfall: Wie Sie Geld sparen können

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Corona und Verdienstausfall: Wie Sie Geld sparen können

30.11.2020
Sabrina Ludwig
59258

Grundsicherung, Wohngeld, Kinderzuschlag, Kurzarbeitergeld, Hilfen für Selbstständige und KünstlerInnen und mehr: Die neuesten Regelungen und Beschlüsse zu staatlichen Zuschüssen während der Corona-Krise.

Tipps von Regina Benzinger und Iris Hauler, Einkommens- und Budgetberaterinnen beim pme Familienservice.

 

Inhalt:

1. Was Sie jetzt direkt tun können, um Geld zu sparen

  • Erstellen Sie einen Haushaltsplan
  • Checken Sie Ihre Versicherungen

2. Staatliche Zuschüsse: Die neueste Regelungen

  • Beantragung von Grundsicherung (Arbeitslosengeld II)
  • Beantragung von Wohngeld
  • Kündigungsschutz für Mieter und Zahlungsaufschübe (abgelaufen)
  • Leichterer Zugang zu Kinderzuschlag
  • Ausgleich des Verdienstausfalls, wenn Kinder zu Hause betreut werden
  • Elterngeld: Anpassungen anlässlich der Corona-Pandemie
  • Corona-Überbrückungshilfe für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen
  • Novemberhilfe: Unterstützung für Selbstständige und Unternehmen im November 2020
  • Unterstützung für Soloselbständige, Freiberufler und kleine Unternehmen bis zehn Beschäftigte
  • NEUSTART KULTUR: Hilfe für KünstlerInnen und Kreative

3. Informationen zum Kurzarbeitergeld und steuerlichen Entlastungen für Unternehmen

  • Kurzarbeitergeld
  • Steuerhilfen

 

Was Sie jetzt direkt tun können, um Geld zu sparen:

Erstellen Sie einen Haushaltsplan und verschaffen Sie sich einen Überblick.

Miete, Strom, Internet, GEZ, Versicherungen und sonstige Kosten wie Netflix, Spotify und Co. sind monatliche Fixkosten, die Sie als erstes in einem Haushaltsbuch notieren sollten. Stellen Sie diesen festen Ausgaben Ihre sicheren Einnahmen wie das Gehalt gegenüber. So bestimmen Sie die Grundlage ihres Haushaltsplans.

Überlegen Sie, bei welchen laufenden Ausgaben (z. B. Lebensmittel, Kleidung) Sie jetzt sparen können. Ist eine neue Jacke wirklich nötig? Heben Sie alle Kassenbons auf, und notieren Sie die Ausgaben am Ende jeden Monats.

Kostenfreier Online-Planer der Sparkasse

App „Mein Budget – Ausgaben im Griff“

 

Checken Sie, welche Versicherungen Sie wirklich brauchen.

Die einen sind regelrecht überversichert, die anderen haben noch nicht einmal eine Haftpflichtversicherung. Versicherungen sind wichtig, aber auch teuer. Prüfen Sie deshalb genau, welche Versicherungen Sie wirklich brauchen.

Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Versicherungen: www.finanztip.de/sinnvolle-versicherungen

 

Staatliche Zuschüsse: Die neueste Regelungen (Update 30.11.2020)

 

Beantragung von Grundsicherung (Arbeitslosengeld II):

Um Menschen davor zu bewahren, in eine existenzielle Notlage zu geraten (z. B. weil sie ihre Miete nicht mehr zahlen können), hat die Bundesregierung den Zugang zur Grundsicherung vereinfacht. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie arbeitssuchend, selbstständig oder in einer Beschäftigung sind (z. B. in Kurzarbeit).

Den Antrag auf Grundsicherung können Sie telefonisch, per E-Mail oder per (Haus-)Post beim zuständigen Jobcenter stellen. Antragsvordrucke und weitere wichtige Hinweise finden Sie auf der Seite der Arbeitsagentur.

Wer zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2020 einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung stellt und darin erklärt, über kein erhebliches Vermögen zu verfügen, darf Erspartes behalten.

Weiterführende Informationen zur Grundsicherung:

www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung

www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/finanzielle-unterstuetzung

 

Aktuell: Ver­ein­fach­ter Zu­gang zur Grund­si­che­rung und So­zi­al­dienst­leis­ter-Ein­satz­ge­setz bis zum 31.03.2021 ver­län­gert

Die Regelungen zum vereinfachten Zugang zu den Grundsicherungssystemen werden über das Jahresende hinaus bis zum 31. März 2021 verlängert. Die dafür erforderliche gesetzliche Regelung ist vom Deutschen Bundestag beschlossen worden.

Ebenfalls bis zum 31. März 2021 verlängert wurde das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG).

Mehr Informationen zur Grundsicherung finden Sie auf der Seite des BMAS.

 

Beantragung von Wohngeld

Grundsätzlich haben alle Bürger mit einem niedrigen Einkommen einen Rechtsanspruch auf Wohngeld. Ob Sie Wohngeldanspruch haben, und in welcher Höhe, hängt von drei Faktoren ab:  

  • Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder
  • Höhe des wohngeldrechtlichen Gesamteinkommens
  • Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. der Belastung (bei Eigentümerinnen und Eigentümern)

Wohngeld können Sie auch beantragen, wenn Sie in Besitz eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung sind („Lastenzuschuss“).

Achtung: Jobcenter und Arbeitsagenturen sind derzeit geschlossen. Sie sind aber telefonisch oder online zu erreichen. Im Notfall ist auch ein persönlicher Kontakt möglich.

Mehr Informationen finden Sie hier auf der Seite des Bundesinnenministeriums.

 

Kündigungsschutz für Mieter und Zahlungsaufschübe (zum 01. Juli 2020 ausgelaufen)

Zum 1. Juli 2020 sind die zivilrechtlichen Vorschriften zum Kündigungsausschluss im Mietrecht sowie zum Zahlungsausschub bei Verbraucherdarlehensverträgen und existenzsichernden Verträgen wie z. B. über Telefon, Strom und Gas ausgelaufen.

Das bedeutet, dass coronabedingte Mietschulden für die Monate April bis Juni 2020 bis spätestens 30. Juni 2020 zurückgezahlt werden mussten. Ab 01. Juli 2020 werden die normalen Mietzahlungen wieder aufgenommen.

Weitere Informationen und Quelle: www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Miete/Corona_Miete_node.html

 

Leichterer Zugang zu Kinderzuschlag

Familien, deren Einkommen aufgrund der Corona-Krise zusammenbricht, erhalten zeitlich befristet einen leichteren Zugang zum Kinderzuschlag.

Die Bundesagentur für Arbeit prüft vorübergehend deshalb nur das Einkommen des vergangenen Monats und nicht mehr das Einkommen aus den vergangenen sechs Monaten. Außerdem wird die Vermögensprüfung ausgesetzt.

Für Familien, die im ablaufenden Bewilligungszeitraum den höchstmöglichen Gesamtkinderzuschlag bezogen haben, soll ohne erneute Einkommensprüfung eine einmalige Verlängerung des Kinderzuschlags um sechs Monate eingeführt werden. So können die Leistungen ohne Unterbrechung gewährt werden. Dies soll für die Zeit vom 1. April bis 30. September gelten.

Bedürftige Schul- und Kita-Kinder sollen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes bei pandemiebedingten Schließungen von Schulen und Kitas mit Mittagessen versorgt werden. Das hat die Bundesregierung im Sozialschutz-Paket II beschlossen.

Mehr Informationen zur finanziellen Unterstützung für Familien während der Corona-Pandemie.

Quelle: www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/info-beschaeftigte-1734774

 

Ausgleich des Verdienstausfalls, wenn Kinder zu Hause betreut werden

Wenn Eltern ihre Kinder unter zwölf Jahren momentan zu Hause betreuen müssen, weil Kitas und Schulen geschlossen sind, zahlt der Staat für zunächst sechs Wochen 67 Prozent des Gehalts weiter. Monatlich gibt es dabei höchstens 2.016 Euro. Diese Regelung gilt nicht für die Zeit der Schulferien ferien, wenn die Einrichtungen sowieso geschlossen wären.

Voraussetzung für den finanziellen Ausgleich ist, dass im Zeitraum der Kita- oder Schulschließung keine andere zumutbare Betreuungsmöglichkeit für das Kind sichergestellt werden kann. Der Entschädigungsanspruch wird zeitlich auf sechs Wochen und in der Höhe auf 70 Prozent des Verdienstausfalls begrenzt.

Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt bei Arbeitnehmern für längstens sechs Wochen der Arbeitgeber.

Weitere Informationen zur Anspruchsstellung unter: www.ifsg-online.de

Weiterführende Informationen rund um den Ausgleich des Verdienstausfalls bei notwendiger Betreuung.

BMAS: www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Entschaedigung-Eltern/entschaedigung-eltern.html

 

Elterngeld: Anpassungen anlässlich der Corona-Pandemie

Die Covid-19-Pandemie hat zur Folge, dass viele Eltern die Voraussetzungen für das Elterngeld nicht mehr einhalten können. Viele sind von Kurzarbeit betroffen, andere arbeiten in systemrelevanten Berufen und werden dringend an ihrem Arbeitsplatz gebraucht.

Damit die betroffenen Familien auch weiterhin mit dem Eltern unterstützt werden, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schnelle Lösungen gefunden, u.a. mit mehr Teilzeitmöglichkeiten, Frühchenmonat und weniger Bürokratie,

Alle Anpassungen bezüglich des Elterngeldes lesen Sie hier: familienportal.de/familienportal/familienleistungen/corona/elterngeld-corona

 

Corona-Überbrückungshilfe II für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen

Die Antragstellung für Überbrückungshilfen II ist seit dem 21. Oktober 2020 bis zum 31. Dezember 2020 möglich. Kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen können einen Antrag auf Überbrückungshilfe stellen, soweit sie sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds qualifizieren und ihr Umsatz 50 Milllionen Euro nicht übersteigt. Auch Soloselbstständige und Freiberufler können einen Antrag stellen, wenn sie die Programmvoraussetzungen erfüllen. Gleiches gilt für gemeinnützige Unternehmen und Einrichtungen.

Wer ist antragsberechtigt?

Grundsätzlich sind Unternehmen aller Größen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb aller Branchen antragsberechtigt, die mindestens eines der folgenden beiden Kriterien erfüllen:

  • Ein Umsatzeinbruch von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten.
  • Ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 % im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Dabei werden die Zugangsbedingungen abgesenkt und die Förderung ausgeweitet. Das Hilfsprogramm unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten. Je nach Höhe der betrieblichen Fixkosten können Unternehmen für die vier Monate bis zu 200.000 Euro an Förderung erhalten.

Wie hoch die  Überbrückungshilfe sein wird. errechnet sich nach den betrieblichen Fixkosten und dem Ausmaß des Umsatzrückgangs. Die Zuschüse müssen nicht zurückgezahlt werden.

Weiterführende Informationen und die Online-Antragstellung finden Sie auf der Seiten des BMWi:

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Überblick über die Corona-Überbrückungshilfe des Bundes: Beantragung, Fristen, Voraussetzungen, Höhe der Überbrückungshilfe

Infografiken zum Schutzschild der Bundesregierung

 

Novemberhilfe: Unterstützung für Selbstständige und Unternehmen im November 2020

Die Bundesregierung unterstützt Selbstständige, Solo-Selbstständige, Betriebe und Einrichtungen, die von der temporären Schließung im November betroffen sind. Sie können außerordentliche Wirtschaftshilfen mit ersten Abschlagszahlungen Ende November erhalten.

Alle wichtigen Fragen und Antworten zur Novemberhilfe und den weiteren Wirtschaftshilfen finden Sie auf der Seite der Bundesregierung:

Informationen der Bundesreierung zur Unterstützung für Selbstständige und Unternehmen im November

Fra­gen und Ant­wor­ten zu No­vem­ber­hil­fe und Neu­start­hil­fe für So­lo­selbst­stän­di­ge 

 

Unterstützung für Soloselbständige, Freiberufler und kleine Unternehmen bis zehn Beschäftigte

Durch die Corona-Pandemie geraten insbesondere kleine Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe in finanzielle Schwierigkeiten. Darum hat die Bundesregierung eine Reihe von Maßnahmen (PDF, 972 KB) ergriffen, um Unternehmen zu unterstützen - schnell und unbürokratisch.

Dazu gehören im Überblick:

  • Überbrückungshilfe
  • KFW-Sonderprogramm
  • Bürgschaften
  • Steuerliche Hilfsmaßnahmen
  • Unterstützungspaket für Start-ups
  • Förderdatenbank des Bundes
  • Kurzarbeitergeld
  • Vereinfachter Zugang zur Grundsicherung

Weiter Informationen zu den einzelne Maßnahmen und deren Beantragung finden Sie auf der Seite des BMWI.

 

NEUSTART KULTUR: Hilfe für KünstlerInnen und Kreative

Im Fokus von NEUSTART KULTUR stehen vor allem Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen und Programme wieder aufzunehmen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten. Für das Programm NEUSTART KULTUR steht rund eine Milliarde Euro zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Neustarthilfe

Hilfen für Künstler und Kreative im Überblick

 

 

Informationen zum Kurzarbeitergeld und steuerlichen Entlastungen für Unternehmen (Update 30.09.2020)

 

Kurzarbeitergeld

Aktuell bekommen kinderlose Beschäftigte 60 Prozent des Nettoeinkommens und Beschäftigte mit Kindern 67 Prozent von der Agentur für Arbeit gezahlt.

Bis Ende 2020 gilt eine Regelung, nach der das Kurzarbeitergeld unter bestimmten Voraussetzungen erhöht werden kann. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier: „Wie hoch ist das Kurzarbeitergeld?“

Außerdem werden für Arbeitnehmer*innen in Kurzarbeit ab 1. Mai 2020 bis Ende 2020 bereits bestehende Hinzuverdienstmöglichkeiten erweitert.

Rechnen Sie aus, wie viel Kurzarbeitergeld Ihnen zusteht: www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-arbeitnehmer

 

Steuerhilfen für die Gastronomie

Außerdem hat die Große Koalition beschlossen, die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie für ein Jahr zu senken. Vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 soll der Satz von 19 auf sieben Prozent verringert werden.

Hinweis: Die Regierungskoalition hat ein Konjunkturpaket auf den Weg gebracht, das eine weitere, befristete Senkung der Mehrwertsteuer für den Zeitraum 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020 vorsieht. Für die Gastronomie würde damit in diesen sechs Monaten der ermäßigte Steuersatz von 5 Prozent gelten.

Weitere Informationen zu den Hilfen für Gastronomie finden Sie hier.

 

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Wir beraten Ihre Mitarbeiter*innen, die den Überblick über ihre Finanzen verloren haben

 


 

Ob Scheidung oder Krankheit: Wenn die Lebensumstände sich ändern, betrifft das zumeist auch die finanzielle Situation. Was tun, wenn es zum Beispiel zu einer Überschuldung gekommen ist? Überschuldete Mitarbeiter fehlen häufig, sind unkonzentriert und können zu einem Sicherheitsrisiko für Ihren Betrieb werden.

Wir beraten bei Einkommens- und Budgetfragen Mitarbeiter*innen, die den Überblick über ihre Finanzen verloren haben, und solche, die mehr aus ihrem Einkommen machen wollen. Weitere Informationen zu unserem Angebot Lebenslagencoaching.

Kontakt:
Regina Benzinger
E-Mail: regina.benzinger@familienservice.de

 

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