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Newplacement Best Practices: Neue berufliche Perspektiven für Mitarbeitende

Unternehmen verändern sich. Abteilungen werden geschlossen, Aufgaben ausgelagert, Prozesse digitalisiert oder Arbeitsplätze verändern sich durch gesundheitliche Einschränkungen. Für die betroffenen Mitarbeitenden bedeutet das häufig mehr als eine organisatorische Veränderung: Es geht um Sicherheit, Selbstvertrauen und die Frage, wie es beruflich weitergehen kann.  

Erhalten Sie anhand zweier Fallbeispiele einen konkreten Einblick in welchen Fällen die Outplacement-Newplacement-Beratung mit Softdoor und dem pme Familienservice sinnvoll eingesetzt ist, um für betroffene Mitarbeitende eine neue berufliche Perspektive zu finden, die von allen Beteiligten mitgetragen werden kann. 

Was bedeutet Newplacement in Veränderungsprozessen? 

Newplacement ist eine professionelle Begleitung für Mitarbeitende, deren bisherige berufliche Situation sich verändert und darauf ausgerichtet ist, herauszufinden, welche alternative berufliche Zukunft möglich ist und einen einen möglichst schnellen Neueinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. 

Das kann zum Beispiel bedeuten: 

  • eine interne Versetzung in ein anderes Team oder einen Schwesterbetrieb, 
  • die Anpassung des bisherigen Arbeitsplatzes, 
  • eine passgenaue Weiterbildung, 
  • eine neue Aufgabe auf Basis vorhandener Erfahrung, 
  • die Rückkehr ins Arbeitsleben nach gesundheitlichen Einschränkungen, 
  • eine externe Vermittlung, 
  • oder – wenn es zur Person und Situation passt – der Schritt in die Selbstständigkeit. 

Im Mittelpunkt stehen drei Fragen

  • Wo kann der oder die Mitarbeitende alternativ eingesetzt werden? 
  • Welche Potenziale und übertragbaren Kompetenzen bringt die Person mit? 
  • Welche Lösung ist für alle Beteiligten tragfähig? 

Dafür wird in alle Richtungen geschaut:  

  • auf eine Anpassung des bisherigen Arbeitsplatzes,  
  • eine interne Beschäftigung,  
  • eine Qualifizierung  
  • oder – wenn erforderlich – auf eine neue Perspektive außerhalb des Unternehmens.  

Outplacement – Newplacement

Newplacement-Lösungen finden, die alle Beteiligten mittragen 

Wir lassen Menschen in Veränderungsprozessen nicht allein – weder die betroffene Person noch die Personaler:innen und Führungskräfte im Unternehmen. Gemeinsam mit Softdoor GmbH begleiten wir Sie und Ihre Mitarbeitenden professionell durch Outplacement und Newplacement-Prozesse.  

Die Best Practices zeigen, wie wir Unternehmen und ihre Mitarbeitenden in herausfordernden Veränderungsprozessen begleiten:

  • von der Reintegration nach gesundheitlichen Einschränkungen
  • bis zur Neuausrichtung
  • oder Abteilungsschließungen.  

Im Mittelpunkt steht dabei stets der Wegfinder-Ansatz: Gemeinsam mit den Betroffenen werden Neigung, Eignung und Interessen ermittelt, passende Perspektiven entwickelt und, wo möglich, Fördermöglichkeiten über die zuständigen Kostenträger genutzt.  

Unsere Partnerschaft mit Softdoor GmbH für Outplacement & Newplacement 

pme Familienservice und Softdoor bündeln ihre Kompetenzen, um Unternehmen und Mitarbeitende bei Outplacement- und Newplacement‑Prozessen ganzheitlich zu unterstützen. Erfahren Sie mehr über die Vorteile dieser Kooperation für Sie als Arbeitgeber und wie wir Sie begleiten. 

Newplacement Best Practice 1: Abteilungsschließung trifft langjährige Mitarbeiterin mit Schwerbehinderung 

Ausgangssituation:

Ein Unternehmen schließt eine kleine Abteilung mit 15 Mitarbeitenden, da die dortigen Aufgaben ausgelagert werden. Betroffen ist unter anderem eine Mitarbeiterin, die seit rund zehn Jahren auf ihrem Arbeitsplatz tätig ist und eine anerkannte Schwerbehinderung hat. Da schwerbehinderte Mitarbeitende besonderen Kündigungsschutz genießen, ist ein sensibler und zugleich lösungsorientierter Umgang gefragt.  

Vorgehen von Softdoor und pme in diesem Fall:  

  • Gemeinsame Gespräche mit der HR, pme und Softdoor zur Bedarfsanalyse sowie mit der betroffenen Klientin und einem Softdoor-Beratenden, um die Situation zu klären und Vertrauen aufzubauen.  
  • Mit Einwilligung der Betroffenen führt Softdoor die Wegfinder-Analyse durch: eine kundenorientierte Standortbestimmung zu Neigung, Eignung, Interessen und persönlicher Stabilität.  
  • Abgleich mit der Personalabteilung, ob im Unternehmen oder in Schwesterbetrieben passende offene Stellen bestehen (Prinzip „Heimathafen“: interne Lösung vor externer).  
  • Wird im nächsten Schritt eine Qualifizierung benötigt (z. B. ein Buchhaltungskurs), identifiziert Softdoor den passenden Bildungsträger in der Region – online oder vor Ort – und klärt die Eignung ab.  
  • Softdoor bereitet den Antrag bei der Bundesagentur für Arbeit vor. Diese übernimmt in der Regel nicht nur die Kurskosten, sondern zahlt ggf. auch die Lohnkosten während der Maßnahme weiter.  

Ergebnis der Newplacement-Unterstüzung:  

  • Nach rund vier Monaten schließt die Mitarbeiterin die Qualifizierung erfolgreich mit Prüfung ab und wird auf dem neuen Arbeitsplatz regulär eingearbeitet.  
  • Der Arbeitgeber bleibt während der gesamten Maßnahme finanziell entlastet, da die Bundesagentur für Arbeit sowohl die Qualifizierung als auch ggf. die Lohnfortzahlung trägt. 

Zusammenspiel der Kompetenzen:  

  • pme Familienservice moderiert die menschliche Seite des Veränderungsprozesses und begleitet den Firmenkunden sowie die betroffene Mitarbeiterin (Klientin) einfühlsam durch die Umbruchsituation.  
  • Softdoor bringt die Expertise zu Förderinstrumenten, Kostenträgern (Berufsgenossenschaft, Deutsche Rentenversicherung, Bundesagentur für Arbeit) und passenden Qualifizierungswegen ein – inklusive der Klärung, welcher Träger im Einzelfall zuständig ist.  


 

Newplacement Best Practice 2: Veränderte Arbeitsbedingungen treffen langjährige Mitarbeiterin mit wertvollem Erfahrungswissen  

Ausgangssituation:

Eine Mitarbeiterin ist seit vielen Jahren in einem Fachbereich der Produktion tätig. Durch ihre langjährige Tätigkeit verfügt sie über ein sehr hohes Fachwissen zu den dortigen Abläufen und Anforderungen. Aufgrund veränderter körperlicher oder organisatorischer Voraussetzungen ist ihre bisherige Tätigkeit jedoch nicht mehr ohne Weiteres möglich. Im Unternehmen wird zunächst keine passende Perspektive für sie gesehen – obwohl ihr spezifisches Erfahrungswissen für andere Aufgaben wertvoll sein könnte. 

Vorgehen von Softdoor und pme:

  • Softdoor identifiziert das vorhandene Fachwissen als übertragbare Kernkompetenz, unabhängig vom ursprünglichen Berufsbild.  
  • Ergänzt wird dieses Wissen durch eine praxisnahe KI-Weiterbildung: Nicht Programmierkenntnisse stehen im Fokus, sondern der gezielte Einsatz von KI-Agenten zur Umsetzung von Beratungsprojekten auf Basis des vorhandenen Fachwissens.  
  • Softdoor prüft die Förderfähigkeit dieser kombinierten Qualifizierung und vermittelt passende Anschlussoptionen – etwa in eine interne Fachabteilung, eine Consultingfirma oder in die Selbstständigkeit. 

Ergebnis der Newplacement-Unterstüzung:  

Aus über Jahre erarbeitetem Fachwissen entsteht eine neue, zukunftsfähige Rolle: etwa als interne Beraterin für Prozessfragen oder als selbstständige Beratungskraft, die klassisches Fachwissen mit modernen KI-Werkzeugen verbindet.  

Zusammenspiel der Kompetenzen:

  • Softdoor erkennt übertragbare Kompetenzen, die in klassischen Stellenprofilen nicht sichtbar sind, und kombiniert sie mit passgenauer Weiterbildung.  
  • pme unterstützt Unternehmen dabei, dieses oft unterschätzte Potenzial ihrer erfahrenen Mitarbeitenden wertzuschätzen und aktiv zu nutzen.

Für wen ist eine Newplacement-Beratung geeignet? 

Newplacement‑Lösungen sind dann sinnvoll, wenn Unternehmen Mitarbeitende während organisatorischer Veränderungen gezielt halten, versetzen oder weiterqualifizieren möchten, z. B. bei

Statt einer Standardlösung entwickeln wir individuelle Maßnahmen, die berufliche Perspektiven eröffnen und für Arbeitgebende wie Beschäftigte tragfähig sind. 

Weiterführende Informationen zur partnerschaftlichen Ausrichtung sowie zum kompletten Leistungsportfolio finden Sie im Beitrag „Outplacement: Partnerschaft mit Softdoor GmbH“ 


 

Jetzt unverbindliches Beratungsgespräch anfragen 

Wir beraten Sie gerne persönlich und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine Lösung, die zu Ihrer Situation passt. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch. 

Newplacement-Beratung buchen!

 

null Poststress-Syndrom: Krank sobald der Urlaub kommt

Ein junger Mann sitzt am Pool mit einer Decke umschlungen und putzt sich die Nase
Psyche

Poststress-Syndrom: Krank, sobald der Urlaub kommt

​​​​​​Die Sommerferien stehen vor der Tür und dann das: Migräne, Infekte, Magenprobleme. Kaum ist der Koffer gepackt, liegt man auch schon flach und der Urlaub ist gelaufen, bevor er begonnen hat. Bei gestressten Menschen schlägt das Poststress-Syndrom – auch Leisure-Sickness-Syndrom genannt – immer dann zu, wenn sie in den Erholungsmodus schalten.
 

 

Was ist das Poststress-Syndrom?

Wer in den Urlaub fährt, und jedesmal krank wird, könnte vom Poststress-Syndrom betroffen sein. Forscher der Universität Trier haben herausgefunden, dass insbesondere Personen mit hohen Stressleveln betroffen sind. Der Mangel an Noradrenalin während der Erholung ist eine mögliche Ursache.

Laut einer Studie der IU Hochschule kann es direkt mit Stress im Arbeitsalltag zusammenhängen.

Strategien zur Bewältigung sind ein gutes Stressmanagement und regelmäßige Bewegung vor dem Urlaub. Ein Test namens "Neuropattern" kann helfen, das individuelle Risiko zu ermitteln und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Wen trifft das Poststress-Syndrom?

Während andere gut erholt und braungebrannt von ihren Urlaubsabenteuern erzählen, haben Sie die meiste Zeit das Bett gehütet? "Warum passiert das immer wieder mir?", fragen Sie sich. Tatsächlich trifft es meist dieselben Menschen, die regelmäßig krank werden, wenn der Urlaub vor der Tür steht.

Das hat eine Forschergruppe von der Universität in Trier herausgefunden. Sie befragten rund 1.500 gesunde Probanden und Patienten mit akuten körperlichen oder psychischen Erkrankungen. 

Das Ergebnis: Gesunde Menschen mit wenigen Stressbelastungen leiden nur sehr selten unter Poststress-Symptomen (2,3 Prozent). Bei den psychisch erkrankten Probanden traten die Symptome bei 20 bis 35 Prozent auf.

Leisure Sickness: Hoher Arbeitsdruck belastet viele

Das Phänomen „Leisure Sickness“ bzw. das Poststress-Syndrom ist keine anerkannte Krankheit, aber mehr als nur Einbildung. Laut Prof. Dr. Stefanie André, Expertin für Gesundheitsmanagement an der IU Internationalen Hochschule, kann es direkt mit Stress im Arbeitsalltag zusammenhängen.

In der repräsentativen Studie „Leisure Sickness: Erschöpft statt erholt“ (2025) berichten 1,9 Prozent der Arbeitnehmer:innen von sogenannter Leisure Sickness – also körperlichen Beschwerden wie Erschöpfung oder Krankheitssymptomen, die ausgerechnet an freien Tagen oder im Urlaub auftreten.

Die Ergebnisse der IU-Studie zeigen deutlich, was viele Beschäftigte belastet:

  • Hoher Arbeitsdruck (33,7 %)
  • Fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte und Kolleg:innen (30,0 %)
  • Unklare Aufgabenverteilungen (23,4 %)
  • Unausgewogene Work-Life-Balance (20,8 %)
  • Unpräzise Aufgabenstellungen (20,8 %)

Hinzu kommen lange Arbeitszeiten (17,3 %), die das Risiko erhöhen, dass der Körper genau dann rebelliert, wenn eigentlich Erholung angesagt wäre – zum Beispiel am Wochenende oder im Urlaub.

Gestresste Menschen werden viermal so oft krank

Zu den häufigsten Beschwerden zählen Müdigkeit bzw. Erschöpfung, Schlafprobleme, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Erkältungssymptome.

Die Probanden, die Urlaub und Erholung am dringendsten brauchten, hätten am häufigsten unter den Poststress-Symptomen zu leiden, sagen die Trierer Wissenschaftler:innen. Das Risiko, im Urlaub krank zu werden, seit für Menschen mit viel Stress viermal so hoch wie für nicht gestresste Personen.

Warum immer dann krank, wenn der Urlaub kommt?

Die Wissenschaftler:innen untersuchten auch, warum diese Symptome gerade in den Erholungsphasen zum Ausbruch kommen.

Professor Dirk Hellhammer von der Universität Trier erklärt:

"Stressbelastung mobilisiert besonders stark den Botenstoff Noradrenalin in unserem zentralen und autonomen Nervensystem. Sind die Anforderungen besonders intensiv und dauerhaft, dann übersteigt der Verbrauch an Noradrenalin die Neusynthese. In Ruhephasen wird dann zu wenig Noradrenalin freigesetzt, und es kommt zu einer Balancestörung von Funktionen im Nerven- und Immunsystem, welche Poststress-Symptome hervorrufen."
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pme health: Effektives BGM im Blended Learning Format 

Organisationsberatung, GBU Psyche, BEM: Wir entwickeln Strategien, analysieren Bedarfe, setzen Maßnahmen um und evaluieren — damit Ihre Belegschaft gesund, leistungsfähig und motiviert bleibt.

Mit der Mindance App runden wir das BGM-Angebot digital ab: eine Stressmanagement App mit über 1.000 interaktiven Video-, Audio  und Text Sessions zu Achtsamkeit, Schlaf, Familie und Beruf.

Jetzt entdecken: Gesundheitsmanagement für Unternehmen

 

Was hilft gegen das Poststress-Syndrom?

95,5 Prozent der Befragten sagen, dass Freizeit eine sinnvolle Auszeit vom Jobstress ist (IU-Studie). Nur gaben 4 von 10 Arbeitnehmer:innen in Deutschland an, dass sie die nötige Erholung in ihrer Freizeit nicht finden können. 

Hier sind auch die Arbeitgeber gefragt: 63,6 Prozent der Befragten wünschen sich laut IU-Studie mehr Unterstützung von ihrem Unternehmen – etwa durch Gesundheitsangebote oder flexible Pausenregelungen.

Helfen kann auch ein durchdachtes Stress- und Pausenmanagement.

Entspannungsübungen unterstützen dabei ebenso wie Vermeidung von Stressfaktoren und ein gutes Zeitmanagement.

Kleine Bewegungseinheiten vor dem Urlaub einplanen

Der beste Stresskiller ist allerdings immer noch Bewegung. Erst im Urlaub mit der Entspannung zu beginnen, ist allerdings zu spät. Am besten ist es, schon Wochen davor kleine Bewegungseinheiten in den Alltag einzubauen und zum Beispiel in der Mittagspause um den Block zu laufen. Dreimal pro Woche 30 Minuten Bewegung sollen unseren Stress merklich mindern.

Selbst-Test: Bin ich vom Poststress-Syndrom betroffen?

Wer genau wissen möchte, ob er an den Poststress-Symptomen leidet, kann dies mit einem Diagnostikverfahren ("Neuropattern") der Trierer Wissenschaftler zuverlässig messen lassen. Sind derartige Symptome und Beschwerden nachweisbar, kann eine Kombination von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Stress- und Pausenmanagement hilfreich sein.
 

Kostenloses Online-Yoga: Jeden Dienstag, 20 Uhr!

Der kostenlose Online-Yogakurs findet jeden Dienstag um 20:00 Uhr live auf Youtube statt. Mit über 12.000 angemeldeten Teilnehmenden ist er Deutschlands größter Online-Yoga-Kurs. Werden auch Sie Teil unserer stetig wachsenden Yoga-Community.

Mehr Infos: Online-Yoga auf YouTube

 

FAQ: Fragen und Antworten zum Poststress-Syndrom (Leisure Sickness)

Was ist das Poststress‑Syndrom (Leisure Sickness)?  

Ein Phänomen, bei dem Menschen kurz vor oder während freier Tage/Urlaub körperliche Beschwerden (Müdigkeit, Kopfschmerzen, Infekte, Magenprobleme) entwickeln, oft nach langanhaltendem Stress.

Wer ist besonders gefährdet?  

Vor allem stark gestresste Personen — Menschen mit hohem Arbeitsdruck oder psychischen Vorerkrankungen haben ein deutlich erhöhtes Risiko.

Warum wird man gerade in der Erholungsphase krank?  

Chronischer Stress erhöht den Verbrauch von Noradrenalin; in Ruhephasen entsteht ein Ungleichgewicht im Nervensystem und Immunsystem, was Symptome auslösen kann.

Welche Symptome sind typisch?  

Müdigkeit / Erschöpfung, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Erkältungssymptome, Magenbeschwerden und Migräne.

Wie kann ich das Risiko verringern?  

Konkrete Maßnahmen: besseres Stress- und Pausenmanagement, regelmäßige Bewegung (z. B. 3×30 Minuten pro Woche), Entspannungsübungen, Zeitmanagement, frühzeitige Stressreduktion vor dem Urlaub; Arbeitgeber können unterstützen durch Gesundheitsangebote und flexible Regelungen.

Gibt es Tests oder Behandlungsmöglichkeiten?  

Ja — diagnostische Verfahren wie „Neuropattern“ können das Risiko messen. Bei Bedarf helfen kombinierte Ansätze aus Medikamenten/Nahrungsergänzung, therapeutischen Maßnahmen und strukturiertem Stressmanagement.