Eine Frau läuft auf über einen gelben Zebrastreifen und tippt auf dem Smartphone etwas
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Zeitmanagement: Tools und Tipps für Beruf und Privatleben

Vor Ihnen liegt ein wachsender Berg an Aufgaben und Sie haben das Gefühl, nichts fertig zu bekommen. Außerdem sorgen ständige Unterbrechungen dafür, dass Sie nur noch reagieren, statt zu agieren? Dann lohnt es sich, das eigene Zeitmanagement zu verbessern.  Erfahren Sie, welche Methoden es gibt, um Ihre Zeit besser zu nutzen, sowohl im Job als auch privat.

Zusammenfassung: 

Lernen Sie, wie effektives Zeitmanagement Ihnen hilft, Aufgaben zu priorisieren, Unterbrechungen zu reduzieren und mehr Kontrolle über Arbeit und Alltag zu gewinnen. Lernen Sie,  eigene Zeitdiebe zu erkennen und mit Selbsttests Ihren Zeittyp bestimmen. Sie erhalten sieben bewährte Methoden (ALPEN, ABC‑Analyse, Pomodoro, Salamitaktik, Not‑to‑do‑Liste, Eisenhower‑Prinzip, Pareto) mit konkreten Schritten zur Anwendung, praktische Regeln zur Tagesplanung, Empfehlungen zu einfachen Tools sowie Tipps für Pausen, Delegation und Routinebildung. Ziel ist nicht mehr Arbeit in weniger Zeit, sondern mehr Fokus, weniger Stress und mehr Lebensqualität.

1. Zeitmanagement Definition: Was ist Zeitmanagement?

Zeitmanagement heißt nicht, noch mehr Arbeit in weniger Zeit zu schaffen. Vielmehr geht es darum, Ihre Zeit so zu nutzen, dass Sie Ihren Zielen näherkommen.

Eine gute Selbstorganisation hilft dabei, sich und seinen Alltag besser zu strukturieren. Die Basis jedes erfolgreichen Selbstmanagements ist das richtige Zeitmanagement.

Aber was heißt das genau? Die Zeit läuft doch für jede und jeden genau gleich ab, oder etwa nicht?

Wir alle gehen mit der uns verfügbaren Zeit anders um. Der Begriff „Zeitmanagement“ meint deshalb erst einmal nur den Umgang mit der verfügbaren Zeit im Allgemeinen. Das heißt, jeder von uns betreibt Zeitmanagement – ob bewusst oder unbewusst.

In Seminaren, Workshops und Vorträgen über Zeitmanagement geht es darum, die Zeiteinteilung zu verbessern. Dabei werden verschiedene Methoden vorgestellt, um Aufgaben und Termine effizient innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu erledigen.

Denn: Was für den einen die richtige Zeitmanagement-Methode sein kann, muss es für den anderen nicht sein.

Deshalb ist es wichtig, verschiedene Methoden kennenzulernen und die richtige Strategie für sich selbst zu finden.



​​​​​​​Quelle: https://karrierebibel.de/zeitmanagement

2. Warum ist ein gutes Zeitmanagement wichtig?

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Das Ziel eines guten Zeitmanagements ist nicht, mehr Aufgaben im Job zu erledigen oder zuhause mehr Wäsche und Geschirr zu waschen. Es geht um eine Entlastung in allen Lebenslagen und damit auch darum, mehr Zeit für sich selbst zu finden.

Zeitmanagement-Methoden erhöhen die Produktivität, zeigen aber auch Wege auf, wie man besser priorisiert und so genannte Zeitfresser entlarvt.

Vorteile eines optimierten Zeitmanagements:

  • Mehr Effizienz und Produktivität im beruflichen und privaten Alltag.
  • Weniger Stress durch Priorisierung und Reduzierung der To-do´s.
  • Mehr Lebensqualität durch „agieren statt reagieren“.
  • Weniger Prokrastination dank Eliminieren von Störfaktoren.
  • Schnell Entscheidungen treffen und Ziele erreichen durch mehr Überblick

3. Was macht ein gutes Zeitmanagement aus?

Um eine gute Zeitplanung zu haben, muss man sich selbst gut kennen. Wie schon erwähnt: Nicht jede Methode passt zu jeder Person oder Persönlichkeit.

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3.1. Selbsttest: Welcher Zeittyp bin ich?

Arbeiten Sie lieber strukturiert oder brauchen Sie Chaos, um produktiv zu sein? Der Zeittypen-Test hilft Ihnen, Ihren Typ zu bestimmen und Ihre Zeit optimal zu organisieren.

Zeittypen-Test

3.2. Selbsttest: Was sind meine Stressverstärker?

Unsere Gedanken haben Einfluss auf unser Zeitmanagement. Eigene Erwartungen und Vorstellungen von uns selbst oder wie etwas sein sollte, können uns Zeit kosten und eine stressige Situation weiter verschärfen.
Mit diesem Test erfahren Sie, welche Stressverstärker bei Ihnen besonders stark ausgeprägt sind.

Test: Meine Stressverstärker

3.3. Zeitdiebe erkennen

Erkennen Sie Ihre Zeitdiebe! Solche Selbsttests helfen Ihnen zu erkennen, was Sie für ein verbessertes Zeitmanagement benötigen. Fehlt es Ihnen an Struktur und deswegen auch an Überblick? Oder überfordert es Sie, wenn spontan eine Aufgabe hereinkommt, die nicht in Ihren Tagesplan passt?

Zeitdiebe erkennen

4. Sieben Zeitmanagement-Methoden – für jeden Typ

ALPEN-Methode, Salamitaktik, ABC-Analyse, Eisenhower-Prinzip, Pomodoro-Technik, Not-to-do-To-Liste: Lernen Sie die wichtigsten 7 Zeitmanagement-Methoden kennen.

Probieren Sie die Methoden aus und noch wichtiger: Finden Sie die Methode, die zu Ihnen passt!

"Das richtige Zeitmanagement erkennt man daran, dass „der einzelne Mensch (…) im Mittelpunkt (steht), nicht die Methode. Jede:r Teilnehmer:in nimmt aus einem breiten Portfolio an Zeit- und Selbstmanagement-Tools das mit, was zu seinem/ihrem persönlichen Arbeitsstil und seinem Leben passt."
Darina Doubravova, zertifizierte Business-Trainerin & Coach für Selbst- und Zeitmanagement, pme Familienservice
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4.1. ALPEN-Methode – den Tagesablauf strukturieren


 

Die ALPEN-Methode steht für fünf Begriffe aus dem Zeitmanagement und hat nichts mit dem gleichnnamigen Gebirge am Hut. Ziel der Methode ist, den Tagesablauf unter Einbezug von Zeitpuffern bestmöglich zu strukturieren und zu priorisieren. Die fünf Buchstaben sind ein Akronym für die 5 Schritte der Methode.

Folgende Schritte sind bei der ALPEN-Methode zu durchlaufen:

  • Aufgaben aufschreiben
  • Länge einschätzen
  • Pufferzeit einplanen
  • Entscheidungen treffen
  • Nachkontrollieren

1. Aufgaben aufschreiben

Dieser erste Schritt gleicht der Anfertigung der klassischen To-do-Liste. Welche Aufgaben müssen erledigt werden? Welche Meetings stehen heute auf dem Programm? Listen Sie alle Aktivitäten auf, die am Tage anstehen.

2. Länge einschätzen

Im zweiten Schritt ergänzen Sie den erwarteten Zeitaufwand der anstehenden Aufgaben. So bekommen Sie einen Überblick darüber, ob Sie das Pensum überhaupt an einem Tag schaffen können. Bleiben Sie unbedingt realistisch. Und setzen Sie Deadlines mit konkreten Zeitangaben, das steigert die Effizienz enorm.

3. Pufferzeit einplanen

Nun überdenken Sie die bislang aufgelisteten Aufgaben mit Zeitangaben nochmals und planen Sie Pufferzeiten ein. Denn in der Regel kommen jeden Tag unerwartete Zwischenfälle und Verzögerungen dazu. Dabei sollten Sie maximal 60 Prozent der Arbeitszeit verplanen, 40 Prozent sind Puffer.

4. Entscheidungen treffen

Dieser Schritt ist der wichtigste. Hier müssen Sie die Prioritäten der einzelnen Aufgaben festlegen. Welche Aufgabe ist wichtig, welche kann ich aufschieben? Was unwichtig und nicht dringend ist, streichen Sie von Ihrem Tagesplan. Was dringend, aber nicht so wichtig ist, können Sie vielleicht delegieren. Alles andere nehmen Sie auf jeden Fall heute in Angriff.

5. Nachkontrollieren

Am Ende des Tages wird Bilanz gezogen. Habe ich alles auf meiner Liste geschafft? Haben die eingeplanten Puffer gereicht? War die Zeitplanung realistisch?

Resignieren Sie bitte nicht, wenn bei der ersten Nachkontrolle der Tagesplan nicht umsetzbar war. Die ALPEN-Methode sollte über eine längere Zeit angewendet werden. So können Sie Ihre Tagespläne optimieren und sich wiederholende Zeitfresser eliminieren.

4.2. ABC-Analyse – besser Entscheidungen treffen

Bei der ABC-Methode werden alle anstehenden Aufgaben in drei Kategorien eingeteilt. Diese Kategorien entscheiden über die Wichtigkeit der Aufgabe.

Diese Methode hilft vor allem dabei, Entscheidungen zu treffen.

Kategorie A ist sehr wichtig,
Kategorie B ist weniger wichtig,
Kategorie C ist kaum wichtig.

Überlegen Sie sich auch, wie Sie mit den Aufgaben der jeweiligen Kategorie umgehen möchten. Was auf Kategorie C steht, wird eventuell nie erledigt, weil immer wieder wichtigeres reinkommt. Hier empfiehlt es sich, immer wieder Rücksprache zu halten, um eventuell unnötige Aufgaben zu eliminieren.

4.3. Pomodoro-Technik – für alle, die gerne prokrastinieren


 

Bei dieser Zeitmanagement-Methode wird die Arbeitszeit in kleine Intervalle und feste Pausen eingeteilt. Die Pomodoro-Technik wurde von Francesco Cirillo entwickelt. Er benutzte eine Tomaten-Küchenuhr, um seine Intervalle zu kontrollieren.

Diese Taktik eignet sich besonders für Menschen, die gerne prokrastinieren oder vergessen, Pausen einzulegen.

Tipp für die Pomodori-Methode

Wer leicht abgelenkt wird, sollte das Handy nicht als Uhr benutzen. Stattdessen ist es besser, die Küchenuhr oder den Wecker zu verwenden.

 

Folgende Schritte sind zu durchlaufen, um den Arbeitstag effektiver zu gestalten:

1. Wählen Sie eine (!) Aufgabe aus, die Sie erledigen möchten. Formulieren Sie Ihr Arbeitsziel schriftlich. Notieren Sie sich, welche Schritte es braucht, um die Aufgabe zum Ende zu bringen.

2. Beginnen Sie Ihre Aufgabe mit einem 25-minütigen ersten Arbeitsabschnitt, dem ersten „pomodoro“.

3. Nach den ersten 25 Minuten machen Sie 5 Minuten Pause. Stellen Sie sich auch hierfür einen Wecker/eine Uhr. Holen Sie sich etwas zu trinken, bewegen Sie sich kurz, tun Sie das, was Sie sich die letzten 25 Minuten verkniffen haben.

4. Arbeiten Sie weitere 25 Minuten an Ihrer Aufgabe. Absolvieren Sie insgesamt vier 25-minütige Arbeitsintervalle.

​​5. Nach dem vierten „pomodoro“ legen Sie eine längere Pause von 15 bis 20 Minuten ein.

6. Beginnen Sie die Methode von vorne.

4.4. Salamitaktik - für große Projekte, scheinbar ohne Ende

Der Begriff Salamitaktik beschreibt bildlich die Herangehensweise an eine Aufgabe: Statt alles auf einen Schlag in Angriff zu nehmen, unterteilt man die Aufgabe in mehrere kleine Abschnitte. So wie man eben auch eine Salami essen würde: Man schneidet Scheibe für Scheibe ab.

Der Vorteil der Salamitaktik ist, dass man sich leichter motivieren kann, weil die Aufgabe klein und überschaubar ist. In relativ kurzer Zeit bekommen Sie einen Teilschritt erledigt und haben somit schneller ein Erfolgserlebnis. Stress wird dadurch reduziert, und es fällt Ihnen leichter, sich der nächsten Teilaufgabe zu widmen und durchzuhalten.

Diese Methode eignet sich vor allem für große Projekte, die scheinbar keinen Anfang und kein Ende finden.

Mit folgenden Schritten können Sie die Salamitaktik für ein Projekt anwenden:

  • Formulieren Sie die Aufgabenstellung schriftlich.
  • Zerlegen Sie die Gesamtaufgabe in Teilaufgaben.
  • Priorisieren Sie die Teilaufgaben und terminieren Sie diese.
  • Werden Sie aktiv und erledigen Sie die Aufgaben.
  • Kontrollieren Sie jedes Ergebnis und optimieren Sie gegebenenfalls Ihre Planung.

4.5. Die Not-to-do-Liste – unnötige Zeitfresser eliminieren

Die bekannteste Methode, Aufgaben zu gliedern, ist die To-do-Liste. Manchmal ist es schwierig, einen Überblick und eine Struktur zu haben, weil die To Do's endlos erscheinen. Was dann bleibt, ist das Gefühl, einen großen Berg an Aufgaben vor sich zu haben.

Die Methode der „Not-to-Do-Liste“ geht daher ganz anders an die Sache heran.

1. Notieren Sie sich alle Dinge, die man während der Arbeit nicht machen sollte. Damit gemeint sind unnötige Zeitfresser, die Sie aufhalten und dafür sorgen, dass der Tag doch nicht so produktiv ist, wie Sie sich das vorgenommen haben.

2. Am besten entfaltet die Not-to-do-Liste ihre Wirkung, wenn sie gut sichtbar am Arbeitsplatz aufgehängt wird.

Die Methode hat folgende Vorteile:

  • Zeitfresser werden identifiziert und eliminiert.
  • Aufgaben- und Zuständigkeitsbereiche werden klarer voneinander abgegrenzt.
  • Der Fokus wird auf die wesentlichen Dinge gelenkt.
  • Wichtiges und Unwichtiges werden unterschieden.

Sie werden sehen, dass ein Arbeitstag viel effizienter und zufriedenstellender wird, wenn die unnötigen Dinge rausfallen!

4.6. Das Eisenhower-Prinzip – unwichtige Aufgaben abgeben​​​​​​​

Das Eisenhower-Prinzip hilft, wichtige und dringende Aufgaben von unwichtigen und nicht dringenden Aufgaben zu trennen.

Bei dieser Methode teilen Sie Aufgaben in 4 Bereiche ein, und zwar in Aufgaben, die Sie:

1. Zuerst erledigen (dringend und wichtig),

2. Aufgaben, die Sie auf später verschieben (wichtig, aber nicht dringend),

3. Aufgaben, die Sie delegieren (dringend, aber nicht wichtig), und

4. Aufgaben, die Sie verwerfen (nicht dringend, nicht wichtig).

Wichtige Aufgaben gilt es sofort zu erledigen, unwichtige Aufgaben zu delegieren oder zu eliminieren.

Das bedeutet, Sie müssen Ihre Aufgaben selbst planen und strukturieren können - und verstehen, welche Aufgaben z.B. sehr wichtig sind für Ihre Chefin.

Die Anwendung dieser Methode setzt allerdings voraus, dass Sie Ihre Aufgaben selbst planen und strukturieren und Aufgaben delegieren können.

4.7. Pareto Prinzip

Das Pareto Prinzip – auch 80/20 Regel genannt – geht davon aus, dass 80 Prozent des Ergebnisses bereits mit nur 20 Prozent Arbeitsaufwand erreicht werden. Die restlichen 20 Prozent zum finalen Ergebnis erfordern jedoch 80 Prozent des Aufwands.

Das Verständnis dieses Prinzips vereinfacht die Aufgaben. Es hilft, sich auf das Wichtige zu konzentrieren und nicht an Kleinigkeiten hängen zu bleiben.

Um aus dieser Methode das größte Potenzial zu holen, sollten Sie herausfinden, welche Ihrer Aufgaben die wichtigsten für Ihr Unternehmen bzw. Ihr Team sind, und sich auf diese Aufgabe konzentrieren (80 Prozent). Aufgaben, die eine weniger große Wirkung haben, sollten Sie weniger Zeit widmen (20 Prozent).

Die Methode will nicht alles mit nur 20 Prozent Aufwand erledigen. Stattdessen geht es darum, Zeit und Mühe in wichtige Aspekte und Projekte zu investieren.

4.8. Weitere Zeitmanagement Methoden

Die Liste der Methoden für ein erfolgreiches Zeitmanagement ließe sich ins beinahe Unendliche fortführen.

Weitere Zeitmanagement-Methoden sind:

  • Personal Kanban
  • Eat-the-Frog-Methode
  • Getting Things Done (GTD) Methode
  • Zeitflussanalyse

5. Zeitmanagement-Tools: Keep it simple!

Das Angebot an Zeitmanagement-Tools ist groß. Von komplexen und kostenpflichtigen Projektmanagement-Tools bis hin zu einfachen gratis To-Do-Listen ist alles vertreten. Suchen Sie online danach, werden Sie schnell fündig.

Sind Sie auf der Suche nach einem passenden Tool für Ihr eigenes Selbstmanagement, beginnen Sie erstmal mit Stift und Papier. Sie können leicht eine passende Methode für Zeitmanagement finden. Sie müssen sich nicht in komplizierten technischen Tools verlieren. Achten Sie darauf, dass diese Tools keine Zeitfresser sind.

Suchen Sie ein Tool, um sich und Ihr Team zu organisieren? Dann nutzen Sie ein digitales Programm für die tägliche Arbeit oder einzelne Projekte. Aber auch hier gilt: Keep it simple!

Legen Sie im Team wenige aber wichtige Regeln fest, wie Aufgaben im jeweiligen Tool gepflegt und dokumentiert werden. Wenn das Tool oder die Arbeit darin zu kompliziert ist, denken Sie über eine andere Möglichkeit nach.

6. Zeitmanagement: Tipps für den Alltag (abseits von Arbeit)


 

Egal welche Methode oder welches Tool Sie am Ende nutzen, es muss zu Ihnen passen!

Beschäftigen Sie sich nicht lange mit Theorien darüber, wie Sie möglichst effizient werden. Wichtig ist, dass Sie ins Tun kommen! Sie müssen die Methoden nicht genau so umsetzen. Probieren Sie verschiedene aus und nehmen Sie das Beste für sich mit.

Egal ob beruflich oder privat, so finden Sie die für sich richtige Methode für ein effizientes Zeitmanagement:

1. Schreiben Sie Ihre Aufgaben auf: Egal ob analog oder digital, ob einzelne Zettel oder Liste.

2. Priorisieren, delegieren, streichen: Spielen Sie auch hier mit verschiedenen Möglichkeiten, wie Aufgaben sortiert werden können.

3. Finger weg von Multitasking: Kein Gehirn ist in der Lage, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Machen Sie es sich nicht unnötig kompliziert, sondern bleiben Sie fokussiert.

4. Machen Sie sich keinen Druck: Beim Ausprobieren gibt es immer mal Rückschritte, lassen Sie sich nicht davon demotivieren. Hier müssen Sie sich Zeit geben, um Routinen zu entwickeln.

5. Vergessen Sie Ihre Pausen nicht: Das Ziel ist nicht, 24/7 effizient zu sein. Am Ende ist Zeitmanagement dafür da, um für Entlastung und gegen Überforderung zu sorgen – das heißt vor allem, dem Körper ausreichend Pausen zu geben, um überhaupt ins Doing zu kommen.

7. Podast: Zeitmanagement: Mehr Zeit für mich

Cordula Nussbaum ist Buchautorin und Zeitmanagement-Expertin. Im Podcast erklärt sie, wie man sich vor Zeitverschwendern schützen kann. Außerdem gibt sie Tipps, wie man sich um die wichtigen Dinge und Menschen kümmern kann.

Podcast: Mehr Zeit für mich

FAQ: Tools und Tipps zum Zeitmanagement

1. Welche Zeitmanagement‑Methode passt zu mir?

Testen Sie ein bis zwei Methoden nacheinander je zwei Wochen  lang (z. B. ALPEN + Pomodoro). Beurteilen Sie, welche Methode Ihren Fokus, die erledigten Aufgaben und dein Stressniveau am meisten verbessert — behalten Sie die Methode bei, die nachhaltig wirkt.

2. Wie viel Pufferzeit sollte ich pro Tag einplanen?

Planen Sie maximal 60 Prozent Ihrer Arbeitszeit fest ein und halten Sie 40 Prozent als Puffer für Unterbrechungen, Rückfragen und Unvorhergesehenes frei. So reduzieren Sie Überlastung und bleiben flexibel.

3. Welche Tools reichen im Arbeitsalltag aus?

Drei einfache Tools genügen: ein Kalender (Google/Outlook) für Termine, eine To‑Do‑App oder Papierliste (z. B. Todoist) für Aufgaben und ein Pomodoro‑Timer (App oder Wecker) für Fokussitzungen.

null Medien und Kinder: Tipps gegen übermäßigen Konsum

Medien und Kinder: Tipps gegen übermäßigen Konsum
Eltern & Kind

Medien und Kinder: Tipps gegen übermäßigen Konsum

„Nur noch eine Folge. Bitte!“ Eltern sollten ihren Kindern einen kompetenten Umgang mit digitalen Medien zeigen. Das heißt nicht, jeden Tag strenge Verbote auszusprechen, sondern klare Regeln aufzustellen und offene Gespräche mit den Kindern zu führen. Aber wie gehe ich als Mutter oder Vater am besten vor?​​​​​​​

 

Zusammengefasst: Balance finden, ist wichtig

Digitale Medien gehören selbstverständlich zum Alltag von Kindern – aber wie viel ist zu viel? Viele Eltern plagen Unsicherheiten und der Alltag lässt sich oft nicht immer ideal mit Medienregeln verbinden. Pia Schulze Zumkley berät beim pme Familienservice Eltern zum Thema Medienkonsum. Sie betont:

„Die größte Herausforderung ist, die richtige Balance zu finden – nicht zu streng, aber auch nicht zu locker. Medien gehören heute einfach dazu. Das Wichtigste ist, Eltern sollten ihre Kinder bei der Nutzung digitaler Medien begleiten!“

 

Digitale Medien begleiten Kinder und Jugendliche heute vom ersten Tag an. Laut miniKIM-Studie 2023 wachsen schon Zwei- bis Fünfjährige in Haushalten auf, in denen fast überall Internet (98 Prozent) und Smartphones (95 Prozent) verfügbar sind. Rund ein Fünftel nutzt regelmäßig ein Tablet, jedes zehnte Kleinkind hat sogar Zugang zu einem eigenen Smartphone.

Im Grundschulalter das zeigt die KIM-Studie – nutzen schon 70 Prozent der Sechs- bis Dreizehnjährigen zumindest gelegentlich das Internet; mit steigendem Alter wächst der Anteil rapide: Bei den Zehn- bis Elfjährigen sind es schon 85 Prozent, bei den Zwölf- bis Dreizehnjährigen praktisch alle (99 Prozent). Auch der eigene Internetzugang wird immer selbstverständlicher.

Jugendliche zwischen zwölf und neunzehn Jahren (JIM-Studie 2024) besitzen fast alle ein Smartphone, sind im Schnitt mehr als drei Stunden täglich online und nutzen insbesondere WhatsApp, YouTube, Instagram und TikTok. Musik- und Videostreaming sowie KI-Anwendungen gehören inzwischen ebenso selbstverständlich zum Alltag, wie auch der Umgang mit Fake News und digitalen Risiken.
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"Die größte Herausforderung für Eltern ist es, die richtige Balance im Umgang mit digitalen Medien zu finden. Es nützt wenig, die Nutzung strikt zu verbieten oder unkontrolliert zuzulassen. Viel wichtiger ist, dass Medien zu unserem Alltag dazugehören und dass Kinder den Raum bekommen, Medien zu erleben – aber immer mit wachsamer Elternbegleitung und im Austausch darüber, was online und offline passiert."
Pia Schulze Zumkley, Elternberaterin beim pme Familienservice

1. Wie viel Medienzeit ist für mein Kind gesund?

Es gibt Empfehlungen, wie lange und wie oft Kinder und Jugendliche je nach Altersgruppe Bildschirmmedien am Tag nutzen sollten:

  • Kleinkinder im Alter von 0 bis 3 Jahren sollten noch gar keine festen Zeiten für TV, Smartphone, Tablet oder Computer haben.
  • In der Altersgruppe von 3 bis 6 Jahren ist eine gemeinsame Nutzungszeit von 30 Minuten vorgesehen.
  • In der Altersgruppe von 6 bis 10 Jahren höchstens 45 bis 60 Minuten.
  • Für die 10- bis 13-Jährigen sollten ebenfalls etwa 60 Minuten Bildschirmzeit eingehalten werden, obwohl in dieser Altersgruppe Verhandlungsspielraum möglich ist.
  • Zwischen 13 und 17 Jahren ist es ratsam Nutzungszeiten immer noch abzusprechen, um Jugendliche vor übermäßiger Nutzung zu schützen.

Dennoch ist die Vorgabe von Richtwerten schwierig, da die familiären und persönlichen Situationen sehr unterschiedlich sind. Bei Jugendlichen sollte regelmäßig auf das Wohlbefinden geachtet werden und ob genügend Zeit für Schule, Ausbildung, Hobbys und Freunde bleibt. 

" Ich finde generelle Verbote von Social Media zum Beispiel total schwierig, denn Medienerziehung ist für mich vergleichbar mit Verkehrserziehung. Natürlich kann ich sagen: Instagram erst ab 16 Jahren, so wie der Führerschein erst ab 18 Jahren ist. Aber wie führe ich mein Kind heran? Im Auto lernt das Kind beim Mitfahren schon, was Verkehrszeichen bedeuten, was Rechts vor Links ist. Genau das wünsche ich mir auch für Medien.
​​​​​Deshalb bin ich kein Freund von Verboten, sondern von einer begleiteten Mediennutzung. In Familien, die das leben, wissen die Kinder wirklich, wie man sinnvoll und sicher damit umgehen kann.“
Pia Schulze Zumkley, Elternberaterin beim pme Familienservice

 

2. Tipps für eine entspannte Handynutzung Ihres Kindes

Carline Krügl, systemische Beraterin und Coach, gibt im Video Tipps, wie Sie entspannt eine vernünftige Handynutzung Ihres Kindes umsetzen können.

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3. Corona-Pandemie hat Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen verdoppelt

Als Ablenkung gegen Stress, Lagerkoller und Einsamkeit, boten digitale Medien in der Corona-Pandemie jungen Menschen vielseitige Nutzungsmöglichkeiten.

Die damit verbundenen Einschränkungen haben jedoch zu einem verstärkten Medienkonsum geführt. Das belegen Ergebnisse einer Studie der gesetzlichen Krankenkasse DAK aus dem Jahr 2022.

Demnach stieg seit 2019 die Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen an:

  • Etwa 2,2 Millionen Kinder und Jugendliche zeige ein Bezug auf Gaming, Social Media oder Streaming ein problematisches Nutzungsverhalten. Das heißt, sie sind von einer Mediensucht gefährdet oder bereits abhängig.
  • Etwa sechs Prozent der Minderjährigen sind abhängig von Computerspielen und sozialen Medien. Das sind deutschlandweit etwa 600.000 Jungen und Mädchen, wobei Jungen häufiger betroffen sind.
  • Die Zahl abhängiger Kinder und Jugendlicher bei Computerspielen stieg von 2,7 Prozent im Jahr 2019 auf 6,3 Prozent im Juni 2022. Bei Social Media verdoppelte sich die Mediensucht von 3,2 auf 6,7 Prozent.

​​​​​​​Aktuelle Untersuchungen (u. a. DAK-Suchtstudie 2024/2025, KIM-Studie 2024) machen deutlich, dass Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland weiterhin Medien in riskanter Weise nutzen. 

Trotz erster positiver Entwicklungen zeigen die Ergebnisse der aktuellen DAK-Studie, dass mehr als ein Viertel der 10- bis 17-Jährigen eine riskante oder sogar pathologische Nutzung sozialer Medien habe – insgesamt sind das rund 1,3 Millionen junge Menschen. Jungen sind dabei mit sechs Prozent fast doppelt so häufig betroffen wie Mädchen (3,2 Prozent). Zwar sind die Suchtprobleme bei Gaming und Social Media im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen, sie liegen jedoch weiterhin über dem Niveau vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019.

Was ist Mediensucht?

Als mediensüchtig gelten Personen, die exzessiv und über einen längeren Zeitraum Gebrauchsmedien nutzen. Dabei verlieren sie die Kontrolle über ein gesundes Nutzungsverhalten, ziehen sich aus anderen Lebensbereichen zurück, vernachlässigen reale soziale Kontakte und das alltägliche Leben.

Trotz negativer Folgen ihres übermäßigen Konsums setzen Betroffene ihr Verhalten fort.

Quelle: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz 

 

4. Wie viel Medien braucht ein Kind?

Das richtige Maß für Mediennutzung festzulegen kann bei gleichem Alter von Kind zu Kind anders sein.

Jedes Kind lässt sich unterschiedlich stark von Medieninhalten beeinflussen. Bevor sich Eltern an festen Vorgaben orientieren, sollten sie ihr Kind gut im Blick behalten. Wie geht es meinem Kind nach der Medienzeit? Wirkt es nach dem Fernsehen oder nach Computerspielen teilnahmslos, überdreht oder aggressiv?

"Wenn Alltagsaufgaben vernachlässigt werden, die Zeit am Bildschirm wichtiger ist als z.B. die Freunde, die Hobbys oder der Verein, dann sollte ich mir als Mutter oder Vater Gedanken machen, dass die Mediennutzung zu exzessiv ist mein Kind eventuell Hilfe braucht."
Pia Schulze Zumkley, Elternberaterin beim pme Familienservice

 

5. Fünf Anzeichen für einen ungesunden Umgang mit digitalen Medien

1. Zu viel, zu lange, zu intensiv

Erst am PC spielen, dann die Lieblingsserie schauen und zwischendurch immer wieder mit dem Smartphone die Social-Media-Kanäle checken oder Nachrichten beantworten: Der Einsatz digitaler Medien im Alltag ist vielfältig. Eltern sollten daher die Nutzungsfrequenz und die Nutzungsdauer ihrer Kinder im Blick behalten.

2. Verminderte Leistungsfähigkeit

Kinder, die Medien sehr intensiv nutzen, können zum Teil müde, schlapp oder abwesend wirken. Dauerhaft kann dieser Zustand negative Folgen für die Schule mit sich bringen.

3. Beeinträchtigung von Familienleben und Freundschaften

Ein weiteres Anzeichen ungesunder Mediennutzung ist, wenn die gemeinsame Familienzeit darunter leidet oder Verabredungen in der realen Welt vernachlässigt werden. Wenn ein Kind das Interesse an gemeinsamen Aktivitäten verliert, schnell in den virtuellen Raum zurück möchte oder sich kaum noch mit Freunden trifft, kann das zu sozialer Isolation führen.

4. Vernachlässigung anderer Hobbys

Dass Kinder ihre Hobbys wechseln und sich Interessen verschieben ist völlig normal. Wird das Hobby allerdings durch erhöhte Mediennutzung vernachlässigt, sollten Eltern genauer hinschauen.

5. Psychische Auffälligkeiten

Medienkonsum wird ungesund, wenn Kinder schnell nervös werden, sobald sie nicht an das Smartphone, das Tablet oder den PC können oder dürfen. Manche Kinder sind dann schnell gereizt oder werden aggressiv.

6. Mediennutzungszeit: 6 Tipps für Eltern für einen gesunden Umgang

"Die Kinder müssen von Anfang an lernen, Medien richtig zu nutzen. Und das beginnt bei uns Eltern: Wie benutze ich Medien? Bin ich selbst ein Vorbild, zum Beispiel im Hinblick auf die Medienzeit? Wenn ich selbst am iPad bin, während die Kinder die Spielkonsole ausschalten sollen, ist das für sie schwer nachvollziehbar.“
​​​​​​​Pia Schulze Zumkley, Elternberaterin beim pme Familienservice

1. Wochenzeit statt Tageszeit vereinbaren

Bei älteren Kindern ab zehn Jahren empfiehlt es sich, mehr Verantwortung für die Einteilung der Medienzeit zu übergeben. Dafür können Eltern ein wöchentliches Zeitkontingent vereinbaren. Ist die vereinbarte Zeit bereits nach zwei Tagen verbraucht, bleiben die Bildschirme für die restliche Woche aus. So können Kinder ihre eigenen Erfahrungen im Zeitmanagement machen, indem sie Ressourcen vorausschauend einteilen müssen.

2. Bildschirmzeiten festlegen und auf Einhaltung achten

Feste Zeiten einzuführen und diese auch einzuhalten schafft für Kinder und Jugendliche Orientierung und Verlässlichkeit. Besonders bei kleineren Kindern bietet sich an, einen Wecker zu stellen, der klingelt, sobald die vereinbarte Zeit abgelaufen ist. So bekommen sie ein Gefühl für die Zeit, die bereits vergangen ist.

Auch kann mit dem Kind besprochen werden, zu welchen Uhrzeiten der Konsum von Medien besser geeignet ist. Bei älteren Kindern können Zeitbegrenzungen im Betriebssystem verankert werden, so dass das Gerät oder das Programm sich automatisch abschaltet. Besser ist jedoch, wenn Kinder lernen, sich an die Absprachen zu halten.

3. Bildschirmzeiten für Schule nicht einbeziehen

Schulkinder benötigen digitale Medien teilweise zum Lernen oder für Hausaufgaben. Diese Zeit sollten Eltern nicht in die fest vereinbarte Bildschirmzeit einbeziehen. Denn hier erfüllen die Medien einen anderen Zweck. Die freie Bildschirmzeit ist fürs Entdecken, für Austausch, Spaß und Unterhaltung da.

4. Medienfreie Zeiten und Orte festlegen

Digitale Medien begleiten uns im Alltag. Gerade deshalb kann es für Familien von Vorteil sein, gezielt medienfreie Zeiten und Orte zu schaffen. Besonders beliebt ist die Regel, dass alle Familienmitglieder am Esstisch die Smartphones wegpacken. Andere Möglichkeiten sind zum Beispiel, zwei Stunden vor der Nachtruhe keine Computerspiele mehr zu spielen oder erst nach den Hausaufgaben die Lieblingsserie anzuschauen.

5. Analoge Aktivitäten fördern

Es ist wichtig, Kindern zu zeigen, welche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung es außerhalb der virtuellen Welt gibt. Wenn Langeweile aufkommt, muss nicht gleich der Fernseher eingeschaltet werden. Das freie Spiel in der Natur, Baden, Wandern oder Tiere entdecken bringt auch Spaß, Freude und Unterhaltung.

6. Vorbild sein

Zuletzt sollten Eltern auch auf ihr eigenes Mediennutzungsverhalten achten. Wie oft greife ich zum Smartphone? Läuft der Fernseher ununterbrochen im Hintergrund? Surfe ich pausenlos im Internet oder scrolle rauf und runter durch Social-Media-Kanäle?

7. Weitere Informationen zu Mediennutzungszeiten

Kindergesundheit-info.de

Klicksafe.de

FAQ: Medienkonsum bei Kindern

Wie viel Bildschirmzeit ist für Kinder gesund?

Für Kinder bis 6 Jahre empfehlen Expert:innen maximal 30 Minuten täglich, Grundschulkinder bis zu 60 Minuten. Bei Jugendlichen sollte die Medienzeit gemeinsam mit ihnen besprochen und regelmäßig überprüft werden.

Sollten Eltern Social Media oder Smartphones komplett verbieten?

Strikte Verbote sind selten dauerhaft wirksam. Es hilft, Kinder aktiv zu begleiten, gemeinsam Regeln zu entwickeln und Gefahren zu erklären.

Woran erkenne ich eine problematische Mediennutzung?

Achten Sie darauf, ob Ihr Kind Freunde, Hobbys oder wichtige Aufgaben wegen digitaler Medien vernachlässigt. Werden frühere Interessen verdrängt, ist das ein Warnsignal.

Wie kann mein Kind selbst lernen, Medienzeiten einzuhalten?

Entwickeln Sie gemeinsam feste Regeln und Routinen und bleiben Sie konsequent. Zeitlimits und medienfreie Räume im Familienalltag helfen dabei.

Was tun, wenn ich als Elternteil unsicher bin?

Suchen Sie Rat bei Beratungsstellen, tauschen Sie sich mit anderen Eltern aus und informieren Sie sich auf geeigneten Ratgeberseiten wie schau-hin.info oder medien-kindersicher.de.