zu sehen sind die Autorin Miriam Stein und Podcasthost Oliver Schmidt

#55: Wechseljahre im Job: Jetzt darüber sprechen!

Schlafprobleme, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen oder Brain Fog: Die Wechseljahre können den Alltag und den Beruf beeinflussen. Trotzdem fehlt vielen Betroffenen zunächst das Wissen, um Veränderungen einzuordnen – und oft auch der Raum, offen darüber zu sprechen.

In der neuen Folge von „Heiter bis stürmisch" spricht Oliver Schmidt mit der Autorin und Aktivistin Miriam Stein. Mit ihrem Buch „Die gereizte Frau" hat sie eine gesellschaftliche Debatte über Wechseljahre, Frauengesundheit und weibliches Wissen angestoßen. 

Miriam Stein ist keine Ärztin – sie betrachtet das Thema aus gesellschaftlicher, politischer und struktureller Perspektive: Warum wird Frauengesundheit in Forschung und Arbeitswelt bis heute zu wenig berücksichtigt? Und was müsste sich ändern, damit Betroffene im Job nicht länger allein gelassen werden?
Mehr zu Symptomen und wie Frauen gut durch die Wechseljahre kommen, lest ihr auch in unserem Artikel Wechseljahre: Symptome bewältigen – Tipps für den Alltag.

 

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Wie können Führungskräfte Mitarbeiterinnen in den Wechseljahren unterstützen?

Aus struktureller Sicht empfiehlt Miriam Stein vor allem drei Dinge: zuhören, ohne Vermutungen anzustellen; das Thema enttabuisieren, zum Beispiel durch offene Kommunikation im Team; und konkrete Unterstützungsangebote schaffen – etwa flexible Arbeitszeiten, Rückzugsmöglichkeiten oder Informationsangebote im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Beim pme Familienservice unterstützen wir Beschäftigte und Unternehmen dabei, Belastungen einzuordnen und gesundes Arbeiten zu fördern – zum Beispiel durch psychosoziale Beratung und Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Wenn Wechseljahresbeschwerden den Alltag oder den Beruf belasten, können Beratungsgespräche dabei helfen, Bedürfnisse zu sortieren, nächste Schritte zu planen und Gespräche im Arbeitsumfeld vorzubereiten. Medizinische Beschwerden sollten individuell mit medizinischen Fachpersonen besprochen werden.

Heiter bis stürmisch – der Alltags-Podcast mit Olli Schmidt

Willkommen bei "Heiter bis stürmisch" – dem Alltags-Podcast. Himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt: Das Leben hat Höhen und Tiefen. Genau darum geht es bei uns: um die alltäglichen Krisen wie Streit mit dem Partner oder der Partnerin, Erziehungsfragen, Überlastung im Job, Unsicherheiten und Angst. Wir sprechen mit Expert:innen und geben euch praktische Tipps an die Hand, damit ihr besser mit Krisen und Herausforderungen umgehen könnt.

Unseren Podcast gibt es auf allen bekannten Podcast-Plattformen zu hören (Spotify, Apple Music, Audible etc.)! Fragen, Anregungen, Kritik, Wünsche? Schreibt uns gerne an: 
podcast@familienservice.de

Miriam Stein: Die gereizte Frau 
Miriam Stein: Die unverschämte Frau
Dr. Sheila de Liz: Woman on Fire 
Dr. Katrin Schaudig: Hot Stuff – Wechseljahre-Wissen to go 
Dr. Judith Bildau: Body in Balance 

 

null Was kostet meine erste eigene Wohnung: Kosten & Spartipps

Junge Frau steht in ihrer ersten eigenen Wohnung, hinter ihr Kartons
Finanzen & Recht

Was kostet meine erste eigene Wohnung?

Endlich in die erste eigene Wohnung ziehen! Doch die neue Freiheit bringt finanzielle Herausforderungen mit sich. Als Azubi oder Studierende:r quillt das Konto meist nicht über. Damit der Traum von den eigenen vier Wänden nicht zum finanziellen Albtraum wird, haben wir alle wichtigen Kosten und Spartipps für dich zusammengefasst.

Text: Stephanie Bartsch, Karin Lohse, Angelika Heede, Einkommens- und Budgetberatung

Was muss ich vor dem Auszug bzw. Einzug in die erste Wohnung beachten?

Bevor du auf die Suche nach der ersten eigenen Wohnung gehst, solltest du Folgendes beachten:

  • Finanzpolster aufbauen: Wenn möglich, bleibe noch ein halbes Jahr länger zu Hause wohnen und spare gezielt Geld an. So startest du mit einem Puffer für Kaution und erste Möbel.
  • Haushalts-Check: Lerne schon bei den Eltern, wie man Ausgaben managt und einen Haushalt führt. Das ist die beste Vorbereitung auf die Realität.​​​​​​​

Worauf muss ich beim Mietvertrag achten?

Die erste Grundregel lautet: Unterschreibe nichts, was du nicht verstehst! Mietverträge enthalten oft komplexe Klauseln. Mit dem Vermieter kannst du auch vereinbaren, den Mietvertrag einen Tag mit nach Hause zu nehmen.

Prüfe, ob der Mietvertrag folgende wichtigen Infos beinhaltet:

  • Sind alle Nebenkosten aufgeführt?
  • Ist die Höhe der Kaution vermerkt?
  • Sind die Namen aller Mieter:innen eingetragen?
  • Gibt es ein schriftliches Übergabeprotokoll?
  • Wie lange ist die Kündigungsfrist?

Kaltmiete vs. Warmmiete

Die Kaltmiete ist nur die Basis. Obendrauf kommen noch Kosten für Strom, Warmwasser, Heizung und umlagefähige Betriebskosten wie Müllabfuhr oder Hausmeister zum Beispiel.

Kaution

Der Vermieter darf maximal drei Kaltmieten als Sicherheit verlangen. Geht beim Auszug alles gut, bekommst du das Geld zurück.

Übergabeprotokoll

Halte jeden Riss im Waschbecken und jeden Kratzer im Parkett schriftlich fest, damit du beim Auszug nicht dafür haftbar gemacht wirst.

Kündigungsfrist

In der Regel beträgt diese drei Monate – plane das für deine Zukunft ein. Auch wichtig: Die Kündigungsfrist von drei Monaten gilt auch für deinen Vermieter.

 

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Erste Wohnung: Wo finde ich finanzielle Unterstützung?

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Azubis können unter bestimmten Voraussetzungen Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beantragen. Einen Überblick findest du hier hei der Sparkasse: Finanziellen Unterstützungen für Azubis

BAföG

Wenn du studierst, kannst du BAföG beantragen. Alle Infos zum BAföG findest du hier: BAföG online beantragen

Ob du BAföG-gefördert wirst, erfährst du hier: Bekomme ich BAföG?

Studienstarthilfe‑Zuschuss

Wenn du zum ersten Mal ein Studium beginnst und jünger als 25 Jahre bist, kannst du beim BAföG‑Amt einmalig einen Studienstarthilfe‑Zuschuss von 1.000 Euro erhalten.

  • Voraussetzung: Im Monat vor Studienbeginn hast du bestimmte Sozialleistungen bezogen (z. B. Bürgergeld, Wohngeld oder Kinderzuschlag).
  • Antragstellung: nur digital über das Portal BAföG Digital.

Bekomme ich Wohngeld?

Den Antrag auf Wohngeld musst du bei der Wohngeldstelle der Gemeinde stellen, in der sich deine Wohnung befindet.

Als Azubi erhältst du Wohngeld allerdings meist nur in Ausnahmefällen (z. B. bei einer zweiten Ausbildung oder staatlich nicht anerkannten Berufen wie zum Beispiel Yoga-Lehrer:in oder Schriftsetzer:in).

Zudem musst du volljährig sein und brauchst einen Nachweis darüber, dass du die Kosten für die Wohnung alleine bestreiten musst.

Alles rund ums Wohngeld findest du in diesem Artikel: Wie beantrage ich Wohngeld?

Wo kann ich Mietbeihilfe als Azubi beantragen?

Die gute Nachricht ist: Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du als Azubi zusätzliche Mietzuschüsse beim Amt beantragen, besonders wenn du unter 25 bist und nicht mehr bei den Eltern wohnen kannst (z. B. wegen der Entfernung zur Ausbildungsstelle).

Checkliste Mietbeihilfe:

  • Du erhältst BAB oder BAB wurde wegen zu hohen Einkommens abgelehnt.
  • Der Mietzuschuss der BAB deckt nicht deine Kosten für Heizung und Miete.
  • Du wohnst nicht mehr zu Hause.
  • Du hast vor deinem Auszug bei deinen Eltern bei dem für ALG II zuständigen Amt den Mietzuschuss beantragt und die Erlaubnis zum Auszug erhalten.
  • Deine Wohnung ist angemessen, was Größe und Preis betrifft. Ansonsten bekommst du nur den Mietzuschuss, der einer angemessenen Wohnung entspricht.

Wann bekomme ich einen Wohnkostenzuschuss?

Wenn du unter 25 Jahre alt bist und nicht mehr bei deinen Eltern wohnst, kommt ein Wohnkostenzuschuss nur dann in Frage, wenn es unzumutbar ist, wieder bei ihnen zu wohnen.

Das gilt etwa, wenn dein Ausbildungsort weit entfernt liegt oder schwerwiegende soziale Gründe deinen Auszug rechtfertigen.
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Die „versteckten“ Fixkosten

Neben der Miete gibt es Kosten, die viele unterschätzen:

  • Strom & Internet: Suche gezielt nach Kombiangeboten, aber achte auf die Laufzeiten (oft 24 Monate).
  • Rundfunkbeitrag (GEZ): Er beträgt 18,36 Euro pro Wohnung. Wichtig: Wer BAföG oder BAB bezieht, kann sich befreien lassen! In einer WG muss nur einer zahlen – sind alle befreit, zahlt niemand.
  • Versicherungen: Eine Privathaftpflicht ist ein Muss. Prüfe, ob du noch über deine Eltern familienversichert bist.
  • Mobilität: Vergiss die Kosten für das Monatsticket oder das Auto nicht.

Antrag auf Befreiung des Rundfunkbeitrags

Weitere Kosten, mit denen du rechnen musst

Neben Mietkosten gibt es noch weitere Kosten, die du in deiner Finanzplanung berücksichtigen solltest.

Zum Beispiel für:

  • Möbel, Einrichtungsgegenstände und Dinge wie Pfannen, Handtücher, Gläser, Fön
  • Kosten für Internet und Handy
  • Kosten für Lebensmittel und sonstige Dinge wie Kontaktlinsen, Kleidung, Friseur

Um einen guten Überblick über die sogenannten Lebenshaltungskosten zu bekommen – was monatlich noch zu Miete und Co. dazukommt –, ist es sinnvoll, eine Art Haushaltsbuch zu führen.

Nachhaltig und günstig die erste Wohnung einrichten

Deine erste Wohnung muss kein Katalog-Haus sein.

  • Second Hand: Möbel und Küchenutensilien (Pfannen, Gläser etc.) findest du günstig bei kleinanzeigen.de, auf Trödelmärkten oder in Sozialkaufhäusern. Auch Sperrmüllschätze können mit etwas Geschick nachhaltig aufgewertet werden.
  • Prioritäten setzen: Überlege genau, was du sofort brauchst und was noch warten kann.

Kosten im Blick behalten mit einem Haushaltsbuch

Um am Ende des Monats nicht im Minus zu landen, ist ein Haushaltsbuch essenziell – ob klassisch auf Papier oder per App, z. B.

Mein Haushaltsbuch

Moneon Haushaltsbuch

App Finanzguru

Wer seine Ausgaben für Lebensmittel, Freizeit und Abos trackt, spart automatisch.

Extra-Tipp Steuererklärung: Auch als Azubi oder Student:in lohnt sich eine Steuererklärung. Fahrtkosten und Arbeitsmittel (Laptop, Tablet) können oft steuerlich geltend gemacht werden.

Was muss ich nach dem Umzug beachten?

Sobald du umgezogen bist, musst du dich beim Einwohnermeldeamt ummelden. Du hast dafür in der Regel zwei Wochen Zeit. Wer das vergisst, riskiert ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro.

​​​​​​​Einkommens- und Budgetberatung

Als ganzheitlicher EAP-Anbieter bietet der pme Familienservice Hilfen in allen Lebenslagen — von psychosozialer Beratung über Führungskräfteentwicklung bis hin zu Einkommens‑ und Budgetberatung.

Wenn Sie Ihre Mitarbeitenden nachhaltig stärken wollen, informieren Sie sich hier über die Leistungen des pme Familienservice und wie wir individuell unterstützen können.
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EAP-Beratung

 

FAQ — Was kostet meine erste eigene Wohnung?

Was muss ich vor dem Einzug in meine erste eigene Wohnung beachten?

Baue ein Finanzpolster für Kaution und erste Möbel auf (idealerweise 3–6 Monate sparen) und übe Haushaltsführung (Ausgaben planen, Einkaufen, Haushaltsbuch).

Welche Angaben sollte ein Mietvertrag unbedingt enthalten?

Alle Nebenkosten, Höhe der Kaution, vollständige Namen aller Mieter:innen, Kündigungsfrist und ein schriftliches Übergabeprotokoll.

Worin besteht der Unterschied zwischen Kaltmiete und Warmmiete bei der ersten Wohnung?

Kaltmiete = reine Miete ohne Betriebs- und Heizkosten. Warmmiete = Kaltmiete plus monatliche Nebenkosten für Heizung, Wasser und umlagefähige Betriebskosten.

Wie hoch darf die Kaution maximal sein?

Maximal drei Kaltmieten; die Kaution wird bei vertragsgemäßer Rückgabe zurückgezahlt.

Warum ist ein Übergabeprotokoll wichtig?

Es dokumentiert vorhandene Schäden (z. B. Risse, Kratzer) und schützt vor unberechtigten Kosten beim Auszug.

Wie lang ist in der Regel die Kündigungsfrist für Mietverträge?

Antwort: In der Regel drei Monate für Mieter:innen und Vermieter.

Welche finanzielle Unterstützung gibt es für Azubis, die in die erste Wohnung ziehen?

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), ggf. Mietbeihilfe oder Wohnkostenzuschuss unter bestimmten Voraussetzungen (z. B. Entfernung zur Ausbildungsstelle, Zustimmung vom Amt).

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Studierende beim Umzug in die erste eigene Wohnung?

BAföG (inkl. einmaligem Studienstarthilfe‑Zuschuss von 1.000 € bei Erfüllung der Voraussetzungen), Wohngeld (bei Bedarf, Antrag bei der Gemeinde) und ggf. weitere lokale Zuschüsse.

Wann kann ich Wohngeld beantragen und wer ist anspruchsberechtigt?

Antrag bei der Wohngeldstelle der Gemeinde; Anspruch hängt von Einkommen, Alter und Wohnsituation ab. Als Azubi nur in Ausnahmefällen.

Wann bekomme ich als Azubi Mietzuschuss oder Wohnkostenzuschuss?

Wenn BAB nicht ausreicht oder abgelehnt wurde, du unter 25 bist, nicht mehr bei Eltern wohnst und ein angemessener Mietkostennachweis vorliegt; Wohnkostenzuschuss nur bei unzumutbarer Rückkehr zu den Eltern (z. B. wegen Entfernung).

Welche „versteckten“ Fixkosten muss ich für die erste Wohnung einplanen?

Strom, Internet, Rundfunkbeitrag (GEZ: 18,36 €/Monat; Befreiung bei BAföG/BAB möglich), Versicherungen (Privathaftpflicht), Mobilitätskosten (Ticket, Auto).

Mit welchen zusätzlichen einmaligen und laufenden Kosten sollte ich rechnen?

Möbel & Ausstattung, Küchenausstattung, Haushaltsgeräte, Lebensmittel, Hygieneartikel, Abo‑ und Freizeitkosten, Internet/Handy.

Wie kann ich meine monatlichen Wohnkosten als Studierende:r oder Azubi zuverlässig kalkulieren?

Führe ein Haushaltsbuch (Papier oder Apps wie „Mein Haushaltsbuch“, Moneon, Finanzguru), rechne alle fixen und variablen Kosten zusammen und plane einen Puffer für unerwartete Ausgaben.

Lohnt sich eine Steuererklärung für Studierende und Azubis?

Ja — oft lohnt sich die Steuererklärung: Fahrtkosten, Arbeitsmittel (Laptop, Tablet) und andere beruflich bedingte Aufwendungen können geltend gemacht werden.

Wie richte ich die erste Wohnung günstig und nachhaltig ein?

Second‑Hand kaufen (Kleinanzeigen, Flohmärkte, Sozialkaufhaus), Prioritäten setzen (was sofort gebraucht wird), Sperrmüll kreativ aufwerten.

Was muss ich direkt nach dem Umzug erledigen?

Ummeldung beim Einwohnermeldeamt (in der Regel innerhalb von zwei Wochen), Anmeldung von Strom/Internet und ggf. Ummeldung bei Krankenkasse/Universität/Ausbildungsbetrieb.

Welche Versicherung ist für die erste Wohnung besonders wichtig?

Privathaftpflichtversicherung — schützt vor Schäden gegenüber Dritten; prüfen, ob weiterhin über Eltern mitversichert.

Welche Unterlagen und Nachweise brauche ich, um BAföG oder BAB für die Wohnkosten zu beantragen?

Personalausweis, Mietvertrag, Nachweis über Wohnsituation (Meldebescheinigung), Einkommensnachweise der Eltern (sofern relevant), ggf. Nachweise über bezogene Sozialleistungen; genaue Unterlagen variieren je Förderprogramm.

Gibt es Checklisten für Bewerbung und Wohnungsübergabe?

Ja — prüfe Mietvertrag genau, fordere ein Übergabeprotokoll, dokumentiere vorhandene Mängel schriftlich und fotografisch, sichere Nachweise (Mietvertrag, Kontoauszüge, Meldebestätigung).

Wo finde ich Hilfe bei Budget- und Einkommensberatung?

Zum Beispiel beim pme Familienservice (Einkommens‑ und Budgetberatung) oder lokalen Beratungsstellen, Sozialämtern und Verbraucherzentralen.